Brief vom Nachbarn erhalten... Teil 2 (auch lang)

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von jolinakuecken 29.01.10 - 14:52 Uhr

Hallo

und danke für die vielen Antworten!
Wollte hier nur noch kurz ein paar Sachen klar stellen, weil ich von einigen ja regelrecht niedergemacht werde.
Wer es lesen möchte bitte:

Die Probleme mit dem Nachbarn begannen mit unserem Einzug, weil jemand an seine Klingel kam beim tragen großer schwerer Sachen, was sich in diesem engen Treppenhaus kuam verhindern lässt. O-Ton von ihm: Er könne seine Klingel nicht abstellen (war unsere Bitte)! - Geht wohl!
Das erste Gespräch, welches er suchte, fing mit den Worten an:
"Die Mieter vor ihnen waren ja auch so laut. Bei ihnen geht es ja, aber... [...]"
"Nehmen Sie ihrem Kind das Spielzeug weg!" - Sie war 2x mit ihrem Pupenwagen durch die Wohnung gefahren (Plastikräder) Dieser wurde ab da nur noch draußen benutzt!
"Die vor ihnen mussten ja meinetwegen auch schon ihr Laminat raus nehmen..." - Vielleicht sollte er sich lieber eine andere Wohnung suchen. Was erwartet er bei einer 4-Raumwohnung? - Er hat die 2-Raumwohnung darunter. (Wohnzimmer, Küche, kleines Zimmer - bei uns nicht genutztes Kinderzimmer der Kleinen über seinem Schlafzimmer(?)) Seine Lage hat sich durch unseren Einzug ja nicht verschlechtert und wird sich wahrscheinlich auch nicht nach unserem Auszug verbessern...
So ist die ungefähre Ausgangslage, gefolgt mit einer Beschwerde bei der Vermietung.

Ja, der Brief ist nett! Die Sache allerdings eingefahren auf Grund der ganzen Situation!
Ich bin bereit mit ihm zu reden - weiß nur noch nicht genau wann und wo...
Ich wäre sogar bereit Teppich zu verlegen, wenn es finanziell möglich wäre! - Es ist wirklich nicht drin 100€ (Was bei genauerer Besichtigung nicht reicht!) auszugeben! - Heute schon wieder 150€ für Auto, dann kommen noch 250€ Uni!
Werde mich trotzdem weiter umschaun und sehen, was sich machen lässt!
Und beim Verlegen des Laminats (8mm plus 5mm Trittschall) war es uns nicht bewusst, dass es solche Probleme verursacht! War die günstigste und praktiste Lösung für uns! Hatten im gleichen Haus vorher auch Laminat und nie (!) Probleme mit irgendwelchen Nachbarn!
Das ich jemanden nicht grüße ist evtl. falsch, ein schlechter charakterzug meinerseits, aber auch toll, dass man dann gleich komplett einen Stempel aufgedrückt bekommt! - Ja ich bin assi in diesem Zusammenhang, liegt aber nicht an meiner Erziehung!

Und... nur als Anmerkung...(oder Ausrede, wie ihr möchtet) hab gerade einmal im Netz geschaut, es gibt Kinder, die auf diese Art wie unsere Tochter schreien und brüllen und man (anscheinend)nichts tun kann als abwarten. - Herzlichen Glückwunsch allen, die es besser haben (oder machen...)!

So, dass nur zur Erklärung auch wenn es wahrscheinlich keinen Sinn macht und niemand seine Meinung deswegen ändert...
Wenn ich mit ihm gesprochen habe, werde ich noch einmal berichten!

Gruß Jolina

Beitrag von madame.de.pompadour 29.01.10 - 15:01 Uhr

Nun, ihr habt eine Vorgeschichte und Euch da fest gefahren. Das Angebot, das in einem persönlichen Gespräch zu klären, solltest Du dann erst Recht annehmen. Meist lässt sich in einem Gespräch weitaus mehr klären und auch Verständnis für einander aufbauen, wenn man die Gegenseite besser kennt.

Euer Start war unglücklich aber hier ist die Chance noch mal den Reset Knopf zu drücken. Nutze sie.

