Sohn 11 Monate hat öfters eine Lungenentz.

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Beitrag von kleene_maus18 01.03.10 - 21:40 Uhr

Hallo ihr Lieben!

Muss nun mal echt was schreiben hier.
Es geht darum das mein Sohn seid Nov. das dritte mal eine Lungenentz. hat. Ich behandel dieses mit Kochsalz Salbutamol und Atrovent. Sprich Inhalieren.
Ich mache das auch alle 4 Stunden außer nachts so wie der arzt es sagte.
Nun ist es so das viele sagen "Oh das ist aber komisch das er das so oft hat" oder "das ist aber gefährlich wenn man das öfters hat" genau das weiß ich auch alles.
Aber was soll ich machen?? Es hört sich für mich sehr vorwurfvoll an weil ich selber nicht mehr weiß warum er das hat.
Ich verstehe es nicht denn ich gehe ja auch öfters zum Arzt deswegen und jedesmal war es weg sollte halt noch weiter inhalieren so wie ich es gemacht habe.

Heute fragte ich dann mal warum er das so oft hat.
Naja beantworten kann es niemand nur der Arzt sagte es gibt Kinder die haben das sehr häufig.
Stimmt das? Habt ihr auch ein Kind was das öfters hatte?

Ich schreibe bestimmt ein reines durcheinander und ich hoffe es Antwortet mir jemand.
Denn ich habe vorhin mit einer guten Freundin geschrieben und es kam mir echt rüber als würde sie mir vorwürfe zu machen.
Nun artet das gespräch aus was ich aber garnicht wollte.

Nur ich kann es doch leider nicht vorbeugend behandeln und bin auch selber ratlos und verzweifelt..!!

Hoffe auf Antworten.
Danke.. LG

Beitrag von kleenerdrachen 01.03.10 - 22:10 Uhr

Ich weiß von ner Bekannten, dass sie das Problem auch hatte- sie hatte aber wohl auch ziemlich grünes Fruchtwasser und ihr KiA meinte, dass es dadurch zu ner Anfälligkeit für Lungenentzündungen kommt.

Vielleicht hilft euch mal ne Luftveränderung?

Beitrag von majasophia 01.03.10 - 22:12 Uhr

Hallo du!

mach dir keine Vorwürfe, ich denke mal, du kannst einfach nichts dafür, dass dein kleiner das so oft hat!

es gibt nunmal kinder, die sehr empfindlich sind; manche kinder haben häufig magen-darm-infekte, andere harnwegsinfekte und deiner eben lungenentzündungen!

du machst alles richtig: du gehst mit ihm zum arzt und therapierst so wie der arzt es dir sagt mit inhalieren- arg viel mehr kannst du nicht tun!

versuche ihn in einer rauchfreien umgebung aufwachsen zu lassen, vermeide zugluft und unterkühlung beim spazierengehen- aber ich denke, das machst du alles!

lass dich von anderen nicht irritieren oder dir gar vorwürfe machen!

ich hoffe deinem sohn gehts bald wieder besser und dass er dann im frühling keine lungenentzündung mehr bekommt!

alles liebe

majasophia

Beitrag von xyz74 01.03.10 - 22:16 Uhr

muss gleich off gehen.
schreib mich bitte mal über pn an.

Beitrag von gioia0107 01.03.10 - 22:53 Uhr

Lass Dich von sowas bloss nicht beeindrucken! Ich hab den Vorwurf in Person sogar in der Verwandtschaft in Form meiner Schwiegermutter.

Mein Sohn hatte im ersten Lebensjahr ständig Bronchitis, Lungenentzündung etc. Dann kam mit ca 18 Monaten Noro-Virus. Zwischendurch mal hier und da ne Gehirnerschütterung, weil er so ein Fegebesen war. Im Winter ist er eigentlich ständig krank. Er hatte allein diesen Winter schon 2 Mal Bronchitis und Pfeifferisches Drüsenfieber.
Meine Tochter wird nächste Woche 7 Monate alt und hatte schon eine Bronchitis, 1 Lungenentzündung, 2 mal Mittelohrentzündung und letzte Woche Durchfall. Noch Fragen???
Dieser Winter ist eh ziemlich hart, also mach Dir bloss keine Vorwürfe.
Bei uns ist es so, dass dann meine Schwiegermutter anruft und sagt:"Was hat die Verena denn wieder gemacht?" HALLO???? SCHADEN?????
Lukas liegt jetzt grade oben im Bett mit erhöhter Temperatur und einer beginnenden Bindehautentzündung. Keine Ahnung, was ich da wieder falsch gemacht habe,

Warte einfach ab, Du machst alles richtig. Frag Deinen Kinderarzt nach eine Kur oder fahrt einfach in den Urlaub in ein Reizklima. Dein Kinderarzt kann Dir sagen obs für Euch besser an der Nordsee, Ostsee oder im Schwarzwald ist.

