Welche Entbindungsart? *Ratlos sei*

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ragnawill 02.03.10 - 20:02 Uhr

'Nabend Ihr Lieben,

hoffe es geht Euch gut.
Bei mir macht sich Ungeduld breit, weil das Kinderzimmer nicht so voran kommt wie ich es gern hätte etc aber eigentlich geht es mir sehr gut. Muss nur mein "Genervt-sein" mal 'runterschlucken.

Nun zu meiner Frage: Hatte aufgrund einer Präeklampsie in 2007 (und BEL!!) einen KS. Nun scheint dieses BAby doch den WEg mit dem Kopf nach unten gefunden zu haben aber ich weiss gar nicht, wie ich mich entscheiden soll. Meine FA hat in Ihrer Karriere schon mal erlebt, wie sich bei einer Spontangeburt die alte KS-Narbe geöffnet hat und das ist dann schon hochdramatisch für alle... Ausserdem bin ich echt n Weichei und hab Angst, ne Spontangeburt gar nicht zu packen. Allerdings sind die wochenlangen Schmerzen nach KS auch kein zuckerschlecken... Am Donnerstag hab ich Geburtsplanungsgespräch und steh schon total neben mir. Was soll ich bloss machen? Wenn Baby wieder in BEL liegt gibt es für mich eh keine andere Option als KS, aber wenn nicht.....
Höre gern Eure Meinungen.
LG,
Ragna, 32+2

Beitrag von kleenerdrachen 02.03.10 - 20:05 Uhr

Versuch es spontan, es ist ein unvergessliches Erlebnis!

Außerdem passiert es höchst selten, dass die alte Narbe aufreißt. Ne Bekannte von mir hat nach der zweiten Sectio (notwendig, wegen Geburtsstillstand) ne Verletzung der Harnblase und elend lange Blasenentzündungen davongetragen...nur so als Denkanstoß.

Beitrag von schmerlimaus 02.03.10 - 20:08 Uhr

Habe 3 spontane Entbindungen hinter mir und die 4 vor mir.
Klar schmerzen die Wehen.....aber komischer Weise packt das dein Körper besser als man sich das vorstellen kann.
Und es lohnt sich......es ist ein einmaliges Erlebnis was ich niemals gegen einen KS tauschen würde.

Beitrag von chaos-queen80 02.03.10 - 20:13 Uhr

Hallo Ragna,
also ich war bisher auch immer der Meinung, dass man auf alle Fälle eine "Spontan"-Entbindung versuchen sollte. Meine Geburt (war lange, aber trotzdem Spontan), war toll, vor allem die Glücksgefühle hinterher!

ABER, ich habe mich erst vor wenigen Tagen mit einer Bekannten unterhalten, die bereits 2 KS hinter sich hat und ihr wurde geraten, auf jeden Fall wieder einen KS zu machen. Die Gefahr, dass die Gebährmutter-Narbe aufgeht während der Geburt besteht. Egal wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist und die Folgen hat dir deine FÄ bestimmt auch gesagt, oder?

Ich würde mich in deinem Fall auf jeden Fall für einen KS entscheiden, mir wäre das Risiko zu groß.

Letztendlich liegt es in deinen Händen und es ist dein Entscheidung.

ES gibt Kliniken, die z.B. von vornherein eine Spontangeburt wie in deinem Fall ablehnen, wegen den Risiken!

LG
Tina 27+2

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 20:15 Uhr

Huhu !

ABer da muss man aber auch doppelt erwähnen, dass Deine Bekannte vorher schon 2 x einen KS hatte ! Das ist doch eine ganz ganz andre Ausgangssituation ! Überleg mal, wie gespannt und vernarbt das Gewebe nach 2 Kaiserschnitten ist !

Nach einem sieht das doch ganz anders aus !

Beitrag von chaos-queen80 02.03.10 - 20:17 Uhr

Ja, aber der 1. KS ist 9 jahre her, der 2. KS ist fast 6 Jahre her und trotzdem ist die Gefahr sehr groß!

Wie gesagt, ich bin kein Fan von KS, hoffe, ich mache keine Erfahrungen damit, aber man darf es wirklich nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Die Frau ist von natur aus ein fröhlicher, optimistischer Mensch, aber als sei mir von den Risiken erzählt, war ich ganz schockiert. Für mich war es nie so schlimm.

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 20:23 Uhr

Das hat auch nichts damit zu tun, dass die beiden andren OP's so lange her sind. Die Narben sind ja trotzdem da :-) Verstehst Du wie ich meine ?

