Kann ich meine kleine mit zur Arbeit nehmen?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von kama85 29.12.09 - 23:08 Uhr

Hallo
Ich habe folgendes Problem.
Mein Arbeitgeber hat die ganze Zeit gesagt ich dürfe nach der Elternzeit auf Teilzeit wechseln (war vorher Vollzeit) nun hat er gesagt das er mich Kündigen wird weil er mich auf einmal doch nicht mehr braucht:-[
Leider darf er das da wir nur ein kleiner Betrieb sind.
Jedenfalls fange ich jetzt am 2.01.2010 wieder an zu arbeiten doch ich weiss jetzt nicht ob ich teil oder voll arbeiten muss.
Meine Kleine ist bis 14 Uhr im KIGA gut versorgt.
Doch was ist wenn ich auf meine Vollzeitstelle zurück muss weil er sich vielleicht quer stellt.
Die erste Januarwoche könnte meine Mutter auf die kleine Nachmittags aufpassen, aber sie arbeitet auch und manchmal auch Nachmittags.
Was soll ich mit meiner Maus machen?
Der Kiga gibt uns keinen längeren Platz.:-[
Darf ich in solchen Fällen meine Tochter mit zur Arbeit nehmen? Ich frage nur ob das irgendwie rechtlich geregelt ist. Denn mit meinem Chef kann ich momentan nicht reden der ist sauer weil ich mein Zwischenzeugnis prüfen lassen hab.(aber das ist eine andere Geschichte)

Kann ich sie einfach mitnehmen?
Muss er es genehmigen?

Hoffe ihr könnt mir helfen.
Danke

Beitrag von arienne41 29.12.09 - 23:19 Uhr

Hallo

Natürlich kannst du Dein Kind nicht mitnehmen.

Wer soll sich denn um das Kind kümmern? Du mußt ja arbeiten.

Beitrag von kama85 29.12.09 - 23:27 Uhr

ja das hab ich mir schon gedacht aber wenn ich keine für die kleine habe was soll ich denn da machen, sie ist auch grade erst 1Jahr alt geworden und da kann ich auch nicht mal eben jemand wildfremden hinstellen, das geht nicht.
das würde die kleine nie mitmachen.

Beitrag von 17876 29.12.09 - 23:34 Uhr

So hart das klingt, aber unter den Umständen kannst du den Job an den Nagel hängen, zumindest den Vollzeitjob!

Beitrag von dore1977 29.12.09 - 23:34 Uhr


Wie wäre es mit einer Tagesmutter oder einem Au-Pair Mädel ?
Ansonsten wirst Du wohl kündigen müssen.

LG dore

Beitrag von arienne41 29.12.09 - 23:35 Uhr

Da kümmert man sich doch früh genug drum und nicht ein paar Tage vorher.

Für sowas gibt es Tagesmütter

Beitrag von kama85 29.12.09 - 23:46 Uhr

Also um es nochmal zu sagen.
Mein Chef hatte mir erst eine Teilzeitstelle mündlich zugesagt, doch er hat dann kurzfristig endschieden das er mich kündigen wird doch er hat mir keine Antwort gegeben wie ich nun arbeiten soll.
Sonst hätte ich mich ja früher drum gekümmert.
Und Tagesmutter finden ist nicht einfach, momentan ist keine frei und meine kleine einfach aus dem Kiga reissen mag ich auch nicht.
Kündigen werd ich definitiv nicht ich brauche die Arbeit.
Schlimmstenfalls werde ich mich für die Tage krankschreiben lassen.

Beitrag von hoernchen123 29.12.09 - 23:56 Uhr

Kündigt er dich sowieso? Dann würde ich mich auch eher krank schreiben lassen und die Sache auf diese Weise aussitzen.

Beitrag von 17876 29.12.09 - 23:57 Uhr

Das mit dem Krankschreiben ist doch nicht dein ernst#schockda kann ich dir garantieren, dass du deinen Job nicht lange haben wirst! Wie kann man nur auf so eine Idee kommen.#augen

Beitrag von momfor2 30.12.09 - 10:31 Uhr

Wieso nicht?

