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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von mina88 10.03.10 - 09:10 Uhr

hallo alle zusammen :-)

habe da was ,was ich gern loswerden möchte und gern eure meinungen dazu hören würde.#schein

es geht um meine schwiegermutter,die seit ca 3 jahren ein pflegekind zu sich aufgenommen hat #wolke

Sie ist alleine ohne partner.sie arbeitet schon immer vollzeit als fillialleiterin und das 12 stunden am tag.#schock
wirklich zeit für das arme kind hat sie nicht,außer mal sonntags.
Unternehmen tut sie mit dem kind auch nichts,da sie zu kapputt von ihrer arbeit ist.
das mädchen hat enorme defizite in sprache,aber nichts wird unternommen um ihr zu helfen.
in der zeit in der sie arbeitet ist die kleine bei uns oder bei tagesmüttern oder oder.
ich habe leider keine zeit um mich auch noch um sie zu kümmern.und davon abgesehen ist es nicht mein kind oder meine verantwortung....
meine schwiegermutter versucht jeglichen kontakt zur leiblichen familie zu umgehen,was das kind sehr traurig macht.
stattdessen zählt das pflegegeld,denn ohne das hätte sie sich keine eigentumswohnung finanzieren können.

nun ist es so,dass in wneigen wochen gerichtlich entschieden wird ob das kind bleiben kann oder in eine neue familie untergebracht wird,denn irgendeiner vom jugendamt hat wohl endlich gemerkt,dass hier was nicht stimmen kann #klatsch

hausbesuche bzw hilfeplangespräche fanden höchstens 2 mal im jahr statt und auch so wurde sich nicht wirklich mit dem fall beschäftigt,denn sonst wäre schon früher die frage aufgekommen,wie denn eine 50 jährige frau,die vollzeit arbeitet,als pflegemutter geeignet ist.stattdessen ist die kleine jeden tag bei uns und ich versorg sie und geb mein bestes...unser familienleben leidet drunter.

nun weiß ich nicht wie entschieden wird,jedoch muss es dem kind doch zukünftig besser gehen..#heul
es kann doch nicht immer nur hin und hergeschoben werden?
ich habe nun solche angst,dass selbst das ichterliche urteil keine besserung mit sich bringt.
das wieder die wahrheit nicht ans licht kommt.

was meint ihr?ist die situation normal und seh ich das zu eng oder besteht hier handlungsbedarf?


lg mina

Beitrag von heike011279 10.03.10 - 09:43 Uhr

Was konkret wirfst Du Deiner Schwiegermutter denn vor? Dass sie arbeiten geht trotz (Pflege-)Kind???
Es gibt Kinder, deren Mütter sind den ganzen Tag zuhause (wie vorbildlich #augen) und die Kids sind trotzdem entwicklungsverzögert, was Sprache oder sonstiges angeht.
Ich finde es ziemlich gehässig von Dir, wie Du hier sprichst.
DU bist natürlich nicht zuständig und willst auch keine Verantwortung übernehmen für das Kind..wozu auch? Ist doch viel einfacher, über andere zu urteilen, als selbst was zu tun. #augen

Für mich hört sich das so an, als ob Du einfach was gegen Deine Schwiegermutter hast.

LG
Heike

Beitrag von petra1982 10.03.10 - 09:55 Uhr

Sie wirft Ihr vor, das sie sich nicht genug kümmert. Die kleine wird von a nach b geschoben und nicht gefördert. Also wenn die SchwiMU nur auf das Geld aus war/ist, find ich das sehr dreist, hier geht es doch um ein Leben und nicht einen Gegenstand

Beitrag von tauchmaus01 10.03.10 - 10:59 Uhr

***Es gibt Kinder, deren Mütter sind den ganzen Tag zuhause (wie vorbildlich )***
Ja und? Es soll Mütter geben die ihre Kinder nicht ganztags fremdbetreuen lassen wollen, das ist ebenso legitim wie andersherum, oder?

Mona

Beitrag von heike011279 10.03.10 - 12:22 Uhr

Hi,
natürlich ist das legitim. Aber im Ausgangsthread habe ich genau DAS als Vorwurf verstanden. Die Mutter geht wohl arbeiten und das Pflegekind ist bei einer Tagesmutter bzw. Fremdbetreuung.
Und darüber reg ich mich auf. Es klang so nach " wie kann man sein Kind nur fremdbetreuen lassen".
Deshalb auch das Kommentar "Wie vorbildlich"...

LG
Heike

Beitrag von mina88 10.03.10 - 12:12 Uhr

hallo,
also gegen meine schwiegermutter an sich ahbe ich nichts :-)
es geht nur ums prinzip,dass ich kein kind zu mir nehmen kann,welches ne enorm schwere vergangenheit hatte,wenn ich keine zeit habe mich um das kind zu kümmern...
und ja es gibt viele mütter die vollzeit arbeiten.aber wenn ich pflegemutter werde,dann entscheid ich ja selber ,ob ich in der lage bin,zeit und geduld für ein fremdes kind aufzubringen.
wenn die kleine mal bei uns ist,dann kümmer ich mich um sie.versuch sie genauso zu behandeln wie meinen sohn,denn die kleine kann ja nichts für ihre situation.
aber ich steh ja nicht in der verantwortung mich voll um das kind zu kümmern,denn meine schwiemu hat die entscheidung getroffen sie zu nehmen,dann soll sie bitte die konsequenzen dafür tragen oder?
denn ich würde auch gern vollzeit arbeiten gehen.aber ich hab ein kind worum ich mich kümmern muss und es ist ja nicht sinn und zweck der sache,dass ich ihn irgendwo abschieb oder?


