mein baby wird wirklich nicht satt..ich will aber stillen!

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Beitrag von arzu1981 02.03.10 - 20:38 Uhr

schönen abend an alle..mein sohn ist genau 8 wochen alt..er kam mit 2000 gram zwei wochen zu früh auf die welt, da er nicht gut versorgt wurde..jetzt wiegt er 2800 gram und ich zehn cm gewachsen seit der geburt..die kinderaerztin will dass ich zufüttere..das will ich aber nicht und stille einfach weiter im moment..allerdings ist mein sohn seit ein paar tagen nur am meckern wenn ich ihn anlege..er zieht den kopf weg,schnappt danach wieder nach der brustwarze und das geht die ganze zeit so weiter..heute hat er angefangen auch nachdem er an beiden brüsten gesaugt hat immer die fauste in den mund zu stecken und zu weinen..er wird also nicht satt..wenn ich drücke kommt kein tropfen milch..ich bins müde..zuerst
so viele schmerzen beim stillen, und jetzt das..weder stilltees noch malzgetraenke scheinen zu wirken..ich verzweifele bald..kann mir jemand helfen?
ganz liebe grüsse..

Beitrag von dornbusch78 02.03.10 - 20:41 Uhr

HAllo
ersmal ruhig bleiben ,denn Streß ist nicht gut.
Alle wieviel Stunden legst du deinen Sohn an?
LG

Beitrag von arzu1981 02.03.10 - 20:44 Uhr

hallo,immer dann wenn er will..also so ca. alle zwei stunden..manchmal auch öfter..

Beitrag von nuckelspucker 02.03.10 - 20:42 Uhr

huhu,

hast du eine hebamme, die dir weiterhelfen könnte?

es gibt immer wieder phasen, in denen die babys öfter an die brust wollen. das ist völlig normal.

du kannst die milchproduktion steigern, wenn du dein baby oft anlegst.

nur nicht verzagen.

lg claudia

Beitrag von jui782 02.03.10 - 20:48 Uhr

Leg ihn öfter an, als er will, dann wird die Milchprod. angeregt. Und vor allem: LASS DICH NICHT STRESSEN!!!#herzlich Wenn Du nicht zufüttern willst, dann pump sonst ggf. mal zwischendurch was ab, was Du ihm dann mal geben kannst.
Ärzte und Krankenschwestern sind immer gaaaaanz schnell mit Zufüttern. Schlimm!#augen

LG
Jui

Beitrag von nessa78 02.03.10 - 20:48 Uhr

Was sagt denn Deine Hebi? Zur Not frag mal bei ner Stillberaterin nach.
Was mir geholfen hat waren 2 Esslöffel geriebene Walnüsse in warmer Milch ausgekocht und dann nach belieben mit Honig gesüsst. Hab bei mir nen zweiten Milcheinschuss hervorgerufen. (Tip von meiner Hebi)
Wenn es nicht klappt, mach Dir auch keine Vorwürfen. Hatte selbst damals sehr lange mit diesem "Du musst aber stillen"-Druck#zitter zu tun. Das hat mich total fertig gemacht. Hab 4 Monate voll gestillt und dann noch einen Monat morgens.
Eins weiß ich aber mittlerweile, wenn es nicht geklappt hätte, wäre Mia auch nicht verhungert.

Wünsch Dir alles Liebe und Gute. Drück Dir die Daumen, dass Ihr Zwei das schafft

LG
Vanessa mit Mia#verliebt

Beitrag von iceheart 02.03.10 - 20:50 Uhr

hallo,
es liegt nicht daran das du zu wenig milch hast, sondern am schub! das müsste der 6 wochenschub sein und der ist heftig! kommt auch hin, wenn dein kleiner 2 wochen zu früh kam. meine maus macht das immer an der brust, wenn sie im schub steckt. das ganze dauerte ca. eine woche lang, sie hat es mal mehr, mal weniger gemacht. sie steigern durch das häufige verlangen der brust auch deine milchmenge. wenn du denkst, du hast zu wenig, lege ihn alle 2 stunden an oder besorg dir eine pumpe aus der apotheke (die verleihen sie auch). pumpe nach dem stillen die brust ab, die andere lass aber in ruhe, denn dein sohn hat bestimmt bald wieder hunger!!!!
nimm bloß keine flasche, denn die mäuse gewöhnen sich daran sofort!

lg und kopf hoch, es wird bestimmt bald besser! ansonsten wende dich an eine hebi!

