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Beitrag von baffy69 08.03.10 - 11:43 Uhr

Folgenden Text hat eine Bekannte in ihrer Verzweiflung geschrieben, weil sie mit ihrem behinderten Kind immer wieder an Grenzen stößt, die ihr die "gesunden" Mitmenschen durch Achtlosigkeit und Desintresse, vielleicht aber auch aus Hilflosigkeit und Angst setzen. Es wäre schön, wenn Ihr Euch 2 Minuten Zeit nehmt, um ihn zu lesen! Es ist wichtig, dass wir alle lernen, dass eine Behinderung keine ansteckende Krankheit ist und dass auch diese Menschen ein Recht auf Integration haben! Und vielleicht erscheint der ein oder anderen Mutter hier ihr eigenes "Problem" dadurch doch etwas kleiner!

Vielen Dank für Eure Zeit!
Andrea


„Es“ hat mich getroffen,
zuerst die Vorteile:

Ich kann mit meinem Sohn umsonst in der Bahn durch Deutschland fahren. Ich bekomme im Zoo oder Schwimmbad Rabatt.
Mein Sohn ist ein hübsches Kind. Trotzdem ist bei uns etwas faul.
Und weil bei uns etwas faul ist, kann ich mich nicht zu den Normalo-Müttern zählen, die in ihrer „heilen“ Welt auf rosa Wolken schweben und sich regelmässig zum Mamafrühstück treffen, welche normal entwickelte Luca-Finns oder Tim-Janniks zur Welt gebracht haben. Die vom Schicksal verschonten......
Die Normalos die Dinge wie „als ich mit Lisa-Marie zum ersten Mal beim Frisör war“ oder „Pia-Luna-treibt- mich-zum-Wahnsinn-weil-sie-nur-rosa -tragen will“ ihren anderen weiblichen Zuhörer als aufregendstes Erlebnis als kleine Sensation verkaufen?
Ihr habt KEINE AHNUNG was eine kleine Sensation ist.....
Nein, ich gehöre nicht diesen Mamafrühstückclubs an. Denn „es“ hat mich getroffen. Ja, genau, Achtung, jetzt kommt das böse Wort. Mein Kind ist „behindert“ (autsch!), lauter: „behindert“ Das üben wir noch mal, das muss flüssiger kommen.....
Oute ich mich, kommt erst immer Standard-Situation Nummer eins: „Wirklich? Verwächst sich das nicht noch?“ Drei von zwei Malen folgt: „Aber das kommt doch so selten vor, oder ? Nein das tut es nicht, es betrifft uns irgendwie alle!
“ Wegsortiert in die Schublade „trauriges Einzelschicksal“, er kann später mal in einer Behinderten Werkstatt „arbeiten“ vielleicht Brillentücher einpacken oder so. Wenn er Glück hat.