Die schlimmst und größte Gefahr ist, wenn Du was weiß ich vor noch nicht mal einem Jahr einen KS hattest und jetzt bist Du schon wieder ss ! DAS ist gefährlich, so wurde mir das im KH damals erklärt. Also ich wurde dahingehend aufgeklärt, dass eine SS im nächsten Jahr sehr hohe Risiken nach isch ziehen würde.

Mein Not-KS ist jetzt dann 3,5 Jahre her und meine Narbe wird natürlich immer auch schon mitkontrolliert und ich achte auch ein bissle drauf ob es zwickt und zwackt.

Aber einer Spontan geburt nach einem KS steht NICHTS im Wege !


LG

Beitrag von brautjungfer 02.03.10 - 20:29 Uhr

Blödsinn. die Gefahr einer Ruptur ist GERING und nicht groß.

Beitrag von kleenerdrachen 02.03.10 - 20:17 Uhr

Deine Bekannte hatte ZWEI Sectios hinter sich, das ist was ganz anderes, als einer. Da muss man einen Unterschied machen!!!

Beitrag von chaos-queen80 02.03.10 - 20:19 Uhr

Wie die Gebährmutternarbe wirklich aussieht, kann man nur durch US nicht sehen!!!

Beitrag von kleenerdrachen 02.03.10 - 20:23 Uhr

Das stimmt wohl, aber wenn das Gewebe einmal zerstört war, regeneriert es sich noch recht gut, bei der zweiten Sectio wird meist die gleiche Narbe wieder eröffnet und dann ist ja das gleiche Gewebe nochmal zerstört, war aber durch die Narbe vorher eh schon schlechter versorgt, weshalb die Wundversorgung dann schlechter verläuft und länger dauert und weniger effektiv ist. Darum ist nach ner zweiten Sectio keine Spontangeburt mehr möglich, nach der ersten noch eher.

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 20:25 Uhr



So wurde mir das auch erklärt, und so steht es auch in vielen Ratgebern !

Mensch, hoffentlich meint der Krümel nicht auch wieder, dass er es auf die faule Art auf die Welt schaffen muss !
Drückt mal die Daumen ja !

Beitrag von qrupa 03.03.10 - 07:20 Uhr

Hallo

ich möchte das was deiner Freundin passiert ist ganz sicher nicht kleinreden, ABER:

Eine Ruptur kannes IMMER geben, selbst wenn man noch nie einen KS hatte. Das Risiko dass es nach einem! KS passiert ist nur minimal höher und liegt bei ca 0,5%!

Selbst nach zwei KS ist es nichtmal doppelt so hoch, auch das ist durchaus möglich, wenn nicht noch andere Risikofaktoren dazukommen.

http://www.gynaktuell.de/text.php3?thema=9&artikel=51&seq=1&la=de

LG
qrupa

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 20:13 Uhr

Hallo Ragna,

also ich kann Dich sehr gut verstehen, denn ich hatte bei Lukas 2006 einen Not-KS.

Meine Hoffnung und meine Entscheidung:

BITTE BITTE LASS ES SPONTAN KLAPPEN !

Bei mir hiess es, dass das mit der Narbe eher selten ist und ich finde es von Deinem Doc auch hochsensibel derartig davon zu sprechen ... versteh ich nicht.

Mein Doc und meine Hebi meinten, dass die Karten wie bei SS Nr. 1 ganz neu verteilt sind. Sein kann immer was, aber ich hoffe inständig auf eine Spontangeburt. Klar hab ich auch Angst, ob ich das mit den SChmerzen schaffe. Aber Du schreibst es doch schon richtig: igitt, die KS-Schmerzen waren sicher kein Zuckerschlecken. Und das wochenlang. Nach einer Spontangeburt ist man doch in der Regel viel schneller wieder fit und mobil ! Und ich bin sicher kein Weichei und sonderlich wehleidig !


Ich drück uns die Daumen für eine wunderschöne und unvergessliche Spontangeburt

LG
Cathrin + Lukas *2609.2006 + #schrei 19+4

Beitrag von mandragora58 02.03.10 - 20:31 Uhr

hallo ragna

meine große war NKS. von den schmerzen und so muß ich dir ja nichts erzählen... alleine, wenn ich an husten, niesen, lachen damals denke:-[ oder einfach aufstehn... naja. wir habens überlebt und es war in dem moment gut so.

die 2. und 3. kamen spontan. klar, da gibts auch schmerzen, evtl gerissen (ich bei beiden, einmal genäht), nachwehen fand ich bei KS am schlimmsten. ich hatte keine langen geburten, ca 5 h (mir fast zu schnell, weil ich keine richtigen verschnaufpausen hatte, konnte nur immer sekundenlang durchatmen, kraft holen...)...

