Große Weihnachtsenttäuschung - Vorsicht lang!

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 22:44 Uhr

Hallo zusammen!

Ich muss mir jetzt einfach mal die Weihnachtsenttäuschung des Jahres von der Seele schreiben.

Erst mal fand ich es ja ganz toll, dass sich alle Verwandten an die Geschenkabsprachen gehalten haben, bzw. die Geschenke an sich im Rahmen blieben - zumindest an Heiligabend. An diesem Tag gab es alle Geschenke von meinen drei Geschwistern, meinen Eltern, von uns und von der Familie meines Schwagers.

Am ersten Weihnachtstag sind wir dann zu meinen Schwiegereltern gefahren, die knapp 200 km von uns entfernt wohnen. Sie hatten ebenfalls gefragt, was sie Theresa schenken könnten und wir hatten ihnen gesagt, dass wir solche Lebensmittel aus Holz, die mit Klett zusammengeklebt und dann auseinander geschnitten werden können, gut fänden. Das hatten wir uns u.a. deswegen überlegt, weil sie zum 2. Geburtstag im August Kochgeschirr bekam und ich ihr daraufhin einen Herd aus einem Pamperskarton gebastelt habe, an dem sie täglich kocht (http://tweetie274.blogspot.com/2009/09/ein-herd-fur-theresa.html). Meine Schwiegis wussten, dass Theresa diesen Herd hat, weil sie im Spätsommer eine Woche bei uns waren und immer wieder mit ihr kochen mussten.

Tja, und dann "durfte" Theresa ihre Geschenke auspacken! Zuerst kam ein (für mein Empfinden) potthässlicher Toaster mit zwei Toastscheiben zum Vorschein. Theresa fand ihn allerdings toll, weil er die Toastscheiben immer im wahrsten Sinne des Wortes "ausgeworfen" hat. Allerdings hatte sie keine Zeit, den Toaster wirklich auszuprobieren, denn: "Theresa, kuck mal, hier is noch a Päckele!" Also hat sie halbherzig das nächste Päckchen ausgepackt: ein Hausanzug für ihre Puppe, die sie letzte Weihnachten bekam (und mit der sie kaum spielt, weil sie Kuscheltiere lieber mag). Deshalb ging sie wieder zum Toaster, aber: "Theresa, hier is doch noch a Päckele!" Da drin war dann noch ein Puppenoutfit, was genauso uninteressant war wie das erste. Im nächsten Päckchen war dann noch ein Paar Schuhe für die Puppe, die mit Ach und Krach angezogen werden konnten (aber immerhin sitzen sie so knapp, dass Theresa sie nicht alleine ausziehen kann). Im nächsten Päckchen war dann ein Brettchen mit etwas Obst und Gemüse zum Zerschneiden. Außerdem gab es noch ein Weihnachtsbuch mit sechs 12-teiligen Puzzles (und das einzige, was Theresa mit Puzzles gerne macht, ist sie auseinanderpflücken).
Und ganz zum Schluss stand da noch ein Riesenpaket - befürchtete einen Kinderwagen (der alte von meiner Schwester steht noch bei meinen Eltern und muss nur noch einmal grundgereinigt werden), aber zum Vorschein kam eine Miele Kinder-Küche! Damit hatte ich nun beim besten Willen nicht gerechnet, weil meine Schwiegereltern doch wussten, dass Theresa schon einen Herd hat. Und ich hatte für den Rest der Weihnachtsferien eigentlich vor, eben diesen aufzurüsten und einen Backofen "einzubauen". Ich kam mir wirklich vor wie geohrfeigt, aber der Kommentar meines Schwiegervaters hat mir dann endgültig die Sprache verschlagen: "Naja, wir haben uns gedacht, wenn sie auf einem Pappkarton schon so schön kocht, dann kann sie jetzt ja richtig loslegen!"

Ich wusste ja, dass sie sehr oberflächlich und eher materiell eingestellt sind, aber so etwas hätte ich ihnen echt nicht zugetraut! Aber Theresas Reaktion war Klasse: als der Opa ihr dann sagte, sie dürfte die Küche mit nach Hause nehmen, meinte sie lakonisch: "Die kann ruhig hier bleiben, zuhause habe ich schon einen Herd!" Mitgenommen haben wir die Küche natürlich trotzdem, mal sehen, was mir mit dem "Pappkarton" jetzt machen - vielleicht deponiere ich den bei meinen Eltern. Wir hatten zwar überlegt, ihn beim nächsten Besuch mit zu meinen Schwiegis zu nehmen, aber eigentlich sehe ich das nicht ein.

