bleibende Backenzähne

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von juhuuu77 29.01.10 - 21:13 Uhr

Hallo,

wir gehören eigentlich noch ins Kleinkindforum...aber ich erhoffe mir hier mehr Antworten#hicks
Und vorab....bitte haltet mich nicht für bekloppt (das tu ich schon selber) wegen meiner vielleicht albernen Frage.
Kann es sein, dass sich bei unserer 2,5 jährigen Tochter schon die unteren bleibenden Backenzähne ankündigen???
Die 20 Milchzähne hat sie schon seit gut 3 Monaten. Jetzt hat sie seit ca. 2 Wochen wieder extreme "Zahnungssymptome". Nölig sein, Schlafprobleme, extremes Dauersabbern, Schnuller rund um die Uhr (der war tagsüber schon weg:-[, und wenn der nicht greifbar ist hat sie die Hand bis zum Anschlag im Mund....
Zähneputzen ist auch wieder der Horror...vor allem halt unten hinten.
Heute konnte ich mal kurz schauen und hab gesehen, dass das Zahnfleisch hinten geschwollen ist und es weiss schimmert.
Kann das wirklich schon sein???? Oder geht das gar nicht. Und wenn ja...sollte ich dann zum Zahnarzt (wegen Versiegeln?!).
Vielleicht hat das ja schon mal jemand gehabt.

Freue mich auf Antworten!

Ganz liebe Grüße!
Susa

Beitrag von nana141080 29.01.10 - 21:35 Uhr

Hallo,
also das ist so ziemlich unmöglich. Aber es gibt nichts was es nicht schon gab;-)
Ich vermute schlichtweg das die Zähne einschießen, aber dann unterm Zahnfleisch bleiben!

Ja, zum ZA würde ich hingehen! Abgesehen davon sollte man eh ab 2 Jahren spätestens regelmäßig zum ZA;-)

Alles Gute
Nana

Beitrag von nicki1820 29.01.10 - 21:38 Uhr

Hallo Susa,

ich bin Zahnarzthelferin und ich denke, es gibt nichts, was es nicht gibt-es ist aber schon sehr unwahrscheinlich.

Was das Versiegeln angeht: Ich glaube es ist unmöglich einem 2,5 Jahre altem Kind ohne Vollnarkose die Zähne zu versiegeln. Es ist ja schon bei 6 jährigen nicht ganz einfach.
Das größte Problem ist, dass die Zähne total trocken sein müssen und sie dazu den Mund eine "lange" Zeit offen halten müssen-das kann man in dem Alter von keinem Kind verlangen!!!

Versiegeln halte ICH persönlich auch nur für notwendig, wenn das Kind besonders tiefe Fissuren hat ansonsten denke ich, dass regelmäßiges Zähneputzen ausreicht, bzw. besser ist, denn ein einmal versiegelter Zahn muss regelmäßig überprüft und erneuert werden und dies Zahlt die KK nur bis zum 18. Geburtstag dannach muss man die Kosten selber tragen und was wenn man das nicht kann??? Sobald die Fissuren einen Riss bekommen sind die Zähne besonders Kariesanfällig denn Bakterien kommen ohne Problem in diesen Riss aber nicht die Zahnbürste...

Beste Grüße

nicki

Beitrag von juhuuu77 29.01.10 - 22:36 Uhr

#danke

Jetzt bin ich ja schon mal ein bisschen schlauer und harre mal der Dinge.
Beim Kinderzahnarzt waren wir bevor wir das "Problem" hatten. Da war alles in Ordnung.
Das kommt halt davon, wenn man keine Erfahrung hat und bei Google "bleibende Backenzähne" eingibt. Da tauchen dann so Sachen wie Versiegelung auf#hicks und man fängt an, wilde Gedanken zu spinnen.

Wünsche noch einen schönen Abend!