Lebenslauf - handgeschrieben - ausführlich - beispiel???

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Beitrag von sabine7676 29.01.10 - 20:27 Uhr

Hallo,

hab schon gegoogelt, doch leider konnte ich keine kostenfreien Beispiele für einen ausführlichen, handgeschriebenen Lebenslauf finden. Hat wer Tipps? Oder noch besser - ein Beispiel?
Muss ich wirklich mit Füller schreiben? Müsste mir einen kaufen. Wegen einer Bewerbung....#schein

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Beitrag von hedda.gabler 29.01.10 - 20:44 Uhr

Guten Abend.

Wo wird denn noch ein handschriftlicher, ausführlicher (?) Lebenslauf erwartet, wenn man fragen darf?

Gruß von der Hedda.

Beitrag von king.with.deckchair 29.01.10 - 21:08 Uhr

Schließe mich hedda an: Wer verlangt denn heute noch sowas?! Und wenn es nicht ausdrücklich verlangt ist: Lass' es sein.

Beitrag von jacky 30.01.10 - 06:46 Uhr

Ach Gottchen. Wozu sollte das gut sein? Ich würde mich gar nicht erst bewerben, glaub ich. Verrat uns doch mal, um welche Branche es sich handelt!

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 08:17 Uhr

hallo,

ich nehme mal an, daß der lebenslauf wörtlich als handschriftlich verlangt wurde oder?
ansonsten käme heute wohl niemand mehr auf die idee, ihn so zu schreiben ;-)

ich glaube, das ist so veraltet, daß du auch keine beispiele finden wirst.

wenn es so verlangt ist, muß der AG echt extrem altmodisch sein oder aber er will tatsächlich einen graphologisches gutachten machen lassen #gruebel
könnte es dafür einen grund geben?


okay, ich war dir auch keine hilfe, aber finde das recht merkwürdig.

Beitrag von sabine7676 30.01.10 - 10:48 Uhr

ich möchte mich beim sos kinderdorf bewerben - wenn ich einverstanden bin, machen sie ein gutachten - find ich o.k.

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 11:12 Uhr

also doch so.
ich hab emich schon gefragt, wo du dich wohl bewirbst und ob es etwas mit knast zu tun hat, kripo ;-)



was haben sie denn gesagt, wie es aussehen soll?
also unüblich finde ich es schon, aber vllt ist es das in manchen bereichen gar nicht so unbedingt, wie es mir vorkommt.

ehrlich gesagt, ich würde es wohl genauso machen wie mit dem PC,
nur eben per hand.
aber ich habe echt keine erfahrung damit,
auch wenn ich meine allersten bewerbungen noch mit der schreibmaschine geschrieben hatte ;-).

Beitrag von sabine7676 30.01.10 - 11:39 Uhr

..sollte ja in aufsatzform sein, drum frag ich nach einem beispiel - sonst schweif ich wieder aus ;-)

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 14:28 Uhr

ach ja, stimmt!
so war das ja mal mit den handschriftlichen #klatsch

ich habe das echt nciht mehr im kopf.


(für den test kannst du auch ein märchen abschreiben ;-) )

Beitrag von sabine7676 30.01.10 - 10:50 Uhr

Ihr seid mir ja eine große Hilfe ;-)

...das ist schon in ordnung so mit handgeschrieben, es wird ein gutachten erstellt über die handschrift...wenn ich einverstanden bin - ich hab da kein problem .....

Beitrag von morjachka 30.01.10 - 11:14 Uhr

Hallo Sabine!

SOS-Kinderdorf finde ich toll!

1. Schreibe den Lebenslauf mit dem PC.

2. Leih dir von einer Freundin oder jemanden in deiner Familie einen Füller.

3. Besorge dir Linienpapier.

4. Schreibe den Lebenslauf ab, also genauso wie mit dem PC, aber mit der Hand.

Meine Mutter hatte in den 70gern mal einen auf Papier mit Kästchen geschrieben, müsste auch gehen, aber ich glaub ein weisser Bogen und Linienpapier drunter ist besser.

#klee

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 11:15 Uhr

hätte ich das mal zuerst gelesen ;-)

Beitrag von sabine7676 30.01.10 - 11:37 Uhr

ja danke, hab ich mir schon besorgt. ich mach mir nur gedanken, ob wieviel ich schreiben soll, also wie ausführlich...oder eben nicht....

ich schreib einfach mal drauf los :-)

Beitrag von hedda.gabler 30.01.10 - 13:59 Uhr

>>> 2. Leih dir von einer Freundin oder jemanden in deiner Familie einen Füller. <<<

Füller verleiht man nicht.
Und da die auf den Besitzer eingeschrieben sind, bekommt derjenige, der sich den ausleiht, meist auch keine schöne Handschrift damit hin.

