Religionsfrage

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Beitrag von mansojo 07.03.10 - 22:29 Uhr

Hallo und guten Abend,

ich schau nebenher das Promidinner
und nach einer Aussage von Frau Baker mach ich mir Gedanken

" nicht eine religion unterdrückt die Frauen sondern die Männer"

ich geb ihr vollkommen recht

aber wird die Unterdrückung nicht mit der Religion begründet bzw. gerechtfertigt?

ist die Gleichberechtigung mit einer Religion vereinbar
oder funktioniert sie nur im "nicht glauben"

Gruß Manja


Beitrag von babe-nr.one 07.03.10 - 22:49 Uhr

auf diese diskussion bin ich jetzt gespannt#zitter

Beitrag von mother-of-pearl 07.03.10 - 23:04 Uhr

Hallo Manja,

ich schau kein Promi-Dinner, daher kenne ich jetzt den genaueren Zusammenhang nicht.

Geht es um eine bestimmte Religion?

Warum sollte Gleichberechtigung nicht mit (irgend)einer Relgion vereinbar sein?

Aber natürlich gibt es auch Religionen, in denen die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen nicht existiert. Ist ja ein alter Hut.

Glauben können Mann und Frau an alles mögliche. Auch an die Gleichberechtigung. Und schon ist´s eine Religion ;-) Religionen finden immer zuerst in den Köpfen der Menschen statt, genau wie die Gleichberechtigung bzw. deren Abwesenheit. Beides muss einander nicht ausschließen. Leider wird es aber häufig genau so praktiziert, wie du schreibst: die Unterdrückung wird mit der - oder durch die - Religion gerechtfertigt/begründet. Schön einfach für das vermeintlich stärkere Geschlecht. Vor allem, wenn man(n) noch auf uralten Traditionen herumreiten kann. Religionen sind eine sehr starke Waffe für diejenigen, die es verstehen, sie einzusetzen.

LG
MOP

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:41 Uhr

guten morgen,

frau baker ist zum islam übergetreten ,und da wurde kurz angeschnitten wie frauenfeindlich die religion ist

dein ansatz <<religion findet in den köpfen statt,genau wie die gleichberechtigung..<< find ich gut und sehe es ähnlich

ich bewundere menschen die trost und kraft in ihrer religion finden

ich bin ohne konfession aufgewachsen
ich hab mich mit verschiedenen religionen auseinander gesetzt finde aber nicht wirklich einen zugang

la manja

Beitrag von happy_mama2009 08.03.10 - 09:14 Uhr

Morgen,

war klar da es um den Islam geht.

Nicht die Religion unterdrückt die Frauen, sondern die Menschen die diese Religion missbrauchen und/oder falsch interpretieren. Und da diese falsche Interpretation leider über viele Generationen hinweg betrieben wurde und auch an junge Generationen weitergegeben wird, entsteh der Glauben das im Islam Frauen weniger wert sind.
Daran sind, meiner Meinung nach,die Frauen nicht ganz unschuldig, denn sie lassen sie unterdrücken.
Hier wird einfach nur die Religion ausgenutzt um einen Vorteil zu erzielen, und das ist nicht er Sinn einer Religion, weder im Islam noch in irgendeiner anderen Religion.

Just my opinion

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 09:20 Uhr

<<Nicht die Religion unterdrückt die Frauen, sondern die Menschen die diese Religion missbrauchen und/oder falsch interpretieren><

das ist aber auf jede religion reflektierbar?!

ich hab im ausgangspost bewusst den part ausgelassen das der islam anstoß der aussage war


ich seh es wie du
aber das frau sich untdrücken lässt find ich nicht ganz korrekt
da spielt sicher erziehung ,geselltschaftliche norm eine große rolle

aber auch in der "konfessionslosen geselltschaft" gibt es gewalt dem partner gegenüber,und die können sich nicht mit bibel oder koran rausreden

lg manja

Beitrag von happy_mama2009 08.03.10 - 09:26 Uhr

Ja, im Grunde ist es auf jede Religion reflektierbar, aber man hört ja wirklich nur vom Islam schlechtes (was Unterdrückung der Frauen angeht!) , was meiner Meinung schade ist, denn es ist eigentlich eine Friedliebende Religion, in ihrem Ursprung.

"da spielt sicher erziehung,geselltschaftliche norm eine große rolle "

Eben, genau was ich sagen wollte. Es wurde ihnen über Generationen eingetrichtert, dass sie unterdrückt werden....das es "so geschrieben steht" was aber definitiv nicht der Fall ist. Die Frauen sollten sich informieren, lesen, und Handeln, denn nur sie selber können es verhindern das sie weiterhin unterdrückt werden. Sie müssen diese Spirale stoppen. Denn nur wer sich unterdrücken lässt, wird auch unterdrückt.

