Habt ihr alle eine Unfallversicherung (auch für eure Kids)?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von sammy7 01.03.10 - 21:17 Uhr

Hallo,
mich würde interessieren, ob ihr alle eine UV habt und ob eure Kinder auch eine haben? Haltet ihr diese Versicherung für zwingend notwendig oder nicht?
Ich frage, weil ich für meine Kinder eine UV bei der Debeka abgeschlossen habe aber in meinem kompletten Verwandten/Bekannten/Freundeskreis (zum Glück) niemanden kenne, der sie in Anspruch nehmen musste. Ich suche momentan nach allen unnötigen monatlichen Ausgaben und bin dabei auf die UV gestossen...........

Gruß Claudia

Beitrag von luc224 01.03.10 - 21:20 Uhr

Da bin ich ja mal auf die Antworten gespannt.
Wir haben sowohl für uns als auch für die Kinder eine UV..
Hab jetzt aber von vielen gehört dass das absoluter Schwachsinn wäre. So gut wie keiner aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis hat eine solche Versicherung.

Beitrag von gesichtsulf 01.03.10 - 23:23 Uhr

Wir haben auch alle eine.Kinder sowie Erwachsene.

Beitrag von grafzahl 01.03.10 - 21:35 Uhr

Ich zahle für jedes meiner Kinder gut 10 € monatlich für die Unfallversicherung.

Bei Vollinvalidität zahlen die 675.000 €.

Ich hoffe, dass die niemals auch nur 1 Cent zahlen müssen.

http://www.bundderversicherten.de/unfall#item-1

Beitrag von mamavonyannick 01.03.10 - 21:36 Uhr

Hast du denn jemanden, dessen komplette Wohnung abgebrannt ist? Und wenn nein, würdest du aus diesem Grund deine Hausratversicherung kündigen?

Wir Deutschen sind geneigt, unser Hab und Gut mehr als nur ausreichend zu versichern. Da wird die einzimmer-Wohnung für 50.000€ versichert, das 3 Jahre alte Fahrzeug, falls man mal selbst einen Unfallverursacht und das Auto schrott ist und natürlich eine Rechtschutz, um sich vor Gericht anständig verteidigen zu können. Das Risiko wird also von dem Einzelnen sehr hoch eingeschätzt.

Im Gegenzug stell ich dir aber die Frage: Was ist dir dein Augenlicht wert? Das Bein deines Kindes? (Ich weiß, fiese frage) Und warum werden Autos vollkasko versichert, damit man ein neues bekommt, aber bei mir selbst, da ich ja das Auto steuere und im Unfall drin sitze, gehe ich von aus, dass ich unversehrt aussteige.

ICH finde eine Unfallversicherung sehr wichtig, weil es durchaus sein kann, dass einer aus der Familie morgen die Treppe runter fällt, sich mit heißem Wasser verbrüht, bei Glatteis ausrutscht, mein Kind auf dem indoorspielplatz mit jemanden dolle zusammenstößt oder mit seinem Radel ins nächste Auto fährt. Und wenn so etwas schlimmes passiert, dann möchte ich mir nicht auch noch um das Geld Gedanken machen müssen.

vg, m.

Beitrag von wemauchimmer 01.03.10 - 21:55 Uhr

Wir haben keine Unfallversicherung, auch nicht für unsere Kinder. Also halten wir sie logischerweise nicht für zwingend notwendig.
In diesem Forum wirst Du wohl kaum jemand finden, der eine UV hat, aber sie für blödsinnig hält. Oder jemand, der keine hat aber meint, eigentlich braucht man das unbedingt als verantwortungsvolle Eltern. Jeder wird also nur seine subjektive Entscheidung verteidigen.
Informier Dich doch am besten an neutraler, kompetenter Stelle, z.B. bei Verbraucherzentralen, über den Sinn und Unsinn von verschiedenen Versicherungsarten und frag insbesondere keine Versicherungsvertreter um Rat.

LG

Beitrag von mamavonyannick 01.03.10 - 21:58 Uhr

Und wenn man eine rechtliche Fragestellung hat, dann geh ich laut deiner Aussage NICHT zum Rechtsanwalt und bei Krankheit natürlich NICHT zum Arzt. Wozu gibt es dann diese Leute? Dann kann ich ja auch Lotti Müller von nebenan hinsichtlich, Recht, Medizin und Finanzen fragen#kratz

Beitrag von grafzahl 01.03.10 - 22:05 Uhr

> Wozu gibt es dann diese Leute?