Beitrag von elephant3 02.03.10 - 20:56 Uhr

Hallo,

also erstmal lass DIch nicht stressen, wie die anderen schon sagen. Wir mussten mal eine Weile abpumpen und da hatten wir auch Probleme den Kleinen satt zu kriegen. was geholfen hat, war Wärme. Ich habe mir immer ein warmes Körnerkissen auf die Brust gelegt. Hat mir meine Hebamme empfohlen. Hat wirklich was gebracht. Und ich denke, wenn Du ihn sehr oft anlegst, wird sich die Milch auch bilden. Man muss etwas Geduld haben.

Ruh Dich viel aus. Halt Dich warm und leg den Kleinen an.

Alles Liebe
elephant3

Beitrag von angelbeta 02.03.10 - 20:58 Uhr

Hi,
hört sich sehr nach Schub an...
hat meine gerade auch - den 12. Woche Schub.
Zusätzlich dazu noch die Koliken - die hoffentlich bald weg sind.... heute wars wieder heftig... oh arme Maus.
ach so, nun zu dir.
meine Kleine hat auch lange schlecht zugenommen.

Der KiA meinte - entweder sie füttern zu oder sie erhöhen ihre Trinkmenge aufs doppelte... ok- ich trank 2 liter - sollte schlagartig auf 4 erhöhen...
naja schaffte ich nicht ganz, aber nach 2 Wochen hatte sie 600gr! mehr auf der Waage....
Natürlich geht die Gewichtskurve nicht immer so extrem hoch - zur Zeit sind wir seit dem Wiegen bei 800 gr mehr - aber naja immerhin...
sie ist wohl ein Leichtgewicht.
Die Nachsorgehebi war echt am Verzweifeln - da viele Babys im Kurs Leichtgewichte sind....

aber mach dir keinen Stress.
Trink einfach mehr - ggf. kann deine Hebi dir Globulis geben - mir haben Agnus Castus C30 geholfen.

Toi Toi Toi,
liebe Grüsse
Angelbeta
mit Fabiana
3 Monate

Beitrag von mysterya 02.03.10 - 20:59 Uhr

1. Nicht stressen. Er wird nicht verhungern, wenn er beide Brüste leer trinkt und die Kia scheint nicht sehr kompetent zu sein, wenn sie dir jetzt schon das zufüttern rät.

2. Ganz ganz ganz ganz ganz viel anlegen. Immer wenn er muh und mäh sagt. Wirklich ganz oft, auch wenn er keinen Hunger hat,sonden nur bissl nuckelt ohne groß zu trinken. Du musst einfach deine Milchproduktion in Gang bekommen. Massieren und abpumpen kann auch helfen.

3. Viel Trinken. Stell dir ne große Kanne voll Wasser hin und trink davon so viel Du kannst. Malzbier und Stilltees sind meiner Ansicht nach in einer kleineren menge anregend, aber Wasser ist leicht für den Körper zu verarbeiten. Viel Flüssigkeit im Körper ist immer gut, fürs stillen.

4. Dein Kind ist mit 8 Wochen in einem Schub. Von gleich auf jetzt will es plötzlich viel mehr trinken. Das geht nahezu allen Stillmüttern so. Die Milch-Produktion muss sich darauf erst einstellen. Das dauert ein paar tage. In denen du Ruhe bewahren solltest. Das gleicht sich mit der Zeit von ganz alleine an.