Sie wird ja eh gekündigt! Also was solls noch?

Ich persönlich werde nach meiner Elternzeit auch gekündigt. Das wurde mir bereits mitgeteilt.

Ich habe nur das Glück, daß ich schwanger war als er mir das damals in der 1. Elternzeit (mit der Großen) mitgeteilt hat. So habe ich nun viiiel Zeit mich um eine andere Stelle zu bemühen.

Wäre ich nicht schwanger gewesen damals, dann hätte ich auch gerade mal 4 Monate Zeit gehabt um mein Kind irgendwo unterzubringen und nebenbei noch Vollzeitarbeiten und noch Jobsuche.

DAS IST DEFINITIV NICHT EINFACH!

Wenn man immer mündlich alles zugesagt bekommt und dann knall auf fall doch gekündigt werden soll.

Da guckst du erstmal blöd aus der Wäsche und bist auch mal Überfordert.

Deshalb würde ich die verbleibende Zeit (die ja wohl Vollzeit bedeutet) auch krankfeiern und mich um eine neue Stelle bemühen.


mf2

Beitrag von mabo02 30.12.09 - 09:29 Uhr

Mündlich ist eben nicht schriftlich und einen MOnat vor Arbeitsbeginn sollte man schon konkret wissen wie es läuft.

Das klärt man von Anfang an um eben auch die passende Betreuung zu sichern.

Die Tagesmutter kannst du für Nachmittags suchen.
Sie kann dein Kind vom KiGa abholen und die restliche Zeit betreuuen.
Das machen viele heutzutage, weil nicht alle Kindergärten die Arbeitszeiten abdecken können.

Beitrag von rhcp 30.12.09 - 00:19 Uhr

Hallo Kama,
einen rechtlichen Anspruch, Dein Kind mitzunehmen, gibt es nicht.
Allerdings kann Dein Arbeitgeber Dir - am Besten auch in Absprache mit den Kollegen - die Erlaubnis erteilen.
Das ist auch von der Art des Jobs abhängig.
Wenn Dein Kind sich nicht wohlfühlt oder Du Dich nicht ausreichend kümmern kannst, weil Du beispielsweise Kunden bedienen musst, halte ich es nicht für angebracht.
Also: genehmigen MUSS Dein Chef garnichts, er hat ein Recht auf Deine volle Arbeitsleistung während der Arbeitszeit. Um eine Aussprache wirst Du nicht herumkommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur raten, eine andere Lösung zu finden. Habe unseren Jüngsten am Anfang (als Säugling) auch dabeigehat, er hat tagsüber zum Glück viel geschlafen, aber ab dem Krabbelalter hab ich das lieber gelassen. Beim Grossen (9 Jahre) gehts schon wieder, der liest einfach was in der Zeit. Aber Kleinkinder fordern einfach zuviel Aufmerksamkeit und bringen auch eine gewisse Unruhe mit, die andere Angestellte/Kunden als störend empfinden könnten.
Grüsse und viel Glück bei Deiner Entscheidung,
RHCP

Beitrag von raena 30.12.09 - 00:25 Uhr

Hast du deinem Arbeitgeber gesagt, dass du die Elternzeit beendest? Wenn ja, dann war das ein Fehler. Gesetzlich sind 3 Jahre Elternzeit vorgesehen. Innerhalb der Elternzeit hast du einen gesetzlichen Anspruch auf eine Teilzeitbeschäftigung bis zu 30 Stunden in der Woche. Wenn du die Elternzeit beendest (kann man freiwillig ja jederzeit tun), dann hast du keinen (bzw. viel geringeren) Anspruch mehr auf eine Teilzeitbeschäftigung.

