Regt Euch nicht immer so auf , es gibt wirklich schlimmeres !

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von weissvonwassiespricht 01.03.10 - 17:34 Uhr

Hallo

ich hab mich hier mal ein bisschen durch gelesen und lese oft , ich trenne mich oder sollte ich mich trennen wegen Kleinigkeiten die ich nach vollziehen kann aber für mich nicht mehr wichtig sind.
2000 haben wir uns kennen gelernt , verliebt ohne Ende , er war nich verheiratet lebte aber in Trennung . Ich lebte in einer 7 Jahre langen Beziehung aber war schon lange nicht mehr Glücklich . Als ich damals meinen Mann kennen lernte war das für mich ein echter Glücksgriff.. 2002 kam dann unser erstes Kind alles war so toll.. wir lebten zwar in einer kleinen Wohnung aber uns hat es erst mal gerreicht . Januar 2004 ich kam von meiner Mama nach Hause , mein Mann rief an und sagte er bringt etwas zu Essen mit ich brauche heute nichts mehr kochen. 5min später ging die Türe auf , er stand vor mir , hatte nichts zu Essen geholt und sagte er kann nicht , er muss sich hin legen, es geht Ihm nicht gut .. Ok kein Problem , unser Sohn und ich habe uns ein Brot geschmiert . nach ca. 2 Std. sagte er , Ihm geht es immer noch nicht gut ich soll bitte den Notarzt rufen , was ich auch versucht habe aber der Notarzt kam nicht . Ich habe unseren Hausarzt angerufen , 30min später war er hier . Er sagte mein Mann hat eine verschleppte Grippe und er gibt Ihm Medis dann geht es Ihm bald wieder besser . 2 Std. später .. er hat gebrüllt wie am Spieß .. sah Spinnen , Wasser die Wand runter laufen . Meine Schwiegermutter kam und brachte Ihn ins Krankenhaus .

°°°°° Hirnblutung°°°°°

Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen , zu Hause saß ich mit unserem Sohn ich wusste nicht wie es weiter geht . Sie müssen Ihn Operieren ich muss in die Klinik eine Unterschrift leisten das sie das machen dürfen . Dort angekommen lag er schon im OP !
Eine Woche Koma .. als er wach wurde war er Halbseitig gelähmt , wusste nicht einmal mehr seinen eigenen Namen , wusste nicht mehr wo er wohnt ..

Ein halbes Jahr später .. er kam endlich auf Reha , das Laufen , Schreiben , lesen und Reden hat er wieder gelernt .. 6 Wochen Reha ..

Er kam nach Hause .. 3 Wochen später wollte er sich das Leben nehmen .. Ich konnte Ihn auf halten , Gott sei Dank .

2005 kam unser 2.Kind zur Welt ... 2007 verstarb mein Vater an einer Hirnblutung .

Für mich brach eine Welt zusammen aber ich habe mich gefangen und habe mich wieder hochgepeppelt , ganz alleine keinen hat es Interessiert was ich al die Jahre mit gemacht habe . Mir geht es gut .

2010 mein Mann geht zur Arbeit ... 13 Uhr das Telefon klingelt , sein Vater .. "wo ist er ? " Er ist nicht zur Arbeit gekommen . Natürlich kamen mir die schlimmsten Gedanken . Ich hab sofort auf dem Handy meines Mannes angerufen , er ging nicht hin , nochmal angerufen .. er hat mich weg gedrück und so ging das gefühle 150-200 mal . Ichhabe Ihm eine sms geschrieben , er soll nach Hause kommen , wir machen uns Sorgen . Eine Std. später kam eine sms von Ihm . Mir geht es so weit gut ich gehe jetzt zum Arzt aber ich komme heute abend nach Hause .

Er wollte sich das Leben zum 2. mal nehmen , er hatte alles geplant , hat Abschiedsbriefe geschrieben .. Es war alles schon geplant ! Bis Ihm eingefallen ist das er seinen Kindern nicht "Tschüss" gesagt hat . Darauf hin hat er bei einem Psychater angerufen .. der aber leider keine Kassenpatienten nimmt , nur Privat Patienten . Die anderen psychater hatten eine Wartezeit von mind. einem halben Jahr . Der Psychater hat Ihn nach einer halben Std. auf seinem handy angerufen er könne kommen , was er auch Gott sei dank gemacht hat .

Im moment geht es meinem Mann wieder sehr gut , er fühlt sich bei diesem Menschen aufgehoben und verstanden , der Mann tut Ihm gut .. er bekommt Medis zum ruhiger werden .. zum abschalten und zum schlafen können .

