Augenarzt

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Beitrag von zauber09 30.01.10 - 21:27 Uhr

Hat Euer Kinderarzt für Euer Kind auch eine Augenarztuntersuchung vorgeschlagen? Und wer hat diese gemacht? Wir haben die erste schon hinter uns und wir sollen jetzt laut Augenarzt angeblich eine 2. Untersuchung machen, bei der die Pupille erweitert wird. Meine Tochter ist jetzt übrigens fast 1 Jahr. Wer kann mir was zu diesem Thema sagen?

Beitrag von superschatz 30.01.10 - 21:33 Uhr

Hallo,

ich war vor ca. 3 Monaten mit Paul beim Augenarzt. Die Augenärztin hat ihn sich angeschaut und sagte, soweit wäre alles okay. Wir sollen nun mit ca. 2 Jahren wiederkommen. Bei Paul besteht genetisch bedingt der Verdacht (ca. 75%) auf eine rot/grün-Schwäche, für die Tests muß er aber sprechen können. Zudem trage ich eine Brille und der Kindsvater hat auch realtiv schlechte Augen. Ich bin von mir aus mit ihm hingegangen und nicht auf Anraten des Kinderarztes.

Wann sollt ihr denn zu dieser zweiten Untersuchung und was wollen sie da machen?

LG
Superschatz
http://www.erdnuss-flip.de

Beitrag von zauber09 30.01.10 - 21:48 Uhr

Es soll mehrmals ins Auge getropft werden, damit sich die Pupille erweitert u. man evtl. feststellen kann, ob 1 Auge schlechter sieht als das andere.
Bei der 1. Untersuchung war aber alles sehr gut. Deshalb verstehe ich das ja nicht...

Beitrag von superschatz 30.01.10 - 22:04 Uhr

Hallo,

ich frage mich gerade, ob man bei den Zwergen wirklich schon solche Dinge feststellen kann. Klar, gravierende Sehschwächen, aber kleinere? Babys haben ja noch nicht mal die volle Sehkraft entwickelt. Und ob sie so eine Untersuchung dann wirklich über sich ergehen lässt, ist die nächste Frage.

Bist du zu irgendeinem Augenarzt gegangen oder zu deinem eigenen? Ich würde mir ansonsten mal eine Zweitmeinung einholen. Was sagt denn der Kinderarzt dazu?

LG
Superschatz

Beitrag von zauber09 30.01.10 - 22:32 Uhr

Es ist auch mein Augenarzt. Meinen Kinderarzt habe ich noch nicht gefragt, werde ich aber noch tun...
vielen Dank für Deine Antworten, im Grunde sprichst Du mir aus dem Herzen.

Beitrag von katja040106 31.01.10 - 09:28 Uhr

Guten Morgen,

also ich kann dir nur empfehlen diese Untersuchung zu machen. Es passiert nichts schlimmes mit den Kleinen wenn sie diese Pupillenerweiterung machen. Jedoch kann der Augenarzt so perfekt den Augenhintergrund sehen und auch erkennen ob irgendwas organisches nicht stimmt.

Ich spreche deswegen so dafür da wir gerade erst eine schlimme Diagnose für unsere 4Jährige erhalten.
Wären wir früher zum Augenarzt gegangen wäre es nicht so schlimm geworden.

Jolina leidet an einer Amblyopie
http://www.portal-der-augenmedizin.de/augenkrankheiten/amblyopie/schwachsichtigkeit-amblyopie.html
und hat auf dem linken Auge unter 10% Sehkraft. Äußerlich und vom Kind selber war es nicht zu erkennen sonst hätten wir ja schon viel früher gehandelt.
Nun müssen wir eine Pflastertherapie machen und bekamen eine Brille verschrieben. Mit viel Glück bekommen wir es so hin das sie mit dem Auge wieder fast normal sehen kann.

Geh lieber einmal mehr hin als einmal zu wenig.
Ich werde mit Emma auch zu Augenarzt gehen sobald sie 1 Jahr alt ist.

LG Katja

Beitrag von hej-da 31.01.10 - 14:15 Uhr

Hallo!

Ich würde die 2. Untersuchung auch auf jeden Fall durchführen lassen.
Augen hat man halt nur 2#schock und wenn etwas nicht ok ist, ärgert man sich evtl später.
Unser Wurm wurde übrigens schon mit knapp 4 Wochen das erste mal getropft.

LG

Beitrag von letoline 31.01.10 - 15:04 Uhr

Nein unser Kinderarzt hat uns keine Augenarztuntersuchungvorgeschlagen, aber ich find es richtig das er es gemacht hat. Es gibt so manch eine krankheit die so schneller erkannt werden kann.
Übrigens sind seid der kleine 3 1/2 monate alt ist beim augenarzt bzw in einer spezialklinik, der Kia hat uns aber auch erst überwiesen als ich ihm auf den nerv ging das da vielleicht was nicht stimmt am auge vom kleinen.

lass die untersuchungen durchführen, auch wenn die kleinen kurz meckern beim tropfen. das ist es eindeutig wert, wenn man die kleinen dadurch vielleicht durch seheinschränkungen bewahren kann.

lg daniela

Beitrag von weili 31.01.10 - 15:59 Uhr

Ich kann DIr nur empfehlen das zu machen. ICh war mit einem Jahr mit meiner Tochter dort und aufgrund dieser Untersuchung wurde eine Weitsichtigkeit festgestellt und sie trägt jetzt eine Brille. Augen können sich bei Weisichtigkeit bis zum 4.Lebensjahr noch gravierend (positiv), ändern, danach wird es schwierig.

Für die Kinder sind die Augentrpfen nur etwas unangenehm, weil sie sehr lichtempfindlich sind.

LG weili