Ob du in deinem persönlichen Fall (Größe des Arbeitgebers etc) außerhalb der Elternzeit einen Anspruch auf Teilzeit hast, kann dir z.B. der Betriebsrat (wenn es eine kleine Firma ist aber nciht habn), die Gewerkschaft oder ein Anwalt für Arbeitsrecht haben. Tipp wenn du zu einem Anwalt für arbeitsrecht gehst, da sage unbedingt, dass du eine ERSTBERATUNG möchtest. Anwälte sind gesetzlich verpflichtet, diese Erstberatung für einen festen Satz (ich glaube 120 Euro) durchzuführen. Er wird dir dann zwar keine Briefe oder ähnliches schreiben, aber dir erkläre können wie die Rechtslage tatsächlich ausssieht.

Kind mit in die Arbeit nehmen geht überhaupt nicht. Wenn du nicht Teilzeit arbeiten kannst, dann mußt du schon ein Dauerlösung finden (Tagesmutter), deine Mutter kann nur eine Überbrückung sein.

... was mich nur wundert ist, dass du erst eine Woche vor Arbeitsbeginn mit deinem AG über die Arbeitszeit sprichst um dann festzustellen, dass er dir nur Vollzeit anbietet ... sowas sollte man immer schonmal ein paar Monate vorher klären ....

Viel Glück!


P.s. Sich krank schreiben lassen würde ich übrigens auch nicht machen. Wenn der AG dahinter kommte, dass du eigenlich nur blau machst, kann das übel für den Arzt ausgehen und für dich die fristlose Kündigung heißen!

Beitrag von mabo02 30.12.09 - 09:02 Uhr

Such dir für die Nachmittagsstunden eine Tagesmutter.

Du kannst dein Kind nicht dauerhaft mit auf die Arbeit nehmen.
Wie soll das denn funktionieren?
Ich denke auch dass es nicht erlaubt sein wird, alleine schon wegen den versicherungstechnischen Gründen.

Beitrag von rienchen77 30.12.09 - 09:15 Uhr

eine Bakannte von mir nahm 3 Jahre ihr Kind mit, nach dem Mutterschutz fing sie ganz normal wieder mit ihrer Bürotätigkeit an... sie arbeitet bei uns in der Gemeinde und hat zwar auch "Kunden" aber nicht so viele . Sie hatte der Kleinen eine Ecke zurechtgemacht und es hat alles wunderbar geklappt....

ich wiederum hätte sowas nicht machen können, bin Arzthelferin und arbeitete im Röntgen... wo hätte ich das Kind da bloß nur lassen sollen?

ich tendiere eher zur Antwort nein.... man soll sich 100% auf die Arbeit konzentrieren können oder aufs Kind, ich glaub nicht das ich mit meiner Arbeit in der festen Arbeitszeit fertig werden würde

klär erstmal mit deinen Chef ab, was er sich denkt...

kannst du deiner Arbeit nicht nachgehen, wenn er will das du Vollzeit arbeitest, mußt du kündigen...

Beitrag von windsbraut69 30.12.09 - 10:00 Uhr

Nein, Du hast natürlich KEIN Recht, Dein Kind mitzunehmen.
Genau so hast Du KEINEN Anspruch auf Teilzeitarbeit nach der Elternzeit. Wenn Du keine schriftliche Bestätigung des AG hast, dass er Dir Teilzeitarbeit ermöglicht, bist Du an Deinen bestehenden Vollzeitvertrag gebunden und solltest Dich dringend um eine Betreuung nach 14 Uhr kümmern oder hättest rechtzeitig 3 Monate zum Ende der Elternzeit kündigen müssen.

Gruß,

W

Beitrag von momfor2 30.12.09 - 10:38 Uhr

Hallo.
Mir gings mal ähnlich wie dir. Ich hab mich auch auf die mündlichen Zusagen verlassen. Mache ich NIE WIEDER!!!
Ich hab auch 2 Monate vor Ende der EZ mitgeteilt bekommen, dass ich gekündigt werde gleich nach Arbeitsantritt.
SUPER!
Ich war zu diesem Zeitpunkt aber mit Nr. 2 schwanger und war somit erstmal "gerettet".
Allerdings war mein Tochter da schon und wäre auch so gut versorgt gewesen.

