ich träume von der geburt!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jazzmin83 01.03.10 - 10:51 Uhr

na ihr lieben!
habe jetzt schon das 2te mal von der geburt geträumt und wisst ihr was!
ich hatte immer tränenn in den augen wenn ich aufgewacht bin weil es nur ein traum war#rofl
erst hibbelt man auf ss werden und dann darauf endlich krümel in arm schlißen zu können!(ich finde das 2te hibbeln noch schlimmer weil man auch immer solang auf den nächsten fa termin warten muss)

lg jazzmin 14 ssw

Beitrag von carrie1980 01.03.10 - 10:54 Uhr

Hihi...ich träume auch von der Geburt...sogar wenn ich wach bin...meine Tränen kommen dann aber eher von meiner Angst *g*....

Nee ganz so schlimm nicht aber Panik hab ich schon...ich glaub das wird mit jeden Mal irgendwie schlimmer#zitter

LG Carrie 33.SSW

Beitrag von lucky87 01.03.10 - 10:54 Uhr

ich hab auch von vorgestern auf gestern von der geburt geträumt!

ob das was zu bedeuten hat?

gruß lucky87

Beitrag von eule1206 01.03.10 - 11:05 Uhr

Huhu,
ich hab heute nacht auch von der Geburt geträumt und ich hatte nich ein Baby, sonder auf einmal drei #schock Ich musste dann irgendwie noch los noch zwei Kindersitze holen. Oh weh was das wohl immer zu bedeuten hat #kratz
LG Nicki mit Luca (3,5 Jahre) und Anna (37.SSW)

Beitrag von lucky87 01.03.10 - 11:12 Uhr

hab da was gefunden

Geburt

Allgemein:
Wenn der Mensch sein Leben ändert, eine neue Einstellung gewonnen, neue Fähigkeiten erlernt oder ein neues Vorhaben begonnen hat und auch, wenn ihm klar wird, daß Altes stirbt, dann träumt er von einer Geburt. Geburt steht für einen Neubeginn. Das Symbol wird meist positiv verstanden, verspricht also die Verwirklichung von Zielen. Im Einzelfall kann das Symbol auch konkret auf die eigene Geburt hinweisen, die nicht selten ein seelisches Trauma darstellte, das Ängste und andere psychische Störungen hinterließ,- oft wird man dann das Geburtstrauma, das ins Unbewußte verdrängt wurde, im Rahmen einer Psychotherapie nachträglich verarbeiten müssen. Die Geburt ist ein neuer Anfang, wo der Träumende noch einmal Gelegenheit, Schlüsse aus seinem bisherigen Leben zu ziehen, erhält.

Psychologisch:
Geburt im Traum stellt den Beginn einer neuen kreativen Lebensphase dar, die dem Träumenden Bereicherung und persönliches Vorankommen verspricht. Selbst wenn der Geburtsvorgang im Traum sehr real abläuft und es sich um den Traum einer jungen Frau handelt, sollte ein geheimer Wunsch in Erfüllung gehen, das muß aber keineswegs der Wunsch nach einem Kind sein, sondern eher wohl die Sehnsucht, neue Möglichkeiten für sich zu erschließen. Der Mann der selbst ein Kind bekommt, kann wohl bald eine zündende Idee verwirklichen oder auf neue Möglichkeiten im Beruf hoffen. Genaueres kann man aus der Art der Geburt und aus der gesamten Traumhandlung erfahren.

Spirituell:
Auf dieser Ebene steht Geburt im Traum auf spirituelles Erwachen.

