4. Woche Kita und das 3. Mal Zuhause - wie macht ihr das?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von nina1984 09.03.10 - 12:25 Uhr

Hallo ihr,

5 Wochen Eingewöhnung waren ohne Probleme.
Dann in der 1. Woche MOE (Antibiotikum nach 6 wöchiger Bronchitis)
2. Woche 3 Tage Fieber
3. Woche GESUND
4. Woche (heute) mit Fieber beim Arzt, der hat wieder Entzündungswerte im Blut festgestellt und Antibitikum verschrieben... Der Kleine tut mir so Leid.

Mein Mann und ich teilen uns die Kranktage auf, bzw. nimmt mein Mann immer Urlaub, weil sonst ja Gehalt fehlt.

Wielange macht mein AG das wohl noch mit? Wie haben eure AG reagiert???

Dank euch

Beitrag von karo1207 09.03.10 - 12:36 Uhr

Hallo,
"spendiert" Dein AG oder der AG Deines Mannes eventuell noch Kinderkrankentage? Nachfragen lohnt sich - bei mir sind es fünf Tage/ Jahr, die ich zusätzlich freigestellt bekomme.
Dann habe ich noch die Möglichkeit, Überstunden aufzubauen und bei Bedarf abzubummeln. Vielleicht wäre das bei Euch ja noch eine Möglichkeit?

Mit den 20 Tagen der KK pro Jahr kommt man natürlich nicht weit - gerade nicht im ersten Kitajahr (was wir gerade hinter uns haben).

Ich drück Dir die Daumen, dass es Deinem Krümel bald besser geht.

Liebe Grüße
karo u. Hannes (*02.01.2008)

Beitrag von nina1984 09.03.10 - 12:46 Uhr

Danke für die Tipps.

Also bei mir wird es behandelt, als wenn ich krank wäre, wen mein Mann Zuhause bleibt, haben wir für die Zeit nur das, was die Krankenkasse zahlt. Weitere Sachen gibt es nicht. Mein Mannkann zwar Überstunden aufbauen und abbummeln, aber da er pro Tag sowieso 2 Stunden Fahrtweg hat, bleibt nicht mehr viel Zeit Überstunden zu machen.

Da mein Mann gerade eine neue Stell sucht, nimmt er momentan noch seine "Kranktage", weil er bei einer neuen Stelle ja nicht gleich wieder ausfallen kann...

Beitrag von fbl772 09.03.10 - 13:15 Uhr

Bei Privatversicherung hat man sogar nur 5 Tage pro Elternteil, also 10 insgesamt.

Ich nehme dann wohl oder übel Urlaub ... Aber du wirst sehen, wenn du eine "Krankheitssaison" in der Krippe hinter dir hast wird es im folgenden Jahr viel besser. Aber die ersten Monate sind eben so.

LG
B

Beitrag von kitty71 09.03.10 - 12:39 Uhr

Oh je, da geht es dir so wie mir mit meinen beiden Großen, da lief es ähnlich. Der Urlaub meines Mannes ging für die Krankheitsphasen meiner Kinder drauf, ich konnte als Lehrerin keinen nehmen, war aber zumindest in den Ferien zu Hause. Wenn du niemanden hast (Großeltern, Nachbarn, Freundinnen etc.), die dir auch mal ein krankes Kind abnehmen können, wird es wohl eine Weile dauern, bis ihr einfach mal wieder entspannt zusammen Urlaub machen könnt. Versuch baldmöglichst, Kontakt zu anderen berufstätigen Müttern zu finden, mit denen du dich da abwechseln kannst, sonst geht das sehr an die Substanz.
Der AG meines Mannes war da übrigens sehr verständnisvoll, aber mein Mann hat dafür ja auch seine Urlaubstage geopfert - auf Krankenschein waren wir beide wegen der Kinder nie zu Hause.
Vielleicht ein Trost: Die ersten ein, zwei Jahre in der Kita machen die Kinder eine ganze Reihe an Infekten durch, danach wird es deutlich besser.
Alles Liebe
Kitty