Das bei dir ist natürlich richtig richtig besch.....
Hast du denn nur 1 Elternzeitjahr genommen???

Ansonsten frag doch nach, ob du die EZ verlängern kannst und so in Ruhe eine neue Stelle suchen kannst.

Oder du mußt dich halt kündigen lassen................. Allerdings würde ich die Zeit dann krankfeiern. Mich würde in diesen Betrieb niemand mehr reinbekommen.

Sowas ist nämlich unter aller Sau. Den Muttis immer schön Honig ums Maul schmieren und dann eiskalt abservieren.

Tja leider ist man so leicht ersetzbar, daß es weh tut. Aber so ist nunmal die Realität.

Ich war auch seit der Lehre (insgesamt 10 Jahre) in diesem Betrieb und dann ohne jegliche Erklärung - und Tschüss.

Mach dir nix draus. Konzentrier dich auf Jobsuche!!!



mf2

Beitrag von mabo02 30.12.09 - 10:46 Uhr

"Sowas ist nämlich unter aller Sau. Den Muttis immer schön Honig ums Maul schmieren und dann eiskalt abservieren."

Da ihr von Gesetzeswegen ihre alte Stelle zu ihren alten Konditionen zusteht, also VZ, ist das keine Sauerei und hat nichts mit Abservieren zu tun.

Man muss schon auch flexibel sein im Berufsleben und sich auch darauf einstellen, dass es TZ nicht geht.

Mir tun manchmal die AGs leid, die mit unflexiblen Müttern zu tun haben.

Das interessiert dann aber keinen.
Es wird immer nur Geschrei gemacht, wenn man als Mutter benachteiligt ist im Job.
Aber warum das oft so ist, wollen manche auch einfach nicht sehen.

Beitrag von momfor2 30.12.09 - 11:40 Uhr

Wie bitte??!?

Der AG der TE (ebenso meiner) haben uns immer im Glauben gelassen, eine Teilzeitstelle ist gar kein Problem.

Darauf ist man dann eingestellt und hat seine Kinder dementsprechend versorgt bzw. untergebracht.

Wo bin ich oder die TE denn bitte unflexibel?!?!??

Ich für meinen Teil habe ne neue Stelle gefunden, wo meine Erfahrung und mein Können gern gesehen sind. Und es ist ausnahmsweise mal wurscht, daß ich eine Mutti bin.

Denn als solche bist du ganz schnell als minderwertig und unflexibel abgestempelt.

Dem ist aber bei weitem nicht so!

Und das eine Frau, die ein kleines Kind hat VIELLEICHT noch nicht wieder Vollzeit arbeiten WILL, das ist in meinen Augen nicht Versagen sondern nur menschlich.

Ich für meinen Teil kann Frauen nicht versehen, die sich FÜR ein Kind entscheiden und es dann mit gerade 1 Jahr an eine fremde Frau abgeben um wieder in den Job zurückzukehren (VOllzeit).
Das ist für mich befremdlich!!!!


Und nur weil eine Frau "nur" Teilziet arbeitet, ist das für den AG keineswegs von Nachteil!!!!!!!!


Ich weiß nicht, ob du schon mal Schwierigkeiten im Job gehabt hast, die damit zusammenhängen, daß du Frau und/oder Mutter bist.

Ich persönlich ja und es ist UNTER ALLER SAU!!!!

Und ich bin flexibel - sehr sogar. Ich habe meine Mutter (Hausfrau) als quasi Nachbarín und auch noch meine Schwiegermutti (auch Hausfrau) im Nachbardorf. Aber manchmal reicht auch das nicht aus - für sture AG´s jedenfalls.


Mir tut die TE jedenfalls leid und ich kann ihr nachfühlen, wie verschaukelt sie sich grad fühlt.


mf2

Beitrag von ayshe 30.12.09 - 11:50 Uhr

ich finde es auch unter aller sau,
erst mündlich teilzeit zuzusagen
und dann plötztlich nicht mehr.

also entweder oder.
aber man kann ja wohl nicht so flexibel sein, mal eben von heute auf morgen eine vollzeitbeschäftigung einzuplanen.
blöder AG, finde ich.

aber zur arbeit mitnehmen kann man ein kind nicht.

