Saudumme Geschichte.... wer hat Erfahrung?

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 17:42 Uhr

Hallo,
ich muss mal für meine Tante was fragen:
Gestern war die Nachbarin mit ihrer Hündin (Berner Sennenhund)zu Besuch bei meiner Tante, weil sie eine quasi Hundezone auf dem Grundstück hat.
Sie erzählte dann plötzlich ihre wäre läufig, aber das gefährliche Drittel wäre vorbei.
Und schon hingen sie beieinander...Ganz toll!Meine Tante war stinksauer, denn ihr 9 Mon. alter grosser Münsterländer ist eigentlich chemisch kastriert, aber die wirkt wohl ned.
Angeblich ist letzte Woche auch der Collie des anderen Nachbarn drübergerutscht, und wir gölauben jetzt halt alle irgendwer hat es geschafft.
Die TA meinte eventuell hat die Hündin doch erst jetzt der ES, und wir sind echt ängstlich.
Gut , uns gehts ned an aber wer will schon 10 Mischlingswelpen die ausgewachsen jenseits der 35 kg liegen?
Die wird die ja nie los?
Ach ja die Besitzerin hat jetzt schiss gekriegt und will nen Abbruch, aber ohne Kastration, weil sie noch Züchten will, und sowas macht kein TA bei uns ?
Und meine Tante soll sich beteiligen....
Meint ihr das hat gefruchtet?
Lg Lilly

Beitrag von meerli2010 07.03.10 - 17:55 Uhr

Hallo

Was heißt, sie hingen beieinander? Normalerweise verkeilen sich die Hunde im Deckakt richtig für lange Zeit. Also, wenn der Hund nur mal kurz drauf war, ist bestimmt nichts passiert.
Abgesehen davon, geht man mit einer läufigen Hündin nicht zu einem Rüden. Es sein denn, man kann so aufpassen, das nichts passiert.
meerli

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 17:58 Uhr

Naja sie haben den Akt vollendet und hingen dann noch aneinander fest.
Die Besitzerin der Hündin ist glaub ich nicht ganz richtig, denn ich hab mit unseren läufigen Damen immer anstand genommen.
Unsere liessen sich nie besteigen ,wenn der ES vorbei war , da würde jeder Rüde gemeuchelt,deswegen haben wir ja alle schiss.

Beitrag von meerli2010 07.03.10 - 18:03 Uhr

Okay, hört sich nicht gut an. Tut mir leid..
Aber da ist sie wohl selber schuld würd ich sagen.
meerli

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 18:06 Uhr

Sowieso, aber mir tun die Welpen jetzt schon leid, die grosse ost schwervermittelbar...

Beitrag von maria2012 07.03.10 - 18:05 Uhr

Auf das "Beteiligen" würd ich mich ja nicht einlassen. Sie ist ja wohl selber schuld würd ich sagen!!!

Beitrag von kawatina 07.03.10 - 18:32 Uhr

Hallo,

da die Nachbarin ihre Hündin erst mitgebrachte, hatte sie das selber fahrlässig verschuldet. Soll sie halt auf ihre Hündin aufpassen oder sie daheim lassen.

An den Kosten würde ich mich garantiert nicht beteiligen.
Das käme nur in Frage wenn ich einen Rüden hätte, der sich mal eben still und heimlich in Nachbarin Garten geschlichen.

Zudem frage ich mich, warum deine Tante sich beteiligen soll, wo offenbar noch andere Rüden am Werke waren#kratz

LG
Tina

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 18:37 Uhr

Wie gesagt ich glaube die hat eh nicht alle TAssen im Schrank, naja in ein paar Monaten wissen , wir mehr, ich hab meiner Tante aber auch gesagt sie soll bloss nix zahlen.
Vielleicht machen wir dann nen Assiauftritt mit Vaterschaftstest bei Britt.

Beitrag von bowh 07.03.10 - 18:43 Uhr

Hallo.

Deine Tante muss sich definitiv nicht beteiligen an der ganzen Sache. Die Nachbarin ist mit dem Wissen zu ihr gegangen, das ihre Hündin läufig ist und erzählt ihr nebenbei das diese läufig ist und um das ganze zu "entschärfen" erzählt sie: "dass das gefährliche Drittel vorbei wäre!" Also erstmal kommt mir das ziemlich spanisch vor.

Ich sehe das so: die Nachbarin ging zu deiner Tante, um sicher zugehen, das ihre Hündin nicht leer bleibt. Vielleicht hatte sie bedenken, das der andere Rüde nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Und wollte mit dem Rüden deiner Tante auf Nummer sicher gehen.

Wenn sie tatsächlich nen Abbruch machen lässt, dann wird sie keine Probleme mit der Vermittlung haben, denn dann existieren ja keine Welpen. Ich hoffe, wenn es "geklappt" hat, das sie die Welpen austragen lässt und verantwortungsbewusstere Besitzer findet. Denn jemand der auch noch züchten möchte (Hat die Hündin denn Papiere??) sollte nicht so nachgiebig mit der Rüdenauswahl umgehen. Weiß sie denn ob die Rüden gesund sind? Ist ihre Hündin gesund?

