Jeder Urlaub eine Katastrophe! Bitte Hilfe ;o(

Archiv des urbia-Forums Leben mit Handicaps.

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von kristina1979 30.12.09 - 17:27 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Wir haben für unseren Sohn (*10/2006) noch keine Diagnose, da er dafür einfach noch zu klein ist.
Fakt ist aber, dass er im Alltag extrem ritualgebunden ist, sich hauptsächlich in seinen Verhaltensmustern befindet, sehr schnell reizüberflutet ist und ganz klare Strukturen benötigt.
Im normalen Alltag klappt das mittelerweile recht gut. Sobald aber etwas anders ist (mein Mann hat Spätschicht, KiGa fällt für ein paar Tage wegen Krankheit aus, etc.) haben wir große Probleme. Ein regelmäßiges freies Wohenende können wir gut kompensieren und zur Zeit klappt es sogar ganz gut, wenn wir Sa. und So. nicht den typischen Alltagsrythmus fahren, sondern einfach mal etwas lockerer in den Tag hinein leben.

Was uns derzeit nur wieder bewußt wird, ist, dass alles, was über diese 2 Tage hinaus geht, in einer völligen Katastrophe endet. Hier herrscht absoluter Ausnahmezustand #schmoll
Mein Mann hat Urlaub, ich bin hochschwanger. Dann die Weihnachtstage, etc. Wir versuchen, den normalen Alltag so gut es geht weiter zu leben bzw. erstmal läuft alles so, wie unter der Woche auch. Aber allein das mein Mann jeden Tag da ist, wir aber z.B. nicht jeden Tag so frühstücken wie am WE wenn er da ist, bringt unseren Sohn völlig "aus dem Konzept".
Dazu kommt, dass er altersentsprechend extrem seine Grenzen austestet und nur brüllt und schreit.

Als mein Mann das letzte mal Urlaub hatte, ist es im gleichen Desaster geendet. Wir waren alle froh, als der Alltag wieder eingekehrt ist. Aber das kann es doch nicht sein, oder? Wir müssen doch irgendwie auch mal zur Ruhe kommen! Mir graut jetzt schon vor dem 3wöchigen Sommerurlaub #schmoll

Mich würde mal interessieren, wie das in anderen Familien funktioniert, wo Kinder evtl. autistische Züge haben, etc. Klar - so viel Alltag wie nötig ist logisch. Wir bereiten ihn (auf ihn abgestimmt - sehr heikel!) immer vor, alles ist möglichst strukturiert und reizarm. Aber man möchte doch auch etwas Freizeit und Flexibilität haben! Soll ich den Papa morgens in die Wüste schicken? Der KiGa hat zu - was soll ich tun?

Freue mich auf Antworten - #danke

LG kristina mit Wirbelwind Gerrit

Beitrag von manavgat 30.12.09 - 17:56 Uhr

Einen konkreten Tipp habe ich nicht, finde aber folgendes Buch solltest Du Dir zulegen:

Ein ganzes Leben mit dem Asperger Syndrom von Tony Atwood.

http://www.amazon.de/Ein-ganzes-Leben-Asperger-Syndrom-Erwachsensein/dp/3830433921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1262192155&sr=8-1

Das ist Gold wert, wenn man ein autistisches Kind hat.

Alles Gute

Manavgat

Beitrag von girl08041983 30.12.09 - 21:39 Uhr

Hallo,

zu aller erst, wieso ist dein Sohn für eine Diagnose zu jung?
Mein Sohn wurde mit 3,5 Jahren (mit 2,5 Jahren fing es so langsam an, mit 3 Jahren bekam er Frühförderung und mit 3,5 Jahren war er als I-Kind im Kita) das erste Mal durchgecheckt und wir bekamen die Diagnosen rund um seine Entwicklungsverzögerungen etc.

Das mit den Ritualen war für meinen Sohn auch wichtig, er musste als Kleinkind auch immer die gleichen Wegen gehen und wehe wir sind anders gegangen, es wurde erst auch an Autismus gedacht, aber wie gesagt bei der ersten großen Untersuchung wurde es dann ausgeschlossen.


