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Forum: Politik & Philosophie

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Beitrag von haseigelchen 09.03.10 - 12:30 Uhr

Hallo zusammen,

darf ich mir ganz kurz Luft machen?

Gerade habe ich gelesen (heute Morgen schon im Halbschlaf im Radio gehört, aber noch nicht ganz ernst genommen), dass unsere tolle Sozialministerin in Bayern allen Erntes vorgeschlagen hat, dass Kindererziehende weniger Rentenbeiträge zahlen sollen, aber dann mehr bekommen. Finanzieren möchte sie das Ganze über kinderlose Erwachsene, die doch bitte mehr zahlen sollen!

Reicht es nicht, dass wir so schon genug gestraft sind, auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen zu können! Und das wir ja eh schon den "Kinderlosenzuschlag" zahlen müssen.

Oh man, gerade bin ich echt voll durch den Wind (was wohl auch zum großen Teil an den Hormonen liegt, die durch meinen Körper rasen :-)).

Danke fürs Zuhören.

Viele liebe Grüße

haseigelchen

Beitrag von jacqueline81 09.03.10 - 12:41 Uhr

Hi,

ersteinmal verstehe ich deine Aufregung nicht so ganz und desweiteren gehört das ja nicht wirklich zum Thema Kiwu. Ich finde es schon recht so, dass Familien mit Kindern entlastet werden. Wieviele junge Familien gibt es denn die aufgrund der immer weiter steigenden Gebühren nicht nur für Kiga keine Kinder bekommen wollen? Ich bin zuhause bei meiner Tochter und bin gerade mit Zwillingen ss, aber mein Mann der als alleinverdiener unsere Familie versucht zu ernähren darf aufgrund seines Einkommens immer mehr Abgaben leisten, aber die kinderlosen Familen mit zweiverdiender regen sich über jedes bischen auf. Kann ich echt nicht nachvollziehen, mein Mann sollte sich eher über die hohen Kiga Beiträge, Steuen, Krankenkassenbeiträge etc. aufregen. Also sag du mir bitte nicht, dass du/ ihr meine Rente zahlt. Es gibt genügend gut situirte Familien die immer weiter drauf zahlen können!

LG
Jacqueline mit Lana 3 Jahre + Zwillis 7. SSW

Beitrag von haseigelchen 09.03.10 - 12:48 Uhr

Hallo Jacqueline,

es geht doch überhaupt gar nicht darum, dass ich Deine Rente zahle oder nicht!

Ich möchte hier auch gar keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, wer sich wo ungerecht behandelt fühlt oder wer wo wie hohe Abgaben leisten muss.

Aber ganz ehrlich, ich fühle mich schon genug damit bestraft, dass wir diese ganze Kinderwunschbehandlung durchstehen müssen, um bei jeder Diskussion, wie was finanziert werden soll, sofort wieder eine auf den Deckel zu bekommen. Schon alleine deswegen, gehört dieses Thema für mich schon zum fortgeschrittenen Kinderwunsch.

Auch egal, mag sein, dass ich im Moment alles ein bisschen eng sehe.

VG
haseigelchen

Beitrag von jacqueline81 09.03.10 - 19:21 Uhr

Na dann such mal weiter Zusammenhänge wo es keine gibt.

Das soll jetzt nicht heißen das ich deinen Unmut nicht verstehe, aber das hat nicht mit KW zu tun.

Beitrag von andra74 09.03.10 - 13:28 Uhr

Hallo,

du hast sicher recht: die Betrachtung sollte differenzierter erfolgen!!! Ansonsten ist meine Meinung zu dem Thema "Familie in Deutschland" so weitreichend, dass ich mich hier nicht wirklich treffend ausdrücken kann und will.

Zufrieden bin ich jedenfalls nicht!

LG Andra

Beitrag von haseigelchen 09.03.10 - 13:57 Uhr

Hallo Andra,

vielen Dank! Genauso habe ich es auch gemeint. Ich wollte keine Diskussion über die Entlastung von Familien etc. anstoßen, sondern einfach nur meinen Unmut über diese Verpauschalierung zum Ausdruck bringen.

