Die Geburten meiner vier Kinder (oberlang)

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von becci81 05.03.10 - 18:43 Uhr

Nun habe ich mich mal hingesetzt und aufgeschrieben, wie ich die Geburten meiner vier Kinder empfand. Es ist superlang, wer das alles liest, hat nen Orden verdient!

Meine erste Geburt

Bei meinem ersten Kind war ich noch sehr unsicher (grad mal 20, hatte keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht und war noch sehr naiv).. Ich ließ die Geburt absolut auf mich zukommen: Das Kind ist da reingekommen, dann kommt es auch irgendwie raus!

Es ging auf den ET zu und ich hatte keine Lust mehr, wollte endlich mein Baby haben! Ich war „beleidigt“ und motzte: „So, jetzt ess ich so viel, bis ich platze!“ An dem Tag (sechs Tage vor ET) war ich erst Eisessen (nen riesen Becher), anschließend noch Grillen. Boah, war ich pappsatt! Gegen zehn lag ich im Bett. Um elf drehte ich mich auf die andere Seite und dachte „Huch! Peinlich!“.. Ich hatte wohl die Blase nicht kontrollieren können. Ja, das dachte ich! Denn noch eine kleine Bewegung und es wurde klitschnass unter mir! Ich drehte mich zu meinem Mann: „Schatzi.. Ich denke, wir können ins Krankenhaus fahren!“ Wupps, kerzengrade saß er da und schaute mich erschrocken an: „Was, jetzt?“ „Ja, meine Fruchtblase ist geplatzt!“ Er fragte mich ein paar Mal, ob ich sicher sei, daß es kein Urin sei, doch als er merkte, daß es bei jeder Bewegung unaufhörlich lief, glaubte er mir. Er war so durch den Wind, daß ich erstmal alles koordinieren mußte: „Ganz ruhig. Zieh Dir erstmal was an, dann gib mir meine Klamotten und ein paar Handtücher.. Hast Du die Papiere?“ usw..

Wir fuhren in die Klinik, ans Ctg, Wehen hatte ich keine. Es gab ein ganz kuscheliges Elternzimmer, da sollten wir verweilen, wenn es mir schlecht ginge, zurück in den Kreissaal kommen. Vll erst noch etwas schlafen.
Als wir in dem Zimmer waren, legte mein Mann sich hin und weg war er! Schnaaaarch..! Ich war viel zu aufgeregt.. und was war das? Es fing an, im Rücken zu ziehen. Hey, das tat weh! Und dann wurde es Schlag auf Schlag mehr! Ich lehnte mich an die Wand, pustete vor mich hin und wußte kaum, wie mir geschah. Mein Mann schlief seelenruhig weiter. Wenn ich lauter schnaufte, brummelte er was und drehte sich wieder um. Irgendwann fauchte ich ihn an, er solle gefälligst aufstehen, ich müsse jetzt sofort in den Kreissaal! Endlich stand er auf und dann schnaufte ich über den Flur bis wir im Kreissaal ankamen.

Dort ging es mir zügig schlechter. Die Wehen überforderten mich total, ich wußte gar nicht, was die Hebamme von mir wollte, wie ich atmen sollte und ich verkrampfte mich total. Am Ende schrie ich nur noch wie am Spieß, sie sollten mir endlich was gegen die Schmerzen geben, ich könne nicht mehr, ich würde sterben, warum sie nichts unternehmen würden! Ich wurde vertröstet, die Anästhesisten wären noch verhindert, kämen aber gleich. Ich dachte, die will mich veralbern!
Ich muß sehr schrill geschrien haben, denn später hatte mein Mann richtig Kopfweh. Ups!
Dann kam auf einmal ein Ärzteteam, noch mehr Leute, ich weiß gar nicht mehr wer.. Sie nahmen meinem Kind Blut vom Kopf ab, die Sättigung war schlecht, mir wurde gesagt, es müsse ein Kaiserschnitt gemacht werden. Ich sollte noch einen Aufklärungsbogen beantworten und unterzeichnen. Ich weiß, daß ich zwischen den Wehen völlig wegsackte, der Anästhesist klopfte mir dann immer auf die Wange: „Hallo, Frau … ! Rauchen sie? Haben sie Allergien? Hallo!“ Oh Mann!