Artemidoros:
Alle Traumerlebnisse, die die Geburt von Kindern oder eine Heirat bedeuten, führen sowohl die außer Landes befindlichen Kinder als auch die geschiedene Gattin zurück. Wenn eine schwangere Frau träumt, sie gebär einen Fisch, so wird nach der Deutung der Alten das Kind, das sie zur Welt bringt, stumm sein, nach meiner Erfahrung aber nur kurze Zeit leben. Viele gebaren auch tote Kinder,- denn jeder Fisch verendet, wenn er das ihn bergende Element verläßt. Eine Frau, die krank daniederlag, träumte, sie gehe schwanger, habe schon Wehen und sei kurz vor der Niederkunft,- da berühre sie ein Weib, welches nach ihrer Meinung in diesen Dingen wohl erfahren sei, und sage: 'Jetzt wirst du kein Kind zur Welt bringen, wohl aber nach sieben Monaten ein wunderschönes Knäblein.' Sie erkrankte lebensgefährlich,- daher glaubte niemand mehr, daß sie davonkommen und wieder völlig genesen würde, selbst wenn es ihr besser gehen sollte. Wie zu erwarten war, starb sie nach sieben Tagen,- denn sie sollte sich der Bürde und der Wehen nach sieben Monaten entledigen. Das schöne Knäblein aber war der Tod, der wegen seines süßen Friedens erstrebenswerter war als das Leben mit seinen Leiden und Kümmernissen. Es träumte jemand, er werde von seiner Mutter ein zweites Mal geboren. Als er aus der Fremde in die Heimat zurückgekehrt war, fand er seine Mutter auf dem Krankenlager und beerbte sie. Und das war es, was das Gesicht von der zweiten Geburt andeuten wollte, daß er durch die Mutter aus Armut zu Reichtum gelangen werde,- denn er lebte in großer Not und Armut. Eine schwangere Frau träumte, eine Gans geboren zu haben. Dieses Gesicht ist dahin auszulegen, daß das Neugeborene am Leben bleiben wird, wenn es sich um die Frau eines Priesters handelt,- denn die Gänse, die man in Tempeln hält, sind heilig,- ist es nicht die Frau eines Priesters, wird das Kind, wenn es ein Mädchen ist, zwar am Leben bleiben, doch wegen der außerordentlichen Schönheit der Gänse das Leben einer Hetäre führen,- ist es ein Knabe, wird er nicht überleben, weil Gänse mit Schwimmhäuten ausgestattet sind, Menschen aber Füße haben, die in Zehen gespalten sind. Was aber gattungs- oder artfremd ist, ist für das Aufziehen von Kindern ungünstig.

Volkstümlich:

(arab. ) :
Glück, Familienfreuden,- auch: weist auf neue Ideen, schöpferisches Tun, ein Werk oder Buch hin, was der Träumer zur Welt bringen soll. (4,- 30)

(pers. ) :
Über die Geburt eines Kindes darf sich der Träumende freuen, denn es wird ein großer Wunsch in Erfüllung gehen. Die Geburt mehrerer Kinder bringt ihm Wohlstand. Eine Tiergeburt im Traum zu sehen, läßt den Betreffenden wissen, daß ein mißgünstiger Gegner Pläne gegen ihn schmiedet. Ganz allgemein will das Symbol ihm nahelegen, ein Leben im Einklang mit den Naturgesetzen anzustreben. (Kind-)

(europ.) :
für Frau: Symbol einer neuen Einstellung zum Leben,- für Mann: große Pläne nähern sich der Vollendung,-
sehen: bringt dem Mann die Trennung von seiner Frau: für Arme gute, für Geschäftsleute und Reiche schlimme Bedeutung,- Reisende verheißt dies die Rückkehr in die Heimat,-
die eigene sehen: man sollte vom Alten loslassen, denn die neuen Pläne brauchen neue Wege,-
selbst gebären: neue Existenzmöglichkeiten,-
eine glückliche Entbindung: ein langgehegter Wunsch wird sich bald erfüllen,- man wird von vielen Sorgen entlastet,-
eine schwere Entbindung erleben: man wird sich von etwas Liebgewordenen trennen müssen,- auch: Symbol für eine Erkrankung,-
eines Tieres: bringt eine sehr günstige Epoche mit vielen neuen Chancen,-
Die Niederkunft einer verheirateten Frau bedeutet große Freude und eine stattliche Erbschaft.
Eine unverheiratete Frau verliert die Unschuld und den Geliebten.

(ind. ) :
werden: gute Zeiten werden sich endlich wieder für dich zeigen.

Beitrag von micqu 01.03.10 - 11:16 Uhr

hallo

ich träume auch regelmässig von der geburt. meistens ist es der gleiche traum. es geht los mit leichten wehen und ich hole noch den grossen von der schule ab. dann rufe ich meinen mann an, dass er nach hause kommen soll. versucht er dann auch, steht aber im stau, genau wie unser babysitter der die 2 grossen versorgen soll. die wehen werden stärker und ich schicke meine 2 kinder in ihr zimmer spielen sage, dass sie nicht rauskommen dürfen ausser wenn ich es ihnen sage. #zitter dann gehts immer ganz schnell. und das baby ist da.#schrei der grosse bringt decken und das telefon damit wir ein krankenwagen rufen können und dann kommt endlich mein mann.

jedes mal ist es der gleiche traum, manchmal sind details anders aber das grundgerüst bleibt das selbe. was will mir mein unterbewusstsein nur sagen?? warte nicht zu lange?? keine ahnung #rofl

lg micqu mit Olivier (08.01.2005), Giulia (22.11.2008) und No-Name (21.ssw)