LG
M (die auch ihre Klingel nicht abschalten kann, obwohl das fast alle anderen Nachbarn im Haus können.)

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 15:08 Uhr

hallo,

naja, dein nachar ist wohl nciht so einfach, wenn es beim einzug schon so war.
manche beschweren sich eben bei jedem bißchen.

aber zeigt der brief nicht auch, daß er einen versuch macht, den streit zu beenden?

wer weiß, vllt ist ein gespräch auch ganz gut.


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Und... nur als Anmerkung...(oder Ausrede, wie ihr möchtet) hab gerade einmal im Netz geschaut, es gibt Kinder, die auf diese Art wie unsere Tochter schreien und brüllen und man (anscheinend)nichts tun kann als abwarten. - Herzlichen Glückwunsch allen, die es besser haben (oder machen...)!
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unterschreibe ich ;-)

Beitrag von kawatina 29.01.10 - 15:29 Uhr

Hallo,

Laminat ist keine bauliche Veränderung, das er ebenso leicht wie Teppich entfernt werden kann.

Würde zur Sicherheit einen Mieterverein befragen um das rechtlich ab zu segnen.
Laminat mit gutem Trittschalldämmung schallt auch nicht wesentlich mehr als ein dünner Teppich - und die Teppichdicke diktiert schließlich auch nicht der Nachbar.;-)

Wenn er den vorherigen Mieter schon drangsaliert hatte, würde ich mich erkundigen wie dieser hieß und bei ihm anfragen, wie der Herr Nachbar so tickt.
Wäre ja auch interessant ob der Herr Ruhe gibt, wenn man Teppich verlegt oder er sich dann an etwas anderem aufhängt.
Deswegen schadet es nicht sich zu informieren.

LG
Tina



Beitrag von manavgat 29.01.10 - 16:15 Uhr

sorry, aber ei-ei-dutzi-dutzi ist nicht. Du wolltest Meinungen (oder nicht?) und hast welche bekommen.

Entweder, Du nimmst Rücksicht - der Mann hat schließlich auch Bedürfnisse - oder Du hast einen Dauerkrieg.

Alternativ kannst du natürlich ausziehen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von bine3002 29.01.10 - 18:06 Uhr

"der Mann hat schließlich auch Bedürfnisse"

Ja und die Familie nicht oder was? EIN Mann gegen (mindestens) DREI. Welche Bedürfnisse gehen da wohl vor? Die Antwort lautet: KEINE!!! Aber sie kollidieren und da liegt das Problem.

Ohne Krieg wird es nicht gehen. Manche Leute passen einfach nicht zusammen und dann gibt es Stress. Völlig natürlich.

Beitrag von manavgat 29.01.10 - 19:24 Uhr

Wenn ich Beiträge wie Deinen lese, dann beschließe ich:

ich werde nicht alt!


wenn man sich dann als Rentner so behandeln lassen muss.

Gruß

Manavgat

Beitrag von bine3002 29.01.10 - 22:04 Uhr

"wenn man sich dann als Rentner so behandeln lassen muss."

Hat man denn als Rentner besondere Privilegien? NUR weil man alt ist? Oder darf man sich als Rentner eher benehmen wie die Wildsau?

Mir ging es einfach nur darum, dass alt und jung manchmal nicht wirklich zusammen passen. Ich sehe es an meinem Vater. Er ist ein toller Opa und ist furchtbar gerne mit meiner Tochter zusammen. Aaaaaber er macht mindestens genauso gerne sein Mittagsschläfchen und regt sich jedesmal auf, wenn das Leben vor der Tür weitergeht während er versucht zu schlafen. Das sind dann so ganz normale Dinge: Der Nachbar mäht seinen Rasen, der Eismann kommt, der Postbote klingelt, die Nachbarskinder spielen vor der Tür.

Es ist ja nicht so, dass ich das nicht nachvollziehen kann. Im Gegenteil: Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Und genau deswegen sage ich, dass alt und jung nicht in einem Haus zusammenwohnen sollten. (Wie oben schon gesagt: Außer sie entscheiden sich bewusst dafür).