Beitrag von tykat 07.03.10 - 23:05 Uhr

Oh, solch`philosophische Ergüsse beim Promi-Dinner??:-D

Also ich denke, das läßt sich schwer trennen.
Die Männer handeln natürlich so, weil die Religion es so vorgibt oder es so ausgelegt wird.
Aber primär liegt es wahrscheinlich daran, dass es ihnen so vorgelebt wurde und sie es nicht anders kennen.

Ist aber ein interessantes Thema..bin auf Antworten gespannt!

LG

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:44 Uhr

hallo,

na nur ein philosophischer schwapp;-)

na kultur ist ja auch mit religion verwoben

obwohl ich konfessionslos bin
und meine prägung im sozialismus stattfand feier ich ostern und weinachten und bin mir auch deren deutung bewusst

das demonstrieren der macht findet ja in allen kulturen statt

lg manja

Beitrag von morjachka 07.03.10 - 23:10 Uhr

Hallo!

Kommt drauf an wie man eine Religion lebt und was man aus ihr macht. Und auf die Religion selbst.

Bin RK getauft und denke, dass für beide Geschlechter im Prinzip die selben Verbote gelten... Allerdings müsste dann auch Frauen erlaubt sein, Priesterin zu werden, also eine Diskrimination gibt es doch.

"Religion" ist ein weiter Begriff, da könnte man ewig reden.

Würde sagen, sie wächst mit der Gesellschaft mit, also würde ich ihr nicht unbedingt die Schuld an mangelnder Gleichberechtigung geben.

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:56 Uhr

<wie man eine religion lebt und was man aus ihr macht<<

das ist dann wohl die lebendsaufgabe?!

lg manja

Beitrag von morjachka 08.03.10 - 08:03 Uhr

Nicht unbeddingt...

Religion kann ein kleines Detail des Lebens sein, oder man kann sich ihr auch ganz widmen.

Sollte man sich dazu entscheiden Nonne zu werden, muss man eben damit rechnen, den Priestern unterstellt zu sein.

Solang die Religion nicht eng mit dem Staat verbunden ist, dürfte sie kein Problem darstellen.

Würde sagen, dass Glauben und Religion meisstens kompatibel sind.

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 08:08 Uhr

sich einordenen in die geselltschaft oder unterordenen
viell.besser ausgedrückt seinen platz finden muss man in jeder geselltschaftsform

wenn man einen tiefen glauben hat fällt einem das viell. leichter?

Beitrag von morjachka 08.03.10 - 09:08 Uhr

"wenn man einen tiefen glauben hat fällt einem das viell. leichter?"

Wenn man an das "richtige" glaubt, bestimmt.
Also wenn man zufällig der gleichen Meinung der Regierung oder der Gesellschaft in der man lebt ist.

Aber da muss man wirklich dran glauben, der Glaube darf nicht nur anerzogen sein.

Mir reicht es, wenn ich einen Platz in einem Teil der Gesellschaft finde, also einen Kreis habe, in dem ich mich frei bewegen kann, wenn man richtig sucht, kann dieser Kreis unter Umständen sehr groß werden.

Beitrag von fritzeline 07.03.10 - 23:46 Uhr

Frau Baker (wer immer das ist) faselt undifferenziert.

Natürlich unterdrückt auch eine dazu geeignete Religion an sich.
Frauen werden btw nicht nur von Männern unterdrückt sondern auch von Frauen. Und eine gelebte Religion die Gleichberechtigung vorschreibt, wäre kaum geeignet, den Männern eine Rechtfertigung auszustellen.

>>>ist die Gleichberechtigung mit einer Religion vereinbar
oder funktioniert sie nur im "nicht glauben" <<< Wie kommst du darauf? #kratz

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:48 Uhr

hallo,

ich fand es gibt immer einschränkung in einer relegion

immer irgendwelche verbote

natürlich gibt es auch in der nicht religiösen geselltschaft einschränkungen und geselltschaftliche verbote
nur bin ich mir nicht sicher was sich besser begründen läßt

das die aussage undifferenziert ist geb ich dir recht
aber interessant find ich sie dennoch

lg manja

Beitrag von julia2809 08.03.10 - 01:54 Uhr

Gab`s auch so sensationelle Erkenntnisse über Mikrobiologie oder aus der Raumfahrt??!
Ein Messer ersticht auch niemanden von alleine.....