So, es tut mir leid, dass es ziemlich lang geworden ist, aber es musst einfach mal raus!

Schönen Abend noch,
Ulla

Beitrag von tragemama 29.12.09 - 22:46 Uhr

Sorry, ich find das nett von den Schwiegis.

Beitrag von rmwib 29.12.09 - 22:51 Uhr

Nett GEMEINT war es bestimmt, aber dass die Mama sich da irgendwie abgewatscht fühlt kann ich auch gut verstehen. Total. Stell Dir mal vor Dein Kind spielt total toll mit irgendwas was Du selbst gemacht hast und andere Leute kommen mit der XXL Luxusversion davon an weil sie Deins für "nicht gut genug" halten... ich wär auch traurig, vor allem mag die Kleine ja ihren Herd. Ich versteh nicht, warum da immer noch mit größer, schöner, toller aufgetrumpft werden muss.

Beitrag von tragemama 29.12.09 - 22:53 Uhr

Vielleicht dachten sie, es wäre nicht genug Geld für eine gekaufte Küche da?

Beitrag von rmwib 29.12.09 - 22:57 Uhr

Wer weiß was sie dachten, was Böses hatten sie aber sicher nicht im Sinn ;-)

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:16 Uhr

Das unterstelle ich ja noch nicht mal - es ist einfach pure Gedankenlosigkeit. Aber die zeigt sich halt immer wieder.

LG, Ulla

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:06 Uhr

Das glaube ich weniger - mein Mann ist Lehrer (verbeamtet und ich bin auch vollzeit berufstätig). Ihr Argument war, dass sich mein Neffe die teure Playmobil-Schule gewünscht hätte, und alle Enkelkinder müssten ja Geschenke im gleichen Wert bekommen.
Der Vorschlag, dann doch lieber weniger zu schenken und den Rest aufs Sparbuch zu tun, ist auf taube Ohren gestoßen, das wäre doch kein richtiges Geschenk.

LG, Ulla

Beitrag von schullek 29.12.09 - 22:56 Uhr

ich glaub nicht mal, dass die schwiegereltern das andere schlechter fanden. oder es schlecht machen wollten. sie haben sicher einfach nur ans enkelkind gedacht. einzig blöd fände ich, das solche großen geschenke nicht abgesprochen werden. wir haben nicht so viel platz und ich wäre genau deshalb sauer.


lg:-)

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:04 Uhr

Tja, was ist das Gegenteil von GUT - GUT GEMEINT *Ironie off*

Danke für deinen Beitrag. Ich hab weiter unten schon geschrieben, dass ich Theresa halt auch vermitteln will, dass selbst gemachtes etwas sehr Persönliches ist, aber es gibt halt Leute, die können sowas nicht sehen.

LG, Ulla

Beitrag von anastasia79 29.12.09 - 22:54 Uhr

Find ich auch! Vermutlich haben sie es einfach nur gut gemeint!

LG Anastasia

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 22:57 Uhr

Danke für deine Antwort.

Ich versuche ja auch, es als nett anzusehen. Und wenn sie nicht gewusst hätten, dass es den anderen Herd gibt,würde mir das vielleicht auch noch gelingen, aber der Tonfall, in dem über den "Pappkarton" geredet wurde, verursacht in mir das Gefühl, als würde ich meine Tochter absichtlich mit Müll spielen lassen und würde ihr kein "schönes" und neues Spielzeug gönnen.
Ich finde es aber wichtig, Theresa zu zeigen, dass man (zumindest einen Teil) Spielsachen auch selber machen kann und möchte ihr vermitteln, dass gerade selbst gemachte Sachen etwas sehr Persönliches sind.
Und dass die Gedanken und die Arbeit/Zeit, die ich in diesen Pappkarton investiert habe, einfach als belanglos beiseite gewischt werden, tut mir weh, ich kann mich noch nicht einmal drüber ärgern.

LG, Ulla

Beitrag von schullek 29.12.09 - 23:03 Uhr

den gedanken, den du vermitteln willst, find ich gut. ich mach es ja auch ähnlich. ich habe mittlerweile (mein sohn ist 4) absprachen mit den verwandten getroffen. und das klappt eigentlich ganz gut. wichtig fände ich bei euch auch, dass ihr absprecht, was generell geschenkt wird. ich wäre vor allem wegen der größe dieser küche nicht glücklich drüber.

generell finde ich kaufmannsläden un kinderküchen wenig sinnvoll, da erstens platzverschwendend und zweitens wenig kreativitätsanregend.

bei uns sin die ne feuerwehrstation oder auch ne polizeistattion das, was für euich die küche ist. da gibst sicher ganz tolle sachen zu kaufen. aber alles einfach zu groß und zweitens baut mein sohn aus lego wirklich selber viel bessere stationen. und das würde ich ihm nehmen, wenn ich ihm was vorsetze.

wenn du selbstgebasteltes magst, versucht euch doch mal, wenn sie alt genug ist, an einem eigenen würfelspiel.- das haben wir vor ein paar wochen gemacht und schon das bemalen etc. hat spaß gemacht. und spieeln tun wir es immer wieder.

lg,

schullek

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:23 Uhr

Da sagst du was, die Küche ist schon ein ordentlicher Trümmer, und ich weiß noch nicht wirklich, wo wir sie auf Dauer hinstellen.

