Bruststraffung bei 85 L

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Forum: Liebesleben

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Beitrag von richy678 31.12.09 - 13:07 Uhr

Hallo, arbeitet(te) eine von euch bei einer Krankenkasse oder dem MDK? Oder, hatte/hat vor eine Brustverkleinerung machen zu lassen? Oder, kennt ihr jemanden der das schon gemacht hat?

Nach dem Abstillen bin ich bei 85 L gelandet. Es gibt nur eine Marke, die passende BH's herstellt (Kosten a 93€- ich hab alle 3(!) Modelle). Kein Sport-BH, kein Badeanzug...

Kann mein Kind nicht lange hochnehmen, Rückenschmerzen...

Kann mir jemand Tipps zu meinem Vorhaben geben?

Besten Dank

Beitrag von esperanza2010 31.12.09 - 13:22 Uhr

Sorry, aber da kam nur nur ach du Scheisse in den Sinn gerade und ich frage mich wie L aussehen muss.

Darf ich fragen ob du stark uebergewichtig bist??

Ich hatte mal in meinen Spitzenzeiten nach der SS 150kg und dabei 95E, das waren ja schon Monster-Titten #schwitz

Solltest du wirklich stark uebergewichtig sein tu dir selbst einen Gefallen und nehm ab, man kann es schaffen aber es bringt nichts dir bei dieser Busengroesse nun verkleinern zu lassen wenn der Rest auch einer Verkleinerung beduerfen wuerde.
Und ja ich weiss wovon ich rede, ich habs in 2 Jahren von 150kg auf maximal 90kg geschafft die ich nun erfolgreich halte, dabei allein ist meine Oberweite von 95E auf 85B geschrumpft....

Beitrag von richy678 31.12.09 - 15:17 Uhr

Ich hab schon ein paar Kilos zuviel. Aber, nicht mehr als vor der SS. Da hatte ich Cup F/G.

Beitrag von daylana 01.01.10 - 14:37 Uhr

Meine Freundin ist 1,78 cm groß, wiegt 68 kg und hat Körbchengröße j. Sowa gibt es auch ohne übergewicht.


LG

Tanja

Beitrag von stellamarie99 01.01.10 - 16:56 Uhr

Denke auch nicht, dass sie Übergewicht hat bei 85, hab ich auch, bin 1,70 und wiege 65 kg.

Gruß

Beitrag von birkae 31.12.09 - 13:32 Uhr

Hallo,

wenn ich eine Reportage aus dem Fernsehen noch richtig im Hinterkopf habe, müsstest du nachweisbare Probleme haben, die auch erfolglos behandelt wurden.
Es bringt nichts, einen Antrag bei der Kasse einzureichen, mit der Begründung "ich habe Rückenschmerzen", du wegen der Schmerzen aber noch nicht behandelt wurdest. Dann riecht das für die Kasse eher nach kosmetischen Gründen, die man dann aus eigener Tasche blechen muss.

Kann dein Arzt mit seiner Kartei aber belegen, dass ausschließlich die Brustverkleinerung hilft, hat man eine Chance.

Am besten, du wendest dich mal an eine Sprechstundenhilfe eines Chirugen, der so etwas macht. Die wird dir bestimmt sagen können, wie das am besten läuft.

Lg und viel Glück!
Birgit

Beitrag von fraz 31.12.09 - 13:55 Uhr

Hallo
ich habe auf Kosten der KK eine Brustverkleinerung machen lassen- wohne allerdings in der Schweiz.
Folgendes ist zu beachten:
Du musst einen normalen Bodymass- Index haben, das heisst glaube ich etwas zwischen 18 und 24. Falls du nicht normalgewichtig bist, musst du zuerst abnehmen.
Die Oberweite kann um mindestens 500gr je Seite verkleinert werden.
Du hast erwiesenermassen Schmerzen im Rücken oder Nacken und hast über längerer Zeit schon einiges dafür getan ( Pysio oder so), aber es hat nichts genützt.

Ich hatte 80G, BHs gabs nur im guten Fachhandel für Fr. 150.-#schock
Nach der OP kann ich endlich BHs von der Stange kaufen:-)

Ich kann dir gut nachfühlen, rate dir aber, dich an einen wirklich guten Arzt zu wenden, oder ev. kann dich dein Hausarzt weiterleiten. Es gibt da leider auch viel Pfuscher....Und: Eine solche OP ist kein kleiner Eingriff: Du musst mit einer mindestens 3stündigen OP rechnen, 2-3 Tage Krankenhausaufenthalt, eine Haushaltshilfe für etwa 3 Wochen, da du nichts heben darfst, grosse Schmerzen und ein Leben mit Narben......aber: Ich habe es keine Sekunde bereut und fühlte mich mit 80 B wie ein neuer Mensch!