VG
haseigelchen

Beitrag von gunillina 09.03.10 - 17:08 Uhr

Lustig. In einem Diskussionsforum nicht diskutieren wollen?;-)

Halb Off Topic;-): Ich persönlich überlege momentan, ob für uns eine Adoption in Frage käme, TROTZ zwei leiblicher Kinder.
Käme das für euch nicht in frage?
Ich weiss, das ist sehr direkt gefragt, und du musst na klar nicht antworten, aber interessieren täte es mich doch.
L G
G

Beitrag von xenotaph 09.03.10 - 13:29 Uhr

ich sehe das wie meine vorschreiberin.

alle schreien nach dem sozialstaat, wollen hier und da was - aber das die kinder diesen sozialstaat mal am laufen halten (sprich renten, krankenkassen, etc) - wenn sie denn genug ausgebildet sind, das macht nämlich auch arbeit (also den eltern) - das wird dabei gerne übersehen.

wer über einer gewissen grenze liegt und keine kinder hat (viele haben gewollt keine kinder, vielleicht sollte man über anträge und nachweise bei erfolglosen ICSIs, die den zusatzbeitrag aushebeln, nachdenken), sollte diesen ausgleich (die einen erziehen, die anderen "arbeiten") mit tragen.

dir viel erfolg beim KiWu :-)

LG

Beitrag von .doctor-avalanche. 09.03.10 - 14:39 Uhr

Dieser Ansatz ist überhaupt nicht neu sondern auch vielmehr eine entscheidende Lücke des heute existenten Rentenmodells.

Bereits die Berater von Adenauer rieten zu dieser Art 3-Generationen-Vertrag (heute ist es lediglich ein 2-Generationen-Vertrag). Adenauer hat das aus Wahlkampfgründen abgelehnt u.a. mit der Begründung, Kinder bekämen die Menschen immer, ein zusätzlicher Anreiz in der rente wäre nicht nötig. Nun, der Mann irrte...wie so manchesmal. Die Geburtenrückgänge sprechen für sich......

Dass sich Menschen mit Kinderwunsch durch ihre ungewollte Kinderlosigkeit nun zusätzlich "bestraft" fühlen, mag ja nachvollziehbar sein, ändert aber nichts an der Tatsache, dass Eltern mit Kindern meist materiell mehr verzichten und weniger für die eigene Rente haben - sowohl für die gesetzliche als auch die private. Deswegen gehören Kinderlose ganz grundsätzlich mehr zur Kasse gebeten. Was helfen würde, unser Rentenmodell auch nachhaltig zu sichern.

Im Übrigen ist es ähnlich ungerecht, dass Verheiratete steuerlich besser gesetllt werden als unverheiratete Paare bzw. Ledige. Dieses Modell stammt, ähnlich wie oben mit der Rente, aus einer Zeit als heiraten auch gleichbedeutend mit Familiengründung war und man den kommenden Eltern schon vorher einen finanzielle Grundlage bieten wollte.

Also, beim Blick über den Tellerrand wirst Du die Sinnhaftigkeit dieser Überlegungen nicht abstreiten können.

Beitrag von similia.similibus 10.03.10 - 12:07 Uhr

#pro#pro#pro

Beitrag von seelenspiegel 09.03.10 - 14:47 Uhr

Vorab: Das ist das erste was ich davon höre, also spinne ich nur mal theoretisch mit.

Das ganze an der Rente festzumachen halte ich für ungerecht, schliesslich soll diese einen würdigen Lebensabend ermöglichen, für den man ein ganzes Leben lang geschuftet hat, und dass jemand 10 Kinder in die Welt setzt, garantiert MIR noch lange nicht, dass diese auch später etwas für MICH beitragen, sondern lässt durchaus auch die Möglichkeit durchblicken, dass da künftig 10 Leute oder gar Schmarotzer mehr sind, die der Allgemeinheit auf der Tasche liegen.....ob freiwillig oder unfreiwillig sei mal dahin gestellt. (Sry...ist gänzlich überzogen dargestellt, und soll hier niemanden diffamieren oder angreifen)

Was ich mir evtl vorstellen könnte wäre, dass Leute ohne Kinder einen kleinen Betrag zahlen, der für Kindergärten, bessere Schulen....Förderung des Berufseinstiegs, Ausbildungsplätze etc.

Das würde ich dann auch nicht als Bestrafung für Kinderlosigkeit ansehen, sondern als Zukunftssicherung durch qualifizierte Bildung und Ausbildung von der ....da bin ich überzeugt.....alle was hätten.

Somit halte ich den oben genannten Vorschlag für sozial ungerecht.

Hat evtl jemand eine Quelle zum nachlesen? Mein Google spinnt :-(

Beitrag von frauke131 09.03.10 - 15:39 Uhr

Ich kann verstehen, dass Du Dich gestraft fühlst. Es ist auch so, wie Seelenspiegel sagt: Es ist nicht gesagt, dass die Kinder später mal erwerbstätig sind und tatsächlich etwas für den Staat tun!