Die Folge-Einladungen bleiben aus, Kontaktsperre zu den kleinen Finns und Leonies: Prinzessinen und Prinzen haben uns brutal aus ihrer „heilen Welt “ geschmissen.
Farbige oder asiatische Kinder sind ja mittlerweile chic, aber beh…(Ssst…bitte nicht das böse Wort!) kommt irgendwie nie in Mode.
Ich habe etwas erlebt, dass in jedem Leitfaden für impfende Kinderärzte wahrscheinlich unter „S“ wie
„Super-Gau“ steht: „Scheiße, Scheiße, Scheiße“.
Ich verfiel damals in einen Alptraum,
noch heute bin ich nicht wirklich daraus erwacht. Maurice wurde im 5ten Lebensmonat von einem gesunden Kind zum schwerstbehinderten Haufen Elend geimpft, weil ich mich nie mit dem Thema „Nebenwirkungen“ beschäftigt habe. „Scheiße, Scheiße, Scheiße“ fasst es gut zusammen.
Und ich habe es zugelassen, obwohl mein Bauch mir was anderes gesagt hatte.
Den Tag als der „liebe aufklärende Kinderarzt“ ihm diese Verfluchte Spritze gab, werde ich wohl nie vergessen.
Noch heute hasse ich mich, soetwas zugelassen zu haben. Das war der letzte Tag, als unser Kind uns bewusst angelächelt hatte.Dieser Seelenschmerz vergesse ich nie mehr.
Kein Halbgott in Weiss konnte, oder besser wollte uns helfen.
Nachdem wir mit unserem rätselhaften behinderten Sohn Dauergast bei Ärzten, Neurologen, Therapeuten und andere „Fachleute“ waren, haben wir uns für diese Diagnosen entschieden :100 Prozent schwerbehindert“. Schwupps, schon raus aus dem Wettbewerb, stolze Präsentationen unseres Sohnes von Freunden und Verwanden woanders entfielen.
Ganz instinktiv kamen richtig gute Freunde uns nicht mehr besuchen . Schließlich ist es unangenehm, so ein Kind mit so einer Art Behinderung zu sehen, oder gar anzugreifen.
Dass ich jetzt fast nur noch für meine Kinder lebe und die Managerin für die Terminvergaben für Therapien meines Sohnes geworden bin, ist eine Geschichte, die sich irgendwie so gar nicht verkaufen lässt. Auch wenn ich sagen würde: „Hey, ich bin trotzdem glücklich,er ist so ein niedlicher Fratz, er macht eben nur kleinere Fortschritte!“ Keine Chance, es glaubt Dir niemand..Liebe Frühstückmamas, oder alle die sich angesprochen fühlen! Wenn Ihr wieder mal zusammen frühstückt und in gerade guter Stimmung seid. Ladet mich ein und mindestens eine von Euch wird dabei sein, die vor Mitleid ein paar Tränen zerdrückt und mir versichert, wie leid ich ihr tue. Komisch, denke ich jedes Mal und ziehe dem nicht laufenden und nicht sprechenden Jungen die Jacke an.

Das sollte zum Nachdenken anregen,,, Mütter/Eltern von behinderten Kindern benötigen keinesfalls Mitleid.... ist es vielmehr mehr Toleranz,Akzeptanz und Integration diese angebracht wären. Maurice ist heute 3 Jahre alt und wir sind trotz allem eine glückliche Familie. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass so ein Schicksal eine Familie zusammenschweist. Wir kämen nicht , wie andere auf den Gedanken uns zu trennen.
Dafür lieben wir uns alle viel zu sehr.
Seine grosse Schwester ist 8 Jahre alt und steht zu 100% hinter Ihrem Behinderten Bruder.
Sie sollte für viele Menschen ein grosses Vorbild sein!!
Kinder sind einfach das beste.

Beitrag von chrissi937 08.03.10 - 11:57 Uhr

OKay der Text berührt einen wirklich und ich finde das Thema darf auch eigentlich nicht totgeschwiegen werden wie die Mama des kleinen Jungen schon richtig ausdrücken will.....

Aber alle Frühstücksmamas wie sie das nennt über einen Kamm zu scheren finde ich mehr als nicht richtig!!!!!!!!!!!!!!!

Kann ja sein das sie schlechte Erfahrungen gesammelt hat , aber wir haben auch ein behindertes Kind in der Krabbelgruppe und da reden wir halt viel mit der MAma der Kleinen über ihren Alltag-----

Und ich würde mir auch wünschen mehr Toleranz zu erfahren aber nicht nur was behinderte Menschen angeht sondern auch kranke Menschen ...

Und es ist halt schwierig für manchen Mamis mit so einer Situation umzugehen , weil man halt wirklich Mitleid empfindet das da so ein kleines Wesen es gleich zu Anfang sehr schwer hat im Leben...

Ich finde da auch nichts verwerfliches dran Mitleid zu haben eigentlich..

