Tierhaarallergie?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von mrs.smith 02.03.10 - 09:52 Uhr

Hallo,

wir haben seit Anfang Dezember 2009 einen Labradorrüden.
Eigentlich klappt alles wunderbar, er ist recht ruhig, stubenrein und hört auch schon ganz gut.
Nun ist es aber so, dass meine Tochter ( 10 Monate ) seit etwa zwei Monaten durchweg Schnupfen hat ( wässrig ) und auch seit zwei Wochen recht heftigen Husten. Laut Kia sind Bronchien und Lunge frei. Dennoch quält sie sich ständig mit Hustenanfällen und eben einer ewig verstopften Nase. Bei mir ist es seit einem Monat ähnlich. Ich habe eine verstopfte Nase und einen permanenten Reizhusten, der sich mit nichts beruhigen lässt. Unser Hund haart momentan wie verrückt, ich komme mit dem Saugen und Putzen kaum hinterher. Und ich weiß, dass ich allergisch auf Katzen reagiere, ich muss dann niesen und meine Augen jucken und brennen.
Könnte wir, also meine Tochter und ich, eventuell auf den Hund reagieren?
Was meint ihr?

Grüßle
Petra

Beitrag von booo 02.03.10 - 09:58 Uhr

Das kann natürlich sein, aber meine Tochter und ich waren nun auch Wochenlang krank und sind nicht allergisch

Beitrag von glu 02.03.10 - 10:49 Uhr

Lass es doch einfach testen, Du kannst sogar direkt auf Euren Hund testen lassen!

lg glu

Beitrag von janaleinchen 03.03.10 - 21:35 Uhr

Hallo

Du kannst doch einen Test machen. Aber bitte einen Bluttest, da wird Blut abgenommen, auf einem Zettel angekreuzt was getestet werden soll und die Haare des Hundes beigefügt. Wenn Ihr die nicht beilegt, dann testen die auf eine Mischung von verschiedenen Hunden, und es kann rauskommen dass ihr auf einen dieser Hunde allergisch seid aber nicht auf den eigenen. Bei Hunden ist es individuell verschieden ob sie allergen sind.

Ebenso kann es sein, dass Ihr auf etwas anderes allergisch reagiert und dies durch den Hund nur verstärkt wurde, sozusagen durch den hinzukommenden Faktor nur das Fass zum Überlaufen gebracht wurde. Da kann es dann hilfreich sein, wenn man z.B. auf Hausstaub allergisch ist diesen Faktor auszuschalten, dann wird oft auch der andere allergieauslösende Faktor vom Körper besser toleriert.

Falls wirklich herauskommt dass ihr alllergisch auf den Hund seid, gibt es ebenfalls Möglichkeiten ohne ihn abgeben zu müssen. Du kannst mich dann gerne per VK anschreiben.

LG Pia