Mein Kind wird mit 2 jahren und 3 Monaten Vormittags bei Oma sein...

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von smiley07 28.01.10 - 21:29 Uhr

Hallo,

da ich im Sommer wieder halbtags arbeiten gehen werde und ich leider für unsere Maus keinen Kiga ab 2 bekommen habe hat sich meine Mutter angeboten, solange Vormittags auf sie aufzupassen, bis sie in den Kiga kommt. Ich habe vollstes Vertrauen zu ihr. Wie seht ihr das- wer macht noch die Erfahrungen? In eine Spielgruppe wollte ich sie dann 2 mal in der Woche Vormittags für je 3 Std bringen. Habe schon irgendwie ein schlechtes Gewissen nicht bei meiner Tochter Vormittags zu sein.....aber andererseits fehlt uns ansonsten Geld. Sagt bitte eure Meinungen dazu.#hicks

Beitrag von claudiab80 28.01.10 - 21:35 Uhr

Warum solltest du deswegen ein schlechtes Gewissen haben?
Wenn du deiner Mutter vertraust und ihr das Geld braucht, ist das doch in Ordnung.

Luisa wird im Februar 2 Jahre und ab April wird sie für drei Vormittage in den Kindergarten gehen.
Und ich werde noch nicht arbeiten gehen.
Wir bekommen Ende April unser 2. Kind, Luisa ist gern unter Kindern und ich habe auch das Gefühl, dass sie es braucht.
Ein schlechtes Gewissen habe ich deshalb nicht. Und als schlechte Mutter fühle ich mich gleich gar nicht.

Claudi

Beitrag von emmy06 28.01.10 - 21:39 Uhr

Ist doch völlig normal...

Ich arbeite seit unser Sohn 9 Monate jung war bereits mit 20-25 Stunden und steige ab März wieder Vollzeit ein. Er wird bisher wechselweise von meinem Mann, der Oma - dem Opa oder aber der Tagesmutter betreut - je nachdem welche Schicht ich arbeite.
Ab März habe ich geregelte Arbeitszeiten und Junior wird dann Mo, Di, Do und Fr zur Tagesmutter gehen und Mi von der Oma betreut werden. Ab 1.August geht er ganztags in den Kindergarten.


LG

Beitrag von widowwadman 28.01.10 - 21:39 Uhr

Warum hast du den ein schlechtes Gewissen? Halbtags ist doch echt nicht viel. Allerdings halte ich es schon fuer wichtig, dass es nicht nur Oma-Betreuung, sondern auch Spielgruppe gibt, da hat die Kleine auf jeden Fall mehr davon.

Du wirst sehen, dein Kind wird sich schnell daran gewoehnen, und die Arbeit wird auch dir gut tun, nicht nur des Geldes wegen

Beitrag von gingerbun 28.01.10 - 21:44 Uhr

Hallo,
Oma wäre für mich immer 2. Wahl aber wenn es keinen Kindergartenplatz gibt dann hätte ich es auch gemacht.
Ein schlechtes Gewissen musst Du echt nicht haben. Deine Tochter ist a) alt genug und b) ist es doch bei Oma immer toll.
Alles Gute!
Britta

Beitrag von thalia72 28.01.10 - 21:44 Uhr

Hi,
ich arbeite wieder seit Justus ein Jahr alt ist. Musste bis August 09 netterweise nur zwei Tage ran und seit September vier Tage, seitdem geht er auch in den KiGa.

Vorher haben seine Omas sich die Betreuung geteilt.
Ich hatte nie das Gefühl, dass es für ihn ein Problem wäre. Im Gegenteil, so konnte er seine Omas richtig gut kennenlernen und hat noch zwei weitere Zuhause bekommen.
Und ich find`s auch gut rauszukommen. Ich arbeite allerdings nicht ganze Tage, habe also immer noch viel Zeit für ihn.

vlg tina + justus 17.06.07