Liebe Grüsse und alles erdenklich gute an deine Bekannte und ihrem kleinen Sonnenschein

Beitrag von mtinaaa 08.03.10 - 12:12 Uhr

Hallo also erstmals tut es mir Leid für Deine Bekannte und dem kleinen.#liebdrueck

Aber kann da nicht so ganz die Meinung teilen,es kommt auch ein bißchen darauf an was die Mutti selbst drauß macht.
Ich war vor einigen Jahren in einer Krabbelgruppe wo wir uns 1x die Woche trafen und in dieser Gruppe gehörte auch eine Mami die einen Sohn im Wachkomma 8 Autounfall )hatte.
Bei uns sollte er Geräusche wahr nehmen können und die Mutti wollte unter Leute.
Sie gehörte genauso zu uns wie ihr Sohn Moritz#pro. Auch die Ehrenamtlichen Omis die mit den kleinen spielten kümmerten sich liebevoll um ihn.Auch beim spazieren gehen gehörte sie zu uns.
Wenn es mal doch einen Spruch oder solche Blicke gab#gruebel, ist die Mutti sehr selbstbewusst gewesen und hat die Leute sogar angesprochen, was wir richtig gut fanden.
Die Blicke kenne ich auch,da mein Sohn mit einer Lippenspalte geboren wurde und es damals erst mit 6 M operiert wurde,ich wünschte ich wäre da auch so gewesen.;-), lernte die Mutti aber erst später kennen.

Also nicht alle Frühstücksmamis sind so wenn überhaupt.
Vielleicht sollte Deine Bekannte auch den Mut suchen und mal sich bei so einer Gruppe melden.#pro

Spreche ihr mal ein bißchen Mut zu#liebdrueck

L.G Tina

Beitrag von jerk 08.03.10 - 12:41 Uhr

Hallo zusammen.

Es ist für Eltern immer schmerzlich, wenn das eigene Kind eben nicht so ist wie "die anderen". Und sicherlich ist der Alltag völlig anders. Die Leute glotzen, die Leute tuscheln. Das tut weh. Aber das kann man nun mal leider nicht ändern.

Meine Nichte (und Lieblings-Patenkind) hat das Down-Syndrom. Eine lange schwere Zeit mit vielen Arztterminen und Operationen (Herz) liegt hinter uns. Auch viele sogenannte gute Freunde haben plötzlich den Kontakt abgebrochen, vieleicht auch aus Unsicherheit.

Heute ist unsere kleine Dame 6 Jahre alt, entwickelt sich gut und ist unser allergrößter Sonnenschein. Sie ist ein fröhliches, neugieriges Kind, das am liebsten mit Opa Lieder singt oder im Regen spazieren geht. Sie hat im Kindergarten Freundschaften geschlossen, auch mit "gesunden" Kindern.

Heute ist der Alltag ziemlich normal. Sie braucht zwar mehr Förderung und mehr Geduld, aber das tut man gern und man freut sich auch über die kleinen Erfolge.

Das nur mal zum mutmachen. Ich möchte unsere kleine Maus gar nicht anders haben. Sie ist so wie sie ist, und ich liebe sie von ganzem Herzen, eben weil sie so ist!!

Kopf hoch!

Beitrag von mella08 08.03.10 - 12:47 Uhr

Hallo,

ich bin wirklich zu tiefst berührt und bekomm grad den Kloos in meinem Hals nicht los!

Ich glaube das ist ein Schicksal, in das sich KEINER, aber wirklich KEINER der Mütter von gesunden Kinder hinein versetzen kann!

Das mit den "Frühstückmamis" habe ich insofern verstanden, dass es viele Mütter gibt, die sich allwöchentlich treffen und banalste Dinge als Problem bezeichnen oder sich an - für Mütter der behinderten Kinder - Problemen messen, die eigentlich keine sind, anstatt jeden Tag froh zu sein, ein gesundes Kind zu haben. Auch ich erwische mich sehr sehr oft dabei und wenn ich dann von derartigen Schicksalen höre, dann schäme ich mich selbst vor mir.

Der Text trifft es meiner Meinung nach sehr gut auf den Punkt der Gefühle.