Lg Lia

Beitrag von kristina1979 30.12.09 - 22:12 Uhr

Hallo!

Wir waren seit Sommer beim Kinderpsychologen in Behandlung, bzw. Gerrit war dort 5mal zur Testung. Ergebnis war nur, dass er eine massive Sprachentwicklungsstörung hat. Ok, um das zu hören, muß man kein Fachmann sein #augen
Ansonsten, hieß es, ist alles andere charakterbedingt. Ist es sicher auch ein Stück weit, aber für mich ist die Sache noch nicht abgeschlossen. Ich bin nun aber zum Abwarten verdammt, da alle Fachleute um uns herum diesem "Testurteil" glauben und weiterhin meinen, dass er für weitere Diagnosen noch zu klein ist!

Wie gestaltest Du denn den Tag für/mit Deinem Sohn, wenn der normale Alltag für eine gewisse Zeit weg fällt? Kann er damit gut umgehen oder habt ihr für die Zeit eine besondere Regelung?
Das ist ja derzeit unser Hauptproblem...

LG Kristina

Beitrag von reethi 30.12.09 - 22:51 Uhr

Hallo!

Habt Ihr es mal probiert, wenn ihr es vorher mit ihm durchsprecht? Er ist ja schon alt genug, um das zu verstehen.
Sprecht durch was am Tag passieren wird (oder am nächsten Morgen). Und manchmal hilft es auch, wenn man dass dann aufschreibt und/oder aufmalt und dem Kind dann in der Situation noch mal zeigt: "Schau mal das haben wir doch besprochen und aufgeschrieben". Dadurch werden sie in ihrem Sicherheitsbedürfnis dass sie haben bestärkt und können Änderungen besser akzeptieren-vielleicht hilft es ja auch bei Euch.

Das mit der weiteren Diagnose gewartet wird kann ich nicht verstehen, kenne ich aber aus eigener Erfahrung auch... Was soll sich denn ändern um eine Diagnose zu erstellen? Autismus kann man auch bei kleineren Kindern testen. Ich würde mich damit nicht abfinden. Sucht Euch noch jemand anderen der Euch weiterhelfen kann. Gibt es evtl. eine Autismus Ambulanz in Eurer Nähe? Die haben in der Regel zwar lange Wartezeiten, aber versuchen könnt Ihr es ja mal.
Es muss ja kein Autismus sein, aber dann habt ihr das zumindest schon geklärt.

Alles Gute!
Neddie

Beitrag von kristina1979 31.12.09 - 10:02 Uhr

Hallo!

Ja, das wir alles durchsprechen ist die Grundvoraussetzung. Wir müssen aber immer den richtigen Zeitpunkt dafür finden, was mitunter sehr heikel ist. Es kann passieren, dass es ihn völlig aus der Bahn wirft, wenn er zu früh erfährt, was kommt. Dann haben wir ein echtes Problem, weil die nächsten 24h nur DAS Thema ist - alle 2 Minuten #schwitz

Bislang spricht ja keiner von Autismus und ich bin mir auch sehr sicher, dass es nicht in die Richtung geht - habe ja selber ewig in dem Bereich gearbeitet.
Die Frage ist: was soll ich tun? Ich weiß für mich, dass mein Kind anders ist als andere. Was davon charakterlich begründet ist und was pathologisch vermag ich als Mama aber nicht zu diagnostizieren. Wir wohnen hier nicht in einer Großstadt und ich möchte Gerrit auch nicht von Arzt zu Arzt schleppen um endlich zu wissen, was nicht passt. Im Grunde kommen wir ganz gut klar, aber bei solchen Dingen wir Urlaub haben wir einfach noch wenig Erfahrung. Mich persönlich nervt es sehr, immer nur sagen zu müssen: "Gerrit ist halt etwas anders als andere Kinder", aber wie gesagt, mir sind derzeit die Hände gebunden. Dazu kommt, dass er für andere meißt völlig unauffällig ist bzw. es andere Leute auf`s Alter schieben. Den Alltag können halt nur mein Mann und ich beurteilen - keine Frühfördertherapeutin, keine Erzieherin, keine Oma #aha
Vielleicht sieht es in einem Jahr schon anders aus...