Um Versicherungen zu VERKAUFEN?

Und "z.B. bei Verbraucherzentralen" würde ich nicht unbedingt als Lotti Müller von nebenan betrachten.

Eine unabhängige Beratung würde ich bei einem Versicherungsvertreter nicht unbedingt erwarten, weil das konträr seinen eigenen Interessen entgegensteht.

Die Verbraucherzentrale oder der Bund der Versicherten sind vielleicht nicht ganz so sehr am Verkauf von Versicherungen interessiert.

Beitrag von mamavonyannick 01.03.10 - 22:09 Uhr

Warum soll ein Versicherungskaufmann jetzt weniger seriös sein? Denkst du ein Arzt oder ein Rechtsanwalt arbeiten aus Spaß?
Und den Verkauf kann man mit: Nein, dass möchte ich nicht!" stoppen.#aha
Du tust ja gerade so, als ob der Bürger mit Betreten eines Versicherungsbüros unmündig gemacht wird.

m.

Beitrag von grafzahl 01.03.10 - 22:15 Uhr

Ein Versicherungskaufmann ist in erster Linie ein Verkäufer. Das werfe ich ihm gar nicht vor. Ich werfe dem Mazda-Händler auch nicht vor, dass er mir einen Mazda verkauft und keinen Toyota.

Aber nochmals: eine wirklich unabhängige Beratung wirst du bei einem Versicherungsvertreter nicht erwarten können. Übrigens auch nicht beim Kundenberater in der Sparkasse um die Ecke.


> Du tust ja gerade so, als ob der Bürger mit Betreten eines Versicherungsbüros unmündig gemacht wird.

Natürlich nicht. Aber glaube mir - die Berater sind psychologisch so geschult, dass sie dir den größten Unsinn verkaufen und du fühlst dich blendend.

Beitrag von mamavonyannick 01.03.10 - 22:20 Uhr

Ich kann dir das leider nicht glauben. Ich arbeite selbst bei einer Versicherung und verkaufe den Leuten natürlich nur den größten Schund, um möglichst viel zu verdienen. Damit trag ich zwar das Risiko, dass sie mich im Schadensfall lynchen, wenn sie merken, dass das Produkt Mist war... Aber was solls... Die Provision ist mir ja sicher.#augen

Es tut mir sehr leid für dich, dass du scheinbar bisher nur an solche Vertreter gekommen bist... Sehr schade für die ganze Branche.

Beitrag von grafzahl 01.03.10 - 23:23 Uhr

> wenn sie merken, dass das Produkt Mist war...

Wenn sie es denn merken.

Ich will dich auch keinesfalls angreifen.

Aber der Interessenkonflikt lässt sich doch nicht wegdiskutieren. Ich kenne mich in der Versicherungsbranche nicht so gut aus, wie in der Bankbranche.

Als Berater in der Sparkasse bekommst du heute knallhart vorgegeben, was du zu verkaufen hast. Schaffst du das nicht, übernimmst du "andere verantwortungsvolle Aufgaben".

Dann sorgt man noch dafür, dass die Berater regelmäßig die Filiale wechseln. Und sich so dem Zugriff der Kunden entziehen.

Und meistens höre ich: "wir arbeiten inzwischen wie die Versicherungsvertreter". Und ich glaube nicht, dass das positiv gemeint ist.

Es ist aber doch überall so. Wenn du dich als Verbraucher nicht unabhängig informierst, hast du ganz schlechte Karten und wirst zum Opfer.

Da bekommt dann ein Familienvater, der sein Todesfallrisiko absichern will auch gerne mal ´ne Kapital-LV angedreht. Und wenn er dann dummerweise verstirbt, reicht das Geld gerade für ´ne hübsche Beerdigung. Aber wenn er überlebt, bekommt er sogar was ausgezahlt. Toll.

Beitrag von mamavonyannick 02.03.10 - 07:39 Uhr

"Wenn sie es denn merken."