Ich denke es ist genauso , wie sie es beschreibt und hoffe dass sie in Zukunft weniger schlechte Erfahrungen macht.

Es tut mir wirklich sehr Leid!

Melanie

Beitrag von ephyriel 08.03.10 - 13:06 Uhr

hallo ihr lieben,
ich bin mit einer mama hier bei urbia befreundet die auch ein behindertes kind hat.
natürlich überlegt man anfangs was man wie fragt und sagt! eine gewisse scheu die mama zu verletzten ist einfach da! AAABER:
wenn alle beide seiten offen miteinander umgehen (und das tun wir ja auch wenn eines unserer kinder "nur krank" ist und wir darüber reden) dann ist das gar kein problem!
die kleine von besagter mama ist ein sehr süßer fratz. ja, sie kann noch vieles nicht was andere schon können! aber ich freue mich aufrichtig mit ihr, wenn die kleine mal wieder einen vortschritt gemacht hat, oder etwas, das uns "normalen mamas" auch belustigt oder nervt...
es kommt schon immer auf beide seiten an! ich finde allerdings das es unnötig ist das wir mütter mit gesunden kindern uns nach diesem text angegriffen fühlen! denn es wäre schlicht und ergreifend gelogen wenn wir behaupten würden wir hätten keine "scheu"! die ist anfangs einfach da! das ist auch ok, solange man trotzdem das kind und die mutter als das sieht was sie sind: kind und mutter! mit ein paar (schmerzhaften) sorgen mehr als wir. aber mitleid ist wirklich nicht das was da hilft. zuhören, versuchen sich rein zu versetzten und sich über jeden noch so kleinen vortschritt des "gehandicapten" kindes zu freuen! ja "behindert" ist ein wort, das wir alle mit scheu aus sprechen. weil wir angst haben zu verletzten. aber wir müssen uns klar machen das die eltern behinderter kinder dieses wort schon lange in ihrem vokabular aufgenommen haben.
natürlich finde ich es traurig und schlimm wenn ein kind behindert ist! aber es gibt auch viele schöne momente mit behinderten kindern die wir nicht unterschätzen sollten. wenn diese mama und ich uns endlich mal treffen (wir wohnen 800km entfernt) freue ich mich auf beide! und ich habe nicht mehr das gefühl ein schlechtes gewissen haben zu müssen weil mein kind nicht behindert ist!
wir werden uns einfach treffen, vieleicht sogar zum frühstück! als mütter mit kindern...

lg
ephyriel

Beitrag von pechawa 08.03.10 - 13:31 Uhr

Zitat "Maurice wurde im 5ten Lebensmonat von einem gesunden Kind zum schwerstbehinderten Haufen Elend geimpft, weil ich mich nie mit dem Thema „Nebenwirkungen“ beschäftigt habe. „Scheiße, Scheiße, Scheiße“ fasst es gut zusammen.
Und ich habe es zugelassen, obwohl mein Bauch mir was anderes gesagt hatte.
Den Tag als der „liebe aufklärende Kinderarzt“ ihm diese Verfluchte Spritze gab, werde ich wohl nie vergessen.
Noch heute hasse ich mich, soetwas zugelassen zu haben. Das war der letzte Tag, als unser Kind uns bewusst angelächelt hatte.Dieser Seelenschmerz vergesse ich nie mehr.
Kein Halbgott in Weiss konnte, oder besser wollte uns helfen."

Ich bin sehr erschüttert :-( Wahrscheinlich macht sich deine Bekannte noch Vorwürfe, an der Behinderung mit Schuld zu sein, weil sie Ja zur Impfung gesagt hatte :-(
Wir leben zum Glück in einer Zeit, in der behinderte Menschen immer mehr integriert werden. Es ist noch nicht so lange her, da wurden Behinderte vergast #heul oder versteckt :-(
Aber das hilft deiner Freundin nicht weiter, sie lebt im Jetzt und Hier und muss ihr Leben meistern! Ich wünsche ihr sehr viel Kraft, auf ihrem Weg #liebdrueck
Solche Schicksale weisen darauf hin, dankbar zu sein, wenn man kein schweres Päckchen zu tragen hat, einfach nur dankbar zu sein!