aber: ich kann dir nicht beschreiben, wie absolut geil das gefühl ist, wenn das baby da ist, und DU allein (ok, mit hebamme, vielleicht hat der mann auch sein bestes gegeben:-p, aber alle anderen rollen waren ersetzbar, du nicht) hast sowas tolles geschafft.
es heißt immer soviel adrenalin wie bei ner geburt hat man nie wieder... aber soviel stolz, größe.... auch nicht. egal welche schmerzen, egal wie k.o....

und das mit der aufgerissenen narbe: da würde mich mal ne statistik interessieren!!! ich glaube das raten nur ärzte, die auch am KS verdienen dürfen (meiner hat damals ca 28.000DM gekostet, ich weiß nicht, ob KH aufenthalt auch dabeiwar?)


versuch es spontan!

lg do 23.ssw

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 20:36 Uhr



"aber: ich kann dir nicht beschreiben, wie absolut geil das gefühl ist, wenn das baby da ist, und DU allein (ok, mit hebamme, vielleicht hat der mann auch sein bestes gegeben, aber alle anderen rollen waren ersetzbar, du nicht) hast sowas tolles geschafft.
es heißt immer soviel adrenalin wie bei ner geburt hat man nie wieder... aber soviel stolz, größe.... auch nicht. egal welche schmerzen, egal wie k.o...."

Eben DAS Gefühl fehlt so deeeermaßen ! Grad nach einem NKS ! Ich hatte solche Depris, so nach dem Motto: mensch, nicht mal das kriegst Du hin !
Ich konnte zwar nichts dafür, aber das zu verarbeiten hat lange lange gedauert ! Möcht ich nie wieder erleben ! Rein in den OP mit dem Gedanken: "Vielleicht siehst Du Dein Kind nie lebend !" Igitt ..

Beitrag von mandragora58 02.03.10 - 20:42 Uhr

ja so ungefähr gings mir auch. ich hab die geburt "abgegeben". mir wurde das kind aus dem bauch (der nichts mehr gespürt hat) rausgeholt...

und bedenken sollte man auf alle fälle auch: die medis kriegt das kleine mit ab. auch wenn die ärzte natürlich schauen, dass alles ganz gering dosiert wird.

und für babys ist es ja auch die allererste große herausforderung im leben, bei der sie zeigen können, wie stark und groß sie sind. meine 2. tochter hat, als die hebi meinte: kurze pause, der kopf ist, da, nicht pressen..., sich einfach ganz kräftig mit den füßen in der gebärmutterabgestoßen. wollte nicht länger warten;-) und ich mußte da gar nichts mehr tun...

Beitrag von cathrin1979 02.03.10 - 21:04 Uhr

Ui, da krieg ich immer so schön Gänsehaut wenn Frauen von so schönen Geburtserlebnissen berichten :-)
Es freut mich total, das Du die Kleine dann spontan gebären konntest !

Man fühlt sich so einsam und verlassen. Mit Bauch in den OP und wacht dann nach der Vollnarkose mit leerem Bauch wieder auf ... man war das schlimm. Und dann die dämlichen Kommentare wie schön man es doch gehabt hat und wie leicht das doch war ! Jaaaaaaaaaa, super schön und leicht ! Wenn man sogar beim Wickeln noch SChmerzen ohne Ende hat, oder auch nur wenn man das Kind doch einfach nur aus dem Bett nehmen möchte ... man man man !

ABER: ich bin diesmal guter Hoffnung und freu mich jetzt einfach mal auf eine Spontangeburt ...



LG

Beitrag von mandragora58 02.03.10 - 21:24 Uhr

Ja#huepf und der 4. zwerg wird es hoffentlich auch spontan schaffen!

ich wünsch dir bei deinem 2. alles gute. drück die daumen, dass es normal kommt!

lg

Beitrag von cathrin1979 03.03.10 - 08:46 Uhr

Ich wünsch Dir für Nummer 4 (boah, Respekt) natürlich auch alles alles Liebe und Gute !

Beitrag von brautjungfer 02.03.10 - 20:41 Uhr

http://www.slaek.de/50aebl/2009/archiv/09/pdf/0909_499.pdf

Hallo,

schau mal dort.
das Risiko liegt bei 0,7-0,9 %

lg

Beitrag von mandragora58 02.03.10 - 20:56 Uhr

na wenn die zahlen stimmen... heißt also, bei 0,7-0,9% kommt es zu einer ruptur? ohne angaben, wie gefährlich? also, wieviele frauen daran sterben, oder sonstiges schlimmes?

weiß jetzt keine gegenzahlen, nur daen link:

http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/geplanter-kaiserschnitt-sterberisiko-fuer-babys-doppelt-so-hoch_aid_419280.html

mir persönlich würde die zahl 0,2% sterberate schon reichen. aber muß jede selbst entscheiden!