Das Risiko besteht aber. Und auch sitze ich dort noch und auch DANN will und muss ich den Leuten ins Gesicht schauen können. Das ist MEIN Anspruch an meine Arbeit.
Aver du hast Recht, das ist leider nicht die Regel. Ich will auch gar nicht abstreiten, dass ein Gang zur Verbraucherzentrale der falsche Weg ist. Das auf jeden Fall nicht. Ich fand eben bloß den Satz: Geh NICHT zum einen Versicherungsvertreter! blöd. Denn es sind nicht alle so. Vllt können wir uns auf: Wenn du deinem Vertreter vertraust, dann kannst du dich auch von ihm beraten lassen und zur Kontrolle gehst du noch mal zur Verbraucherzentrale! einigen???;-)

vg, m.

Beitrag von grafzahl 02.03.10 - 17:55 Uhr

> Wenn du deinem Vertreter vertraust, dann kannst du dich auch von ihm beraten lassen und zur Kontrolle gehst du noch mal zur Verbraucherzentrale! einigen???

Vielleicht eher so: bei der Verbraucherzentrale vorbereiten und dann zum Vertreter gehen.

Dann hast du es mit einem informierten Kunden zu tun, der sich nicht bei der Verbraucherzentrale ausheult, weil er nicht begreift, was er bei dir unterschrieben hat.


> und muss ich den Leuten ins Gesicht schauen können. Das ist MEIN Anspruch an meine Arbeit.

Das ist sehr löblich und auch selbstverständlich. Interessiert aber möglicherweise deinen Arbeitgeber nicht. Der will Zahlen sehen. Und dem ist es vielleicht egal, ob deine Kunden dir ins Genick springen.

Beitrag von wemauchimmer 02.03.10 - 10:34 Uhr

Hi Mama von Yannick,
Dein Vergleich ist so weit hergeholt, daß ich erst zweimal überlegen mußte um überhaupt zu verstehen, wie Du das meinst.
Also, um mal in Deinem Bild zu bleiben: Wenn ein Arzt mir irgendwelche Medikamente andrehen würde, die mich extra krank machen, damit er bei der anschließenden Behandlung schön viel abrechnen kann, dann würde er im Knast landen. Wenn ein Anwalt mir irgendwelchen Quatsch zu juristischen Fragen erzählen würde, würde er von der Anwaltskammer und den Gerichten ein paar hinter die Löffel bekommen.
Wenn mir ein Versicherungsvertreter wider besseres Wissen eine unnötige oder überteuerte Versicherung aufschwatzt, dann ist das nicht nur ganz normal und üblich, es ist im Gegenteil sogar genau das, was er machen muß, weil sein Gehalt ganz maßgeblich durch die erzielten Abschlüsse bestimmt wird. Er kennt also nur ein Interesse: Versichern gegen Alles und Jedes. Und es ist ja nun hinreichend bekannt, daß es durchaus vollkommen unnötige Versicherungen gibt.
LG

Beitrag von mamavonyannick 02.03.10 - 11:16 Uhr

Und es ist NICHT genau das, was er machen MUSS.
Und wie gesagt: Wo bist du als mündiger Bürger?
Wenn ich morgen zu einem bekannten Herrenausstatter gehe, weil mein Mann eine Hose braucht, dann ist es idR so, dass die Verkäufer mir dort diverse andere Sachen bringt, um zu zeigen, wie toll das zusammen passt.
ICH habe dann die Möglichkeit zu entscheiden, ob ich auch Gürtel, Schuhe und Pullover kaufe oder wirklich nur die dringend benötigte Hose. Würdest du der Verkäuferin vorwerfen, dass sie dir ALLES und JEDES verkaufen möchte? Vermutlich nicht.
Und genau das selbe ist es bei Versicherungen. DU entscheidest letzendlich, was du brauchst oder nicht. Und wenn sich der Kunde eine Versicherung aufschwatzen lässt, die er nicht braucht, dann ist er auch teilweise selbst dran Schuld, wenn er einen Hund versichert aber keinen hat. Ein bißchen Gehirn einschalten kann man von jedem verlangen.
Wenn ich mich aber von einer Unfallversicherung überzeugen lasse, dann aber zu Ließchen Müller gehe, die von Versicherungen keine Ahnung hat, DANN laß ich mir das natürlich von dieser umfassend gebildeten Person wieder ausreden, fange selbst an zu zweifeln und beschuldige dann den Vertreter mir das aufgeschwatzt zu haben. Denn schuld bin nicht etwa ich, sondern die anderen. Aber: Wenn man es nicht bruacht, dann unterschreibt man nicht! Ganz einfach.

vg, m.