Dann bekam ich so einen Pressdrang, es war gar nicht aufzuhalten! Ich drückte und presste, die Hebi rief dauernd: „Nein! Nicht pressen, hecheln sie, wenn es nicht anders geht!“ Ich hab im Ernst gedacht, ich sterbe.. Und dann endlich, endlich bekam ich die PDA! Was für ein Segen! Endlich war ich wieder ich selbst, vorher war alles nur wie ein Film. Dann kam mein Mann in den OP, setzte sich zu mir.. Und um 8.30 Uhr sah ich durch das OP-Tuch den Schatten der Nabelschnur.. Und dann der erste Schrei, was für eine Erleichterung! Herzlichen Glückwunsch, sie haben ein Mädchen!
Mein Mann weinte und wiederholte immer wieder: „Unser Baby, unser Baby ist da!“ Und dann hielt man mir das kleine etwas an den Kopf, ich konnte sie nicht sehen, aber sie röchelte an meine Wange und ich war einfach nur glücklich.. Was für eine unglaubliche Erfahrung!



Meine zweite Geburt:

Nur zweieinhalb Jahre später kam mein Sohn auf die Welt. Die Schwangerschaft war nicht leicht, vorzeitige Wehen und das hohe Risiko auf Down-Syndrom trübten die Vorfreude.. Es war zehn Tage vorm ET, da bemerkte ich nachts das typische Ziehen im Rücken. Ich konnte nicht mehr schlafen und dachte, ich geh mal baden, dann hab ich Ruhe.. Doch da wurde es nicht besser, aber auch nicht viel schlimmer. Also ging ich ins Wohnzimmer und ließ auf dem Gymnastikball mein Becken kreisen. Alle zehn Minuten kamen die Wehen, gut auszuhalten.
Um fünf weckte ich meinen Mann, es ginge langsam los, wir sollten die Kleine zur Oma bringen. Dort mußte ich dann doch ein bißchen veratmen, die Oma fing an zu weinen, ich täte ihr so leid..
Mein Mann wollte dann gleich mit mir in die Klinik fahren, doch dafür fühlte ich mich noch zu gut. Also gingen wir wieder heim und frühstückten erstmal.. Dann fuhren wir aber doch in die Klinik, Muttermund grad mal zwei cm geöffnet, puh. Also wurden wir spazieren geschickt, da vertönte ich die Wehen schon mehr. Es war mir ganz egal, wie die Leute schauten! Danach bekamen wir noch ein Frühstück vorgesetzt „Sie brauchen Kraft!“.

Die Wehen pendelten sich dann nach und nach ein, wurden langsam stärker. Ich wünschte mir eine Wannengeburt, also ging es ab ins Wasser. Doch da wurden die Wehen dann so unangenehm und ich fühlte mich so unwohl, daß ich doch aus dem Wasser wollte. Im Kreissaal brüllte ich dann schon ordentlich (aber nicht mehr so schrill, ich war dieses mal bei einem Kurs und konnte besser veratmen). Der Muttermund war bei fünf cm. Ich wollte nicht mehr! Dauernd Positionswechsel.. Ich konnte nicht mehr.. Die Zeit schritt voran.. Es wurde Mittag, Nachmittag.. Abend. Ich fing an zu weinen, ich bräuchte eine Pause, ich könne nicht mehr! Also bekam ich eine PDA. Das tat gut, doch die Wirkung hielt nicht lang. Als meine Fruchtblase sprang, war es eine große Erleichterung. Ich hatte eine superjunge Hebamme (kaum älter als ich) an meiner Seite, sie hat das so super gemacht! Und einen ganz jungen Arzt.