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:50 Uhr

neee hauptsächlich wurde tatsächlich über esseb und trinken erzählt


aber ich meine schon gehört zu haben das messer sei ganz von allein geflogen:-p

Beitrag von holy_cow 08.03.10 - 05:15 Uhr

Hola,

man muss natuerlich sehen, wie alt eine Religion ist und wie sie in den Jahrhunderten verfaelscht und immer wieder neu ausgelegt wurde. Ubersetzungen wurden von Maennern ( meist Moenche ) gemacht. Tatsache ist, dass die Frau lange Zeit keinen Zugriff auf Bildung hatte, nicht lesen oder schreiben konnte ( oder aber sehr eingeschraenkt ). Somit also nie mitwirkend war, bei den Veraenderungen im Laufe der Jahrhunderte was z.B. die Abendlaendische Religion betrifft. So konnten Maenner ihren Bildungsstand dazu nutzen, z.B. die Bibel nach ihrem Duenken zu interpretieren.
Man muss sich vorstellen, dass der erste Bibeltext 70 oder 90 Jahre n Chr. ( da bin ich mir nicht sicher ) aus muendl. Ueberlieferungen von Mose aufgeschrieben wurde. Waehrend er lebte, gab es nicht eine Niederschrift und auch in den ersten Jahrzehnten nicht. Vielleicht weil seine Anhaenger nicht schreiben konnten?
Aber das ist ein anderes Thema.

Neuere Religionen sind viel moderener und zeitgemaeser ausgerichtet ( z.B. Bahai ).
Religion haben sehr oft mit Glauben nichts zu tun und werden oftmals missbraucht. Aber das ist meine persoenliche Meinung.

Saludes

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 07:55 Uhr

<<religionen haben oftmit glauben nichts zu tun und werden oft mißbraucht<<

interessanterweise von "höher rangigen Religionsanhängern



meinst du das das im alltag auch so ist

hat(te) frau nicht mehr einfluss auf das familienleben einfach weil sie präsenter ist?

das die bibel fehlinterpretiert wird und wurde hab ich schon oft gehört
aber da ich die ganze bibel nicht gelesen hab und das was ich gelesen hab nur zur hälfte verstanden möchte ich da nicht näher eingehen


ist denn die religion in deutschland noch so fest verankert das sie die geselltschaft verändert
oder ist es die geselltschaft selbst

es gibt ja dennoch gewalt und machtdemonstration

lg manja

Beitrag von holy_cow 08.03.10 - 14:55 Uhr

Hola,

ich denke das Religionen auch im Alltag missbraucht werden. Ein ganz simples Beispiel. Ich kenne einige Menschen die kirchlich heiraten, "weil sie es so romantisch finden in weiss und so feierlich dazu", aber ansonsten mit dem Glauben nichts zu tun haben und auch nicht aktiv praktizieren.
Sicher ist, dass im 20 Jahrhundert in der Katholischen Kirche Frauen diskriminiert wurden. Zum Beispiel durften sie keine Heilige Kommunion empfangen, wenn sie ihre Mens hatten oder die Wochenblutung, da sie angeblich unrein seien. Das ist eine pure Erfindung von Maennern. Darauf kann man auch den Mythus zurueck fuehren, dass eine menstruierende Frau keine Sahne schlagen kann, da diese deswegen nicht fest wird. Das hat mir noch meine Grossmutter erzaehlt. Somit wurde bestaetigt, dass das Mensblut ungute / boese Kraefte besitzt.
Man muss die Bibel nicht ganz lesen um sie zu verstehen. Es gibt Menschen die gehen in Bibelschulen um sie zu verstehen.
Die Bibel wird von vielen verschiedenen Religionsgemeinschaften unterschiedlich ausglegt und gedeutet und jede besteht darauf, dass ihre Version die einzig richtige ist.

Hier findest du wertvolle Informationen ueber die Bibel
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/bibel_at_nt.htm

falls es dich interessiert.
Ich habe verschiedene Buecher gelesen, Dokumentationen gesehen, mit vielen Menschen unterschiedlicher Religionen gesprochen und mich mit verschiedenen Religionen auseinander gesetzt.

Ich bin bis heute zu keinen Schluss gekommen.

Wie die Religion in Deutschland welchen Einfluss wie auch immer in der Gesellschaft ausuebt, kann ich nicht beurteilen.
Sicher ist, dass einige sich das Recht nehmen, selber Recht sprechen zu duerfen. Siehe Missbrauch in der Kath. Kirche.

Saludes

Beitrag von mansojo 08.03.10 - 15:27 Uhr

danke für den link

liebe grüße manja

Beitrag von qrupa 08.03.10 - 09:55 Uhr

Hallo

das stimmt so nicht ganz.

man geht davon aus, dass das NT zwischen 50 und 70 n. Chr. entstanden ist zu einer Zeit als die meisten der Apostel und der Zeitzeugen noch lebte.
Es gibt von der Bibel ca 5500 erhaltene Abschnitte in griechischer Sprache. Dazu über 18.000 Übersetzungen in andere Sprachen und über 86.000 Zitate in Briefen und anderen "nichtbiblischen" Texten. Alle zusammen vom ältesten bis zum jünsten maximal 250 Jahre nach Chr. Und in all diesen Texten, Übersetzungen und Zitaten gibt es nahezu null Veränderungen (zumindest keine die den Inhalt verändern) und sie entsprechen genau dem was wir heute als Bibel kennen.