Beitrag von wemauchimmer 02.03.10 - 12:39 Uhr

"Und wenn sich der Kunde eine Versicherung aufschwatzen lässt, die er nicht braucht, dann ist er auch teilweise selbst dran Schuld, wenn er einen Hund versichert aber keinen hat."
Die Rechtslage ist in Deutschland eine andere.
Der Vertreter haftet schon für leichte Fahrlässigkeit bei der Beratung. Hier in diesem (konstruierten) Fall redest Du aber nicht von leichter oder schwerer Fahrlässigkeit, sondern von Betrug. Und Betrug ist hierzulande verboten. Und da hat das Opfer auch keine Teilschuld, wie Du suggerierst.
LG
Übrigens, ich weiß nicht was Du immer mit Ließchen Müller hast. Ich empfahl der TE glaub ich, sich beispielsweise bei einer Verbraucherzentrale zu informieren. Ließchen Müller würde ich nun nicht empfehlen. Ließchen Müller heisst übrigens neudeutsch "urbia-Forum".

Beitrag von terminor 01.03.10 - 22:35 Uhr

Ja, wir haben sowohl für uns als auch für unsere beiden Kinder eine Unfallversicherung.
Die halte ich auch für sinnvoll (klar, sonst hätte ich die ja nicht), um im schlimmsten Falle wenigstens finanzell etwas besser abgesichert zu sein.

Zudem haben meine Frau und ich noch eine BU.

Beitrag von smurfine 01.03.10 - 22:43 Uhr

Hallo,

ja, mein Mann, ich und unsere 7 Monate alte Tochter, wir haben alle eine Unfall- bzw. Invaliditätsversicherung. -Auch bei der Debeka.

WENN man sie braucht und keine hat.. Es ist ja nicht damit getan, dass man selbst mit der erworbenen Einschränkung zurecht kommt. Das Haus muss behindertengerecht umgebaut werden, anderes Auto, Verdienstausfall des Ehepartners bzw. der Eltern durch Krankenhausaufenthalte..


LG;
fina

Beitrag von bianca1988 01.03.10 - 22:59 Uhr

Mein Mann und ich haben zwar eine Unfallversicherung, aber irgendwie halten wir die für unnötig, den wenn was passiert wie finger abgeschnitten oder fuß gebrochen oder sowas. Kriegt man Geld und das wars doch (oder?), rückgängig machen kann mir diese versicherung auch nicht weil es halt passiert ist. Und das Geld was man kriegt kann ich mir ja auch nicht wieder den Finger ranmachen oder den Fuß heile zaubern.

Fürs Kind werden wir keine machen, auch wenn ich jetzt schon weiß das die blöde nervige kuh von der versicherung (ist so ne vertreterin) uns die aufschwatzen will! Aber sobald die wieder unten vor die Tür steht, werde ich einfach sagen keine zeit, leg den Hörer auf und lass die unten stehen. sowas geldgieriges....und dann noch uns schlecht machen. Am liebsten würde ich mich ja mal ein Beschwerdebrief zum chef schicken, aber ich weiß nicht wo der sitzt.

Was wir den noch haben ist eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung.







Beitrag von isi-maus 02.03.10 - 09:26 Uhr

<<<wenn ich jetzt schon weiß das die blöde nervige kuh von der versicherung (ist so ne vertreterin) uns die aufschwatzen will! Aber sobald die wieder unten vor die Tür steht, werde ich einfach sagen keine zeit, leg den Hörer auf und lass die unten stehen. sowas geldgieriges....und dann noch uns schlecht machen>>>

Sag mal, was habt Ihr denn für eine Versicherungsvertreterin??? Wenn Sie wirklich sooooo nervig ist, dann würde ich bei ihr auch nichts abschließen.
Oder pauschalisierst du die "blöde, nervige Kuh" generell auf Versicherungsvertreter?
Das wäre schade, denn auch die machen nur ihre Arbeit.
Ich arbeite selber auch als Versicherungsfachfrau und denke nicht, dass ich es nötig habe, den Leuten "irgendwelchen Mist" aufzuschwatzen. Allerdings ist es ja rechtlich auch so, dass ich als Versicherungsvertreter eine Beratungspflicht habe. Und dazu gehört es nun einmal, dass ich meine Kunden auf Produkte und eventuelle Änderungen aufmerksam mache.
Und ja, natürlich verdienen Versicherungsvertreter ihr Geld damit, wenn sie Verträge abschließen. Aber die Schuhverkäuferin lebt ja auch davon, dass sie Schuhe verkauft, oder?

