BV-Geld

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von annett-80 01.03.10 - 16:28 Uhr

Hallo an alle werdenten Muttis hier.

Einige hier sind ja im BV. Was bekommt man da für Geld.
Ist das weniger als wenn man arbeiten geht?

Beitrag von karamalz 01.03.10 - 16:30 Uhr

beschäftigungsverbot=100% lohn wie bisher! holt sich dein ag dann bei der kk wieder. alles gute

Beitrag von annett-80 01.03.10 - 16:35 Uhr

Ist da auch WE-Arbeit und Nachtarbeit mit drinn. Oder nur das normale Grundgehalt?

Beitrag von karamalz 01.03.10 - 16:40 Uhr

das ist doch für dich sowieso tabu?!!!?

Beitrag von annett-80 01.03.10 - 16:43 Uhr

also wird nur das einfache Grundgehalt genommen als BV-Geld?

Meine FÄ meinte... wenn sie ss sind werde ich ihnen sofort ein BV aussprechen., das Risiko ist viel zu hoch für Mutter und Kind.

Beitrag von karamalz 01.03.10 - 16:46 Uhr

§ 11 Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten
(1) Den unter den Geltungsbereich des § 1 fallenden Frauen ist, soweit sie nicht Mutterschaftsgeld nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung beziehen können, vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren, wenn sie wegen eines Beschäftigungsverbots nach § 3 Abs. 1, §§ 4, 6 Abs. 2 oder 3 oder wegen des Mehr-, Nacht- oder Sonntagsarbeitsverbots nach § 8 Abs. 1, 3 oder 5 teilweise oder völlig mit der Arbeit aussetzen. Dies gilt auch, wenn wegen dieser Verbote die Beschäftigung oder die Entlohnungsart wechselt. Wird das Arbeitsverhältnis erst nach Eintritt der Schwangerschaft begonnen, so ist der Durchschnittsverdienst aus dem Arbeitsentgelt der ersten 13 Wochen oder drei Monate der Beschäftigung zu berechnen. Hat das Arbeitsverhältnis nach Satz 1 oder 3 kürzer gedauert, so ist der kürzere Zeitraum der Berechnung zugrunde zu legen. Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht.
(2) Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Durchschnittsverdienstes außer Betracht. Zu berücksichtigen sind dauerhafte Verdienstkürzungen, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten und nicht auf einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot beruhen.
(3) Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes im Sinne der Absätze 1 und 2 zu erlassen.

Beitrag von annett-80 01.03.10 - 16:52 Uhr

ich danke dir für deine Mühe.
Jetzt muss es ja nur noch klappen :-)