Alles Gute


Fraz

Beitrag von ohweh* 31.12.09 - 13:59 Uhr

Hallo

Ich weiss von einer Bekannten das du in eine Art "Norm" passen musst vom Gewicht, also wenn du Übergewicht hast musst du das erst reduzieren.
Dann musst du zuerst alles versucht haben von Rückenschule über keine was die Schmerzen in den Griff zu bekommen.
Aber vielleicht variiert das ja von Kasse zu Kasse, doch falls du viel Übergewicht hast musst, solltest du das ja eh zuerst reduzieren.
Körpchengröße L,.... kann ich mir nicht vorstellen, ich fülle grad mal ein gutes A Körbchen aus;-) Das man damit Probleme hat kann ich mir gut vorstellen. Was hattest du denn vor dem Stillen ??

Alles Gute.

Beitrag von multi74 31.12.09 - 14:22 Uhr

Hallo,

habe auch große Brüste....,
letztes Jahr habe ich 27kg abgenommen und zum Glück ;-) auch an Oberweite verloren...
Nun in meiner Schwangerschaft "wachsen" sie wieder, bin nun auch wieder bereits bei JJ angekommen...., habe aber noch die Hoffnung, dass sich das nächstes Jahr wieder einigermaßen normalisiert.

Hatte und habe halt auch Probleme gute und vorallem schöne BH´s zu bekommen,
bin dann in England fündig geworden...
http://www.bravissimo.com
http://www.brastop.com
Die gehen bis K, aber manchmal fallen sie auch auch größer aus, sodass Du dort vielleicht etwas schönes findest!

Zu der OP-Idee....,
wie es mit der Kostenübernahmen ist, kann ich leider nicht genau sagen, frag doch einfach mal unverbindlich bei Deiner Krankenkasse nach....
Zur OP selber,
ich arbeite in der plastischen Chirurgie als Krankenschwester...., wir bieten auch Brustverkleinerungen und -straffungen an.
Die Patienten waren bis jetzt alle nach der OP glücklich, hatten zum Teil längst nicht so große Ausgangsbrüste wie Du und ich,
allerdings war es schon schmerzhaft,
und auch so ganz ohne Komplikationen läuft es leider nicht immer ab....., Wundheilungsstörungen, Infektionen..., aber ich denke, 99% unserer Patienten würden es wieder machen lassen...,
denen ist im warsten Sinne eine Last genommen worden!

Dir viel Glück!!!
LG
multi

Beitrag von memyselfandi 31.12.09 - 15:38 Uhr

Hallo,

ich habe es machen lassen. Das ist allerdings jetzt schon 20 Jahre her. Damals war ich über meinen Vater noch privat versichert, deswegen war es einfacher. Bei mir hat der Arzt im KH die Notwendigkeit bescheinigt. Ich war fast 3 Wochen im KH, weil ich nach der OP eine schwere Blutung hatte, die mich fast das Leben gekostet hat (und eine abgestorbene Brustwarze zur Folge hatte). Trotzdem würde ich es immer wieder machen, danach ging die Wirbelsäulenverkrümmung zurück und ich konnte endlich ohne Schmerzen Sport treiben. Außerdem habe ich die anzüglichen Blicke gehasst.
Heute stellen sich die Krankenkassen meist quer, als ob das eine kosmetische OP wäre. Ich wünsche dir viel Glück beim Kampf mit der Kasse. Lass dir deine Probleme bescheinigen und dich nicht einfach abweisen.

Liebe Grüße

Beitrag von caterina25 31.12.09 - 15:49 Uhr

Wenn der Arzt eine medizinische Notwendigkeit z.b wegen Rückenleiden etc. seelische Probleme aufgrund der Oberweite attestiert, wird die Krankenkasse sicherlich die Kosten übernehmen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!
Geh zu einem Facharzt, schildere Dein Problem, lass dich untersuchen und dir ein Attest ausstellen. Dann stelle einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse. Wenn sie ablehnen, lass Dir einen widerspruchsfähigen Bescheid aussstellen, damit kannst du klagen.
Viel Erfolg!

Beitrag von isa-1977 31.12.09 - 16:07 Uhr

Hallo,

sorry, wenn ich so direkt frage, aber ich habe in meinem ganzen Leben noch nie von Körbchengröße L gehört #schock Wie groß sind die denn? Kann mir das gar nicht vorstellen?

Aber ich denke bei so einer Größe übernimmt die KK komplett die Verkleinerung.

Beitrag von schallraucher81 31.12.09 - 16:11 Uhr

Hallo...

ich hatte eine brustverkleinerung...

Von 85F auf 85C

beste Grüsse
Schallraucher81