Kopf hoch! Stillen ist am Anfang durchaus knifflig. Aber alle Probleme die du jetzt hast, sind bald Schnee von gestern.


Achte auf Dich und stille viel und weiter. Lass dich nicht von außen verunsichern. Ein Stillkind kann in einer Woche bis zu 500 gramm zunehmen, wenn sich alles eingespeilt hat. D.h. es holt den Verlust ganz schnell wieder auf.

Bei meiner Tochter war es damals auch so. Sie hatte fast 600 runter bis bei mir alles lief und dann hatte sie das innerhalb von zwei Wochen wieder drauf.

Alles Gute! LG Mysty!

PS: Stress hemmt, leg dich viel hin, versuch deinen Kopf freizumachen von deinen Ängsten. Du schaffst das!

Beitrag von arzu1981 02.03.10 - 21:02 Uhr

soooorrryyyyy..er WİEGT NİCHT 2800 SONDERN 3800 gram.hab mich vertan..

Beitrag von hasi-1 02.03.10 - 21:37 Uhr

Aber dann hat er doch mehr als genug zugenommen!!! Lass dich nicht verunsichern! mach einfach weiter und leg ihn ganz oft an! Das passt sich dann von heute auf morgen wieder von ganz alleine an!

Ich drück dir die Daumen!

Beitrag von strahleface 02.03.10 - 21:02 Uhr

Hey,

eine Ferndiagnose ist immer schwer, aber eigentlich sagt man daß ein Baby immer satt wird wenn eine Mama sich genügend auf's Stillen einlässt. Ich würde Dir raten Dir eine Stillberaterin zu suchen, die können einem besser helfen.
Bis dahin versuch einfach so weiter zu machen wie bisher. Nimmt er denn Deine Brust richtig in den Mund, d.h. nicht nur die Brustwarze, sondern auch den Vorhof? Normalerweise tut Stillen nämlich nur weh wenn irgendwas nicht stimmt.

Drück Dir die Daumen daß es in Zukunft klappt

LG Strahleface #verliebt

Beitrag von ella1970 02.03.10 - 22:00 Uhr

hi,
wenns weh tut, helfen dir evtl. stillhütchen? die bekommst du in der apotheke und helfen mir recht oft weiter, wenn madam meint, meine brust wäre so schön zum ziehen, kauen etc. etc.

und was die flasche angeht, ich stille auch, derzeit aber füttere ich zu, nach jedem 2-3 x stillen bekommt die kleine noch so 50-70 ml. aber achtung!!!! niemals 2x fläschchen direkt hintereinander, immer wieder dazwischen stillen!!! die kleinen merken sich das und dann kriegst du die flasche nicht mehr los, aber in wechselwirkung sollte es kein problem sein, ich mach das seit anfang an und nina ist morgen 12 wochen! sie kommt gut damit klar und hat auch keine "saugverwirrung"

lass dich nicht stressen, weder durchs kind, noch von aussagen die dir nicht passen (evtl. auch meine?!)

und wie einige schon gesagt haben, lass dich von fachleuten beraten!
alles gute
ella

Beitrag von arzu1981 02.03.10 - 23:46 Uhr

danke dir für diese hlfreiche,tolle antwort :-)
lg.arzu

Beitrag von jacky 03.03.10 - 07:52 Uhr

Wer setzt dich denn so unter Druck? Jede Mutter kann stillen blabla. NEIN VERDAMMT! Es gibt Mütter, die nicht genug Milch haben und zufüttern müssen. Warum will das niemand einsehen?!!!!!!!!!!!!! Ich finde das zum Kotzen! Dein Kind hat Hunger. Ein Unding, es hungern zu lassen, nur weil alle Welt einem einredet, dass man nur stillen soll! Ich würde eine Pre-Milch geben. Damit Mutter und Kind zufrieden sind und der kleine Kerl anständig zunimmt.