LG Pechawa

Beitrag von brautjungfer 08.03.10 - 13:58 Uhr

den Text kenne ich. der stammt von einer Antiimpfseite.

Beitrag von nadine-tom 08.03.10 - 14:04 Uhr

Wie, du meinst es ist nicht war was sie schreibt? Das wäre ja das geschmackloseste was ich je gehört hätte! der Text macht einen nämlich echt nachdenklich!

LG Nadine

Beitrag von goldengirl2009 08.03.10 - 14:06 Uhr

Ach nee, hatte ich das doch richtig im Hinterkopf.
Ich schau mal ob ich die Seite noch finde.

Gruß

Beitrag von baffy69 08.03.10 - 14:10 Uhr

Mehr hast Du dazu nicht zu sagen? Dieser Brief richtet sich genau an solche Mütter, wie Du eine bist! Meinst Du etwa, Sabine würde noch Werbung für Impfungen machen, nachdem ihrem Kind sowas passiert ist??? Wünsche Dir und deinem Kind, dass Du NIEMALS so einen Schicksalsschlag erleiden musst!

Andrea

Beitrag von brautjungfer 08.03.10 - 15:48 Uhr

zu dir kann man nichts mehr sagen weil du einfach immer wieder falsche Impfkritik verbreitest. hier gibt es einige User die Impfen kritisch sehen aber dann mit Argumenten und Buchtipps und nicht irgendwelche Antiimpfparolen die du gerne verlinkst.
die Seite die du hier immer wieder verlinkst, trieft nur so vor Fehlinformationen.
das man dich nach deinen Lügengeschichten nicht mehr ernst nimmt, wundert dich? mich nicht

Beitrag von pechawa 08.03.10 - 20:27 Uhr

Ich habe mich mal auf der Seite "Impfkritik" umgeschaut, besonders viel mir ein Artikel vom 18.02. ins Auge "Die fünf größten Impf-Irrtümer der BILD" - das klingt für mich nicht nach Fehlinformation, höchstens das, was die "Bild" schreibt und wer das glaubt, was die Bild schreibt - nun ja, dem ist nicht mehr zu helfen ....
davon abgesehen, die Vorhersage, dass eine 2. Schweinegrippewelle kommen wird! Wo bleibt sie denn?! Ich hatte im Dezember lt. Aussage meiner Hausärztin wahrscheinlich die Schweinegrippe! Nur wahrscheinlich, denn: einen Test hatte die KK nicht bezahlt! Und meine Hausärztin hatte es verantworten können, einen Patienten mit dieser gefährlichen Schweinegrippe wieder nach Hause zu schicken! Aber anscheinend war/ist die Schweinegrippe doch nicht so gefährlich, was die Seite "Impfkritik" auch schreibt! Wieder keine Fehlinfo!
Weißt du, vera.... kann ich mich selbst, dafür brauch ich kein Pharmaunternehmen. Was ich brauche sind Stellen, die mir die Kehrseite aufzeigen! Ich finde diese Seite gut! Im Prinzip gibt sie das wieder, was ich in den Büchern von Dr. Martin Hirte, Dr. Freidrich P. Graf und Gerhard Buchwald gelesen habe!

LG

Beitrag von baffy69 08.03.10 - 14:31 Uhr

Und zur Information kannst Du die Geschichte vom kleinen Maurice nachlesen. Google mal seinen Namen und dann wirst Du seine Homepage schon finden! Leider löscht Urbia den link sofort, weil dort auch um Spenden gebeten wird (jetzt nich direkt wieder loslegen, von wegen fake....die Geschichte ist wahr, auch wenn es manch einem nicht in den Kram passt! Und die Therapien kosten nunmal wahnsinnig viel Geld, dass es an das Existenzminimum geht! Ist halt nicht so wie bei den Frühstücksmuttis, die ihr Kind mit 1 Jahr in die KiTa geben und wieder Geld verdienen können-aber was macht man nicht alles für sein krankes Kind!!!)! In diesem Brief geht es um eine persönliche Geschichte und die Akzeptanz von Behinderten, nicht um irgendeine Antiimpfpropaganda! Bitte lesen bevor geurteilt wird!