Liebe Grüße -
Kristina


Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 10:04 Uhr

Huhu,

such dir eine SPZ in deiner Nähe und lass ihn dort durchchecken, da sitzen alle Fachleute zusammen und die helfen dir dann auch weiter, was als nächstes kommt.

Lg Lia

Beitrag von kristina1979 31.12.09 - 10:14 Uhr

Er war im SPZ angemeldet. Dann haben wir den Termin beim Kinderpsychologen bekommen und der hatte Vorrang!
Wie gesagt, eine weitere Testung steht momentan nicht zur Debatte...

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 10:33 Uhr

Ich frag mich ehrlich wieso du den Termin zurückgezogen hast

Beitrag von kristina1979 31.12.09 - 10:39 Uhr

Ich habe ihn nicht zurückgezogen #aha

Wir hatten im Sommer die Wahl: entweder SPZtermin im Februar, oder KiPsychologen Anfang September. Ich finde es legitim, sich dann für den zeitnaheren Termin zu entscheiden. Zudem möchte ich nicht über Monate an meinem Kind herum testen lassen. Irgendwann muß ja auch mal etwas Ruhe einkehren!

Aber das war auch nicht meine Frage. Es ging mir darum, wie andere Eltern mit ritualgebunden Kindern ihren Urlaub verbringen, wenn der Alltag wegfällt...

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 10:43 Uhr

Wer hat euch bitte vor die Wahl gestellt? Das doch bescheuert, wir hatten damit noch nie Probleme und uns hat auch keiner vor die Wahl gestellt, sondern wir bekamen von unserer Kiä alles was die gern machen wollte und dann hat uns das KH weiter gesagt, was es für Möglichkeiten gibt um rauszufinden was los ist. Deswegen hatten wir ja auch MRT, Handknochenscreening und Humangenetische Untersuchung "extra", statt nur Psychologe, EEG, Blut, Urin und Stuhluntersuchungen etc.

Du tust deinem Kind, aber auch nichts gutes, wenn du ihn nicht die Förderung geben kannst, die er braucht, weil du nicht weiß welche er braucht

Beitrag von kristina1979 31.12.09 - 10:49 Uhr

Unsere Söhne sind aber anscheinend SEHR unterschiedlich beeinträchtigt #aha

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 11:23 Uhr

Woher willst du das denn wissen? Mein Sohn ist auch sprachverzögert

Beitrag von biene21083 31.12.09 - 12:53 Uhr

Hallo,
oh da liegt aber ein sehr deutlicher Unterschied vor.

Ein Kind mit autistischen Zügen und mit zusätzlcihen Sprachproblemen kann man nicht mit einem sprachverzögertem Kind vergleichen.

Lg

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 13:19 Uhr

Wer sagt dass das Kind Autistische Züge hat??

Keiner, sagt sie selber

"Bislang spricht ja keiner von Autismus und ich bin mir auch sehr sicher, dass es nicht in die Richtung geht "


Bei meinem Sohn wurde erst Autismus vermutet, weil er sich selber verletzt hat, wenn es nicht danach ging wie er es gewohnt war.


Lg Lia

Beitrag von biene21083 31.12.09 - 15:46 Uhr

Ein Zitat von ihr: Mich würde mal interessieren, wie das in anderen Familien funktioniert, wo Kinder evtl. autistische Züge haben, etc.

Beitrag von biene21083 31.12.09 - 15:50 Uhr

ok ich habe nicht weiter unten gelesen. Ich meinte es ja auch nicht als Vorwurf. Ich habe halt beides zu Hause, daher sehe ich den Unterschied.
Meine grosse Tochte hat eine multiple Dyslalie, hat sonst aber keinerlei Probleme im Gegensatz zum Bruder.

