Spendet ihr das Nabelschnurblut?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von mami030705 30.01.10 - 22:08 Uhr

Steht ja oben die Frage. Wer kennt sich damit etwas besser aus? Das wird ja wohl nur gemacht wenn es dem Kind sehr gut geht. Allerdings wird es dann relativ schnell abgenabelt. Was haltet ihr davon??

Beitrag von mari75 30.01.10 - 22:10 Uhr

Nein, ist ja nicht bewiesen, dass es wirklich was nützt und ist mir auch viel zu teuer.

LG
Mari

Beitrag von ninna80 30.01.10 - 22:13 Uhr

Das spenden des Nabelschnurblutes kostet nichts!
Wird mittlerweile von den meisten Krankenhäusern angeboten!!!

Beitrag von inge79 30.01.10 - 22:11 Uhr

Wir hatten uns mal kurzzeitig damit beschäftigt, werden es allerdings nicht tun. Zum einen ist es nicht ganz billig (wobei wir das noch in Kauf genommen hätten) aber zum Zweiten hat uns ein Arbeitskollege gesagt, das es wohl nicht so ist, dass das Blut auch für´s eigene Kind verwendet wird.

LG

Beitrag von nanouk1982 30.01.10 - 22:13 Uhr

Schau mal bei der DKMS auf der Homepage... da kann man etwas spenden und einen Teil für sich selbst kostenlos einlagern lassen.
Kommt nur darauf an, wo du wohnst - es machen nämlich nicht alle Kliniken bei diesem Spendenprogramm mit, sprich - entnehmen dann im Auftrag der DKMS die Stammzellen.
Ich würd´s gerne machen, über die DKMS aber in meiner Gegend ist leider keine Klinik, die da mitmacht :-(

LG

Beitrag von windelrocker 30.01.10 - 22:24 Uhr

NEIN

und warum nicht?

weil die nabelschnur da nicht auspulsieren darf.

und die blutkörperchen die noch in der nabelschnur drinnen sind, wandern beim auspulsieren noch zu MEINEM BABY!

die kleinen atmen ja auch noch über die nabelschnur und wenn man die auspulsieren lässt, is ein sanfter weg zum selbstständigen atmen.

lg, carina

Beitrag von bienchen23nrw 30.01.10 - 23:10 Uhr

finde ich klasse !

Beitrag von mama78 30.01.10 - 22:33 Uhr

Ich hab mir lange darüber Gedanken gemacht! Unnötig, wie ich gerade gelesen habe. Ich als Schwangere mit einer Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto) scheide aus und darf das Nabelschnurblut meines Kindes gar nicht spenden... Damit wäre mir diese Entscheidung ja abgenommen... #aerger Für unser Kind einlagern kommt leider aus Kostengründen nicht in Frage, aber gespendet hätten wir eventuell schon. Naja, dann darf mein Baby noch ne Weile mit Mama verbunden sein, genau wie sein großer Bruder! Der hatte auch einen sehr sanften Start ins Leben.

LG

Beitrag von baby.2010 30.01.10 - 22:54 Uhr

hi,ich habe auf der DKMS seite gelesen,und rausgefunden,dass meine klinik mitspielt.
habe meine hebi jetzt angemailt, was sie WIRKLICH davon hält! UND: ob sie das als hebi im GH machen darf oder kann oder würde... weil ich fest entbindung im GH plane.
wenn meine hebi meint, mein sohnemann kann gern auf den rest nabelschnurblut verzichten (so sage ich das jetzt mal), dann würde ich definitiv spenden. kosten tut das gar nichts beim DKMS. und die leukämie-patienten können sich evtl. sehr drüber freuen.

Beitrag von susi321 30.01.10 - 23:05 Uhr

Ich habs machen lassen bei unsrer ersten Maus, und würds nicht mehr machen..

das ersten nach der Geburt war, dass sie mir nicht gleich rauf gelegt wurde, sondern von irgend nem fremden Arzt da unten umhergefuchtelt wurde während die Keine zwischen meinen Beinen lag..

ich fands nicht so schön--

alles Liebe, Sarah mit Lara an der Hand und Isabell unterm Herzen#verliebt

Beitrag von hanghuhn79 31.01.10 - 08:21 Uhr

ich mache das. Habe das "Köfferchen" schon hier stehen. Eine gute Freundin hat das zur Geburt ihres Sohnes geschenkt bekommen und der Kleine hatte mit 2 Jahren einen Darmverschluss der nicht richtig erkannt wurde. Nun hat er einen schweren Hirnschaden weil er durch Komplikationen zuviel Blut verloren hatte und nicht schnell genug wiederbelebt werden konnte. Wenige Monate nach dem Vorfall haben sie ihm das Nabelschnurblut "verabreicht" und wir sind alle der Meinung das es ihm geholfen hat. Natürlich wird er immer behindert bleiben aber er macht Fortschritte. Bewiesen ist das nicht, aber ich könnte es nicht mit mir verantworten wenn ich nicht zumindest die Möglichkeit für unser Kind in Betracht ziehen würde das zu machen.
Aber ich bin halt auch persönlich involviert.
180 Euro einmalig und dann im Monat 6 Euro. Nicht jeder will tausende auf einmal. Es gibt verschiedene "Modelle". Im Zweifel würde ich spenden und hoffen das das Nabelschnurblut meines Kindes noch da ist wenn ich es brauchen sollte.

Beitrag von pueschka 16.02.10 - 16:12 Uhr

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