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Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:22 Uhr

mein hund will nicht mehr, was kann ich tun#heul

Beitrag von sani80 07.03.10 - 13:25 Uhr

erst mal sollten wir wissen was los ist #kratz

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:29 Uhr

wie soll ich das erklären, ganz platt... er will nicht mehr leben? er ist depressiv
dazu muß man wissen er ist 9 jahre und der einzige von 12 geschwistern der noch lebt und er war schon immer trauriger als die anderen hund , er hat nie richtig gespielt#heul

Beitrag von petra1982 07.03.10 - 15:16 Uhr

Ähm ist heut freitag? Geh mal du zum doc und dann mit deinem depressiven Hund ;-)

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 13:25 Uhr

Sorry wenn ich jetzt so dämlich frage...aber was genau will dein Hund denn nicht mehr?? Ist er krank, mag er nicht mehr essen??

Lg finchen

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:31 Uhr

nein körperlich nicht, aber seelisch, wie soll ich das erklären, er hat noch nie richtig gespielt, er war schon immer trauriger als andere und er ist erst 9 und trotzdem der letzte überlebende seiner 11 weiteren geschwister
hilfe#heul

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 13:36 Uhr

Schau doch mal hier:http://www.hundeinfos.de/index.php?status=krankheiten&status2=8

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 13:37 Uhr

Hier noch mal richtig:

http://www.hundeinfos.de/index.php?status=krankheiten&status2=8

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:38 Uhr

danke mach ich sofort#danke

Beitrag von sani80 07.03.10 - 22:12 Uhr

Weiß er das er der letzte überlebender Hund ist #kratz

Naja du scheinst es ja zu wissen das dein Hund nicht mehr will #klatsch

Beitrag von bienchensg 07.03.10 - 13:45 Uhr

erstmal aufhören uns zu veräppeln

Sorry ich denke du willst die Leute hier nur Verarschen!

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 13:48 Uhr

Das kann sein, muss aber nicht zwangsläufig so sein...

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:49 Uhr

das finde ich ganz schön heftig von dir?#schmoll ich bitte um hilfe nicht um angemotze, kannst du helfen oder nicht:-(

Beitrag von bienchensg 07.03.10 - 13:51 Uhr

Wenn jemand einen Hund hat, der der Meinung des Besitzers nach Depressiv sein könnte, kommt mit Sicherheit mehr an Schreiben als nur zwei Postings mit einem Satz.
Dann liegt einem was am Tier und man gibt mehr Infos.

Und man heult nicht direkt rum, das ich Ihn/sie/es anmotze, das habe ich nicht.

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 13:57 Uhr

schon mal daran gedacht, das ich nicht genau weiß wie ich das beschreiben soll, denn sowas glaubt einem ja keiner( du bist der beste beweis dafür)ersteinmal muß ich mich auch rantasten und nicht jeder ist bereit gleich die hosen runterzulassen
also nochmal kannst du helfen oder willst du motzen

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 14:01 Uhr

Wenn dein Hund jetzt wirklich depressiv ist, dann hilft der Gang zum TA...der kann dir sicher weiterhelfen!

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 14:12 Uhr

danke das mach ich gleich morgen, eigentlich wollte ich nur wissen ob es sowas wirklich geben kann oder ob ich mich zum klops mache wenn ich zu ta gehe, nun bekommt man hier antworten die mich echt zweifeln lassen ob ich richtig liegen kann, oder ob ich meinen hund zu sehr betuttel
er ist doch mein baby:-(

Beitrag von finchen85 07.03.10 - 14:13 Uhr

Sicher gibt es das...traurig aber wahr!

Alles gute vor deinen Vierbeiner!

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 14:16 Uhr

#danke

Beitrag von kimchayenne 08.03.10 - 08:10 Uhr

Hallo,
natürlich gibt es Depressionen auch bei Tieren.Ich würde mich nach einem erfahrenen Tierpsychologen oder Tierheilpraktiker umsehen.Ist er denn schon immer so oder hat sich das jetzt erst entwickelt?
LG Kimchayenne

Beitrag von bienchensg 07.03.10 - 14:17 Uhr

Schonmal dran gedacht, das dir dann auch keiner glaubt, wenn du dich so ausdrückst?

Wenn dein Hund schon immer so war, wieso warst du noch nicht beim TA oder einer erfahrenen Tierpsychologin???

Beitrag von nordisch72 07.03.10 - 14:23 Uhr

weil es erst jetzt richtig schlimm ist, ich habe mich damit abgefunden, das er kein großer spieler ist, aber nun frißt er nur noch und legt sich wieder hin und dort liegt er und liegt und nichts außer gassi gehen( auch das nur auf bitten) bringt ihn dazu sich zu bewegen, nicht einmal der schnee und das war immer sein element wo er mal aus sich rauskam
man ist so hilflos, mit einem menschen könnte man ja mal reden, aber ein hund versteht kein wort von dem was ich sage, auch wenn ich es mir wünsche:-(

Beitrag von bienchensg 07.03.10 - 19:26 Uhr

1. Hättest du direkt einfach mal drauf los beschrieben mit allem was dir die letzte Zeit so aufgefallen ist, hätte ich dir sicher mehr geglaubt als bei zwei Sätzen.

2. Du hast es nicht erst heute bemerkt, aber damals war es ja nicht "soooooo" schlimm. Du hast damals aber anscheinend schon was gemerkt, wieso dann jetzt erst? Oder haste dir gedacht: Ist ja nur ein Tier, das gibt sich schon wieder?

3. Ein Hund versteht mehr als du dir denken kannst! Er versteht sicher nicht den Wortlaut deiner gesprochenen Sätze, aber er kann Stimmlagen und Körpersprache sehr wohl verstehen. Sehe ich an meinem Siggi, der auch ein psychisches Trauma hat, weil er geprügelt wurde und dazu noch ne Epi hat, jeden Tag.

4. Was hat sich in letzter Zeit bei dir verändert? Im Umfeld, eventuelle Schwangerschaft? Neuen Partner? Wohnungswechsel? Vielleicht ein Hundekumpel nicht mehr da den er sehr mochte? Mein Siggi leidet fürchterlich wenn er seinen allerliebsten Cocker Kollegen Pino mal ne Weile nicht sieht.....überleg mal und schildere hier alles was dir auffält oder gewesen ist. Je mehr du schilderst, desto mehr kann man sich eine Meinung bilden und dir vielleicht weiterhelfen. Nur trotz alle dem, wir sind keine TAs (wobei ich denke das es wenige gute TAs gibt die Depressive ZTustände beurteilen können, da sind Tierpsychologen besser) und du solltest auf jeden Fall die Meinung eines Fachmannes einholen!

Beitrag von petra1982 07.03.10 - 15:17 Uhr

Du tust ja grade so als ob es was mit deinem besten Stück zu tun hat und es dir peinlich ist #rofl#rofl