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 17:31 Uhr

Ich hab´s nicht als Vorwurf deinerseits an mich gesehen, nur mich hat gewundert dass du das aufzählst, wo es eben nicht vorliegt wie sie selber sagt und damit war deine Aussage als Antwort "sinnlos".

Weißt du ich finde es komisch, dass sie selber sagt es ist kein Autimus und auch kein Arzt hat das bis jetzt gemeint, aber sie will ihn danach "therapieren".


Lg Lia

P.s. und einen guten Rutsch

Beitrag von kristina1979 01.01.10 - 18:06 Uhr

Sag mal was redest Du denn hier?

Unser Kind ist anders als andere Kinder- Punkt.
Zu keinem Zeitpunkt stand ein Autismusverdacht im Raum - auch wenn Du das anders siehst.

Ich weiß nicht, wie Du auf den Trichter kommst, dass ich ihn therapieren möchte?
Ich habe lediglich gefragt, wie der Alltag bei anderen Familien mit extrem ritualgebundenen Kindern oder autistischen Zügen aussieht. Nicht mehr und nicht weniger. Und Du stellst hier die wildesten Diagnosen oder ziehst Dich an irgendwelchen SPZterminen hoch!

Es ist UNSER Kind, UNSER Alltag - Du kennst weder mich, noch meinen Sohn noch unsere Situation.

Im Kindergartenalterforum stößt man mit einem Kind wie unserem nur auf Erziehungstips und kluge Ratschläge von Übermüttern. Ich hatte hier ehrlich gesagt auf mehr Verständnis gehofft und bin echt enttäuscht, dass auch hier wieder jemand dazwischen ist, der alles besser weiß und unbekannt an einem rummäckelt #contra

Beitrag von girl08041983 02.01.10 - 09:04 Uhr

DU

weißt nicht was dein Sohn hat, suchst hier nach Ratschlägen für eine Krankheit wo du selber sagst, dass weder DU noch der Psychologe oder sonst wer denkt, dass dein Kind die hat. Wozu suchst du dann Tipps dazu, wenn dein Sohn es nicht hat?

Ich weiß nicht alles besser, aber ich weiß dass man bei einem Kind, dass sich nicht normal verhält, erst mal die Ursache suchen sollte, statt rumzudoktorn und aus dem Internet irgendwelche Tipps und Tricks zu nehmen und zu hoffen, dass es damit besser wird.

Denkst du wirklich dass du deinem Sohn damit was gutes tust?

Achja und zeig mir bitte wo ich irgendwelche Diagnosen für dein Kind gemacht habe???

Ich hoffe ehrlich, dass dein Sohn nachher nicht drunter leidet, weil du ihm die Chance genommen hast, dass er richtig auf die Krankheiten oder Verzögerungen behandelt wurde, nur weil du ihn nicht testen lassen wolltest.

Lg und ein frohes neues Jahr

Lia

Beitrag von kristina1979 02.01.10 - 10:41 Uhr

Er IST getestet #aha

Und ich habe nicht nach Ratschlägen für irgendeine Krankheit gesucht, sondern nach Tips für den Alltag mit ritualgebundenen Kindern! Ok, ich habe nach Kindern mit autistischen Zügen gefragt. Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass es jemand derart missverstehen könnte und sich wie Du Dich so an diesem Begriff hochziehst #augen Alle anderen haben es komischerweise verstanden, was mir die vielen PN`s gezeigt haben...
Es gibt Milliarden von Beeinträchtigungen und nur weil Dein Sohn genau wie meiner sprachentwicklungsverzögert ist, sind sie nicht miteinander vergleichbar! Ich wüßte nicht, was mein Sohn beim MRT oder sonst wo sollte!

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass Du mir unterstellst, ich würde meinem Kind irgendwelche Chancen verwehren oder wahllos an ihm herumdoktern.