Beitrag von mabo02 30.12.09 - 12:08 Uhr

Befremdlich ist es sich auf eine mündliche Zusage zu verlassen und dann dumm aus der Wäsche zu gucken wenn es nicht so ist...

Was mit deinem AG gelaufen ist kann ich nicht beurteilen und sicherlich gibt es genügend Schweine die es ausnutzen und eine Mutter auf die Strasse setzten, aber leider krankt es eben heutzutage auch oft an den Einstellungen der berufstätigen Mütter.

"Ich für meinen Teil kann Frauen nicht versehen, die sich FÜR ein Kind entscheiden und es dann mit gerade 1 Jahr an eine fremde Frau abgeben um wieder in den Job zurückzukehren (VOllzeit).
Das ist für mich befremdlich!!!!"


VZ ist NICHT befremdlich in der heutigen Zeit, sondern zeugt auch von dem Bewusstsein der finanziellen Verantwortung gegenüber der Familie.

"Ich weiß nicht, ob du schon mal Schwierigkeiten im Job gehabt hast, die damit zusammenhängen, daß du Frau und/oder Mutter bist. "

Nein hatte und habe ich nicht, da ich so gut es eben geht mein Kind nicht als Nachteil im Job raushängen lasse, so wie manche es tun.

"Und nur weil eine Frau "nur" Teilziet arbeitet, ist das für den AG keineswegs von Nachteil!!!!!!!! "

Das kommt auf den Betrieb und den Beruf an.

Warum sollte ein AG sonst unter bestimmten Vorraussetzungen sogar eine TZ ablehnen dürfen wenn es keinen Nachteil darstellt?

Beitrag von ayshe 30.12.09 - 15:00 Uhr

##
Befremdlich ist es sich auf eine mündliche Zusage zu verlassen und dann dumm aus der Wäsche zu gucken wenn es nicht so ist...
##
da hast du natürlich recht.
leider muß man immer auf schriftliches pochen,
aber ich kann auch verstehen, wenn da jemand hemmungen hat oder eben dem AG vertraut.

Beitrag von engelchen28 30.12.09 - 11:36 Uhr

hallo!

viele antworten auf deinen beitrag finde ich unpassend. ein kind ist doch keine handtasche, die man in der ecke abstellt und man weiterarbeitet, als wäre niemand dabei.

man will doch auch das beste fürs kind - und das besteht nicht darin, 5 nachmittage in irgeneinem büro möglichst still zu sein.

in einer ausnahmesituation würde ich sowas machen, 1 x alle vierteljahr vielleicht, aber doch nicht auf regelmäßiger wöchentlicher oder gar täglicher basis - und sei das kind noch so still.

der arbeitgeber hat ein recht auf deine volle aufmerksamkeit ohne entertainment deines kindes. geht das nicht, musst du eine tagesmutter o.ä. engagieren oder aber den job kündigen und etwas suchen, was sich mit eurer familiären situation besser vereinbaren lässt.

lg
julia

Beitrag von mabo02 30.12.09 - 14:40 Uhr

Wer hat ihr denn geraten das Kind mit zur Arbeit zu nehmen?
Eigentlich keiner...

Beitrag von danni64 30.12.09 - 13:39 Uhr

Hallo,

du hast ein Recht darauf,nur Teilzeit zu arbeiten,darüber gibt es ein Gesetz in Deutschland. Wenn es deinem Chef nicht passt,muss er dich kündigen.

Lass dich nicht auf das Spiel ein,was dein Chef da versucht.

Gebe ihm schriftlich,dass du nur Teilzeit arbeiten kannst und darauf muss er reagieren.Du hast ja noch eine Woche Zeit,da deine Mutter dann aufpassen kann.

Google mal nach Teilzeitarbeit als Mutter,da findest du eine Menge.

LG Danni !!

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