Beitrag von babe-nr.one 29.01.10 - 22:38 Uhr

wenn man sich dann als Rentner so behandeln lassen muss-------
oh nein, die armen alten menschen, die ab und an kindergeschrei ertragen müssen#zitter


mir tun eher die kinder leid, die sich nicht austoben können...

aber , ich denke, das ist auch die schuld des vermieters.
entweder sollte er nur junge leute mit kindern einziehen lassen, oder ebn nur rentner.
dann haben alle ihre ruhe!

Beitrag von gh1954 29.01.10 - 23:31 Uhr

In diesem Fall geht es aber nicht um "ab und an" Kindergeschrei.

>>>mir tun eher die kinder leid, die sich nicht austoben können...<<<

Austoben muss nicht in der Wohnung stattfinden.

Beitrag von littledream 30.01.10 - 00:26 Uhr

Die meisten älteren Menschen vergessen das sie selbst mal Kinder hatten .. ist leider so :)

Beitrag von sooderso 29.01.10 - 16:29 Uhr

Ich verstehe manche Antworten nicht, damit ist gemeint, dass du ausziehen sollst usw. Wozu sind 4-Zimmer Wohnungen da, wenn man dort nicht mit Kindern einziehen sollte. Ich glaube die meisten achten darauf, dass die Kinder nicht zu viel Lärm machen oder sich total laut aufführen. Wenn meine Nachbarn unter uns, ihren Enkel da haben, höre ich ihn bis zu uns rauf, nur wenn er läuft, Kinder bewegen sich anders. Deshalb würde ich mich nie aufregen.
Alle schreien Deutschland ist kinderfeindlich, wenn sich dann aber jemand über Kinderlärm beschwert, können es alle verstehen und sind der gleichen Meinung. Das soll man verstehen.

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 17:54 Uhr

#rofl

da hast du echt recht!

aber vllt ducken eben viele vor ihren nachbarn, halten die klappe, fixieren die kinder, verzicten auf normales bewegen in der wohnung,
hauptsache, es beschwert sich keiner.

Beitrag von hedda.gabler 29.01.10 - 16:31 Uhr

>>> O-Ton von ihm: Er könne seine Klingel nicht abstellen (war unsere Bitte)! - Geht wohl!<<<

Das ist auch schon wieder so dermaßen frech.
Was habt Ihr ihn zu bitten, dass er seine Klingel abstellt.
Eure Umzugshelfer haben gefälligst, darauf zu achten, dass sie nicht ständig dagegen kommen.

Ihr greift offensichtlich permanent in den Bereich des Nachbars ein, sei es durch massive Störungen oder obskuren "Bitten", dass es wirklich verwunderlich ist, dass der Herr noch auf Euch zugeht.

Unfassbar.

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 17:56 Uhr

kennst du denn das treppenhaus?


ich kenne treppenhäuser, die ein umzugsalptraum sind.
da kommt man teils eben nicht durch und kommt dauernd mit den ellenbogen gegen die wände und wenn dann dort die klingel ist, klingelt es eben.

für mich hört sich der mann schon recht stur an.
man kann jede klingel abstellen, und sei es, man klemmt pappe ein.

Beitrag von hedda.gabler 29.01.10 - 18:59 Uhr

Man kann nicht jede Klingel abstellen, aber das ist doch gar nicht der Punkt.

Und wenn Du meinst, dass sich der Nachbar stur anhört, kann ich genauso sagen, dass sich die TE kaum nach einer freundlichen Bitte, sondern eher nach "Dann stellen Sie halt die Klingel ab, wenn es Sie stört" an.