Aber es ist überall das Gleiche: entweder man bekommt zu hören, dass man als Übermutter das Kind von Termin zu Termin schleppt anstatt ihm die Chance zu geben, sich erstmal normal zu entwickeln. Oder man ist eine Rabenmutter, weil man sich erstmal auf die Fachleute um einen herum verläßt, die durch die Bank weg alle sagen, dass das Kind (bis auf die Sprache) völlig normal entwickelt ist.
Bemerkenswert daran ist, dass das diese Einstufung in der Regel von wildfremden Müttern vorgenommen wird. DAS werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr verstehen #gaehn und damit klinke ich mich an dieser Stelle auch endgültig aus!

Beitrag von biene21083 02.01.10 - 11:46 Uhr

Hallo,

hier auch nochmal, dass es mir leid tut, dass ich aus deinem Text was falsches hinein intepretiert habe und dass ich jetzt diese Diskussion ausgelöst habe :-(



Mehr schreibe ich dir in der PN

Lg Maja

Beitrag von kristina1979 02.01.10 - 13:08 Uhr

Hast Du nicht #liebdrueck

Liebe Grüße

Beitrag von girl08041983 31.12.09 - 09:03 Uhr

Huhu,

ihr wart also nur beim Psychologen und der hat nichts vom Autismus gesagt, sondern nur von Sprachentwicklungsverzögerung?
Und welche Fachleute glauben das? Und wie kommst du auf Autismus, wenn der Psychologe nicht davon gesagt hat?

Hab ich ehrlich noch nie gehört und bin ich sehr erstaunt drüber, wir hatten im KKH auch eine Psychologin die nur Müll erzählt hat und die Kinderärztin dort hat selber gesagt, dass man das Ergebnis getrost sich sonst wo hinschieben kann und es 100% nicht stimmt.
Trotzdem wurde er einer KG vorgestellt und er bekam EEG etc. um das abzuklären woher das kommt.
Ist ja bei dir ziemlich einfach gesagt "Er hat es, sehen sie zu wie sie damit fertig werden, woher es kommt ist egal"


Also mittlerweile ist es ja nicht mehr bei Jerry, seit er mit dem Kindergarten anfing, die haben da ja auch ihre Zeiten wobei es da eben immer wieder was neues gibt und er so gelernt hat auf sanfter brutaler Art (für ihn), dass nicht alles immer genau gleich abläuft.
Danach wurde es Zuhause auch besser, die 6 Monate die er FF hatte, haben ihm nicht viel geholfen in dem Sinne, sondern nur im Bereich dass er mehr Dinge angefasst hat als z.B. Sand und er konnte sich dann auch dreckig machen und hat nicht sofort los geschrien.

Lg Lia

P.s. ich würde ehrlich gesagt an deiner Stelle erstmal die Ursache für die Probleme deines Sohnes suchen

Beitrag von kristina1979 31.12.09 - 10:12 Uhr

Hallo!

Ich habe nie geschrieben, dass ich denke, dass mein Sohn autistische Züge hat. Mich hat einfach nur interessiert, wie Urlaub etc. in Familien mit "betroffenen" Kindern funktioniert, weil ich weiß, dass dort ein ähnlicher Tagesablauf gefahren werden muß...

Momentan ruht die Diagnostik. Er war ja zur Testung und es ist, bis auf die Sprache soweit erstmal alles ok. Auch, wenn ich das anders sehe, kann ich im Alltag einigermaßen damit leben, zumal mein Sohn (bis auf die Urlaubszeit ;-)) momentan eine recht gute Phase hat. Wir wohnen hier nicht in der Großstadt und ich möchte ihn nicht von Arzt zu Arzt schleppen.
Egal, wo ich hingehen würde, es würde heißen, dass er zu klein ist. Habe mit Not überhaupt einen Kinderpsychologen gefunden, der ihn unter 3 getestet hat!
Nun soll erstmal etwas Ruhe einkehren - schließlich kommt mit dem Baby auch nochmal eine Riesenveränderung!

LG Kristina

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