Aber darum kann es in dieser Situation nicht gehen. Finanziell am besten stehen nun einma die DINKs da, also die Paare mit 2 Einkommen und ohne Kinder! Am schlechtesten Alleinerziehende. Wenn man mal rechnet, was man über die Jahre an geld ausgibt, welches Kinderlosen zur Verfügung steht: Kiga-Gebühren, kinderhobbys, Ausbildung. Ganz abgesehn von den täglichen Mehrkosten durch evt. größere Wohnung, größeres Auto, Mehrkosten bei Reisen/im Kino/Museen....Das ist mit dem Kindergeld nicht zu decken! ganz abgesehn davon, tritt oftmals die frau eine Weile beruflich kürzer und verdient weniger.

Ich finde familien müssen noch mehr entlastet werden. Wie das aussehen soll, weiß ich auch nicht. Es gibt viele Ungerechtigkeiten im Bezug auf unser System, welches Familien und Geringverdiener eher benachteiligt.
(Z.B. kann eine Frau, die nicht arbeiten geht sich bei ihrem Mann Krankenversichern, egal, wieviel er verdient! Wenn beide arbeiten müssen beide gesetzlich versichert sein, egal wie wenig sie verdienen. )

Das Du doppelt gestraft bist, weil Deine Kinderlosigkeit nicht gewünscht ist, ist schlimm, tut aber bei dieser Diskussion nichts zur Sache. Ich zum Bsp. bin dafür, dass kinderlosen Paaren, die auf natürlichem Wege nicht Eltern werden können, mehr finanz. Unterstützung bekommen sollten, das muss aber auch finanziert werden.

Beitrag von daisydonnerkeil 09.03.10 - 16:04 Uhr

Hallo,

sicher sind wir als ungewollt kinderlose gestraft. Aber wenn ich meine Situation betrachte, habe ich durch meiner Kinderlosigkeit durchaus auch mehr Geld, als zum Beispiel meine Schwester, die zwei Kinder hat. Sie und ihr Mann haben beide Ausfallzeiten im Beruf, Karriereknicks und leben seit Jahren quasi von einem Einkommen. Ich habe denen auch schon Geld mal geliehen und geschenkt, weil bei mir einfach mehr Luft ist.

So ungern ich kinderlos bin, so wenig kann ich verdrängen, dass meine finanzielle Situation sehr viel entspannter ist, als die vieler Familien. Sorry, aber so richtig aufregen kann ich mich darüber nicht.

LG,
Da.

P.S.: Und bevor du dich wunderst: die Kinder in meiner VK sind die Töchter meines Freundes aus seiner letzten Beziehung ...

Beitrag von marion2 09.03.10 - 19:30 Uhr

Hallo,

ich wurde mit "übererfülltem" Kinderwunsch gestraft.

Deswegen zahle ich mich an Kitabeiträgen dumm und dämlich und bin daher nicht in der Lage eine anständige Zusatzrentenversichrung abzuschließen.

Ich kann nicht Vollzeit arbeiten, da dann die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet wäre - daher wird meine Regelrente relativ niedrig ausfallen.

Bin ich nicht genug gestraft?

Muss ich jetzt auch noch solche Beiträge lesen?

Gruß Marion

Beitrag von virginiapool 10.03.10 - 09:42 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

Beitrag von schnubbi83 09.03.10 - 19:31 Uhr

Hallöchen...

Ich geh einfach mal stark davon aus, dass es bei euch mit dem Kinder bekommen klappt ( Daumen drückt )

Ich denke dann wirst du solche Vorschläge begrüßen:-)

Ich sehe mit Bedauern wo der Trend hingeht:

Junge Pärchen, die zu Gunsten von Luxusgütern,Urlauben, "Freiheit" auf Kinder verzichten....
Da das natürlich eine wichtige Rolle für die Rente in der Zukunft spielt, bin ich schon der Meinung,dass diese kinerlosen Familien auch bisschen mehr zahlen sollten...
Natürlich muss man irgendwie differenzieren....Ob man nun gewollt oder ungewollt kinderlos ist!

Ich bin in meinem Freundeskreis die Einzige mit Kind#schock Das gibt mir schon zu denken
( Altersgruppe ab 24 -35 )

In der Zeit ohne Kind, wo mein Mann und ich beide Vollzeit gearbeitet haben, wussten wir garnicht wohin mit dem Geld:-D


Alles Gute

Schnubbi83

Beitrag von marion2 09.03.10 - 19:42 Uhr

"Natürlich muss man irgendwie differenzieren....Ob man nun gewollt oder ungewollt kinderlos ist!"

Warum?

Es geht doch um die Verdienstmöglichkeiten und damit um die mögliche Rente. Die ist bei beiden gleich.

Beim ALGII differenziert auch keiner, ob man gewollt oder ungewollt arbeitslos ist. Selbst die Bewerbungskosten, die erstattet werden, sind gedeckelt...

Beitrag von schnubbi83 09.03.10 - 20:09 Uhr

Das sagt mir mein Sinn für Gerechtigkeit:-D

Das da eh nicht zu realisieren ist, ist dann ja ne andere Sache!