Dann endlich kamen die Presswehen. Doch es dauerte ewig, ich presste und presste, bis ich nicht mehr konnte.. Der Arzt fürchtete, es sei ein Sternengucker, wir müßten ev einen Kaiserschnitt machen, das wollte ich auf keinen Fall! Ich war echt nicht mehr ich selbst.. Ich rief nach meiner Mami (wie peinlich!) und sagte, sie sollten das Kind doch rausziehen! Der Arzt schmunzelte und sagte, ich hätte es bald geschafft und ich will doch nicht wieder mit dickem Bauch nach Hause gehen! Da weinte ich, daß er es ruhig ganz zurückschieben kann, ich würde auch so nach Hause gehen und das Kind kann gern drinnbleiben. Überhaupt wollte ich nicht mehr und wollte nur nach Hause..

Aber dann mit letzter Kraft wurde der Kopf geboren! Klack klack die Schultern (daß man das so genau spüren kann!) Alles gut, das Baby ist da, ein Junge! Kerngesund und ein Propper! Ich war so froh.. Er wurde mir hingehalten, fast einen Kilo mehr als mein erstes Kind, ich dachte nur: Boah, ist der groß! Und dann war ich nur glücklich über meinen ersten Sohn! Mit insgesamt 22 Std war es für mich eine sehr heftige und lange Geburt, danach hab ich auch lange gebraucht, bis ich keine Schmerzen mehr hatte, obwohl ich nicht gerissen bin oder geschnitten wurde.. Aber das war es allemal wert!


Meine dritte Geburt:

Nun lagen nur eineinhalb Jahre zwischen der Geburt meines ersten Kindes und die Geburt meines dritten stand ins Haus. Die Zeit verging, der ET kam, ich wehte vor mich hin, Muttermund 3cm geöffnet, aber es ging nicht los! Zehn Tage nach ET, morgens um kurz nach vier wachte ich auf und wäre vor Schmerz fast aus meinem Bett geflogen: „Schatzi, steh auf, sofort! Ich muß sofort in die Klinik!“ Babysitter angerufen, Taxi, angezogen und los.. Der Taxifahrer war total jung und ganz panisch, fuhr über zig rote Ampeln und war sichtlich froh, uns loszusein, als wir in der Klinik ankamen. Ich kam kaum aus dem Taxi, mit Mühe schaffte ich es in den Kreissaal. Ich war nur am Tönen, hatte so einen Druck nach unten. Die Hebamme meinte, wir schreiben erstmal CTG, doch ich sagte, sie solle mal lieber schauen, es drüüüückt! Sie sah mich ganz erschrocken an, zog mir noch schnell die Hose runter: Muttermund neun cm! Ich war völlig fertig, war doch wieder auf eine so lange Geburt eingestellt, die Wehen kamen ohne Pause.. Ich meinte, die Fruchtblase sei doch gar nicht gesprungen! Die Hebi sprengte die Blase und unmittelbar danach mußte ich pressen. Eine lange Presswehe und meine Maus war geboren!! Maus ist gut, mit knapp vier Kilo war sie eine kleine Wuchtbrumme, aber was für eine Süße! Ich mußte mit zwei Stichen genäht werden, hatte aber keinerlei Probleme nach der Geburt! Es ging mir fast zu schnell, ich mußte mich erstmal sammeln, als ich mein Baby so plötzlich in den Armen hielt! Aber es war ein superschönes Erlebnis! Auch wenn ich über diese Geburt nur kurz schreibe (denn sie war knackig und kurz), heißt es für mich nicht, daß sie weniger schön oder bewegend war. Ganz im Gegenteil, ich werde sie nie vergessen und erzähle noch oft davon!