Beitrag von rosinen 03.03.10 - 09:03 Uhr

Hallo,

also ehrlcih gesagt verstehe ich nicht warum du nicht zufüttern willst, obwohl dein ZWERG hunger hat.............. was ist so schlimm am zufüttern.

Mir ist auch wichtig, dass mein kleiner Muttermilch bekommt, aber er nimmt die Brust gar nicht und ich habe zu wenig Milch für ihn. also Pumpe ich ab was geht , das reicht so für den Tag , das bekommt er im Fläschchen und in der Nacht bekommt er PRE Nahrung.

Ehrlich gesagt kann ich manchmal diesen Egoismus nicht verstehen, dass man unbeding nur Muttermilch geben will, egal ob das Kleine dann hungern muß.

Wenn dein Kind hunger hat und deine milch nicht mehr reicht , und der KIA schon sagt du sollst zufüttern , dann mach das doch.

DEIN KIND HAT HUNGER ;-)

lg Rosi

Beitrag von mysterya 03.03.10 - 13:01 Uhr

Oh man wann hast du denn mal in ein Stillbuch geguckt. Ich will dir sagen, warum deine Milch nicht reicht, weil es beim zufüttern gerade wenn man wenig Erfahrung dabei hat, sehr schnell dazu kommt, dass man abstillt und zwar ohne es zu wollen. Ganz einfach weil plötzlich die Milch nicht mehr reicht. Das zufüttern bewirkt, dass das Kind sich von der Brust auf die Flasche konzentriert und weniger intensiv an der Brust trinkt. Daher geht die Milch zurück. Stillt man jedoch einfach mehr an Stelle zuzufüttern, passt sich der Bedarf innerhalb weiniger Tage an und man hat wieder genügend Milch.

Während dieser Zeit zu überbrücken lohnt sich, denn hungern tut das Baby trotzdem nicht. Es fänd nur etwas mehr noch besser.

Und außerdem ist das ohnehin nur am Anfang so... Später hast Du mehr als genug Milch.

Und Kinderärzte sind oft von der alten Schule zur Zeit der Hochkonjunktur der Kunstmilch. Die haben oft selber keine langwierigen Stillerfahrungen.

Ich hab nichts gegen die Flasche, wen man sich von Anfang an dazu entscheidet. Oder weil das Kind es so will. Aber sie möchte stillen und das Kind trinkt gerne an der Brust, also ist es wohl besser ihr zu helfen. Denn jetzt kann sie das noch sehr gut schaffen.

Aber daran denkst Du wahrscheinlich nicht. Und das finde ich viel egoistischer.


Beitrag von rosinen 03.03.10 - 13:23 Uhr

Hallo ( soviel Zeit muss sein )

ich brauche nicht in ein Stillbuch kucken, denn mein KLeiner wollte die Brust von ANfang an nicht, mir war aber wichtig, dass er soviel MuMi bekommt wie möglich.


Ich bezog mich auf die AUssage "mein Baby hat Hunger " da bin ich der Meinung , dass man ruhig zufüttern kann, wenn die MIlch nicht reicht.

Nochwas nicht bei jeder Frau wird die Mich mehr , trotz häufigen anlegen, nicht jede Frau kann stillen.

Meine Freundin hat ihr kind bis zu 12 mal am Tag angelegt und die Kleine wurde nicht satt und der Milchfluss immer weniger.

Ich weis sowas steht natürlich nicht im Stillbuch.

Und ja ich steh dazu dass ich sage, dass ich es egoitisch finde das Baby lieber hungern zu lassen nur damit ich auf Biegen und brechen nur Stillen kann.

Rosi

Beitrag von mysterya 03.03.10 - 14:56 Uhr

"ich brauche nicht in ein Stillbuch kucken, denn mein KLeiner wollte die Brust von ANfang an nicht, mir war aber wichtig, dass er soviel MuMi bekommt wie möglich."

Und warum fühlst Du Dich dann berufen, auf ein Stillposting, wo ganz normale Stillschwierigkeiten beschrieben werden zu antworten, wenn Du selber gar nicht richtig stillst?