Ich möchte Euch damit sagen .. was hat man denn davon , wenn man ständig an seinem Mann rum meckert , Schatz mach die Zahnpasta Tube zu , Schatz räum die Socken in die Wäsche , Schatz krümel nicht so rum , ich habe eben erst sauber gemacht , Schatz bring genug Geld nach Hause damit ich es sinnlos ausgeben kann... all das ist so unwichtig .. es gibt schlimmeres auf dieser Welt ...

Meckert nicht so viel mit Eueren Männern .. auch Männer möchten mal gelobt werden .. Männer möchten betüdelt werden und lieb gehabt werden ... Männer sind solche Weicheier und können irgendwann den Ansprüchen einer Frau nicht mehr nach kommen ..

Es gibt so viel wichtigeres auf dieser Welt .. seid froh das Ihr einen Mann gefunden hat der Euch so liebt wie Ihr seid .. und den Ihr liebt wie er ist .

Beitrag von dollie 01.03.10 - 17:42 Uhr

Schön geschrieben... Schade das man oft vom Leben erst mehr als gebeutelt werden muss, bis man sich wieder an Kleinigkeiten erfreuen kann und nicht an Ihnen hochzieht...

es könnte immer schlimmer kommen...

Ich wünsche dir und deinem Mann alles Gute...

Lg Daisy, die auch den besten Mann der Welt hat seit nunmehr 5 Ehejahren... #verliebt

Beitrag von carola1010 01.03.10 - 17:44 Uhr

Schön das es doch noch einen Menschen mehr gibt der mit seinem Leben ( trotz solcher Erlebnisse ) zufrieden ist und nicht nur am meckern.

Ich bin oft hier im Forum und auch ich frage mich immer wieder warum man nicht einfach mit dem zufrieden sein kann was man hat. Immer nur rumnörgeln an allem was der Partner macht und Tut...Schrecklich....

Warum macht Ihr Euch das Leben selber schwer???

Ich bin auch zufrieden ud freue mich jeden Tag darauf meinen Mann endlich wieder in den Arm zu nehmen....#verliebt

Beitrag von fipi74 01.03.10 - 17:48 Uhr

Hallo,

vorab erstmal: Hat dein Mann sich soweit erholt? In 6 Wochen wieder fit zu sein ist sehr beachtlich bei so einer Lähmung! Ich meine damit natürlich nicht seine seelische Verfassung. Es ist gut, dass er jetzt was dagegen tut. Es ist enorm wichtig!

Du hast allerhand mitgemacht und ihr habt es gemeistert! Manchmal denkt man: Boh, was habt ihr zu meckern. Mir geht es doch viel schlimmer. Das sind doch Kleinigkeiten!

Man sollte allerdings nicht die Probleme der anderen klein halten. Jeder fühlt anders. Du bist durch diese Erfahrung sehr geprägt. Trotzdem solltest du die Probleme der anderen nicht unterbewerten, da diese Menschen zum Glück, teilweise nicht so eine üble Erfahrung mitmachen mussten! Jeder Mensch fühlt anders.

Wünsche euch für die Zukunft alles Gute! #klee

Beitrag von weissvonwassiespricht 01.03.10 - 17:54 Uhr

Hallo

mein Mann hatte damals äußerlich alles gut überstanden .. wie es im Inneren war das wusste keiner und wir kennen ja die Männer , die reden ja nicht mit uns .. !
Die Lähmung verging Gott sei dank sehr schnell .. Lesen und Schreiben kam auch langsam wieder , die Reha hat Ihm sehr geholfen . Er hat dann auch nach einem Jahr wieder angefangen zu arbeiten . Warscheinlich ging alles viel zu schnell ...
Ich denke nicht das es uns schlimmer geht aber ich möchte damit sagen das viele Frauen , ich würde sagen 90% der Frauenwelt sich über solche Kleinigkeiten aufregen wie Zahnpastatube , Bartstoppeln im Waschbecken , Kaffeetasse auf der Spülmaschine anstatt in der Spülmaschine und lauter solche Sachen .
Ich bin durch diese Erfahrung sehr geprägt worden aber ich bin Gott sei dank auch ein Mensch der schnell verdrängt ... Der Tod von meinem Vater war echt hart aber das Leben geht weiter und ichhabe meine eigene Familie die mich braucht .. Trübsal blasen geht da nicht .
Warscheinlich denke und fühle ich anders wie andere .. ich möchte nicht sagen das es mich kalt lässt aber ich würde sagen , es belastet mich nicht !

Ich weiss, jeder fühlt anders ..

Beitrag von fipi74 01.03.10 - 18:11 Uhr

Es ging wirklich ziemlich schnell. Wie alt war dein Mann als es passiert ist?

Ich möchte dir nichts böses. Wollte es nur anmerken. Dich belastet es nicht. Verständlich! Durch deine Erfahrungen kannst du über solche Nichtigkeiten lachen. Andere aber leider nicht!