Meine vierte Geburt:

Bei meinem vierten Kind hatte ich furchtbar Angst, es nicht pünktlich in die Klinik zu schaffen! Drei Tage vor ET schleppten uns Freunde in einen Kinderfreizeitpark. Ich mußte mit sämtlichen huckeligen Traktoren und Bummelbahnen mitfahren. Im Park bekam ich zweimal eine Wehe, die mich in die Knie gehen ließ. Aua! Mein Freund schaute mich ganz hoffnungsvoll an (Ich habe einen neuen Partner und das vierte ist unser gemeinsames Kind).. Doch sonst tat sich nichts. Ich war nur irre kaputt, es war Juni, knackenheiß und durch das ganze Rumgelaufe hatte ich viel Wasser in den Beinen, wollte mich nur ausruhen. Also fuhren wir heim. Um zehn lagen die Kinder im Bett, ich fiel auf eine Bank auf dem Balkon und sagte: Heute bekomm ich definitiv kein Kind mehr!

Wir legten uns dann hin, kaum lag ich, kam doch ein altbekanntes Gefühl.. Es zog immer wieder im Rücken, der Bauch wurde steinhart. Ich ließ mein Becken kreisen und veratmete leise.. Da ich dauernd Wehen hatte, mußte das noch nichts bedeuten und ich wollte meinen Freund noch schlafen lassen. Ein Blick auf die Uhr: Alle zehn Minuten.. Die Sorge, es nicht pünktlich in die Klinik zu schaffen, wuchs.. So weckte ich ihn und er war in nicht mal einer Minute angezogen und sprang aus der Tür, den Babysitter abholen. Ich war in der Zeit allein zuhause und bekam echt Bammel.. Hoffentlich war er schnell genug bei mir, hoffentlich mußte ich das Kind nicht allein zuhause bekommen!

Alle Sorge umsonst. Kaum hörte ich den Babysitter im Flur, waren die Wehen weg! Trotzdem fuhren wir los. Vor der Klinik meinte ich: „Ohne Wehen gehe ich da nicht rein, das ist viel zu peinlich! Ich lauf jetzt hier so lange über den Parkplatz, bis sie wieder da sind!“ Das machten wir dann auch und nach nur einer Runde wehte es wieder und wir gingen in den Kreissaal, wo wir sehr herzlich empfangen wurden.

Der Muttermund war zwei cm geöffnet, wir bekamen ein Zimmer und ich sollte meine Sachen in Ruhe ausräumen. In Ruhe ist gut, denn dann kamen die Wehen doch mit Macht! Ich weiß, daß eine Schwester hereinkam und mich bat, die Essenskarten auszufüllen. Ich fuhr sie an: „Ist mir schnurzegal, tragen sie ein, was Sie wollen, ich ess alles. Sie sehen doch, ich kann jetzt nicht!“

Wir gingen in den Kreissaal. Kaum waren wir dort, mußte ich wieder weinen. Ich bekam so Angst, weil ich wußte, nun gibt es kein Zurück! Nun muß ich wieder dadurch! Bescheuert.. Aber irgendwie werde ich durch Wehen sehr heulerig! Aber mein Freund war große klasse und hat mir super Mut gemacht! Der Muttermund war bei sieben cm. In nicht mal einer Stunde, juchu! So konnte es weitergehen! Ich hielt die Hand meines Freundes. Als eine Wehe so heftig kam, hätte ich fast hineingebissen, er sah mich ganz erschrocken an :D

Doch ich hielt es dann nicht mehr aus, heulte, daß ich ne PDA will.. Muttermund neun cm, das lohnt nicht mehr! Ich ging in den Vierfüßlerstand.. Die Hebi meinte, ich wollte doch auf dem Gebärhocker entbinden, doch ich wollte davon nichts mehr hören. Ich hatte so einen Pressdrang. Doch die Hebi meinte, ich solle nicht pressen, es würde noch ein Saum stehen. Das Veratmen der Presswehen war am schlimmsten! Ich hatte das Gefühl, ich hätte alle Kreissäle zusammengebrüllt, doch mein Freund meinte, so laut war ich gar nicht. Ich rief, daß ich jetzt aber sofort pressen müsse, da meinte die Hebi, sie könnte versuchen, den Mumu zurückzuschieben und ich press daran vorbei. Ich sagte dann: „Sie schaffen das schon!“

