Was wäre besser?

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von redbobbel 03.03.10 - 18:37 Uhr

Hallo,

ich kann ab September eine Teilzeitausbildung als Bürokauffrau anfangen.
Nun ist es so mein Kleiner ist dann wenn ich beginne 21 Monate und somit in die Grippe. Dieses Jahr im Mai macht hier bei uns im Ort (wohne im Dorf) eine Krippe auf genau da wo mein Mittlerer in den Kiga geht.
Nur hat die Kiga und die Krippe total blöde Zeiten, das heißt sie macht 7:30 auf. Krippe schließt 14 Uhr und Kiga 16 Uhr, aber Kiga Leitung meinte wäre kein Problem den Kleinen die 1 Stunde mit zu den Großen zu nehem nicht schlimm. Freitag macht beides 12:30 Uhr zu.
So nun zu meinem Problem: Meine Ausbildung fängt jeden Tag pünktlich 8Uhr an und endet 14 Uhr, da ich keinen Führerschein habe müßte ich jeden morgen mit dem Zug in die Stadt fahren. Zug fährt 7:19 Uhr der nächste erst wieder 8:22 Uhr.
Nun überlege ich ob ich morgens für die halbe Std eine Tagesmutter angiere und für Freitag mittags oder ich hätte auch für beide Kinder in der Stadt ne Krippe und ne Kiga, müsste dann also jeden morgen die Kidies mit nehmen ( Krippe von 6 Uhr bis 19 Uhr, Kiga von 7Uhr bis 16:30(
Mein Partner kann die Kiddies nicht in die Einrichtung bringen, da sein Arebit schon 7 Uhr anfängt.
Ein bissel bedenken habe ich Leander einfach so aus den Kiga rauszunehmen und ihn einfach in einen neuen Kiga zu stecken.

Oh man, wie würdet ihr entscheiden?
Mit der Tagesmutter kämen nartürlich noch extra kosten dazu.

Ach und jetzt den Führerschein zu machen wäre nicht drinne, wüßte auch nicht wie ich dies jetzt finazieren sollte.
Haben nur Lohn, Unterhalt und Kindergeld.


lg selly

Beitrag von redbobbel 03.03.10 - 18:45 Uhr

sry für die Rechtschreibfehler, habe zu schnell getippt.

lg

Beitrag von king.with.deckchair 03.03.10 - 18:55 Uhr

Ich hatte seinerzeit das Glück, zwei freundliche und hilfsbereite Mütter zu finden, deren Wohnungen auf meinem Weg zum Job lagen, so dass ich meinen Sohn dort 30 min. vor KiTa-Beginn "abliefern" konnte. Die beiden brachten ohnehin schon ihre Kinder jeweils wöchentlich abwechselnd gemeinsam zur KiTa, und meiner lief dann einfach mit. ;-) Ich benötigte diesen "Service" ein Jahr lang und es kam nur ein einziges Mal vor, dass beide Mütter nicht konnten.

Vielleicht kannst du mittels Aushang in der KiTa auch so jemanden finden?

Wobei ich ehrlich gesagt die Lösung mit der KiTa in der Stadt am Besten finde, sowol was die Öffnungszeiten als auch was die Verlässlichkeit angeht. OK, eine KiTa kann mal bestreickt werden oder ist wegen Krankheiten geschlossen, aber bei Tagesmüttern habe ich - auch bei arbeitslosen Kundinnen - schon die größten Klopfer erlebt. So von wegen von heute auf morgen die Betreuung beenden und so weiter.

LG
Ch.

Beitrag von manavgat 03.03.10 - 19:29 Uhr

Du hast Anspruch auf Übernahme der Betreuungskosten durch das Jugendamt. Die sollten auch in der Lage sein, Dich zu beraten.

Sollte euer Einkommen zu hoch sein, dann könnt ihr die Betreuungskosten voll von der Steuer absetzen.

Am besten wäre eine Mutter, die auch ein Kind im gleichen Kiga hat. Mach einen Aushang.

Es gibt keine Probleme, es gibt nur Lösungen.

Alles Gute und viel Erfolg mit der Ausbildung

Manavgat

Beitrag von marion2 04.03.10 - 09:27 Uhr

Hallo,

bring die Kinder in die Stadtkita.

Ihr müsst ne ordentliche Eingewöhnung machen, damit er seine neuen Freunde kennen lernt und du brauchst ne sensible Erzieherin, die die "alten" Kinder auf das "neue" vorbereitet.

LG Marion