So Panik vor der Geburt! Was tun?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von dynastria 08.03.10 - 08:51 Uhr

Guten Morgen, ihr Lieben!

Ich hab zwar ja noch einbißchen Zeit (wenn auch nicht mehr allzu lang), aber ich mache mir wahnsinnige Gedanken über die Geburt. Ich träume sogar nachts schon davon!

Ich weiss nicht, woher diese Ängste kommen, keine Ahnung.
Aber ich mache mir Gedanken über die Schmerzen, auch darüber, ob es eine natürliche Geburt oder ein KS werden wird.
Ich hab Angst, dass ich reisse, Angst davor, dass ich mich übergeben muss (hört man ja sehr oft).

Ich bin gegen Wunschkaiserschnitte und möchte auch mir und unserer Kleinen keinen KS zumuten. Eine spontane Geburt ist nun mal einfach natürlicher.

Geht es jemandem genauso?

Ich weiss, bisher ist noch kein Kind drin geblieben, raus kommen sie alle irgendwie.
Aber ich weiss einfach nicht, was ich gegen diese Ängste tun soll.


LG, Dynastria + #ei Babygirl (32. SSW)

Beitrag von kruemelchen1806 08.03.10 - 08:59 Uhr

Hallo Dynastria,

ich denke dieses Ängste haben viele werdenden Mamis.

Hast du einen GVK gemacht? Mir hat es damals gut geholfen. Als uns die Hebi erklärt hat, wie das Kind sich dreht und unser Körper arbeitet, habe ich vertrauen gefasst in meinen Körper und wußte einfach, dass ich das schaffe.

Dazu habe ich mir eine Beleghebamme gesucht mit der ich mich vorher oft getroffen habe und viel geredet habe. So habe ich immer mehr meine Angst verloren und (es hört sich blöd an) ich habe mich sogar darauf gefreut.

Vielleicht kannst du ja auch mit den Hebammen im KH in dem du entbindest einmal sprechen oder mit deinem FA.

Ich drücke dir die Daumen.

LG
Tanja

Beitrag von dynastria 08.03.10 - 09:08 Uhr

Hallo Tanja!

Erst mal Danke für deine Antwort.

Ich konnte leider keinen GVK machen.
Das Problem ist, dass die Kurse hier im Umkreis von Koblenz so besch... laufen, dass das mit meinen Arbeitszeiten leider nicht vereinbar war.

Hatte mir dann überlegt, einen GVK am WE zu belegen, aber selbst das wird hier nirgends angeboten! Schöne Sch....!

Eine Beleghebamme ist mir leider auch nicht möglich, da ich 200 km weit weg entbinden werde und in dem KH keine Beleghebammen arbeiten!
Bin momentan auf der Suche nach einer Nachsorgehebamme, damit ich wenigstens für nach der Geburt bisschen Sicherheit habe.


LG, Sandra

Beitrag von kruemelchen1806 08.03.10 - 10:06 Uhr

Das ist ja echt schade, dass es mit den Kursen nicht so passt.

Vielleicht kannst du ja aber mit deiner Nachsorgehebamme einmal über deine Ängste sprechen. Mit ihr wirst du ja sowieso telefonieren oder aber dich treffen. Sprich es einfach offen an.

Hast du dir den Kreissaal schon angeschaut? Hast du denn die Möglichkeit dort noch einmal mit den Hebis zu sprechen? Die können dir ja bestimmt auch etwas über ihre Arbeit berichten und dir sagen wie was man gegen die Angst so machen kann.

Ich lag wg vorzeitiger Wehen im Kh und habe viel mit den Hebammen geprochen und sie haben mich immer aufgemuntert und mir Tips gegeben die mir gut geholfen haben.

Darf ich fragen warum du sowiet wg entbindest?

Lg
Tanja

Beitrag von dynastria 08.03.10 - 10:11 Uhr

Wir wohnen nur aus beruflichen Gründen in der Koblenzer Gegend.
Da meine Familie und auch meine Schwiegerfamilie im Saarland wohnen, werde ich im Saarland entbinden und auch die ersten Wochen nach der Geburt dort sein.

Und wie oben schon geschrieben:
Ich möchte in der Klinik entbinden, in der ich meine Ausbildung gemacht habe, weil ich einfach die Gegebenheiten dort kenne und mich in dieser Klinik immer wohl gefühlt habe.

Beitrag von kruemelchen1806 08.03.10 - 11:59 Uhr

Das ist doch schonmal etwas. Dort fühlst du dich wohl und das ist schon echt viel Wert.

Vielleicht hast du ja vorher noch die Möglichkeit mit denen zu sprechen Hebammen oder Ärzte und die können dich beruhigen und dir die Angst nehmen.

