Eltergeld

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von seni12 28.01.10 - 20:25 Uhr

Wo kann man sich über die Regelung des Eltergeldes beschweren?
Hatten zur Geburt vom kleinen für mich das Elterngeld beantragt und ich habe es auf 24Monate aufgeteilt. Und mein Partner wollte dann 4Monate machen. Also insgesamt 28Monate. Heute ruft die von der Antragsstelle an das sie von meinem Partner noch das vom AG braucht. Und ich wieso er bleibt erst nächstes Jahr daheim, plötzlich meinte sie das geht nicht, zumindest nicht das er auch noch Elterngeld bekommt.
Hab dann nochmal im Internet geschaut und da stand das man das Geld für die 14Monate auf 28Monate aufteilen kann. Und im §6 steht auch das man es verdoppeln kann. Ich wieder bei ihr angerufen und da meinte sie man kann nur 28Monate nehmen wenn man die 14Monate allein hat, aber als Paar kann man nicht länger als 24Monate daheim bleiben. Warum steht das aber nirgends. Das kotzt mich an.

Beitrag von kleenerdrachen 28.01.10 - 20:30 Uhr

Die sind sicher nur zu faul, das auszurechnen. Ruf nochmal bei der Elterngeldstelle an und lass es dir genau erklären. Ansonsten würde ich ne Beschwerde direkt an das zuständige Ministerium schicken. Das hilft oft am besten :-)

Beitrag von maggy79 28.01.10 - 20:39 Uhr

Hi,

das macht ja keinen Sinn #kratz. Die sind einfach nur faul.
Bei mir haben sie sich verechnet, aber zu meinen Gunsten. #rofl

LG
Maggy

Beitrag von carameli 28.01.10 - 21:39 Uhr

Hi,

wir haben auch eine schriftliche Beschwerde mit allen Paragraphen aufgefuehrt und mal das Wort "Anwalt" miteingebracht.

Sie wollten zuerst meinen Freund gar nix bezahlen.#klatsch (Freiberufler, im Ausland gearbeitet)
Dann mir und ihm nur 3 Monate also insgesamt 6.#klatsch ( ausgewandert im 4. Monat)

Und siehe da...nach 18 Wochen...
Hoechstsatz fuer meinen Freund#rofl und die 4 bzw. 8 Monate, die wir auch beantragt hatten.:-D

Die hatten wohl Probleme ihre Arbeit richtig zu machen;-)

Lg

Beitrag von susannea 28.01.10 - 22:21 Uhr

Es steht klar im Gesetz, dass Anspruch auf Elterngeld nur in den ersten 14 Monaten besteht, wenn es sich um das eigene leibliche Kind handelt. DAs ihr den Gesetzestext nicht lesen könnt, das kann die Bearbeiterin doch nicht riechen!

§ 4 Bezugszeitraum
(1) Elterngeld kann in der Zeit vom Tag der Geburt bis zur Vollendung des 14. Lebensmonats des Kindes bezogen werden. Für angenommene Kinder und Kinder im Sinne des § 1 Abs. 3 Nr. 1 kann Elterngeld ab Aufnahme bei der berechtigten Person für die Dauer von bis zu 14 Monaten, längstens bis zur Vollendung des achten Lebensjahres des Kindes bezogen werden.


Also wer lesen kann, ist klar im Vorteil, aber du kansnt dich gerne darüber beschweren, dass du dies nicht konntest #rofl

Beitrag von seni12 29.01.10 - 09:13 Uhr

Hast du auch §6 gelesen?
Und wenn du alleinerziehend bist kannst du komischerweise 28Monate daheim bleiben!!

Beitrag von susannea 29.01.10 - 10:51 Uhr

ZUhause bleiben, also Elternzeit nehmen kannst du 36 MOnate, die haben aber nichts mit dem Elterngeld zu tun.

§6 bezieht sich nur auf den Auszahlungszeitraum, der hat nichts damit zu tun, wann man Elterngeld beantragen kann und das geht nur bis maximal zum 14. Lebensmoant. Steht alles so drin!

Also richtig lesen und nciht schimpfen, wenn mans nicht getan hat. Da steht ncihts von alleinerziehend usw.!

Hier für dich noch mal § 6 Auszahlung und Verlängerungsmöglichkeit

Das Elterngeld wird im Laufe des Monats gezahlt, für den es bestimmt ist. Die einer Person zustehenden Monatsbeträge werden auf Antrag in jeweils zwei halben Monatsbeträgen ausgezahlt, so dass sich der Auszahlungszeitraum verdoppelt. Die zweite Hälfte der jeweiligen Monatsbeträge wird beginnend mit dem Monat gezahlt, der auf den letzen Monat folgt, für den der berechtigten Person ein Monatsbetrag der ersten Hälfte gezahlt wurde.


Dort steht nirgends, dass du deswegen das ganze auch erst später nehmen kannst!

Beitrag von seni12 29.01.10 - 11:16 Uhr

Man kann doch das Geld aufteilen. Also das ich insgesamt 24Monate daheim bleibe und mein Partner 4Monate, aber halt nicht so das man insgesamt 28Monate daheim ist und wenn man aber allein ist kann man halt 28Monate daheim bleiben. Die von der Elterngeldstelle hat ja selber gemeint das das absolut doof geregelt ist.
Und das man 36Monate Elternzeit hat weis ich. Das ist aber ja eine andere Sache ;-)
Und wir haben vorher alles gelesen und die von der Eltergeldstelle hatte ja auch erst gemeint das geht!!!

Beitrag von susannea 29.01.10 - 11:27 Uhr

Wie gesagt, dann hast du nicht richtig gelesen, denn es steht klar drin, dass es nciht geht. Und Elterngeldstellen würde ich eh nichts glauben ;)

Aber selber erstmal richtig lesen, dann kann man sich beschwerern oder über die Unfähigkeit der Bearbeiterin beim Vorgesetzten, nichts weiter ist möglich!

Beitrag von tatimaus100 29.01.10 - 00:03 Uhr

Der Bezugszeitraum des
--ELTERNGELDES--
kann verdoppelt werden- bei Auszahlung halber Monatbeträge. Die Gesamtsumme des in der Elternzeit erzielten Elterngeldes kann somit gleichmäßig auf 24 bzw. 28 Monate mit Partnermonaten verteilt werden.

Aber es gibt trotzdem nur 14 Monate
(inkl. Partnermonate)
--ELTERNZEIT--!!!;-)

Das steht aber auch überall!!!
Gerade im Internet findet man es....#pc

Tief durchatmen und nochmal richtig durch lesen.:-p

Lieben Gruß Tanja#herzlich



Beitrag von seni12 29.01.10 - 09:10 Uhr

Ja so haben wir das halt auch gelesen. Aber es geht nicht das ich 24Monate daheim bleib und dann mein Partner 4Monate. Weil mein Partner könnte nur gleichzeitig mit mir daheim bleiben, so das wir auf 28 MonatsBETRÄGE kommen. Aber wenn man alleinerziehend ist und anspruch auf die 14Monate hat, kann man 28Monate daheim bleiben mit Geld. Das ist absoluter schwachsinn.

Lg Seni