Mit motorischer Entwicklungsverzögerung in der Schule!?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von prinzessin1976 04.03.10 - 21:11 Uhr

Wer hat Kinder mit dieser Diagnose in der Schule (gehabt?)?

Mein Sohn hat die Diagnose bekommen und ich mache mir Sorgen weil er im Sommer in die Schule kommt! Bitte teilt eure Erfahrungen mit mir! Bin traurig und mach mir Sorgen!

Beitrag von thalia.81 04.03.10 - 21:15 Uhr

Ich würde dir - und allen anderen Mamas mit Kleinkindern - folgendes Buch ans Herz legen:

http://www.amazon.de/Topfit-Schule-kreatives-Lernen-Familienalltag/dp/3466307775

Ich habe selten einen so tollen *Ratgeber* gelesen, der Kinder nicht nur fit für die Schule, sondern fürs gesamte Leben machen will!

Beitrag von prinzessin1976 04.03.10 - 21:37 Uhr

Danke für den Tip!

Werde ich mir kaufen! Trotzdem hoffe ich noch Eltern hier zu finden die Erfahrungen gemacht haben die mir noch bevor stehen!

Beitrag von wind_sonne_wellen 05.03.10 - 07:25 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist inzwischen 21 und hat(te) motorische Probleme.
Alles sah und sieht sehr unbeholfen aus, grob als auch feinmotorisch. Er war als Junge lange in Behandlung und bekam Krankengymnastik, Hippotherapie, Ergotherapie und eine Weile war er in einer Art Sportunterricht für Kinder mit ähnlichen Problemen. Die Ergotherapie hat er 4 Jahre besucht, die hat am meisten geholfen, KG bracht gar nichts - lag aber im nachhinein betrachtet auch mit an der Therapeutin.

Er wurde normal eingeschult, hatte aber anfangs seine Probleme sich in der Klasse zurechtzufinden, vom Unterrichtsstoff her gab es nie Probleme. Er war immer leicht aus der Fassung zu bringen, wenn etwas nicht gleich klappte. Das ist auch heute teilweise noch so.
N. besuchte die Grundschule, kam dann zur Orientierungsstufe, die gab es damals noch. Da hatte er teilweise starke Probleme mit den Mitschülern, die ihn gemobbt haben. Er hat es aber durchgestanden und ist trotz Realschulempfehlung aufs Gymnasium gegangen.

Von da an wurde alles besser. Er fühlte sich da wohl, es gab dort keine Mobber mehr, der Unterricht machte größtenteils Spaß.

Er hat ein gutes Abi gemacht und ist im 2. Lehrjahr zum Verwaltungsfachangestellten, danach möchte er noch studieren.

LG Petra

Beitrag von prinzessin1976 07.03.10 - 17:05 Uhr

Vielen Dank!!!! Deine Antwort beruhigt mich sehr! Ich weiß es wird nicht immer einfach sein!
Ich Danke Dir !!! :-)