Beitrag von weissvonwassiespricht 01.03.10 - 18:14 Uhr

Mein Mann war damals 33 Jahre alt .. !
Nein ich habe das auch nicht böse aufgefasst ...

Ich möchte nur manche Frauen und auch Männer zum Denken anregen ..

Mein Papa ist leider vor 2 Jahren an einer Hirnblutung gestorben .. aber ... das Leben geht weiter ;-) ...

Beitrag von fipi74 01.03.10 - 18:19 Uhr

Das Leben geht immer weiter! Man muss sich einfach stellen. Leider gibt es diese üblen Erfahrungen, die kein Mensch braucht! Dennoch kann man diesen Lauf im Leben nicht aufhalten. Bei manchen kommt es knüppeldick. Andere bleiben zum Glück verschont!

Ich verstehe dich! #klee

Beitrag von litalia 01.03.10 - 18:18 Uhr

du hast sicher viel mitgemacht und kein leichtes los gezogen.

schön das es deinen mann jetzt wieder besser geht.

DENNOCH ... man kann probleme NICHT miteinander vergleichen.

nur weil andere nicht so schwerwiegende probleme/sorgen haben heisst das nicht das ihre probleme weniger wichtig sind.
natürlich kann es immer schlimmer kommen aber es zählen die probleme die aktuell vorhanden sind für jeden menschen.

und wenn ein mann bspw an drei tagen einen kasten bier leert oder seine frau betrügt oder die kinder schlecht behandelt oder dauernd vorm pc hockt oder oder oder.... DANN sind das probleme.....dann denkt man nicht daran das es noch viiieel schlimmer kommen kann sondern der augenblick zählt. man empfindet es als problem und das ist auch GUT so.

würden alle keine probleme mehr fühlen nur weil ein andere noch viel schlimmeres durch gemacht hat dann ...ja, wo wäre die selbstachtung? der selbstschutz?
probleme zu fühlen ist sehr wichtig und nur weil für dich manche dinge "lapidar" erscheinen ist das für den menschen der die probleme hat nicht so.

warum soll man sein leben mit einem menschen "vergeuten" mit dessen macken man nicht zurecht kommt? die für einen selber zu problemen werden und man nicht mehr glücklich damit ist NUR weil andere noch viel schlimmere dinge durchmachen?

deine schicksalsschläge in allen ehren! ... aber deine denkweise ist falsch

Beitrag von luci82 01.03.10 - 19:00 Uhr

Ich denk mir hier auch öfters: wie gerne würde ich meine Probleme mit deinen Taschen :-)

Und ich stimme dir zu, dass hier viel zu viel gejammert wird, wegen Nichtigkeiten. Nach zwei "tollen" beziehungen in denen ich so ziemlich alls erfahren habe, was man nicht erfahren will, weiss ich den Wert einer "normalen" Partnerschaft sehr zu schätzen, mit alltäglichen Situationen und Problemen, den ganz normalen Alltag eben, über den sich hier viele oft beschweren. Seid froh, dass man ihn hat.

Ein Problem ist oft nur ein Problem weil man es sich zu einem solchen macht.

Beitrag von gh1954 01.03.10 - 19:05 Uhr

Sehr heftig, was ihr mitgemacht habt.

Aber daraus en Schluss zu ziehen, alles stoisch hinzunehmen, ist falsch.

>>>Ich möchte Euch damit sagen .. was hat man denn davon , wenn man ständig an seinem Mann rum meckert , Schatz mach die Zahnpasta Tube zu , Schatz räum die Socken in die Wäsche , Schatz krümel nicht so rum , ich habe eben erst sauber gemacht ,<<<

Dann macht ER nur, was er will, SIE macht nur, was sie will... was wäre das für eine Partnerschaft?

Von erwachsenen Menschen kann man erwarten, dass auch mal Kompromisse gemacht werden... und manchmal geht das nicht ohne Streit oder Gemecker.

Du kannst doch nciht ein leben lang jemanden den zucker in den Allerwertesten blasen, nur weil...ja, warum eigentlich?

Ich habe meinen Kindern auch nicht alles durchgehenlassen, nur weil ich eine Frau kenne, die ihr Kind beerdigen musste.

Deine Sicht ist etwas weltfremd.

Beitrag von luci82 01.03.10 - 20:13 Uhr

Konflikte gibt es in jeder Partnerschaft, sie sind richtig und wichtig. Aber man braucht nicht aus einer Mücke einen Elefanten mach, bzw auf stur stellen, und so das Familienglück gefährden, oder sich wegen solcher Streiterein trennen.

Beitrag von gh1954 01.03.10 - 20:30 Uhr

>>>Aber man braucht nicht aus einer Mücke einen Elefanten mach, bzw auf stur stellen, und so das Familienglück gefährden, oder sich wegen solcher Streiterein trennen.<<<

Das ist für mich selbstverständlich und keiner Erwähnung wert.