ich hab täglich meine narbe mit weizenkeimöl massiert und nach paar wochen hat man nur noch gesehn, dass da eine ist, weil der haarwuchs dort unterbrochen ist.


lg

Beitrag von uvd 02.03.10 - 21:16 Uhr

die gefahr einer uterusruptur ist immer gegeben, auch ohne vorangegangenen KS. sie ist aber sehr minimal.

es gibt aber einige ungünstige faktoren, die die gefahr einer uterusruptur erhöhen. am heftigsten schlägt hier die prostaglandineinleitung zu buche - sie erhöht das risiko um ein vielfaches:

http://www.gynaktuell.de/text.php3?thema=9&artikel=51&seq=1&la=de

Es ist durchaus möglich, auch nach einer vorangegangenen Sectio vaginal zu gebären. Allerdings müssen einige Punkte beachtet werden.

In der Ausgabe 12/06 der Deutschen Hebammenzeitschrift wurden diese zusammengetragen:

• Eine Geburt nach Uterusoperation darf weder mit "natürlichen" chemischen Substanden, beispielsweise Rhizinus, noch mit pharmakologisch gebräuchlichen Mitteln (Oxytocin, Prostaglandin) eingeleitet oder beschleunigt werden
• Die Frau muss alle Möglichkeiten der Wehenentlastung (Position, Bewegung, Wasser) nutzen können
• Die Voraussetzungen der interventionsarmen Geburtshilfe müssen eingehalten werden
• Die Betreuung durch eine einzige Hebamme muss gewährleistet sein (noch besser: die Vorsorgehebamme ist gleichzeitig die entbindende Hebamme)
• Zusätzliche physikalische Kräfte wie Kristeller oder Credé müssen vermieden werden
• Eine Anästhesie - und auch eine chemisch initiierte Analgesie (künstlich hergestellte Gefühllosigkeit) - ist zu vermeiden
• Psychischer Stress (Angstappelle, Erfolgszwang, Einsamkeit) und physischer Stress (Hunger, Durst, Kälte) sind zusätzlich zu vermeiden
• Eventuelle Alarmzeichen der Geburt sollten richtig eingeordnet werden können
• Eine operative Notfallintervention muss innerhalb von 20 Minuten erfolgen können
Zu vermeidende Risikofaktoren:
• Es wird häufig eingeleitet. Das bedeutet, daß die Narbe einer unsteuerbaren, künstlich erzeugten Belastung ausgesetzt wird.
• Die Geburt wird durch Wehenmittel beschleunigt, wenn es geboten erscheint. Dies bedeutet einen zusätzlichen Stress für die Operationsnarbe, ähnlich wie bei der Einleitung.
• Es wird bei Bedarf eine PDA gesetzt oder es werden andere Betäubungsarten verwandt. Die Schmerzempfindung kann so nicht mehr adäquat wahrgenommen werden.
• Es wird bei Bedarf kristellert. Dies geht einher mit einer mitunter hohen und nicht kontrollierbaren Belastung des Narbengewebes.
• Die Betreuung der Geburt durch eine Hebamme, die sich nur um diese "Risiko-Frau" kümmert, ist in den wenigsten Kreißsälen gegeben.
• Das CTG als technologische Überwachungsmaßnahme kann eine drohende Ruptur nicht anzeigen. Trotzdem ersetzt das Gerät häufig die personelle Überwachung.

Beitrag von hebigabi 02.03.10 - 21:23 Uhr

Hab ich in 26 Jahren Hebammerei noch nie erlebt, dafür aber schon viele schöne Spontangeburten nach KS gehabt.

LG

Gabi

Beitrag von mandragora58 02.03.10 - 21:36 Uhr

hallo gabi
ich habs erlebst: als nicht-hebamme, aber im praktikum (kreissaal, OP, säuglingszimmer...) - wollte mal hebamme werden#schein jetzt helf ich nicht den babys zur welt sondern bekomm sie selbst...

hab damals natürlich ganz neugierig all KS-mamas nach dem OP-grund gefragt (war ja soeben das 2. mal ss, nach KS). einmal wars das becken, die frau hatte einen reitunfall. und sonst waren es immer diese gründe: BEL und weil das letzte kind ein KS war...

ich war bei einigen KS dabei. und bei einer frau haben sie dann abgesaugt (ich dachte, das sei jetzt das FW), aber sie haben im bauchraum blut abgesaugt, weil die narbe aufgeplatzt war. aber es war denke ich mal nicht schlimm, nicht viel blut... obs gefährlich war weiß ich nicht. es wurde kurz abgesaugt und dann verödet (nennt man das so?)

aber: die frau hatte den 5. (!) KS. alle dicht aufeinander und ihre KS narbe war ziemlich wulstig (äußerlich).


lg do

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