Fragen zum Sorgerecht

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 12:58 Uhr

Hey Leute ich brauch ma wieder euren Rat!

Ich war ja leider eine der Dumme die ihrem KV die Hälfte des Sorgerechts übertragen haben. Ich hab es schon vielfach bereut, also bitte lasst so Sprüche wie "selber Schuld" und sowas einfach stecken, denn ich hab aus meinem Fehler gelernt.

Ich habe vor das alleinige Sorgerecht wieder zu beantragen. Ein Kumpel meinte das folgende beiden Gründe an sich dafür schon reichen würden: er zahlt seit Anfang des Jahres keinen Unterhalt mehr und er hat mal wieder seine Umgangszeiten wieder vollkommen nicht eingehalten und hat den Kleinen schon wieder mehrere Wochen nicht gesehen. Gut das sind zwei Gründe bei denen man schon sagen kann das er nicht für das Kind "sorgen" kann, bzw. kein Recht haben sollte manche Dinge mitzuentscheiden, aber ich denke das das allein wohl nicht ausreichen wird um das alleinige Sorgerecht zurück zu bekommen... Oder?

Gut, kommen wir zum Hauptgrund warum ich das alleinige Sorgerecht zurück will. Die Schwester meines Ex (gute Freundin von mir und immerhin Tante meines Kindes) leidet seit einigen Jahren an einem Gehirntumor. Sie wurde bereits zwei mal operiert. Im November bekam sie Kopfschmerzen, musste letzten Endes ins Krankenhaus und nachdem es ihr anfänglich besser ging, fiel sie dann plötzlich ins Koma und musste sogar beatmet werden. Mein Ex hat zu seiner Mutter keinen guten Kontakt und wollte erst nicht ins Krankenhaus kommen als sie ihn anrief, darum bin ich sofort hingefahren als sie mich anrief. Er kam dann doch und wir saßen alle zusammen beim Arztgespräch. Die Mutter hat in solchen Fällen alleinige Entscheidungsvollmacht! Sie wusste allerdings nicht was sie machen sollte, denn ihre Tochter wollte eigentlich nicht mehr operiert werden.
Entweder man operiert sie sofort wieder am Kopf und sie hat eventuell Behinderungen auf Grund des hohen Hirndrucks, oder man macht nichts und sie wird in den nächsten Stunden sterben war die Aussage des Arztes. Mein Ex bat seine Mutter um ein alleiniges Gespräch, es war für mich logischerweise voll ok. Seine Mutter bat mich ihr zu helfen eine Entscheidung zu treffen, mein Ex lehnte die OP ab, wollte nicht das seine Schwester erneut operiert wird! Deshalb wollte sie meine Meinung wissen. Meine Meinung war das man sie auf Jeden Fall operieren lassen sollte, wenn sie die OP nicht überleben sollte, dann hat sie es vielleicht nicht gewollt, oder hätte es einfach nicht geschafft, aber man kann ihr doch nicht von vornherein die letzte Chance nehmen, ihre Mutter hätte sich dann ihr Leben lang Vorwürfe gemacht! Und so hat man wenigstens alles versucht um ihr zu helfen. Das hat die Mutter sich dann auch zu Herzen genommen und hat sie operieren lassen. Bis auf eine kleine Behinderung im linken Arm und Bein geht es ihr auch wieder ganz gut.

Fakt ist aber das mein EX ihr diese OP verweigert hätte. Dieser Tumor ist vererbbar, das heißt, mein Kind könnte ihn irgendwann auch bekommen, und dann müsste mein Ex mitentscheiden. Wenn er nein sagen würde und ich aber ja, dann dürften die Ärzte nichts machen, also was dann? Mein Kind sterben lassen weil mein Ex demgegenüber einfach eine unmögliche Haltung hat? Versteht ihr meine Angst? Sicher ist es weit her geholt irgendwie, aber es ist nicht unmöglich. Diese Situation könnte jederzeit eintreten. Und was mach ich dann? Und genau dies was der ausschlaggebende Punkt weshalb ich das Sorgerecht zurück haben will.

Meint ihr das das vor Gericht reichen würde um das alleinige Sorgerecht zurück zu bekommen? Seine Mutter würde das was ich geschrieben habe auch bezeugen, denn auch sie hat Angst das er dann genau so reagieren würde und will nicht das es dem Kleinen dann so geht.
Könnte man über einen Anwalt ein Schreiben an ihn schicken, in dem man ihn auffordert beim JA die Hälfte des Sorgerechts wieder an mich zu übertragen? Also ich ich weiß nicht in wie fern das generell geht. Geht das, wenn eben beide gemeinsam hingehen und einwilligen das man wieder das alleinige Sorgerecht bekommt? Also das ein Anwalt eben die oben genannten Gründe in das Schreiben einfügt und ihm somit eben die Möglichkeit gibt auf einen langen Gerichtsprozess zu verzichten den er vielleicht wegen den Gründen eh verlieren würde?!