Und dann murmelte ich: „Ich press jetzt, ist mir sch.. egal“ und gab Kante!
Eine Presswehe und das Köpfchen war da. Alle riefen, das Köpfchen sei da, ich konnte es gar nicht glauben und rief: „Dann ist ja mein Baby gleich schon da!“
Es war ein unglaubliches Gefühl, so selbstbestimmt sein Kind zu gebären, und sogar eine Wehenpause in den Presswehen zu haben, da konnte ich richtig durchatmen, das kannte ich gar nicht.
Und dann noch einmal pressen, egal was kommt.. Kind komm raus!
Und da war es, ganz klein und so weich: Zwischen meinen Beinen lag mein kleinster Sohn! Mein Freund war ganz außer sich vor Freude und Liebe zu dem Kleinen: „Schatzi, der Kleine ist da!“
Ich brauchte ein paar Sekunden, dann half mir die Hebi und ich konnte den Kleinen auf meinen Arm nehmen. Welch ein Wunder!
Die Geburt war im Nachhinein die entspannteste. Sie hat dreieinhalb Stunden gedauert, ich hatte keinen Riss und nichts und es ging alles supergut!

Nun bekomm ich keine Kinder mehr (mein Freund ist sterilisiert), aber ich werde diese Momente immer in meinem Herzen tragen. Die Geburten sind das intensivste, erfüllendste und schönste, was ich je erlebt habe!

Beitrag von darkdragonsoule 05.03.10 - 20:32 Uhr

so,ich hab sie gelesen *fg*

hallo ersmal

danke dass du uns an deinen geburten teilhaben lässt.man liest ganz deutlich heraus welche wandlung sich da getan hat,bei jeder geburt.

schön dass die letzten zwei geburten nicht mehr so lange dauerten.klar,zu schnell muss man auch erstmal verarbeiten.ich würde mich diesmal freuen bei meiner dritten geburt keine stundenlang rumwehen zu müssen =)

ich wünsch dir alles liebe und sag nochmal danke für deine berichte

lg

Beitrag von julia222 05.03.10 - 20:59 Uhr

Hi

Ich habs auch gelesen!
Finde es sehr interessant, wie unterschiedlich so Geburten sind.
Ich hatte auch einmal eine 3,5std. Geburt und einmal einen Kaiserschnitt.

Im übrigen fand ich diesen Satz in deinem Text Weltklasse:

"Ich sagte dann: „Sie schaffen das schon!“ " #rofl

LG Julia

Beitrag von minel2009 05.03.10 - 21:38 Uhr

danke fuer den tollen bericht ! hab ich gerne gelesen !

hoffe das ich auch meine so schnell bekomme zwar ist da jetzt meine 2.tes kind aber wuerde mich sehr freuen wenn es nicht so lange dauern wuerde.

lg minel , tuvana & babybauch 27+1

Beitrag von mike-marie 05.03.10 - 21:57 Uhr

Sehr schön geschrieben und macht mir Mut das man nach einem KS noch normal entbinden kann.

Alles gute für dich und deine Rasselbande #klee

Beitrag von missyschoko 06.03.10 - 08:38 Uhr

Hallo,#pro

Ich habs auch gelesen und freue mich schon riesig auf meine 4. Geburt im November diesen Jahres!

Ich hatte bisher schon 2 wunderschöne, kurze Spontangeburten und leider auch einen secundären KS, weil meine 3. Tochter in BEL einfach nicht runter rutschen konnte.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine normale, natürliche Geburt für unser 4. Kind.
Und du bist der beste Beweis das es funktioniert.#cool

Danke für den schönen Bericht!

Lg Conny