Und zum Thema Absprachen: wir hatten ausgemacht, dass sie Theresa Obst und Gemüse aus Holz zum Auseinanderschneiden schenken. Aber das war halt nur ein Bruchteil dessen, was es im Endeffekt gab.

Das mit dem Würfelspiel ist eine gute Idee. Sowas habe ich vor Jahren mal meinen Eltern geschenkt (Mensch-ärgere-dich nicht auf einer Tischdecke für acht Personen). Allerdings wird das noch etwas dauern, bis Theresa für sowas die nötige Ruhe hat.

LG, Ulla

Beitrag von rmwib 29.12.09 - 22:48 Uhr

Oh wei, ich drück Dich mal #liebdrueck

ICH hätte die Küche übrigens nicht mitgenommen.

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:07 Uhr

Nee, ich bin eh schon die böse Schwiegertochter, weil ich nicht so funktioniere, wie sie das gerne hätten, da muss ich nicht noch Öl ins Feuer gießen.

LG, Ulla

Beitrag von carmen7119 29.12.09 - 22:50 Uhr

Manchmal laufen Dinge echt blöd.Ich find es auch blöde wenn man sich nicht an Absprachen hält.
Sei tapfer:-)

Ich hätte die Küche dort gelassen!

Carmen:-)

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:09 Uhr

Da ich eh schon die böse Schwiegertochter bin, die ihren eigenen Dickkopf hat und nicht so funktioniert, wie Schwiegis das gerne hätten, wollte ich kein Öl ins Feuer gießen.
Was anderes wäre es gewesen, wenn Theresa letztlich wirklich darauf bestanden hätte, die Küche dazulassen, aber heute war das kein Thema mehr.

LG, Ulla

Beitrag von schullek 29.12.09 - 22:54 Uhr

hallo,

ich verstehe deinen unmut wirklich. aber ich denke, du tust deinen schwiegereltern unrecht. denn bei dem ganzen haben sie nicht an dich gedacht, sondern an ihre enkeltochter. sie haben nicht gedacht, dass sie dich damit verletzen würden, sondern daran, welche freude sie ihr damit machen.

und sind wir mal ehrlich, wenn ihr euch nicht sooo häufig seht und du es auch nicht explizit geagt hast etc., woher sollen sie wissen, dass dir dieser gebastelte herd lieber war?

sieh es als das, als was es wahrscheinlich gemeint war: ein liebes geschenk der großeltern, die sich doch offensichtlich gedanken gemacht haben beim kauf. offensichtlich wissen sie, was eure tochter gern mag.

naja, und vielleicht mag sie die puzzle jetzt noch nicht, aber eventuell in wenigen wochen?

das einzige, was ich zu bemängeln hättr, wäre die anzahl de geschenke. bei uns gibts auf meinen wunsch nur noch eins pro verwandtschafts'teile'. also oma und opa, tante und onkel etc.

ach ja, ein tipp: die plastespielküchen sind klasse um sie im sommer draussen zu nutzen!

lg,

schullek

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:14 Uhr

Ich versuche ja es so zu sehen, aber leider gelingt es mir nicht. Das liegt wahrscheinlich daran, unsere Ansichten teilweise sehr weit auseinander gehen...
und das mit dem draußen spielen hatte ich mir auch schon überlegt.

Und dass das mit den Puzzles irgendwann mal kommt, hoffe ich ja auch schon seit gefühlten Ewigkeiten#schein.

Tja, und auf die Fülle der Geschenke angesprochen, meinten sie nur, sie müssten ja allen Enkeln das Gleiche (vom materiellen Wert her gesehen) schenken, und Theresas 6-jähriger Cousin hatte sich die Playmobil-Schule gewünscht. Mein Argument, man könne doch weniger schenken und den Rest aufs Sparbuch tun, wurde beiseite gewischt - Geld wäre schließlich kein Geschenk.