Beitrag von mum21 08.03.10 - 14:39 Uhr

Ich habe gelesen und man merkt sofort das es eine Antiimpfpropaganda ist!

Kenne diesen Text bisschen umgewandelt in 3 Arten.

1) ist es der Bruder
2) ist es der Cousine
3) ist es der eigene Sohn

Wenn ihr schon propagieren wollt solltet ihr euch absprechen und nicht jeder den gleichen Text nehmen!


LG

Beitrag von baffy69 08.03.10 - 15:21 Uhr

ich habe es nicht nötig zu propagieren, mir ist es egal, was andere eltern ihren kindern impfen! und bevor ihr mit eurer aussage kamt, dass es von einer antiimpfseite wäre, haben sich die mütter wirklich einfühlsam mit dem thema akzeptanz auseinandergesetzt!
davon kann sich manch einer eine scheibe abschneiden! und der kleine maurice ist nunmal durchs impfen geschädigt, das kannst du drehen und wenden wie du willst! es kann aber auch durch geburt, durch unfall oder krankheit passieren! es geht um AKZEPTANZ!!!! Kapiert??????????

Beitrag von mum21 08.03.10 - 15:37 Uhr

Darum geht es mir nicht und das scheinst du nicht wirklich zu verstehen!

Ich habe diesen Text soooo oft gelesen und vielen verschiedenen Variationen!

Daher glaube ich sowas schon nicht mehr!

Ich habe mehr als genug Toleranz gegenüber behinderten Menschen. Weil ich selber meinen kranken Großvater gepflegt habe der an Kinderlähmung gelitten hat, weil es diese Impfung noch nicht gab!


LG

Beitrag von pechawa 08.03.10 - 20:06 Uhr

... ist das jetzt Propaganda für Polioimpfung ....#augen
Hier hat wahrscheinlich niemand was kapiert: Dieses Kind ist krank durch eine Impfung und daran lässt sich nicht rütteln! Selbst wenn die Mutter diesen Text in seiner Grundform aus dem Internet hat, ist das doch verständlich, denn sie hat nicht soviel Zeit, ihn selbst auszudenken, wie Eltern von gesunden Kindern!!!!

LG

Beitrag von pechawa 08.03.10 - 20:11 Uhr

... du kennst diesen Text, er stammt von einer Antiimpfseite - ja und? Glaubst du wirklich, dass Mütter, deren Kinder durch impfen krank geworden sind, sich auf Pro-Impfseiten aufhalten? Die wenige Zeit, die sie haben, im Internet zu verbringen, werden sie dazu nutzen, alles über mögliche Impfschäden herauzufinden!

Beitrag von pechawa 08.03.10 - 21:51 Uhr

Was ich noch schreiben wollte:
#pro für das Urbia Team, weil es mal nicht einen thread löscht oder schließt, in dem - wenn auch nur ansatzweise - was geschrieben wird, von dem sich "Pro impfen Mamies" auf die Füße getreten fühlen #pro

Hauptsächlich geht es ja auch hier um Gedanken einer Mutter, was sie empfindet, weil sie ein behindertes Kind hat. Egal, ob diese Behinderung durch Impfstoffe oder was anderes ausgelöst wurde und auch egal, wenn diese Mutter eines behinderten Kindes diesen Text aus dem Internet übernommen hat, weil sie vielleicht keine Zeit hat, ihn sich selbst auszudenken: Wir sollten dankbar sein, gesunde Kinder zu haben und auch behinderte Menschen nicht bemitleiden, sondern sie so sehen, wie sie sind: Mitmenschen

nachdenkliche Grüße
Pechawa