Ich hab ne Freundin, deren Söhne sind 3 und knapp 2 Jahre alt und nach hunderten Lungenentzündungen, mehrfacher Bronchitis und Kruppanfällen hiess die Diagnose: Infektasthma.
Macht die Sache auch nicht besser!

Also, Kopf hoch und nicht mit doofen Leuten reden!

LG Verena mit Lukas, knapp4 und Lucy, knapp 7 Monate

Beitrag von carrie1980 01.03.10 - 22:54 Uhr

Hi,

ich kenne das ZU GUT...

Mein Sohn hat eine chronische Lungenkrankheit (BPD) und inhaliert soweiso als Dauertherapie 3xtgl. mit Salbutamol und 2x tgl. mit Flutide mite. Zudem nimmt er 1x abends noch Singulair Granulat ein um vorzubeugen. Dennoch hatte er seit Mai 2009 6 mal Lungenentzündung und war dann auch jeweils im KH - bis Samstag z.b. sogar auf der ITS mit Sauerstoffbedarf...

Also das Problem ist mir bestens bekannt auch wenn es sicher bei uns andere Ursachen hat!!

Ich bekomme auch immer gesagt " Da muß man doch was machen" "Das kann doch nicht immer so sein" "Mach mal dies...mach mal das".... aber es erwischt ihn trotz allen Maßnahmen immer wieder...

Sprich den KIA mal auf Singulair 4mg Granulat an - das ist was vorbeugendes ...geht zumindest in diese Richtung. Uns hilft es gut! Von Anfang November bis jetzt letzte Woche war er quasi FIT! Bis auf eine Bronchitis um Weihnachten herum...ein Rekord für uns!

Alles Gute für dich und den Kleinen!

LG Carrie

Beitrag von baffy69 02.03.10 - 09:02 Uhr

Hallo an alle,

schlimm, dass Eure Kinder ständig und so schwer krank sind! Meine Tochter ist 1 Jahr alt, ungeimpft und kerngesund! Ohne schwere Infekte und ohne Antibiontikagabe! Einfach mal im Beipackzettel der Impfungen die Nebenwirkungen durchlesen!

Alles Gute
Andrea

Beitrag von blucki 02.03.10 - 09:52 Uhr

na, du bist ja super vorbildlich. warte mal ab, wenn sie in die kita kommt, da habt ihr dann ständig was, weil sie nicht geimpft ist. oder ihr bekommt erst gar keinen platz. es werden nämlich in kita und schulen überall die impfpässe verlangt.

so frauen wie dich kann ich überhaupt nicht verstehen. und dann noch auf so einen thread hier zu antworten. das ist voll daneben und extrem verantwortungslos.

Beitrag von baffy69 02.03.10 - 10:28 Uhr

Sorry, meine beiden Großen sind geimpft und die hatten ab der ersten Impfung mit 3 Monaten die selben Krankheiten wie eure Kinder. Und zusätzlich waren sie auch im Kiga ständig krank! Und die Nebenwirkungen der Impungen sind nunmal auch eine Tatsache, MOE, Bronchitis etc. wird von den Herstellern offiziell als solche angegeben. Das hat nichts mit Verantwortungslosigkeit zu tun sondern mit Aufklärung, denn die wenigsten Mütter wissen das und erkundige dich mal, wieviele von Kindern, die z.B. wg. ständiger MOE operativ Röhrchen eingesetzt bekommen, ungeimpft sind! Du wirst dich wundern...! Ausserdem ist das Forum ja da, um seine Meinung zu schreiben und nicht, um anderen Honig um den Mund zu schmieren!