Also was denkt ihr darüber? Seht ihr die Möglichkeit das alleinige Sorgerecht wieder zu bekommen? Weiterführende Fragen beantworte ich natürlich gerne.

Liebe Grüße und Danke schonmal
Julia mit Shawn Oliver (3 1/2 Jahre alt)

Beitrag von kruemlschen 08.03.10 - 13:24 Uhr

Hallo,

Du weißt hoffentlich schon, dass Du für Lebensnotwendige OP's NICHT erst auf die Zustimmung vom KV warten musst!
Das darfst Du auch in der Situation alleine entscheidung und es reicht DEINE Unterschrift.

Also nein, keine ausreichenden Gründe für das alleinige Sorgerecht m.E.

Gruß Krüml

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 13:33 Uhr

Und was wenn der KV aber vielleicht schon daneben sitzt und wir uns eben nicht einigen können? Weil das wird ja quasi voraus gesetzt bei gemeinsamem Sorgerecht sich auch einigen können, wir können aber kein vernünftiges Wort mehr miteinander reden...

lg Julia

Beitrag von kruemlschen 08.03.10 - 13:58 Uhr

Na Du musst Dich schon entscheiden.

Entweder er kümmert sich nicht ausreichend und hat scheinbar kein Interesse an seinem Kind - dann verstehe ich nicht warum Du meinst er würde bei solch einer Entscheidung evtl. bereits am Bett des Kindes sitzen. Oder sein Interesse ist wohl doch intensiver als Du es versuchst darzustellen.

Im Übrigen, falls es tastächlich mal zu so einer Situation kommen sollte (was wir nicht hoffen wollen) dann gäbe es immer noch eine richterliche Eilanordnung in wenigen Stunden.

Das alleine wird Dir nicht als Argument bzgl. der alleinigen Sorge nützen.

Gruß Krüml

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 15:02 Uhr

Also pass mal auf, wenn mein Sohn ins Krankenhaus kommen sollte, und ich weiß das er operiert werden muss und das der Vater sein Einverständis geben muss, dann rufe ich ihn an, und dann würde er wahrscheinlich auch ins Krankenhaus kommen. (Vorausgesetzt er verschließt dann nicht auch so die Augen wie aktuell bei seiner Schwester, so nach dem Motto wenn ich es nicht sehe und nicht weiß dann muss ich mich damit nicht auseinander setzen) Und dann hätten wir genau diese Situation.
Das hat allerdings nichts damit zu tun das er seine -sich selber ausgesuchten- Umgangszeiten partou nie einhält. Stell mich nicht als Lügnerin da, nur weil wir grad aneinander vorbei geredet haben.

Und bei einer Not-OP wird es wohl zu spät sein bis die richterliche Entscheidung da ist... (bei seiner Schwester musste noch im Krankenzimmer ein Loch in den Schädel gebohrt werden um den Druck zu verringern damit sie es überhaupt noch in den OP schafft) Es war wirklich letzte Sekunde quasi.

LG Julia

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 15:08 Uhr

Heftig! Hier kann man nur auf das Antworten was Du schreibst! Und wenn Du dich unglücklich ausdrückst, liegt das nicht an kruemelschen.

<<Und bei einer Not-OP wird es wohl zu spät sein bis die richterliche Entscheidung da ist... <<

Wie schon geschrieben, bedarf es bei einer NOT-Op keiner Unterschrift vom KV!

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 15:15 Uhr

Auch du hast die Situaion noch nicht richtig verstanden. Also greif mich hier nicht grundlos an! Was regst du dich so auf? Ich hab mich diesmal nur ein wenig direkter ausgedrückt, weil sie versucht hat mich als Lügnerin hinzustellen, sie aber keine Ahnung hat wie die Situation ist, weil man erst fragt bevor man jemand an den Pranger stellt.

Ich rede davon wenn eine Not-OP sein muss und die Eltern aber beide vor Ort sind aber sich nicht entscheiden können, bzw unterschiedlichen Meinungen sind!
Reicht dann trotzdem die Unterschrift der Mutter für die OP oder werden die Ärzte sagen sie machen solange gar nichts bis die Eltern sich geeinigt haben weil sie Angst haben sonst vom jeweils anderen Elternteil verklagt zu werden?

