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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von andrea87 29.01.10 - 11:04 Uhr

Hallo,

ich hab im Juli `07 meinen Sohn per KS bekommen. Grund des KS war lt. Arzt mein Hohlkreuz welches verhindert das das Köpfchen ins Becken rutschen konnte. Meine damalige FÄ meinte aber schon in der 30. Ssw das mein Sohn mit dem Kopf fest im Becken wäre. Nun hatte ich grade mein erstes Gespräch mit meiner Hebamme und diese meinte, dass ich mal zu einer Osteopathin gehen sollte, die sich mit solchen vorgeschichten auskennt und einschätzen kann ob nun eine normale möglich wäre oder eben nicht. Hatte hier schon mal jemand ein ähnliches Problem und konnte von einem Osteopath eine andere Meinung als die vom FA bekommen? Meine FÄ rät nämlich aufgrund der Vorgeschichte gleich zu einem KS.

LG Andrea

Beitrag von blund 29.01.10 - 13:22 Uhr

Hallo,

also genau zu deinem Problem kann ich nichts sagen, aber den Gang zu einem Osteopathin kann ich dir nur empfehlen.

Bei uns gibt es eine hebamme, die Gleichzeitig Osteopathin ist.

Mir hat mein Bruder (Physiotherapeut und angehender Osteophat) dazu geraten, mich vor der Geburt mal anschauen zu lassen. Denn ich hab seit gut 11 Jahren Fußball gespielt, und dass da evtl Becken und Kreuz was abbekommen hat, kann nicht ausgeschlossen werden.

Hatte auch so ab der 25ssw ziemliche Probleme beim aufstehen, im Bett drehen, Hose anziehen usw. Hat immer gezogen usw.

War jetzt schon 1mal dort, und seit dem geht es mir wesentlich besser.
Sie hat mir geraten noch mal zu kommen, da ich noch im Kopfbereich Probleme habe, die sich auf das Becken auswirken können.


Blöd ist halt, dass das die KK normal nicht zahlen. Aber sie hat einen Teil über Schwangerschaftsbeschwerden abgerechnet, so hatte ich nur eine Zuzahlung. Weiß nicht, ob das nur geht, weil sie auch Hebamme ist.

Vielleicht gibts eine auch bei euch in der Nähe???

LG & wenn noch Fragen offen sind, meld dich einfach!

Martina 36ssw #zitter langsam wird ernst. . .