LG
qrupa

Beitrag von holy_cow 08.03.10 - 14:33 Uhr

Hola,

Man nimmt bis heute nur an wann die ersten Abschriften entstanden sind die das heutige NT begruenden und es gibt nur Vermutungen wer sie geschrieben hat. Definitiv nicht von Zeitzeugen wurde das NT geschrieben.
" Die Schriften des Neuen Testaments sind in griechischer Sprache aufgezeichnet worden. Dabei handelt es sich um das sogenannte Koine-Griechisch. Die Hebraismen der eingeflossenen griechischen Sprache der biblischen Septuaginta nennt man Bibelgriechisch. Vereinzelt wird auch für möglich #stern gehalten, dass das Neue Testament oder einige seiner Teile ursprünglich in Aramäisch verfasst wurde."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Testament

Es wird fuer moeglich gehalten, aber es gibt keine Gewissheit!

Die Bibel wurde mehrfach umgeschrieben. Man hat festgestellt, dass orginal Texte im ersten Jahrhundert sogar noch abgeaendert wurden bezw. von anderen ergaenzt, da Teile beschaedigt oder verloren waren. Man muss sich vorstellen, dass Papyrus nicht fuer jedermann leicht zu bekommen war und zum anderen wurden diese Schriften / Briefe weiter gereicht und gingen leicht verloren.
Man bedenke, dass alte Manuskripte aus der Neuen Testament Zeit im Jahre 1947 in Palaestina erst gefunden wurden. Also nicht in der Bibel auftauchen.
Erst vor 20 Jahren wurden auf einem Feld in Aegypten alte Schriftrollen gefunden, die noch immer zusammen gesetzt werden.
Es gab Braende und Naturkatastrophen. Die Bibel wurde nicht nur von einem uebersetzt sondern von verschiedenen Menschen ueber die Jahrhunderte.
Es ist wohl bekannt, dass der Glaubenskrieg im 16 Jhr. die Trennung der Kirchen zur Folge hatte, welche wegen verschiedener Auslegung entfacht wurde.
Ich koennte dir jetzt noch viel mehr darueber schreiben, denn ich habe mich nicht nur ueber eine Quelle informiert.
Frage heute einen neugeborenen Christen wie er die Bibeltexte auslegt und einen Katholiken. Nur als Beispiel, da siehst schon eine riesen Kluft! Daran siehst du schon, dass die Bibel mehrfach neu ausgelegt wurde.

" Alle zeitgenössischen Übersetzer der Bibel legen den ältesten Text zugrunde, da dieser dem Original am nähesten kommt. Es existieren jedoch keine Originale oder originale Abschriften; statt dessen enthalten die Hunderte von verschiedenen Manuskripten zahlreiche alternative Versionen. "

Quelle: http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/bibel_at_nt.htm

Da steht noch mal alles ganz ausfuehrlich wissenschaftlich fundiert und detaliert beschrieben.

Mose spielt z.B. fuer das Judentum, das Christentum und den Islam fundamental eine Bedeutung.

Saludes


Beitrag von beluleleba 08.03.10 - 08:16 Uhr

Hallo Manja,

ich habe eine türkische Freundin und die meinte mal zu mir, dass sich die Männer den Koran so ausgelegt haben, wie sie ihn haben wollten.
Dass die Frauen eigentlich vom Glauben-von der Religion her als gleichberechtigte - ja sogar heilige Wesen dagestellt werden, die man huldigen muss und ehren ( das wäre eines jedes Mannes Pflicht ). Aber dass das den Männern nicht gefallen hat und dies für sich selbst umgemodelt haben, damit es passt.
Auf Genaueres ist sie dabei leider nicht eingegangen, hat aber ihre Religion verteidigt und gemeint, dass sie im Ursprung nicht so gedacht war wie sie heute gelebt wird.
Und im Grunde genommen ist es so, denke ich, wie es sich mit jeder anderen Religion gestaltet.
Es fängt doch schon mit den 10 Geboten an-da hält sich auch kein Schwein dran. Wer streng nach Bibel, Koran, Talmut etc lebt wird heutzutage belächelt und verhöhnt.
Mir fehlt da jeglicher Bezug und Verstand zu muss ich sagen. Klar hat alles seinen Ursprung und seine Begründung, aber ich denke nicht, dass dies mit einem einzigen Wort ( Gott ) zu erklären ist.
Das Promidinner kenn ich nicht, wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass man dort so philosophisch werden würde. Ich dachte dort ging es nur ums Essen und ums Gesehen werden.

LG
H.

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