Ich drück dir feste die Daumen, dass du ruhiger wirst.

Ich nehme das Ganze jetzt ein zweites Mal auf mich und was soll ich sagen,ich freu mich wieder drauf und kann mich kaum an meine 1. Geburt erinnern, aber an den Moment als sie da war und auf mir lag und ich war stolz auf mich auf meinen Mann und auf die kleine Maus.

Beitrag von joyberlin 08.03.10 - 09:02 Uhr

Guten Morgen,

achja die liebe Angst..
Bist du denn schon in einem Krankenhaus angemeldet? Hast du dir welche angeschaut? Wenn nein, solltest du das tun, das gibt Sicherheit und du kennst schon einmal die Umgebung.

Eines kann ich dir schon einmal mit Gewissheit sagen, es kommt eh anders als man denkt und plant (es sei denn - es ist ein gepl. Kaiserschnitt) Vor der Geburt braucht man keine Angst haben, man ist so stark beschäftigt, wenn man dabei ist, dass man dafür gar keine Zeit hat :O)

Und wegen dem Reißen... das ist überhaupt nicht schlimm und darüber braucht man sich erst recht keine Gedanken machen, da es bei sehr vielen automatisch reißt oder nachgeholfen wird. Alles wächst wieder zusammen. Wär zwar schön, wenn du zu den glücklichen gehörst wo alles zu bleibt, aber auch das kannst du nicht beeinflussen auch nicht durch cremen.

Deshalb -mach dich damit nicht fertig :O);-) Freu dich auf die Prinzessin - bald ist sie da und der neue Lebensabschnitt kann endlich beginnen auf dem ihr so lang gewartet habt :O)#sonne

Beitrag von dynastria 08.03.10 - 09:05 Uhr

Hallo joyberlin!

Ich hab mir noch kein KH angeschaut.
Aus dem einfachen Grund, weil ich in dem KH entbinden werde, in dem ich auch meine Ausbildung gemacht habe. Ich kenne die Räumlichkeiten wie Kreissaal und Wöchnerinnenstation.
Allerdings werde ich am 22.3. mit meinem Schatz trotzdem nochmal eine Kreissaalführung mitmachen, weil er die Räumlichkeiten vorher auch mal sehen möchte.

Beitrag von mupfel-83 08.03.10 - 09:09 Uhr

Hey,

mir ging es bei der ersten Geburt genauso.
Als es danna ber losging, war ich ganz ruhig. Ich wusste jetzt ist es bald soweit und ich hab mein Baby im Arm und irgendwie wusste ich auch dass wir es schaffen.
Wichtig ist, dass du in einem Umfeld bist, dass dir Kompetenz und Einfühlungsvermögen bietet.
Nichts ist schlimmer als sich zu verstellen unter den Schmerzen

Beitrag von matildal 08.03.10 - 09:27 Uhr

Hallo,

ich kann deine Angst verstehen... Ich mache mir darüber auch viele Gedanken...

Ich denke, es ist ein natürlicher Vorgang und die Natur ist eigentlich so eingerichtet, dass alles seinen Weg geht... Im GVK hat unsere Hebamme uns die Geburt genau erklärt und immer wieder betont, dass die Kinder ihren Weg gehen und wir sie dabei unterstützen, aber im Endeffekt macht der Körper das, wenn auch mit Schmerzen und viel Kraft verbunden, allein...

Ich höre immer wieder, dass eine Geburt und die Empfindungen dabei, Einstellungssache sind und man so auch beeinflussen kann, wie sie wird... Das versuche ich umzusetzen und mir zu sagen, dass man keine Angst haben muss, weil alles seinen Weg geht...
Ob es ein KS wird, dass weiß man tatsächlich nicht... Doch wenn man im Hinterkopf hat, dass alles möglich ist und auch diese Option im Raum steht, dann wird es vielleicht nicht ganz so abschreckend?

Schade, dass du so wenig Möglichkeiten zum Austauschen hast- der GVK und die Hebamme sind wirklich ein Trost bzw. eine Unterstützung..

Ich freu mich schon fast auf die Geburt und darauf, endlich unseren kleinen Mann bei uns zu haben!

Wir schaffen das;-)

Beitrag von bengelein 08.03.10 - 09:52 Uhr

guten morgen mir geht es obwohl es die 2geburt sein wird . ich habe innerlich panik keine wassergeburt machen zu können wie meinen großen dann werd ich mir auf jeden fall ne pda lassen . jede geburt ist anders die 2 soll einfacher sein das ist mein einziger trost lg chrisi27 ssw und nico 17 monate