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 19:06 Uhr

okay, wir sollten beide nicht mutmaßen.


aber ich kann trotzdem nicht verstehen,
warum man sich aufregt, wenn jemand einzieht und gegen die klingel kommt.
ich hätte mir da einfach etwas einfallen lassen an seiner stelle.

aber wenn er auch schon sagt, die vorherigen wären so laut gewesen, dann geht er schon mit so einer negativen einstellung daran.

wir hatten ein haus gekauft, in dem vorher eine "wilde WG hauste".
sie waren laut, dauerparty usw.
ich habe das auch von leuten gehört, die dort einige kannten usw.

so und der nachbar kam dann gleich anfangs aus seinem haus gestürzt, mit einem gesicht :-[
und fragte in einem beknackten ton, ob denn wieder so eine horde da einziehen würde.

solche leute sind vllt etwas "geschädigt", was das angeht.

Beitrag von hedda.gabler 29.01.10 - 19:14 Uhr

>>> warum man sich aufregt, wenn jemand einzieht und gegen die klingel kommt. <<<

Wenn das ein- oder zweimal passiert, sicher nicht.

>>> ich hätte mir da einfach etwas einfallen lassen an seiner stelle. <<<

Wieso denn er? Und dass er "Bitten" umgehend Folge zu leisten hätte, kanns ja irgendwie auch nicht sein.

>>> dann geht er schon mit so einer negativen einstellung daran. <<<

Diese angeblich negative Einstellung steht aber im absoluten Gegensatz zu dem nun geschriebenen Brief. Wieso sollte jemand, der angeblich eine Familie gleich auf dem Kicker hatte, so freundlich auf jemanden zugehen. Das beißt sich total.

Ne, ich empfinde die ganze Geschichte anders und denke, dass sich die TE gleich egozentrisch und rücksichtslos aufgeführt hat, so dass der Nachbar nur reagiert hat.

Da aber ältere Menschen auf oft sehr weise und gelassen sind, versucht er wieder, ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis aufzubauen, aber das ist ja in den Augen der TE fast eine Frechheit.

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 19:42 Uhr

ich habe ja auch keine ahnung, wie oft da nun geklingelt wurde.
manche regen sich bei dreimal schon auf,
andere erst bei 15x.

ich meine, ich hätte mir mit meiner klingel etwas einfallen lassen, wäre ja meine.
ich gehe auch davon aus, daß eben der umzug durch das treppenhaus erschwert war.
man kommt ja nicht mit dauernd gegen die klingel, wenn man genug platz hat.

er soll doch keinen bitten folge leisten.
aber er ist doch sein interesse und er hat die klingel.


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Diese angeblich negative Einstellung steht aber im absoluten Gegensatz zu dem nun geschriebenen Brief. Wieso sollte jemand, der angeblich eine Familie gleich auf dem Kicker hatte, so freundlich auf jemanden zugehen. Das beißt sich total.
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ja, da hast du recht.
aber man weiß nicht, wie es wirklich ist.
vllt hat er auch gar keinen nerv mehr auf streit.
ich weiß nicht, von welcher seite der streit wirklich ausging.


deine sichtweise oder theorie ist auch echt gut.

alles ist möglich.

Beitrag von jolinakuecken 29.01.10 - 21:11 Uhr

>>> O-Ton von ihm: Er könne seine Klingel nicht abstellen (war unsere Bitte)! - Geht wohl!<<<

Ich hatte nicht einmal mit ihm gesprochen. Das war mein Bruder - überaus zuvorkommend, höfflich, erzogen - das totale Gegenteil von mir sozusagen! Es hatte höchstens drei Mal bei ihnen geklingelt.
Und es lässt sich einffach nicht vermeiden, da die Klingel genau am Treppenanfang an der Wand ist und man große Dinge über das Geländer heben und drehen muss... egal!

Auch später hat er sich noch einmal beschwert wegen des Klingelns. Unsere Große war ca. 1,5 und hat ohne Quatsch 2x in drei Monaten bei ihm geklingelt, weil ich Einkäufe aus dem Wagen genommen hatte und auch nur ein Mensch mit 2 Armen bin und nicht schnell genug war... Aber wahrscheinlich ist das auch nur ein weiterer Beweis meiner Unfähigkeit zu Erziehen...
Wegen den zwei Mal hatte er dann auch rumgemotzt...