"Beim ALGII differenziert auch keiner, ob man gewollt oder ungewollt arbeitslos ist. Selbst die Bewerbungskosten, die erstattet werden, sind gedeckelt...
[Beitrag als unangemessen bewerten] "


Naja wenn man gewollt kündigt gibts ja erst mal gar kein Geld( in bestimmten Fällen )! Wird man gekündigt dann aber schon#kratz#gruebel

Beitrag von marion2 10.03.10 - 15:06 Uhr

Und wie willst du das umsetzen?

Manche Paare werden nicht schwanger, weil sie irgendwie nicht zusammen passen, ohne dass eine organische Ursache gefunden werden kann.

Müssen die Paare Bluttests machen um nachzuweisen, dass sie nicht hormonell verhüten?

Oder einen #sex-Tagebuch nebst Menstruationskalender abgeben?

Das wäre sicher noch unangenehmer als ein Zusatzbeitrag.

Gruß Marion

Beitrag von schnubbi83 10.03.10 - 22:06 Uhr

Hey Marion

Hast schon Recht..es ist nicht umsetzbar und deswegen kann ich dir auf die Frage auch keine Antwort geben:-)

LG

Beitrag von grafzahl 09.03.10 - 19:51 Uhr

Hallo haseigelchen,

deine Meinung zu dem Thema ist sicher dadurch geprägt, wie du die Rentenversicherung siehst.

Ist die Rentenversicherung ein Spartopf, in den du während deines Arbeitslebens einzahlst, um als Rentner von deinem Sparguthaben deinen Lebensabend bestreiten zu können?

Oder zahlst du mit deinen Rentenversicherungsbeiträgen die Rente der Rentner und bist als Rentner darauf angewiesen, dass es Arbeitnehmer gibt, die mit ihren Rentenversicherungsbeiträgen deine Rente bezahlen?

Ich glaube, die Rentenversicherung funktioniert nach Variante 2.

Und so werden möglicherweise meine Kinder nicht nur meine Rente bezahlen müssen, sondern auch deine Rente. Weil du keine Kinder bekommen hast, die deine Rente zahlen können. Ob gewollt oder ungewollt spielt dabei keine Rolle.

Während du durch Kinderlosigkeit deine Karriere vorantreiben konntest und ein hohes Einkommen erzielt hast und hohe Rentenansprüche erworben hast und vielleicht auch noch zusätzlich privat vorgesorgt hast, hat meine Karriere vielleicht unter meinen Kindern "gelitten". Ich habe geringere Rentenansprüche und privat vorsorgen konnte ich auch nicht. Das beklage ich nicht - ich stelle es nur fest. Das Risiko, dass es mir im Alter finanziell deutlich schlechter geht als dir, ist ziemlich groß.

Das Problem an der Rentenversicherung liegt darin, dass jedermann Kinder für Jedermann sorgen müssen. Dadurch, dass man die Versorgung der älteren Menschen sozialisiert hat, ist die Notwendigkeit, Kinder zu haben, entfallen. Und die Folge ist mit dem Begriff "demografischer Wandel" bezeichnet. Wir Deutschen sterben aus.

Die Frage ist nur, ob man das durch finanzielle Anreize umkehren kann. Ich glaube - nein. Das hat schon mit dem Elterngeld nicht geklappt. Man sollte das Elterngeld abschaffen, weil es seine erhoffte Wirkung nicht entfaltet hat. Aber ich möchte den Politiker sehen, der sich wagt, das Elterngeld abzuschaffen.

Beitrag von 3wichtel 11.03.10 - 08:37 Uhr

Bis zur These mit dem Elterngeld gehe ich mit Dir konform.
Überraschend, lagen wir doch sonst politisch immer weit auseinander ;-)

Was soll es denn bringen, das Elterngeld abzuschaffen?
Oder anders gefragt: Wofür sollte das Geld lieber ausgegeben werden?

Ich bin nach wie vor für eine ganz andere Lösung:
Alle Gelder (Kindergeld, Elterngeld) abschaffen, dafür kostenlose Kinderbetreuung ab 1. Geburtstag bis mindestens zum 12. Geburtstag (in dem Fall Ganztagsschule oder Hort).
Das Betreuungsproblem macht es nämlich so schwierig für Familien, sich aus eigener Kraft finanziell gut zu stellen.

Beitrag von nele27 11.03.10 - 17:20 Uhr

Meine Meinung!

Beitrag von marion2 12.03.10 - 12:40 Uhr

gute Idee!#pro

Beitrag von virginiapool 10.03.10 - 09:37 Uhr

Dieser Beitrag wurde von den urbia-Mitgliedern als nicht angemessen bewertet und wird daher ausgeblendet.

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