Wichtig ist, dass man sich von einem Versicherungsbüro seines Vertrauens beraten lässt. Dort braucht man in der Regel auch keine Angst haben, dass man etwas aufgeschwatzt bekommt, das man eigentlich gar nicht wollte. Ein seriöser Versicherungsvertreter weiß nämlich auch, dass ein NEIN vom Kunden auch wirklich nein heißt.
Leider gibt es in dieser Branche auch schwarze Schafe, aber die gibt es, denke ich, überall!

Und zur TE: Ja, ich habe für meine ganze Familie eine Unfallversicherung abgeschlossen. Die hatte ich aber auch schon, bevor ich zur Versicherungsfachfrau umgeschult habe! Ich möchte mir einfach, wenn ich diese Versicherung doch einmal brauchen sollte, nicht auch noch Gedanken ums Geld machen müssen.

Liebe Grüße
Isi

Beitrag von bianca1988 02.03.10 - 11:51 Uhr

---Sag mal, was habt Ihr denn für eine Versicherungsvertreterin??? Wenn Sie wirklich sooooo nervig ist, dann würde ich bei ihr auch nichts abschließen.
Oder pauschalisierst du die "blöde, nervige Kuh" generell auf Versicherungsvertreter?
Das wäre schade, denn auch die machen nur ihre Arbeit.---


Nee ich habe nichts gegen versicherungsvertreter. Wir hatten damals die versicherung bei einen Mann abgeschlossen wir waren auch sehr zufrieden mit ihn, aber er arbeitet nicht mehr in der versichrung leider :-(. und da wurde uns dann die Frau übergeben.
Die setzt sich bei uns in die wohnung, die haben wir im Falle eines Brandes mit 38000 euro abgesichert, und sagt kackfrech, wortwörtlich, ihre wohnung ist doch eh nicht so viel wert!!!

Dann hat sie uns die riester-rente aufgequatscht, die wir hinterher auch wieder gekündigt haben, nachdem der versicherungsschein kam, da ich nur die hälfte was da stand verstanden habe, und ne ganze andere summe drinnen steht als auf dem laptop bei ihr...
Kommt die 2 Wochen später an (unangemeldet für die tür) ihr habt ja die Riester-rente gekündigt...daraufhin sagte sie:"Ihr beide habt ja eh noch nicht viel in die normale Rente eingezahlt, das reicht doch eh nicht zum Leben für euch beide!"
Ist mir schon klar das da noch nicht so viel drinn sein kann, wollte aber auch nicht in 1 oder 2 Jahren in rente gehen, sondern in 44 Jahren!Falls es bis dahin noch die rente geben sollte...und der Staat nicht sagt, jeder geht arbeiten bis er Tod umfällt. Dann hätten mir die 45 euro monatlich von der Riester-rente auch nicht viel gebracht.

Beitrag von sissy1981 02.03.10 - 07:52 Uhr

Von uns hat jeder eine Unfallversicherung. Leider haben unsere beiden Kinder auch schon von den Ihrigen profitiert. Generell zwingend notwendig ist sie mit Sicherheit nicht, für uns jedoch schon.

Beitrag von jane.austen 02.03.10 - 09:37 Uhr

Hallo,

erstmal wünsche ich uns allen, dass wir egal ob eine abgeschlossen wurde oder nicht, nie in die Situation kommen werden eine UV zu brauchen.

Habt ihr evtl. daran gedacht die Versicherungsleistung herunter zu setzten? Dann wird der Beitrag automatisch weniger.

Wir haben schon eine für die ganze Familie. Allerdings haben wir die Leistungen auch etwas angepasst, da sie zu hoch waren. Haben sie jetzt auf 500 000 EUR bei Vollinvalidität herab gesetzt.

Die meisten UV sind ja Risikoversicherungen. Es gäbe aber auch noch die Alternative einer vermögensbildenden UV. Weiß nicht, ob sich das für euch lohnt.

Beitrag von sammy7 02.03.10 - 12:42 Uhr

Vielen Dank für eure Antworten!!!!!!!!!