Polypen raus - nicht bei unserem Sohn

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von madmaxx 30.01.10 - 23:38 Uhr

Hallo,

hatte vor kurzem mal nach dem Grund gefragt, warum bei euren Kindern die Polypen raus mussten.

Danke erstmal für alle Antworten, hat mich in meinem Weg bestätigt, nicht voreilig zum Messer greifen zu lassen.

Wir waren bei einer zweiten Ärztin. Das Ergebnis war: eine intensive Untersuchung, eine super Beratung und eine Nasensalbe, die mehrmals täglich verabreicht werden muss. Ist bei uns nun die Popelcreme. Da hat unser Sohn viel Spaß dabei, seine Nase von innen einzucremen. Das Zimmer haben wir soweit wir möglich mit Wasserquellen vollgestellt.

Das Ergebnis: Seitdem kein Nasenbluten mehr, das Schnarchen ist auf ein normales Schnupfenbedingtes Maß reduziert und alles ist bestens.

Das Resümee: EIne zweite Meinung schadet nie!!!

Gute NAcht euch
Madmaxx

Beitrag von natascha. 31.01.10 - 00:23 Uhr

hallo ,

ne 2. meinung ist immer besser ,

wir haben leider die erfahrung machen müssen und meine tochter hatte umsonst ihre Polypen rausbekommen ,

der arzt wollte unbedingt die polypen ob da sie schlecht hörte , ich hab den arzt vertraut und gedacht es wird besser , aber nichts ,

danach waren wir in eine uni klinik da wurde dann eine schwerhörigkeit festgestellt dass sie natürlich auch schon hatte ,

und der Chefarzt hat uns darauf hingewiesen dass sie sich diese Polypen op sich auch sparen hätten können ,

eig sollte sowas ein hno schon feststellen können

Wünsche euch viel glück bei dieser sogeanannten popelcreme #rofl

Beitrag von lilly7686 31.01.10 - 08:21 Uhr

Du hast Recht, eine zweite Meinung ist immer gut. Vorallem wenns hilft.

Aber bei uns wars leider umgekehrt: der erste HNO Arzt hat meine Tochter Monatelang mit diversen Nasensprays und Salben gequält, bevor ich endlich gewechselt hab. Der zweite Arzt hat uns zwei Wochen Spray gegeben, danach wurden die Polypen und ein Teil der Mandeln entfernt.

Meine Tochter hat nicht nur geschnarcht, sie kriegte keine Luft, konnte deshalb kaum mehr richtig essen (oder wollte nicht), sie konnte zum Schluss kaum mehr schlafen und hörte schlecht.
Leider kamen wir um eine OP nicht herum. Und obwohl meine Tochter nach der OP Schmerzen hatte und es wirklich nicht schön war, muss ich sagen, ich bin froh, es gemacht zu haben. Denn jetzt, 8 Monate später, gehts ihr wunderbar!

Also: Ja zur zweiten Meinung, aber wenn auch der zweite Arzt zu einer OP rät, oder die Behandlung nicht wirkt, dann OP. Man sollte nicht auf Teufel komm raus um eine OP herum arbeiten. Aber natürlich: wenns auch ohne OP funktioniert ist das toll!

Beitrag von ulli1909 31.01.10 - 13:50 Uhr

Hallo,

uns wurde von dem HNO Arzt auch gesagt, dass wir die Polypen operieren lassen müssten. Wir werden jetzt auch erstmal eine zweite Meinung einholen weil uns das alles so komisch vorkam!

Hoffe es geht uns wie Euch!!

LG Ulli

Beitrag von kanische 31.01.10 - 14:59 Uhr

hi noch ein kleiner Tipp von einer die beim Energieberater arbeitet. Passt nur auf mit den vielen Wasserstellen, vor allem jetzt im Winter bekommt man da sehr schnell Schimmel an den Wänden. Viel viel Lüften hilft zur Zeit auch und das Zimmer wirklich nur bei Benutzung heizen. Mehrmal täglich Stoßlüften.

Ist wirklich nur nett gemeint!

LG