Hund wurde heute kastriert

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Beitrag von nuno1981 04.03.10 - 15:14 Uhr

Unser #hund wurde heute Früh kastriert. Ich hab ihn noch im 3/4 Schlaf wieder mitgenommen, damit er in Ruhe zuhause wachwerden konnte.

Jetzt ist er zwar wieder einigermaßen fit, aber er schaut halt noch etwas langsam. Er hat schon mehrfach gebrochen (Nebenwirkung der Narkose sagt der Doc), jetzt scheint das aber auch vorbei zu sein.

Die Halskrause hat eim momentan nicht dran, weil ich aufpasse, dass er nicht leckt.

Wie gings euren #hund nach der Kastration? Waren sie schnell wieder ok oder hattet ihr irgendwelche Probleme?

Ich war vorhin mal kurz mit ihm draußen und hab ihn in die Wiese gesetzt, aber er hat noch nicht gepinkelt. War zuletzt heute um 7.30 Gassi.

Zum Glück wurde bei uns so genäht, dass keine Fäden gezogen werden müssen...

#danke für Antworten

Beitrag von -b-engel 04.03.10 - 15:33 Uhr

Also als damals unsere Josy kastriert wurde gab es eigentlich keine Probleme.

Achte darauf das sie (auch wenn sie will) nicht zu viel herum hüpft !
Gassigänge nur auf das nötigste beschränken !!! Sehr wichtig. Denn Unsere fing damals das zittern an -ich stand mit nem Rotti allein da samt Kind.War nicht gerade toll !!!

Übermorgen sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

Lass sie einfach langsam tun :-) das wird. Ja und pass auf das sie nicht leckt :-)

Grüße

Beitrag von petra1982 04.03.10 - 15:40 Uhr

Bei unserem hat die Narkose gar nicht gewirkt der war topfit beim abholen ist gleich an mir hochgesprungen und hat gebellt :-( dann war er eine zeit voll agressiv fremden männern gegenüber aber nun legt sich das gott sei dank wieder

unser kleiner wird nicht kastriert

Beitrag von nuno1981 04.03.10 - 21:44 Uhr

Wielange hatten eure Hunde denn die Halskrause? Unser TA meinte, er braucht sie nur dann, wenn er ohne Aufsicht ist und nachts halt. Hab aber nicht gefragt wieviel Tage.

Die Wunde ist so vernäht, dass man von außen überhaupt nichts sehen kann. Der Knoten ist unter der Haut.

Leiden mag er die Halskrause überhaupt nicht. Er heult rum wie blöd :-(

Beitrag von -b-engel 05.03.10 - 06:13 Uhr

Hallo:-)

Kein Hund mag die Krause.
Mach sie ihm nur hin wenn du ihn mal nicht beaufsichtigen kannst.

Meine hat hat sich immer wie ein schaf hingestellt. Kopf nach unten und so blieb sie stehen(auch mal ne halbe Stunde bis ich das Ding dann abgemacht hatte.

Beitrag von nuno1981 05.03.10 - 09:35 Uhr

Das Schaf kenn ich ;-) - dann ist meiner ja nicht der einzige, der das so macht. Heute Nacht hat er aber ohne Probleme damit geschlafen. Jetzt ist sie wieder ab.

Hab aber gesehen, dass er sich mit der Halskrause so verrenken kann, dass er mit dem Verschluss an die Wunde kann :-[. Bis Sonntag ist er noch Rund-um-die-Uhr betreut, ab Montag muss er dann wieder ca 4 Stunden alleine bleiben. Oh je, was wird er dann wohl mit der Halskrause anstellen?

LG

Beitrag von bubbles2010 08.03.10 - 20:20 Uhr

Ist zwar schon länger her dein Posting, aber ich antworte trotzdem noch. ;-)

Unser Rüde wurde am 21. Dezember 2010 kastriert. Bei unserem Hausarzt. Das ganze ging super fix. Nicht mal 1h. Er war auch noch benebelt, als er nach Hause kam. Dort waren wir einfach nur bei ihm, bis er wieder Herr seiner Sinne war. Gebrochen hat er zum Glück gar nicht. Konnte schon gleich pinkeln und hat auch getrunken. Fressen ist auch drin geblieben.

Wir hatten ihm kurz ne alte Boxershorts angezogen, aber da er so lieb war, kam die gleich wieder ab. Er ist nicht 1x an die Wunden gegangen und hat sich viel geschont. Wir hatten mit Absicht die Kastra direkt dort hin gelegt, da wir beide dann zu Hause waren und er sich einfach ausruhen konnte. Er ist sonst mit mir im Büro und so hatten wir alle Urlaub und er war einfach bei uns, hat aber viel gelegen und sich geschont. Das hat Wunder gewirkt. Die Wunde ist super verheilt und alles ganz schnell gegangen.

Er war schnell wieder der Alte. Wir sollten 3 Monate nach der OP auf das Gewicht achten. Wegen der Hormonumstellung. Aber das hat prima geklappt. Fell hat sich nicht verändert und auch das Gewicht hat er super gehalten. Jetzt sind fast die 3 Monate um. Danach haben sich die Hormone quasi wieder eingependelt. Auch sonst ist er noch ganz der Alte vom Verhalten her. Er findet Mädels immer noch toll und hat sein Wesen behalten.

Wir mussten ihn kastrieren lassen, weil nur 1 Hoden von Geburt an abgestiegen war und der andere verkümmert in der Bauchhöhle war. Da das zu Krebs entarten kann, haben wir das operieren lassen. Dazu mussten wir warten, bis er körperlich ausgewachsen war.

Falls du noch Fragen hast, meld dich gern.
Ich hab auch ein bißchen Tagebuch geführt und Fotos gemacht. Vielleicht magst du ja mal stöbern.

http://www.flat-cody.de
Links im Menü auf "Cody" klicken und dann auf den Punkt "Gesundheit". Dort taucht in der Mitte dann der Bericht zur Kastration auf.

LG