Nur mal so am Rande.

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 14:30 Uhr

er schreibt sich ein?

du meinst, die feder reibt sich entsprechend dem schreiber ab?
abrieb wie bei autoreifen oder wie?
glaube ich niemals, es sei denn, es ist schund.


ich habe damit noch nie probleme gehabt.
ich würde ihr meinen lamy sofort leihen.

Beitrag von hedda.gabler 30.01.10 - 16:33 Uhr

>>> glaube ich niemals, es sei denn, es ist schund. <<< #rofl

Ich rede von richtigen Füllern und die haben eine Goldfeber (Mont Blanc, Pelikan) und natürlich schreiben die sich ein. Aber nicht durch Anrieb.

>>> ich würde ihr meinen lamy sofort leihen. <<<

So was würde ich auch verleihen, aber ich rede von richtigen Füllern und nicht von Schulfüllern.

Beitrag von morjachka 30.01.10 - 16:47 Uhr

"So was würde ich auch verleihen, aber ich rede von richtigen Füllern und nicht von Schulfüllern."

Und ich meinte keinen "richtigen" Füller, sondern einen Schulfüller.

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 18:39 Uhr

#heulhm, mein lamy ist aber kein schulfüller, sonst hätte ich ihn gern mal geschickt

Beitrag von ayshe 30.01.10 - 18:37 Uhr

lamy hat nicht nur schulfüller #aha


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Ich rede von richtigen Füllern und die haben eine Goldfeber (Mont Blanc, Pelikan) und natürlich schreiben die sich ein. Aber nicht durch Anrieb.
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erklär doch mal, wie denn?

Beitrag von hedda.gabler 30.01.10 - 19:55 Uhr

Gold ist ein weiches Material, dass sich bei Beanspruchung verformt. Goldfedern bei Füllern haben einen sehr hohen Goldanteil, damit sie sich einschreiben können. Und deswegen hat man mit einem Füller, der eingeschrieben ist, eine besonders schöne/ausdrucksstarke Handschrift.

Ich benutze meinen Füller seit 20 Jahren. Es ist schon vorgekommen, dass Leute, die es unbedingt ausprobieren wollten, gar nicht damit schreiben konnten, da sie den Füller anders ansetzten, als der von mir eingeschriebene Winkel ist.

Beitrag von ayshe 31.01.10 - 08:44 Uhr

du meinst, die feder verbiegt sich.
naja, gold ist weich, das kann schon sein.

Beitrag von hedda.gabler 31.01.10 - 09:34 Uhr

Sag mal, willst Du mich ärgern und stellst Dich jetzt mit Absicht ein bißchen doof?
Die Feder verbiegt sich doch nicht (klar, wenn ich total aufdrücke, dann verbiegt sie sich, das passiert aber dann bei jedem Füller, egal aus welchem Material sie ist).
Die Feder verformt sich an der Spitze, das ist für das bloße Auge überhaupt nicht zu erkennen, durch das Aufsetzen beim Schreiben verändert sich der Schreibwinkel, die Tinte fließt anders usw.

Beitrag von ayshe 31.01.10 - 10:14 Uhr

nein, wie kommst du denn darauf?
so habe ich das nicht gemeint.

okay, verbiegen war das falsche wort,
das hört sich schon übertrieben an, hast ja recht,
dann eben "verformen", das greift nicht so weit.


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Die Feder verformt sich an der Spitze, das ist für das bloße Auge überhaupt nicht zu erkennen, durch das Aufsetzen beim Schreiben verändert sich der Schreibwinkel, die Tinte fließt anders usw.
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ja, habe ich schon verstanden;-)
das meinte ich im grunde.

ja, natürlich ist der winkel entscheidend.
es gibt ja auch ganz unterschiedliche federn.
ich habe mir zb auch eine "schräge" geholt, die auch noch breit ist, nicht so spitz und gerade.

Beitrag von hedda.gabler 31.01.10 - 10:55 Uhr

Gut, dann sind wir uns ja einig:-)

Beitrag von ayshe 31.01.10 - 11:34 Uhr

ja, un dich weiß jetzt, was es mit den goldfedern auf sich hat.
ich hatte mir darüber echt nie gedanken gemacht, sondern eben eine feder ausgesucht, die ich "angenehm" fand.

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