Diejenigen, die aus einer Mücke einen Elefanten machen, sehen das nicht, sonst würden si es ja nicht machen.
M.E. manglt es vielen Menschen an Empathie.

Beitrag von ciciotella 01.03.10 - 20:11 Uhr

könnt heulen.

genau über diese kleinigkeiten die du beschreibst rege ich mich zur zeit über meinen mann auf. er gibt sich wirklich mühe, aber er wird mir nicht gerecht.

wir machen privat eine schwere zeit durch im moment. hoffe, dass es bald bergauf gibt. ich versuche mir jetzt immer wieder deine worte in den sinn zu rufen, wenn ich mal wieder über meinen schatz meckern möchte.

alles gute euch.

lg
cicio

Beitrag von perfectdark 01.03.10 - 22:25 Uhr

Hallo

das ist echt Wahnsinn was dein Mann und du da mitgemacht habt. Aber ich kann dir nur beipflichten: Viele Leute sind viel zu unzufrieden mit sich und der Welt, wobei es wirklich schlimmeres gibt.

Ich hatte bis jetzt auch viel durchmachen müssen wegen meiner Behinderung und meinen Depressionen, die teilweise schwer sind. Allerdings versuche ich dann die glücklichen Wochen (wie ich sie im Moment wieder habe) zu genießen. Jede Kleinigkeit. Das Zwitschern der Vögel, ein Lachen von lieben Menschen, Tiere draußen zu sehen etc. pp. und dann sag ich mir immer: Das Leben kann so schön sein. Aber es ist oft einfach so, dass man erst durch ein dunkles Tal gehen muss, ehe man das Licht wieder schätzt. Und da das viele Menschen nicht erfahren und dann scheinbar an jeder (für uns) Kleinigkeit rummeckern, darf man ihnen eigentlich nicht zum Vorwurf machen (wobei ich glaube, dass du das nicht machst, du schreibst ja total lieb).... man kann höchstens ihnen selbst wieder Mut geben/machen, in dem sie sehen wie man selbst das Leben lieben kann. Hoffentlich wisst ihr was ich meine ;-) .... etwas wirr....

Zum Beispiel: Meine Mutter hat NOCH mehr mitgemacht als ich und kann teilweisen meine (für sie) kleineren Probleme nicht nachvollziehen, was ich auch weiß und dafür Verständnis hab, wenns auch manchmal weh tut.

naja jetzt bin ich wieder ziemlich ausgeschweift ....

auf jeden Fall: ein mutmachender Beitrag #pro


lebensfrohe Grüße #huepf


Julia

Beitrag von arkti 01.03.10 - 22:43 Uhr

Ein Notarzt der nicht kommt?
Im Notfall eine Unterschrift für eine OP leisten müssen?

Sorry aber klingt merkwürdig.

Beitrag von weissvonwassiespricht 02.03.10 - 07:24 Uhr

Hallo

das klingt nicht merkwürdig , das ist die Realität ! Ich habe damals beim Notarzt angerufen und Ihm die Sache geschildert auch das mein Mann starke Kopfschmerzen hat aber sie kamen nicht , wir haben gewartet .
Mein Mann wurde lange Untersucht und in die Röhre geschoben , das in seinem Gehirn ein Aneurysma geplatzt ist haben sie erst später gesehn und das war schon sehr vortgeschritten und sie mussten eine Not Op machen . Ich hätte Unterschrift leisten müssen wäre es langsam vorran gegangen und wenn sie noch warten hätten können .

Meinst Du ich Lüge ?

Beitrag von mel1983 01.03.10 - 23:01 Uhr

Hallo,

es ist zweifelsohne schrecklich, was ihr durchgemacht habt.

ABER sollen deswegen alle nun ihre Probleme und Problemchen in sich reinfressen, hier nicht mehr schreiben, weil es anderen schlechter geht?

Sollen alle auf Lebzeiten mit ihrem Partner zusammenbleiben, weil auch die sich häufenden Kleinigkeiten ja nicht so wild sind?
Weil es schlimmer kommen könnte?

Soll ich in meinem Leben unglücklich bleiben, weil es schlimmer hätt kommen können?
Weil mein Freund einen Unfall haben könnte, was ja viel schlimmer ist?

Diese Ansicht - und nein, ich teile sie überhaupt nicht - entspricht derer, die die Mütter im "Fortgeschrittenen Kinderwunsch" pflegen.
- "Wie kann sie in Baby abtreiben, wo ich schon soooo lange auf eines hinarbeite" -

Nein, ich finde das wäre der falsche Weg.

Grüße Mel,
die ihren Ex trotz eines Selbstmordversuches nicht zurück nahm. Warum auch? Damit es nicht schlimmer kommt?