Beitrag von lillyfee12 09.03.10 - 12:55 Uhr

Hallo,

mir geht es ähnlich wie dir. Bei meinem kleinen waren die ersten 4-6 Wochen auch ok und dann ging es los. Jede Woche was anderes. Letzte Woche war er trotz MOE und Antibiotikum in der Krippe und es lief gut. Jetzt sind wir heute wieder zuhause: Fieber, MOE und Mandelentzündung = wieder Antibiotika. Ich habe für heute eine "Kinderkrankenschein" Wir haben aber nur 2 Sondertage für kranke Kinder und das ist ja wirklich nicht viel. Zum Glück gehe ich nur Teilzeit und die Oma auch, dann kann ich schon mal auf Ihre Hilfe zählen. Oder ich verschiebe meine Arbeitstage.
Hast du keine Großeltern die mal aufpassen können.

Wir können nur hoffen das es bald vorbei ist.

LG


Beitrag von xyz74 09.03.10 - 13:26 Uhr

Trotz Fremdbetreuung und vielen Kindern im Umfeld kenne wir das Problem gar nicht.
Liegt an der entsprechenden Ernährung.


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Ich kopier Dir mal einen Link zu einer interessanten Seite ein:

http://www.gesundessen.ch/seiten/gesundes_fruehstueck.htm

Kurz ein paar Infos von mir worauf ich achte.
Damit fahre ich wirklich sehr gut.
Dominik ist ein super gesundes Kind und ich bin sehr viel gesünder als früher. Ich war früher auch sehr oft erkältet und hatte ganz oft mit Herpes zu kämpfen. Inzwischen kaum noch.

Worauf ich ganz stark achte ist:

Keine bzw sehr wenig Kuhmilchprodukte
Bananen,Orangen, Kiwis und andere kühlende Lebensmittel gibt es bei uns im Winter stark eingeschränkt.
Lieber im Sommer wenn es sehr heiß ist.

Stattdessen bekommt Domink häufiger Trockenobst.
Vor allem Aprikosen enthalten sehr viel Kalzium und liefern gute Energie. Natürlich schmecken sie auch sehr lecker.

Gerade im Winter achte ich auf warme Mahlzeiten.
Zum Frühstück essen wir warmen Haferbrei.
Sehr lecker und bei alle Kindern im Bekanntenkreis inzwischen der Megarenner. Bei Interesse schickt ich dir gern das Rezept.

Außerdem achte ich darauf, dass er auch warm trinkt.
Früchtetee oder abgekochtes Wasser.

Wir essen auch oft Suppen weil die ebenfalls von innen wärmen und das Immunsystem stärken.

Ich könnte noch mehr schreiben muss jetzt aber mal arbeiten #schein

Bei weiteren Fragen oder Interesse an leckeren und dabei gesunden Rezepten einfach bei mir melden.

LG

Lisa

Beitrag von luca1 09.03.10 - 13:45 Uhr

#klatsch

den link hab ich mir verkniffen sonst wäre ich warscheinlich geplatzt..........

beidem was du schreibst müssten meine kinder dauerkrank sein....nein warscheinlich schon gestorben.
man kann es auch echt übertreiben ..........................
kein wunder das kinder immer mehr auf alles reagieren wenn man erst bis zur ersten klasse nur gestillt wird dann bis zum abi nur pastinakenbrei gefüttert bekommt..................grusel


gruss
frag mich grad wo meine tochter den haferbrei zuerst hinschmeissen würd

Beitrag von xyz74 09.03.10 - 13:58 Uhr

mach doch was Du für richtig hälst!
Mein Sohn ist total gesund und diese Dauerrotzerei, die andere im Winter mitmachen kennen wir nicht.
Übrigens hab ich ausreichend Ahnung von Ernährung um genau zu wissen was ich tue.