LG, Ulla

Beitrag von schullek 29.12.09 - 23:20 Uhr

na dann würde ich deutlicher werden. habe das schon einer anderen userin gschrieben. bei un schenkt jeder genau ein geschenk und das ist etwas, das mein kin wirklich mag bzw. garantiert bespielt. und der rest als geld, welches wir dann z.b. wie momentan für seine teuren schwimmkurse nutzen. davon hat er weitaus mehr, als von noch einem sinnlosen auto...

Beitrag von teufelchendani 29.12.09 - 22:55 Uhr

Hi!

Sorry, wo ist jetzt das Problem? Kannst du dich nicht einfach freuen?

Du schreibst so negativ und sicher hast du das auch deiner Tochter gezeigt.

Ein Pappkarton als Herd ist ja kreativ und schön, aber sicher wird sie auch mit einer richtigen Küche glücklich.

#rofl andere sind enttäuscht wenn sie nocht so tolle Geschenke bekommen. #augen Probleme haben manche!!!

Grüße
Dani+Zoe(der jeder schenken darf was er möchte, und ich mich immer für sie freue; und die auch sehr glücklich mit ihrer Miele Küche ist)

Beitrag von schullek 29.12.09 - 22:59 Uhr

DAS habe ich auch mal gesagt. aber dann kamen ein großes ferngesteuertes auto für einen 1jährigen, komische plastespielzeuge, die einfach nur krach gemacht haben etc. mittlerweile gibts hier absprachen bzw. nen rahmen, in welchem sich jeder bewegen kann, wie er mag.

und ich finds nicht mehr lustig, wenn mein kind zu ostern von der oma zwei cars autos, von der anderen 3, von der tante 5 teure ritter, von der nächsten nen malbuch, von der uroma nen feuerwehrauto... bekommt. da geht der ganze spaß und sinn verloren. ich hab mit den verwandten gesprochen und bin froh drum. und mein sohn freut sich seitdem mehr über das wenigere, das er bekommt.

lg

Beitrag von teufelchendani 29.12.09 - 23:12 Uhr

Aber das sind alles Probleme die man sich selber macht. OK ich habe keine Geschwister und Zoe hat 4 Paten. Dazu noch meine Eltern und Oma.

Hier hat sich an weihnachten einiges angesammelt. Ich habe die richtung angegeben (Duplo) dazu kamen noch anziehsachen. Die kleinen brauchen doch bissle was neues.

Der Sinn davon ist, das die Kinder sich freuen. Und das es was besonderes ist, weil es unterm Jahr nicht immer was gibt.( wir kaufen, wenn was benötigt wird und nicht wegen irgendwelchen Feiertagen, in den nächsten 2 Monaten gibts wohl nen Bobbycar)

Und ob ritter teuer oder billig sind, bemerkt ein Kind nicht. Auch freut es sicher mehr über eine richtige Küche.

Das ist einstellungssache der Eltern. Wenn es sie traurig macht soll sie ihren Frust an einer Flasche wein auslassen. Das war wirklich nicht schlimm. Aber so wie es aussieht war ihr Weihnachten NUR wegen den Schwiegis ruiniert.

LG dani(die eine total streßfreie einstellung hat, und wenn ein Spielzeug zu viel lärmt macht, das gerne bei der Oma im Ausland vergisst :-p)

Beitrag von schullek 29.12.09 - 23:18 Uhr

es ging mir auch nicht umd geld. aber bei uns war es an ostern einfach nur noch viel zu viel. er hat sich gar nciht mehr richtig gefreut. nur noch ausgepackt. kamen wir zum nächsten, dann stand schon wieder ein päckchen. nichts war mehr was besonderes. aber genau das will ich ihm bewahren.
genau das finde ich stressfrei. sein zimmer ist bereits voll mit spielzeug. min. 1/3 davon sinnlos geschenktes.wenn nicht sogar mehr. er spielt nicht damit, weil es einfach nur gekauft wurde um zu schenken oder weil es einfach eins zuviel ist.

ausserdem will ich ihm seine kreativität bewahren. so wäre ne feuerwehrstation sicher toll, aber dann hätte er keinen spaß mehr dran, sich selbst eine aus lego zu bauen. wobei das bauen selber schon die hälfte des spaßes ist.

dieses weihnachten wurden die geschenke drastisch reduziert und siehe da: kind genauso glücklich und alles dinge, die er mag udn garantiert bespielt.

lg

Beitrag von tweetie274 29.12.09 - 23:17 Uhr

Nein, ich habe es Theresa nicht gezeigt - ganz im Gegenteil, ich habe mich mit ihr gefreut, weil ich gemerkt habe, dass ihr die Küche gefällt.

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