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 15:22 Uhr

Wo hab ich dich grundlos angegriffen #gruebel

wo hab ich mich aufgeregt #gruebel

Du hast in deinem Ausgangsthread die Situation geschrieben und sie hat dir eine Antwort auf die von dir beschriebene Situation gegeben! Oder hätte sie erst fragen sollen, ob Du auch wirklich alles geschrieben hast und nichts vergessen hast #gruebel

Beitrag von kruemlschen 08.03.10 - 19:47 Uhr

Auch wenn Du es augenscheinlich nicht verstehen willst ich sags gerne noch einmal:

Bei LEBENSNOTWENDIGEN Operationen brauchst Du KEINE Einverständnis vom KV!
Das bedeutet nicht, dass es erst eine Not-Op sein muss und für diese brauchst Du erst recht keine Unterschrift! Die würden die Ärzte sogar ohne DEINE Unterschrift machen.

Hast Du es jetzt kapiert?

Sorry, aber für das alleinige Sorgerecht musst Du schon mit triftigeren Gründen ankommen.

Gruß Krüml

Beitrag von lucky00 08.03.10 - 13:53 Uhr

Hallo,

meiner Meinung und Erfahrung nach sind das keine Gründe um einen Antrag bei Gericht zu stellen und damit erfolgreich zu sein.

Welche Nachteile hat Dein Kind denn momentan durch die gemeinsame Sorge?

Welche Schwierigkeiten ergeben sich momentan im Alltag durch die Ausübung der gemeinsamen Sorge?

LG,

lucky00

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 14:44 Uhr

Im Alltag? Gemeinsame Sorge?
Ich bin mit meinem Kind allein in unserer neuen Wohnung. Alles was entschieden werden muss entscheide ich selber, weil es ja eben zum täglichen Leben gehört.
Er muss ja lediglich bei Umzug, Einschulung oder Operationen seine Einwilligung geben.

Er hat ihn letztes jahr das erste halbe Jahr nur sporadisch gesehen, dann n halbes Jahr gar nicht, zog mich dann zum JA um wieder regelmäßig kommen zu "dürfen" und hat das auch nur wenige male durchgehalten, nun kommt er schon wieder einige Wochen gar nicht. Da kann er ihn meinen Augen auch gar nicht wissen was gut ist für mein Kind und was nicht.

Mein Kind hat momentan weder Vor noch Nachteile durch die gemeinsame elterliche Sorge, weil der Vater noch nichts mit entscheiden musste, und er sich wie erwähnt halt eh nicht kümmert...

LG Julia

Beitrag von lucky00 09.03.10 - 10:57 Uhr

Ja und wieso möchtest Du dann das alleinige Sorgerecht beantragen??

Beitrag von tristimonia 08.03.10 - 14:04 Uhr

Deine aufgezählten Gründe reichen nicht.

Hast Du ihn mal darauf angesprochen wofür er das Sorgerecht will?

Ich habe nach einem klärenden Gespräch mit meinem Exmann das alleinige Sorgerecht von ihm bekommen. Allerdings mußte er das schriftlich beim Jugendamt niederlegen.

Viel Erfolg

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 14:50 Uhr

Was er damit direkt will weiß ich leider nicht, aber er hat halt immer gern die Kontrolle... Erst wollte ich das Sorgerecht damals auch nicht teilen, er hat mich dann dami geködert das der Kleine ja zu meinen Eltern kommt wenn ich mal sterben sollte und er den Kleinen dann ja gar nicht sehen würde, was ja schlichtweg ne falsche Info war, denn wenn er als Vater eingetragen ist, kommt das Kind automatisch zu ihm sofern es testamentarisch nicht anders festgelegt wurde.

Noch dazu hätte er niemals das Sorgerecht von mir bekommen wenn er damals schon son Arsch gewesen wär. Er hat sich einfach völlig verändert und das einzige was ihm noch wichtig ist, ist er selber.

Damit hast du mir aber schonmal die Frage beantwortet das es quasi gehen würde das ich das alleinige Sorgerecht bekommen könnte wenn er zustimmt. Das könnte man ja auf jeden Fall mal versuchen das er es freiwillig wieder abgibt.

Danke
LG Julia

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 14:56 Uhr

Hallo!

<<...denn wenn er als Vater eingetragen ist, kommt das Kind automatisch zu ihm sofern es testamentarisch nicht anders festgelegt wurde. <<

Wer erzählt dir denn so etwas? Das stimmt nicht! Jeder AE wird empfohlen, ein Testament zu machen. Wenn einem dann etwas passiert, entscheidet das Gericht, wo das Kind hinkommt (natürlich unter Berücksichtigung deines Testamentes - was aber nicht heißt, dass automatisch das Kind dann dahin kommt, was Du im Testament angegeben hast, es wird geprüft ob derjenige/diejenigen sich überhaupt um das Kind kümmern können etc). Und wenn kein Testament vorhanden ist, entscheidet ebenfalls das Gericht.