Beitrag von luca1 09.03.10 - 14:16 Uhr

tu ich auch
meine kinder dürfen "normal" essen und erstaunlicher weise .....sie sind gesund kein husten schnupfen und was es da noch so gibt.

wie machst du das wen dein kind mal bei einem freund schläft oder später mal auf klassenfahrt ist.....mitfahren?

Beitrag von xyz74 09.03.10 - 14:21 Uhr

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wie machst du das wen dein kind mal bei einem freund schläft oder später mal auf klassenfahrt ist.....mitfahren?
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also ich weiß ja nicht, welche Probleme Du so hast... aber sie scheinen massiv zu sein!
Selten so was agressives wie Dich erlebt!

Und was ist schon "normal"?


Ein wenig gesundes Essen würde Dir sicher gut tun, hilft auch Agressionen in den Griff zu bekommen!

Aber wie heißt es so schön:

"Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."

Beitrag von luca1 09.03.10 - 14:40 Uhr

agressiv----ich werd mich mal bei dir melden wenn ich agressiv bin. (zuviel haferbrei)
und probleme hab ich grad auch keine das war ein ernstgemeinte frage.....
und die stell ich aus folgendem grund" meine schwägerin hat auch in vielen sachen andere ansichten auch beim essen und wenn dann mal geburtstage oder so anstehen und die nicht bei ihr stattfinden ist sie der meinung es muss das auf den tisch gestellt werden was in ihren plan passt.
ich wollte dich nicht angreifen..........



Beitrag von xyz74 09.03.10 - 14:46 Uhr

bei mir/uns ist das ganz einfach.

Zuhause essen wir das was wir für richtig uns wichtig erachten.
Das heißt ich/wir ernähren uns zu sagen wir mal 98% sehr gesund.
Daher hab ich wahrscheinlich kein Problem damit wenn 2% "Blödsinn" auf den Tisch kommen.
Da ich ein sehr gastfreundlicher Mensch bin und Gastfreundschaft für mich keine Einbahnstraße ist (das bedeutet für mich als GAST benehme ich mich genauso entgegenkommend wie ich es als Gastgeberin bin) weiß ich ich mich sehr wohl zu benehmen.
So lange niemand von mir verlangt etwas zu essen was mir überhaupt nicht schmeckt, hab ich auch kein Problem damit das zu essen was es so gibt.

Der Haferflockenbrei ist übrigens sehr lecker ;-)
Mein Sohn würde den auch nicht irgendwohin schmieren.
Dafür liebt er den viel zu sehr :-) Was auch kein Wunder ist bei dem vielen leckeren Obst drinn #mampf

Beitrag von luca1 09.03.10 - 14:58 Uhr

das handhabt leider nicht jeder so:-)

das mit dem brei ist so eine sache
meine kinder mögen gar nichts brei ähnliches und ich hab bei haferbrei ein ganz dolles grummeln im bauch das war nämlich das einzige was mein bruder als baby essen durfte erst mit viel kuhmilch in der flasche und dann als brei morgens mittags abends und dazwischen auch und das bis er vom tisch mitessen konnte.

Beitrag von xyz74 09.03.10 - 22:55 Uhr

hi,

nochmal zum Haferbrei.
:-) mein Rezept ist definitiv besser als das ws Du beschreibst #mampf

Ansonsten kann ich nur sagen.
Ich hab nichts gegen gesunde Skepsis.
Ganz im Gegenteil!
Ich selber bin das Thema 5-Elemente-Ernährung selber seeeehr skeptisch angegangen.
Habs nur ausprobiert weil ich es soooo leid war ständig erkältet zu sein und zig mal im Jahr Herpes zu haben.
Und das obwohl ich mich, gesund ernährt habe oder besser gesagt, was uns in unserer Gesellschaft als gesund verkauft wird.
Mich hat echt die pure Verzweiflung angetrieben.
Nach einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass es mir in deutlich besser ging.
Mein Sohn kennt es von klein auf gar nicht anders.
Zwischendurch war ich etwas schlampig und prompt hatte er eine fiese Erkältung. Mit den richtigen Rezepten hatte ich die binnen zwei Tagen im Griff.
Danach hab ich mich streng an meine Bücher gehalten und er ist top fit.
Selbst mein Freund staunt Bauklötze.
Er kennt das gar nicht als Kind gesund zu sein.
War selber ständig krank.