Ich wünsche euch alles gute. Deine Tante muss NICHT zahlen. Auch nicht wenn die Welpen geboren werden. Sie kann sogar noch ne Decktaxe verlangen. Damit würde ich der Nachbarin mal "drohen". Im netten Sinne. :-)

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 18:56 Uhr

Naja , ich hab mal nachgeforscht, die Bernerin ist eine Zuchthündin, und sollte eigentlich von nem Berner gedeckt werden, aber meine Tante hat nen Münsterländer, der zwar fit aber charakterlich nicht zuchttauglich ist, da er nicht jagdtauglich ist.
Sie darf die Hündin nicht kastrieren lassen, weil sie wohl en Vertrag mit ihrem Züchter hat.
Chaos pur, für mich ist sie echt komisch, die Mischung Berner und Münsti oder auch Collie(das war der andere Rüde)ist ja nicht sehr günstig, find ich.
Meine Tante ist voll down weil sie genau sowas ned wollte, nicht noch mehr Hunde zeugen.
Deswegen ja die chem. Kastration aber die hat ja wohl ned gewirkt.
Ich halt euch auf dem Laufenden....
Lg Lilly

Beitrag von bowh 07.03.10 - 19:31 Uhr

Hallo,

also Berner-Münsterländer oder sogar Berner-Collie ist absolut unverantwortlich. Machbar aber nicht schön die Zusammenstellung. Ich habe absolut nichts gegen Mischlinge, aber dann sollte es auch besser bedacht werden.

Das mit dem Vertrag ist umgänglich, sollten medizinische Gründe vorliegen. Und ich glaube auch (weiß es aber nicht genau), das soetwas nicht vertraglich festgelegt werden kann. Denn wenn der Welpe dem Besitzer übergeben wird, dann ist es Sache des Besitzers, ob der Hund kastriert oder sterilisiert wird. Denn der Züchter hat ja an sich nichts mehr mit dem Hund zu tun. Da würde der Vertrag keine Rolle spielen. Aber festlegen will ich mich da nicht.

Sag Bescheid, wenn du weißt ob die Hündin trächtig ist oder leer geblieben ist.

LG

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 19:37 Uhr

Ja sie hat wohl zwei Würfe mit dem Züchter vereinbart, erst dann oder bei 4 erfolglosen Deckakten geht sie in ihren endgültigen Besitz über.
Dumm gelaufen ich frage mich was sie sich dabei denkt.
Ich gebe dir recht , die Mischung ist einfach nicht vorteilhaft.
Ich glaube wir machen uns glaub ich mehr sorgen als die ...

Beitrag von bowh 07.03.10 - 19:43 Uhr

Was ich mich gerade frage:

" Was hat der Züchter von der Vermehrung dieser Hündin???"

- Bekommt er nen Welpen??
- Bekommt der Geld??

Ich würde mich auf sowas nie einlassen. Verkauft ist verkauft, solange sie ordentlich und liebevoll mit dem Tier umgeht. Ich glaube nicht, das der Züchter da auf der rechtlichen Seite ist.

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 19:51 Uhr

Naja der wollte das sie sich bei Läufigkeit meldet und dann wird mit nem Berni gedeckt, aber die hat wohl nix gesagt und sie an den Münsti gelassen, sehr schräg!
Hat mit meiner Tante vorher tel. und meinte ihr tut das alles voll leid sie hat ned nachgedacht!
Is wohl zu spät, ich frag meine TA morgen ob sie evtl. nen Abbruch macht.

Beitrag von bowh 07.03.10 - 19:59 Uhr

Nen Abbruch ist genauso riskant. Die Hündin ist ja der größere von beiden, somit wären bei der Geburt wenigstens keine bedenken wegen der Größe. Ich würde die Welpen austragen lassen, super Familien suchen und schluss.

Letzten Endes muss das die Hündinnen-Besitzerin selbst entscheiden.

Euch alles gute. Mach dir mal nicht mehr son Kopf. Es gibt schlimmere Verpaarungen.

Beitrag von windsbraut69 08.03.10 - 10:02 Uhr

Ja, dann soll sie dem Züchter den Rest des regulären Kaufpreises erstatten, ihm mitteilen, dass sie nicht in der Lage ist, eine Hündin vernünftig zu halten und sie umgehend kastrieren lassen.

Gruß,

W

Beitrag von windsbraut69 08.03.10 - 10:01 Uhr

Sie wird wohl nicht den regulären Kaufpreis gezahlt haben!

Gruß,

W

Beitrag von alpenbaby711 07.03.10 - 20:14 Uhr

Sorry wenn die Olle so doof ist und ne läufige Hündin zu einem Rüden mitnimmt, neeeeee dann soll die ihren Krempel mal schöns elbst bezahlen. Eigne Dummheit sag ich da nur.
Ela

Beitrag von minimal2006 07.03.10 - 21:16 Uhr

Dann hätte sie ihren Hund zu Hause lassen sollen! Punkt!
Beteiligung... das ist doch lachhaft!

Wenn sie die Welpen nicht haben möchte, muss sie schleunigst zum Tierarzt.
Mit Tropfen kann man eine "fehlgeburt" einleiten.
Das ist allerdings auch nicht ganz ungefährlich für die Hündin.

Es gibt Leute, die einfach unverantwortlich sind und ihre Köpfe nur zum Haare schneiden haben; die Besitzerin der Hündin gehört wohl zu dieser "Gattung"

kopfschüttelnde Grüße

Beitrag von lillystrange 07.03.10 - 21:41 Uhr

Jap, bin der selben Meinung.
Die Medis für die Abtreibung sind sicher ned ungefährlich, ich würds mich ned trauen.
Naja vielleicht war der liebe Herrgott gnädig und es hat ned gefruchtet.
Bin ich froh das ich bei meiner Hündin damals rechtzeitig über den Zaun war, sonst hätten wir Rigdeback-Dackelwelpen!!!#schock
In der Hundezone rennt ein LAbbidackel rum, Mama war der Dackel!
Sachen gibts, bin ich happy das meine abgezwickt ist!

Beitrag von ratatouille 08.03.10 - 03:36 Uhr

Wir haben hier "Do-Dackel" -sprich Dobermann-Dackel....zum Glück war die Mutter Dobermann...#schwitz;-)