einleitung wegen zu schwer und zu groß?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von windelrocker 09.03.10 - 19:57 Uhr

hab noch ne frage #hicks

is es denn normal schon vor ET mit einleiten zu beginnen weils kind angeblich zu schwer und zu groß is?

ich find dass nicht gut. vor allem weils ja auch nur schätzungen sind

meine 1. wurde auf knappe 4 kg mit 52 cm geschätzt ... und was war? ... 48 cm und 3018 gramm #rofl


(geht jetzt auch net um mich eigentlich)

ne freundin is 6 tage vor mir.

ich war bei 33+2 im KH wegen wehen ... da hieß es die maus sei 45 cm und hat 2500 gramm und dass passt perfekt zu meinem ET ... 12.04.

meine freundin war bei 34+4 im KH und ihre maus war da 46 cm mit 2700 gramm.

also ne gute woche vor mir aber nicht viel größer und schwerer als meine süße.

jetzt hat man ihr gesagt dass ende märz eingeleitet wird, damit sie nicht über ET geht weil die kleine schon so groß und schwer is.

aber ich find dass schwachsinnig.

vor allem weil unsere von gewicht und größe net weit auseinander liegen und sie ne woche weiter is und mir im KH gesagt wurde dass perfekt passt mit größe und gewicht.

und ihr erzählt man sie is viel zu groß und zu schwer - daher einleiten.

ich find dass heftig!

machen dass mehr ärzte so?

lg, carina

Beitrag von jekyll 09.03.10 - 20:06 Uhr

also die ärzte sind alle echt unterschiedlich...

bei mir ist es genetisch so, dass ich wohl große kinder bekomme...war selbst so eins. mein sohn hatte über vier kg und 39 KU und ich konnte ihn nach übertragung und einleitung nur noch per ks gebären.

ich bin jetzt in der 35 ssw und jetzt hat das baby geschätzte 3000 gr. auf die idee zur einleitung weil zu groß und zu schwer ist bei mir trotz vorgeschichte keiner gekommen. und ich habe diese missverhältnis sache bestätigt....also von daher verstehe ich das nicht so ganz. wenn du das nicht willst, dann lasse es auch nicht machen. hör auf dein herz!

drück dir die daumen

Beitrag von windelrocker 09.03.10 - 20:10 Uhr

danke für deine antwort


es geht hier nicht um mich

ich würd dass NIE machen lassen!!!!

geht ja um ne freundin

hab ich auch meine daten gesagt die meine maus ne woche vor ihr hatte ...

sie meinte zwar sie hat angst vor der einleitung und will dass nicht, aber wenn die ärzte dass sagen, wird dass schon stimmen ...

dass ärgert mich so. dass sie alles tut was ihr die ärzte sagen ohne sich zu erkundigen! #aerger

Beitrag von jekyll 09.03.10 - 20:14 Uhr

oh sorry, hab ich überlesen....

ja das ist echt blöd. ich würde immer auf meinen instinkt und mein herz hören und mich nicht so verunsichern lassen. aber beim ersten war das bei mir auch noch anders....da ist man einfach unsicherer. außerdem ist das ja auch immer so ein auf und ab. man wünscht sich vielleicht insgeheim, dass es endlich rum ist. aber einleiten ist einfach mist meiner meinung nach...würde ich nie wieder machen lassen. selbst nach dem ET.....so wie es bei mir war..

aber im endeffekt muss jeder die entscheidung für sich treffen. du kannst sie ihr leider nicht abnehmen und auch nicht die konsequenz bzw. die erfahrung die sie daraus mitnehmen wird...

Beitrag von chaos-queen80 09.03.10 - 20:18 Uhr

Also ich finde das nicht so gut, weil es ja nur Schätzungen sind.

Wenn das baby zu groß ist, sollte man zumindest bis zum ET warten.

Meine Maus wurde für zu klein geschätzt. Bei ET+9 wurde sie auf unter 50 cm und unter 3000g geschätzt.
Raus kam dann 51 cm, 3320 g und KU 36 cm!

Also für mich sind US-Maße eine Richtung, was tatsächlich im Bauch rumturnt, sieht man erst nach der Geburt.

Bei eienr Bekannten wurde die Geburt bei ET +1 eingeleitet. Das Baby kam dann bei ET+2 auf die Welt. es hieß, es ist zu groß und zu schwer. Sie hatte 51 cm und wog um die 3100g.

Ich denke, man kann sich gegen die Ärzte stellen, trägt halt das alleinige Risiko.

LG
Tina

Beitrag von babybiest 09.03.10 - 20:22 Uhr

:-[:-[:-[

Einleitung wegen soner Vermutung! Man, die Ärzte wollen wohl irgendein Pensum schaffen? Ich versteh das nicht, zumal sehr viele Einleitungen schließlich mit Kaiserschnitt enden.

Da sollte sie sich wirklich fragen, ob sie das in Kauf nehmen möchte.

Ner Freundin von mir wurde aus diesem Argument zu nem KS geraten. Sie hats leider auch machen lassen und sich so um eine der tollsten Erfahrungen gebracht...

Ich hoffe sie überlegt es sich nochmal und wechselt den Arzt.

Beitrag von checkerbunnysbk 09.03.10 - 21:49 Uhr

meine tochter kam in der 34. ssw zur welt...2060gramm und 43cm KU32cm...die kinderärztin meinte das es für 34. ssw zu schwer ist aber zu klein...sie sollte nur 1700g haben aber 45cm...
sie war ein moppeliges frühchen...

meine 2. tochter hat man in der 34. ssw zu klein und leicht geschätz...man sagt knapp 50cm und drunter und keine 300g zur entbindung...raus kam...3580g und 53cm...also alles mist...