Ich meine... Du hast ja objektiv betrachtet Recht. Wenn das Kind hunger hat, braucht es was zu essen.

Aber beim Stillen, zahlt sich durchhalten in 93 % aller Fälle aus. Da gibt es Statistiken. Fast jede Frau kann stillen und bekommt genügend Milch, wenn sie nach Bedarf stillt.

Ich finde es sehr unfair die Mutter gleich zu entmutigen, wo sie erst in der 8. Woche ist. Zufüttern kann man immernoch. Erstmal kann man ja wohl versuchen, die üblichen Tricks zu praktizieren, bevor man gleich zum Pulver greift.

Stillen ist eben nicht wie Flasche geben. Keine Frau funktioniert immer gleich zu 100 %. Jedes Stillbaby hat mal Tage wo nicht so viel drin ist.

Nach deiner Meinung sind dann wohl alle Stillmütter egoistisch?

Ich jedenfalls kenne keine stillende Frau, die bis zum 3 Monate nicht Startschwierigkeiten und Überbrückungsphasen hatte. Das gehört zum stillen einfach dazu. Deswegen ist man nicht gleich ne egoistische Mutter.


Und übrigens, Du magst vielleicht komisch tun, weil ich auf ein Buch verweise. Aber hin und wieder zahlt sich lesen aus - und zwar vor allem "Mutterinstinkt". Es gibt ganz tolle Stillbücher, Stillberater und Hilfen. Jetzt aufzugeben, ist zu früh. Es kann noch so viel gemacht werden und ihr Kind hat gute Werte und trinkt aus beiden Brüsten, dann wird das schon.

Übrigens steht das mit dem Teufelskreislauf des Zufütterns heutzutage in jedem stillheftchen in den Krankenhäusern.

Ich glaube einfach, du suchst nur nach Bestätigung. Weil es bei Dir nicht ging, rätst Du ihr ab.

Sie könnte es aber schaffen. Die 8. woche ist typisch für Schwierigkeiten, da an der richtigen Stelle angepackt, kann noch viel positives passieren.



Beitrag von rosinen 03.03.10 - 15:24 Uhr

Hallo,

ich stille zwar nicht , aber ich Pumpe ab und somit bekommt mien kleiner auch MuMi , ist doch auch irgendwie wie stillen, oder, darum habeich geantwortet.

Ich brauche keine Bestätigung nur weil es bei mir nicht geklappt hat ( Milch durch die Brust) klar hätte ich gerne gestillt , weil es doch einfacher ist wie immer vorher abzupumpen, aber mei ist halt so.

Nochmal ich rate ihr nicht ab, ich meinte nurBEVOR DAS KIND HUNGERT ; KANN MAN DOCH ZUFÜTTERN.

Nur weil man mal zufüttert stillt man doch nicht gleich ab.

naja nun seis so, ich muß mich nicht rechtfertigen, warum ich wann poste. Das leben ist nunmal icht SHWAR oder WEIS sondern hat verdammt viele Grauzonen

Rosi

Beitrag von begga70 03.03.10 - 09:47 Uhr

Himmel, welche Meinungsvielfalt....

Aber mal ernsthaft hinterfragt: Der Kleine hat offensichtlich Hunger und wird nicht satt. Das meinen Mutter und Kinderarzt.
Warum zum Teufel diese Ratschläge mit der Brust, die ihm nicht ausreicht??? Hier wird doch immer darauf gedrungen, auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen. Ist das denn ein Eingehen, das Kind Hunger leiden zu lassen?

Kauf dir Pre-Mich und füttere zu! Du bist beruhigt, kannst dich endlich entspannen und dein Kind ist endlich satt und zufrieden. Stillen kannst du doch trotzdem, bis du nicht mehr willst.


Viele liebe Grüße
Begga

Beitrag von rosinen 03.03.10 - 13:24 Uhr

Hallo,

bin ganz deiner Meinung

Rosi