Beitrag von blucki 02.03.10 - 09:59 Uhr

hallo,

unser großer hatte das auch. mit 7 monaten das erste mal magen-darm mit extremem erbrechen. durch das schreien beim brechen ist dann erbrochenes in die lunge, wodurch die sich entzündet hat und wir unser erstes weihnachten im kh lagen. das war sehr schlimm damals. danach hatten wir noch 3 weitere lungenentzündungen (die nicht durch vorher beschriebenes ausgelöst wurden). wir haben damals auch mit pariboy und atrovent und sultanol inhaliert. war bei uns immer ein kampf, weil der sohn dabei geschrien hat wie am spieß.

das ganze wurde nach seinem 2. geburtstag besser. seitdem hatten wir nichts mehr mit der lunge.

ich denke, dass das sicher auch veranlagung ist. mein mann und ich haben beide asthma (mein mann allergisches und ich bronchial-asthma).

mach dich mal nicht verrückt. wichtig ist nur, dass du immer gleich zum arzt gehst, wenn was ist. damit der die lunge abhört und schnell antibiotika gegeben werden kann, wenn es notwendig ist.

und lass dir nicht so einen käse erzählen, wie von der einen mutter hier, die ihr kind ungeimpft lässt und meint, damit alles richtig zu machen. nur weil es mit 1 jahr noch nicht krank war.

unsere tochter ist jetzt 9 monate alt und war auch noch nie krank. und sie ist geimpft. gegen alles. und sie würde auch sofort antibiotika bekommen, wenn sie es braucht.

mein schwiegervater ist an einer lungenentzündung gestorben in frühen jahren, weil es damals das antibiotika noch nicht gab.

lg und gute besserung
anja

Beitrag von baffy69 02.03.10 - 10:32 Uhr

Dann warte mal ab, nachdem sie die MMR(V)-Impfung erhalten hat, bin mal gespannt, ob ihr Körper sich dann immer noch selbst regulieren kann! Mein Opa ist übrigens nach einer Grippe- und Pneumo-Impfung an Lungenentzündung erkrankt und daran gestorben....hmm, das ist halt die Kehrseite der Medaille!

Beitrag von blucki 02.03.10 - 10:43 Uhr

ach macht doch hier nicht die leute verückt. mein großer ist ja auch gegen alles geimpft und hat keinen impfschaden.

das mit deinem opa tut mir leid. aber wie lange ist das denn her?

das erste kind meiner eltern ist in den 50er jahren an einem folgeschaden der pockenimpfung gestorben (das war damals pflicht). das waren aber auch noch ganz andere impfstoffe und verhältnisse. der arzt hat 3 stunden gebraucht, bis er bei meinen eltern war. bis dahin ist meine schwester (damals 15 monate) schon an einem hirnkrampf gestorben gewesen. das kann man aber doch alles nicht mit dem stand der wissenschaft von heute vergleichen.

glaub mir, ich habe mich vor der ersten impfung meines großes sehr lange mit dem thema beschäftigt (habe selbst auch 6 jahre im paul-ehrlich-institut gearbeitet). für mich ist es unverantwortlich ein kind nicht impfen zu lassen und auch ständig gegen antibiotika zu wettern.

anja

Beitrag von baffy69 02.03.10 - 10:56 Uhr

anja, kann verstehen, wenn du im pei gearbeitet hast, dass du das thema so siehst. mein opa starb vor 5 jahren! ich hab fast 20 jahre in arztpraxen gearbeitet und mitbekommen, wie fahrlässig mit impfungen und deren reaktionen/nebenwirkungen umgegangen wird! da kamen patienten mit geschwollenen gliedmaßen, dass man sich echt erschrocken hat, oder sie erkrankten direkt nach der impfung an irgendwelchen infekten, von denen sie sich nicht mehr erholten etc. aber wirklich nichts davon wurde gemeldet! ich denke, die dunkelziffer der impfschäden liegt weitaus höher, als angegeben. ist aber meine persönliche meinung! und sei doch mal ehrlich, welcher kia klärt die mutter eines zu impfenden kindes denn wirklich über alle nebenwirkungen, die auftreten können, auf? es wird doch immer nur gesagt, dass eine rötung/schwellung der impfstelle auftreten kann, bzw. fieber, welches dann auch noch mit paracetamol etc. gedrückt werden soll...!

andrea