ständige Mittelohrentzündung

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von puenktchen0910 31.12.09 - 19:33 Uhr

Hallo,

unser Kleiner (3 1/2) leidet sehr sehr häufig an Mittelohrentzündung. Mittlerweile waren wir schon Rachenmandeln rausnehmen, er bekamm einen Schnitt im Trommelfell. Und nun geht wieder alles von vorne los.
Da ich ihm nicht ständig ein Antibiotikum geben möchte, hoffe ich, dass ihr mir Tipps zu Schüsslersalzen, Homöopathie etc. geben könnt.

Danke im Voraus, liebe Grüße
Sabine

Beitrag von liesschen_1980 31.12.09 - 20:24 Uhr

Hallo,
ich kann Dir nur sagen, was bei unserem Sohn 'damals' (so lange ists auch nicht her) als einziges geholfen hat (im Gegensatz zu Antibiotika, die hatte er in einem Monat gleich 3 x bekommen, hatte drei MOEs hintereinander...):
Otowoven und gleichzeitig immer im Wechsel Belladonna D6 und Ferrum phosphoricum D6 tagsüber - ich meine im 3 Std. Abstand, will mich da aber jetzt auch nicht drauf festnageln lassen.
War wunderbar und er sehr sehr schnell schmerzfrei!
Hier ein hilfreicher Link:
http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Mittelohrentzuendung.html
Was sagt denn der HNO oder Kinderarzt dazu, dass er jetzt wieder so anfällig ist. Ist ja echt nicht schön.
Wir blieben bislang zum Glück seit der OP im Juli verschont!!
LG Anne und dem kleinen Grossen gute Besserung!
PS: Guten Rutsch ;-)

Beitrag von estragon 31.12.09 - 21:18 Uhr

Hallo,

bei uns hat eine Sitzung beim Osteopaten geholfen, ich meine er war da auch so 3,5 - 4 Jahre alt. Seit dem hat er nicht eine einzige Otitis mehr gehabt. Einen Versuch ist es sicher wert. :-)

Viele Grüße, Grith

Beitrag von wort75 01.01.10 - 14:41 Uhr

mein sohn (3.5) hat seit er 8 monate alt ist ständig moe's. das letzte jahr jetzt sogar alle monate. davor wars etwas seltener.
wir habens auch schon mit homoöpathie versucht -aber trotz gründlicher abklärung bei einem sehr gutem homöopathen und später sogar mit homöopath und hno-spezialist (hand in hand, man stelle sich das vor¨!) hat es leider nichts gebracht.

klassisch ging wenigstens die aktuell durchbrochene moe weg - ohne bliebs über wochen eitrig...

wir hatten rachenmandel op und 2x paukendrainage mit röhrchen - die nach wenigen tagen wieder rausgefallen sind. hat also auch nichts gebracht. es bleibt nur zu warten, dass die ohren besser belüftet werden, wenn der ganze kopf grösser ist. wir setzen auch viel auf die hoffnung, dass alles besser kommt, wenn die ersten 20 zähne mal da sind. es fehlt noch einer. und dann sind die schwellungen ja auch weniger und die belüftung wird besser. unser sohn hat eh einen sehr grossen kopf - dass der bis er sechs ist noch wesentlich wächst ist nicht anzunehmen.
durch die ständig durchbrochenen trommelfelle ist schon gewiss, dass er später wohl kein sporttaucher werden wird... damit können wir leben. hoffen wir, dass es sich verwächst. ohne schädigungen für die erwachsenenzeit.