So richtig extrem hab ich die Asuwirkungen bei der Tochter (6) einer Kollegin erlebt.
Sie hat Asthma und war ihr ganzes Leben lang total anfällig für allerlei Infekte.
Eher zufällig kam ich mit meine Kollegin auf das Thema Ernährung.
Bei ihr war es wohl auch die pure Verzweiflung als sie anfing die Ernährung ihrer Tochter umzustellen.
Letztens meinte sie zu mir, sie hätte nie gedacht, dass sie ihre Tocher mal so gesund erleben würde.
Seit einem 1/2 Jahr nicht eine Erkältung.
Ähnliche PRobleme hatte eine Freundin.
Die Kleine hatte schon in den ersten 1 1/2 Jahren Bronchitis, Mittelohrentzündung und ständig irgendwelche Infekte.
Meine Freundin war auch super sicher ihre Tochter gesund zu ernähren. Viel frisches Obst, "gesunde" Milch etc. Was Eltern halt so empfohlen wird.
Auch da haben wir die Ernährung umgestellt.
Die Kleine ( 2 1/2) ist inzwischen kaum noch krank.

Naja, ich will Dich nicht mit meinen Geschichten langweilen.
Ich bin einfach nur absolut überzeugt von dem was ich anwende.
Nicht weil ich irgendeiner Ideologie hinterher renne, sondern weil ich selber sehr skeptisch angefangen habe und mich eher die Erfahrung gelehrt hat, dass da ganz schön was dran ist.

Ansonsten denke ich, in Maßen kann man alles essen.
Nichts gegen ein leckeres Eis im Sommer oder ein Stück Schoki.
Nur was man in Massen zu sich nimmt, dass sollte man doch sorgfältig hinterfragen und nicht alles glauben was einem von der Gesundheitsindustrie verkauft wird.

Beitrag von luca1 09.03.10 - 15:07 Uhr

und auch bei uns gibt es jedemenge leckeres obst...steht in einer kinderfreundlichen höhe und kann gegessen werden soviel wie gewünscht..aber auch ans süsskram kommt man zu jeder zeit ran

Beitrag von dianaanni 09.03.10 - 14:23 Uhr

reg dich nicht auf, die frau schreibt öfters so .

Beitrag von xyz74 09.03.10 - 14:26 Uhr

tue ich nicht.
eher das Gegenteil.
Amüsiere mich eher über solche Kommentare.
Wundere mich nur über dieses agressive Auftreten.

Beitrag von dianaanni 09.03.10 - 14:45 Uhr

naja dann schreib doch nicht das sie ihr kind falsch ernährt und er deswegen krank ist. so ein blödsinn...

Beitrag von xyz74 09.03.10 - 14:50 Uhr

so, wie Du es schreibst, hab ich es nicht gemeint.

Nur kann man tatsächlich mit Ernährungsanpassung sehr viel an der Gesundheit seiner Kinder ändern.
Ich hab das im Freundeskreis sehr extrem erlebt.
Die Kids war im Winter ständig erkältet.
Ging bis hin zu Bronchitis und Mittelohrentzündungen.
Wir haben dann für die Kinder die im allgemeinen als gesund geltende Ernährung umgestellt.
Es war schon extrem zu beobachten.
Innerhalb von ein paar Wochen waren die Kids, die vorher jeden Infekt mitgenommen haben, total fit.