Beitrag von bine3002 29.01.10 - 18:00 Uhr

Das ist meiner Meinung nach ein ganz natürliches Problem, wenn mehrere Generationen unter einem Dach wohnen (die sich nicht bewusst und freiwillig dazu entschieden haben).

Der Mann ist Opa, hat ein gewisses Ruhebedürfnis, arbeitet vermutlich nicht und hat somit vielleicht auch ein bißchen Langeweile.

Ihr seid eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die natürlich nicht immer leise sind.

Und das passt einfach nicht zusammen.

Meine Eltern suchen sich auch gerade eine neue Wohnung und ich habe ihnen abgeraten, sich ein Mehrfamilienhaus zu suchen. Eben genau deswegen, weil ich weiß, dass mein papa mittags gerne mal ein Schläfchen macht und das 100%ig Probleme geben würde, wenn da Kinder im gleichen Haus wohnen. Er mag Kinder, aber eben nur, wenn er sie wieder abgeben kann.

Ich würde Euch raten, auch wenn es ärgerlich ist, eine andere Wohnung zu suchen oder den Herrn rauszuekeln. ;-)

Beitrag von bi_di 29.01.10 - 19:30 Uhr

In unserer letzten Wohnung war es ähnlich:
Unter uns ein älteres Ehepaar, wir mit zwei Knirpsen und Laminat der Neuzugang.
Kaum waren wir eingezogen, hagelte es die ersten Beschwerden von unten bezüglich mangelnder Trittschalldämmung und Lautstärke. Das Ganze eskalierte, Vermieterin und Verwalter standen vor unserer Tür mit hanebüchenden Anschuldigung (Kinder würden nachts so einen Krach machen beim aufs Klo gehen - sie waren knapp 1 und 2 Jahre alt und gingen überhaupt nie aufs Klo, z.B.).
Meine Männe und der ältere Herr gingen sich fortan fast an die Gurgel, wenn sie sich im Treppenhaus sahen. Und dann kam die ältere Dame mit einem Kuchen und lud uns zum Kaffeetrinken ein. Wir tranken Kaffee, besprachen die Lage und es stellte sich heraus, das a) die Vermieterin das meiste der Beschwerde falsch verstanden hatte und das b) für uns ganz normale Sachen wirklich fies laut unten ankamen.
Wir kauften ein paar Teppiche, stellten Dämmmatten unter die Waschmaschine, schränkten den Gebrauch von wirklich gemeinen Hinterherziehspielzeug ein wenig ein (war den Jungs komplett schnuppe) und hatten ab da ein wirklich gutes Verhältnis zu unseren 'Untermietern', die im Gegenzug wirklich eine Menge Verständnis für die Tobsuchtsanfälle von Zweijährigen bewiesen.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Manchmal reicht es schon völlig, den Nachbarn ein bißchen entgegenzukommen. Dazu muss man nicht sein Kind abschalten.

Grüsse
BiDi

Beitrag von ayshe 29.01.10 - 19:48 Uhr

hast du dir das jetzt ausgedacht?



nein, ich glaube dir,
aber das ist ja hier und jetzt der hammer!

superklasse!!!!

Beitrag von knutschbacke07 30.01.10 - 10:22 Uhr

"Lange Rede, kurzer Sinn:
Manchmal reicht es schon völlig, den Nachbarn ein bißchen entgegenzukommen. Dazu muss man nicht sein Kind abschalten."

So haben wir das auch gemacht #pro

LG
Melli

Beitrag von sechskinder 29.01.10 - 20:18 Uhr

und noch einmal #pro
lass dich nicht ärgern,deine kinder sind für ihr alter ganz normal und keinesfalls auffällig.außerdem ist deine tochter mitten im trotzalter was null mit erziehung zu tun hat.

und wie gesagt leute die das glück hatten EIN mauerblümchen groß zu ziehen haben nicht das recht andere eltern zu verurteilen.man kann ja schließlich kein kind fesseln und knebeln nur damit der nachbar zufrieden ist (garantiert findet er dann einen anderen grund zu meckern).lass ihn #bla

lg sechskinder (jetzt 7)
und gott sei dank alle mit verschiedenen charakter #verliebt

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