Bei den Entscheidungen spielen viele Faktoren eine Rolle, u.a. wie der bisherige Bezug zum Kind war, wie das Leben desjenigen ausschaut etc.

LG janamausi

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 15:18 Uhr

Ich meine sowas mal im Internet bei einem Anwalt gelesen zu haben. Ich mein Logisch wird das Gericht nem obdachlosen Drogensüchtigen kein Kleinkind anvertrauen wenn dies der Vater sein würde, aber grundsätzlich würde das Gericht zu erst den Vater prüfen wenn er eingetragen ist, bevor sie dann zu Oma und Opa kommen würden.

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 15:29 Uhr

Nein, das kommt immer auf den Einzelfall an! Wenn z.B. das Kind mit Oma und Opa im Haus lebtoder sehr guten Kontakt hat, aber wenig Kontakt zum Vater hat, würde nicht automatisch der Vater das Kind "bekommen" nur weil er eingetragen ist!

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 14:32 Uhr

Hallo!

Das sind alles keine Gründe, um jemanden das Sorgerecht zu entziehen. Dein Ex hat sich nicht fehl verhalten, er hat einfach eine andere Einstellung. Das kann bei Familien, die zusammen sind, auch passieren, dass die Eltern unterschiedlicher Meinung sind.

Sicherlich ist das was deine Schwägerin erlebt hat, ganz schlimm und das Du Angst hast, dass es deinem Sohn genauso ergeht, kann man verstehen. Aber mach dich deswegen nicht verrückt. Krebs ist leider weit verbreitet und so etwas kann jeden treffen, auch wenn man sich ein Leben lang gesund ernährt etc.

Und wie Krüml schon schrieb, brauchst Du für lebensnotwendige Op's nicht erst auf die Zustimmung vom KV warten.

Und auch dass dein Ex seit Anfang des Jahres (es sind ja gerade mal 2 Monate) keinen Unterhalt zahlt und den Umgang nicht regelmäßig wahrnimmt, ist zwar absolut nicht gut/schön, aber kein Grund ihm das halbe Sorgerecht zu entziehen.

Ich war selber mal in so einer Situation (mein Vater ist an Krebs gestorben). Letztendlich weiß man nur im Nachhinein, welche Entscheidung richtig war. Bei euch war es die richtige Entscheidung. Deiner Schwägerin geht es "gut". Aber es hätte auch ganz anders ausgehen können. Daher finde ich auch nicht, dass man deinem Ex einen Vorwurf machen kann.

LG janamausi

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 14:54 Uhr

Es sind mit März nun schon 3 Monate, und das liegt dem Amtsgericht auch schon vor, deshalb habe ich näcmlich eine Pfändung eingeleitet.

Dadurch das dem Kleinen somit ja quasi 225€ monatlich zum Leben fehlen kann man jawohl nicht davon reden das es POSITIV für sein Kind ist.
Und wenn er sich selber nicht an seine selbst ausgesuchten Umgangszeiten hält, kann man jawohl auch nicht davon reden das es dem Kind zu gute kommt.
Also ich finde schon das diese beiden Sachen schon ein Zeichen sind das der Vater nicht im Sinne des Kindes handelt, was das Sorgerecht aber quasi aussagt.

Trotzdem Danke für deine Antwort.
LG Julia

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 15:00 Uhr

Ich habe ja nicht geschrieben, dass es positiv ist bzw. dem Kind zu Gute kommt!

Aber es langt nicht, dem KV das Sorgerecht zu entziehen! Sonst müßte ja jeder Mutter, der es mal eine zeitlang nicht so gut geht und die sich nicht 100%ig um das Kind kümmert, gleich das Sorgerecht entzogen werden!

Beitrag von cliffi 08.03.10 - 15:10 Uhr

Fühl dich bitte nicht angegriffen, denn so war es nicht gewollt.

Aber ich persönlich denke schon das dies schon ausreichen sollte, denn wer seine Pflichten als KV nicht wahr nimmt, sollte auch seine Rechte als KV nicht mehr wahrnehmen können. Das ist meine Meinung dazu.
Und nur weils ner Mutter mal nicht so gut geht und das Kind sich mal allein beschäftigen muss, muss man ihr nicht das Sorgerecht entziehen. Außerdem das sind meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Paar Schuhe die du da vergleichst.

Beitrag von janamausi 08.03.10 - 15:27 Uhr

Ich fühl mich nicht angegriffen!

Es geht auch nicht darum, was jeder persönlich denkt(es hat wohl jeder eine andere Meinung), sondern darum wie die gängige Rechtsprechung ist.

Und hier kann dir jeder seine persönliche Meinung/Erfahrung schreiben, etwas aussagekräftiges wirst Du nur durch einen Rechtsanwalt bzw. durch ein gerichtliches Verfahren erhalten.