lg

Beitrag von darkblue81 10.03.10 - 09:53 Uhr

Hallo,

ich muß doch jetzt mal nachfragen:

Zuerst schreibst du das die Kleine bei Tagesmüttern und Co ist und dann das sie jeden Tag bei euch ist und du dich um sie kümmerst.
Ja wie nun? #kratz

Grüße

Beitrag von mina88 10.03.10 - 12:15 Uhr

sie ist oft bei uns,wenn mein freund sie holt.aber er arbeitet schichten und wenn es zb spätschicht hat,dann wird sie von ner tagesmutter oder von einem nachbar oder oder vom kiga abgeholt und bis abends betreut bis meine schwiemu nach hause kommt.und das ist so gegen 9 uhr ;-)

Beitrag von karna.dalilah 10.03.10 - 10:01 Uhr

Wenn man sieht, dass es einem Kind nicht gut geht, dann ist es JEDERMANNS Verantwortung.
Wegschauen und nichts unternehmen ist auch unterlassen Hilfeleistung!

In dem von dir beschriebenen Fall besteht schon länger Handlungsbedarf.
Das Kind hat Defizite und ist in seinem Leben schon entwurzelt worden.
Bei deiner Schwiegermutter hat sie offensichtlich weder Wurzeln schlagen können noch findet sie Förderung zur gesunden Entwicklung.
Sie wird weitergereicht wie ein lebloser Gegenstand und ist nirgendwo daheim.
Wie soll die Wahrheit ans Licht kommen, wenn alle schweigen???
Hilf dem Kind indem du das Schweigen brichst und das Kind eine Chance bekommt!!!
Du ahnst garnicht wie schwer es Kinder haben können, die so aufwachsen wie dieses Kind.

Karna

Beitrag von glu 10.03.10 - 10:07 Uhr

Wenn Du soviel Angst ums Kind hast, dann mach an der richtigen Stelle den Mund auf!

Kleiner Tipp: Die richtige Stelle ist nicht Urbia!

glu

Beitrag von bloedli 10.03.10 - 10:29 Uhr

>>>in der zeit in der sie arbeitet ist die kleine bei uns oder bei tagesmüttern oder oder>>>>

>>>stattdessen ist die kleine jeden tag bei uns und ich versorg sie und geb mein bestes...unser familienleben leidet drunter. >>>>

Wo ist denn die Kleine nun?
Du widersprichst dir.
Aber ich denke wenn du selber Kinder hats,müßtest
du wissen welche Defizite sie hat.

Find es traurig für das Mädchen,hat nirgends eine Anlaufstelle.
Kümmere dich darum das es in eine ORDENTLICHE Pflegefamilie kommt!

In der Zeit wo du hier bei Urbia geschrieben hast,hättest du auch beim Jugendamt anrufen können!

Gruß Steffi

Beitrag von braut2 10.03.10 - 12:32 Uhr

hallo,

wenn man deinen text richtig liest, dann weiß man ja nu auch, daß schon was ins rollen gekommen ist. es gibt ja wohl eine gerichtliche entscheidung in einiger zeit.
gibt es da keine anhörung? es gibt doch sicherlich einen zuständigen sachbearbeiter aus dem JA ? wie hat er denn die bisherige Situation bei deiner schwiegermutter eingeschätzt? kannst du nicht mal mit ihm sprechen?
Habt ihr schonmal mit der SchwieMu gesprochen das ihr die situation nicht gut findet? ich würde jetzt nicht hinter ihrem rücken zum JA laufen, sondern ihr schon sagen,daß ihr befürwortet, daß das mädchen in eine fürsorgliche Familie kommt.
Als pflegeeltern hat man eine verantwortung. Diese verantwortung ist nicht, den ganzen Tag das kind von a nach b zu schieben. Das kind muss Dinge aufarbeiten.
Das ganze geht schon seit 3 Jahren??????? #schock
ich hätte mich schon längst gegen meine SchwieMu gestellt.......wenn es so offensichtlich ist wie Du erzählst...

Beitrag von mina88 10.03.10 - 12:45 Uhr

hallo,

ja es ist deswegen ins rollen gekommen,da nun ein anderes JA für sie zuständig ist ,weil sie umgezogen ist.und hier meinten die,dass es unmöglich wäre vollzeit zu arbeiten und noch andere dinge.
deswegen kommt es jetzt zur verhandlung...
ich befürchte nur,dass sie sich irgendwie rausredet und alles so weitergeht wie bis jetzt.

denn ich habe schon lange versucht was zu unternehmen.
am anfang versuchte ich mit ihr zu reden und ihr zu erklären ,dass es so nicht laufen kann und das sie irgendwann probleme bekommen wird.sei es vom JA oder mit dem kind.
aber sie interessiert es nicht,denn sie ist der meinung,dass alles passt und man könne doch nicht von ihr verlangen,dass sie in der arbeit kürzer tritt.
das kind hat ein dach über dem kopf und zu essen...sie ist die gute ,die das kind gerettet hat aus ihrer familie und wir sind doof...
nebenbei bemerkt hat sie sich für ihren sohn auch nie zeit genommen.er war immer auf sich allein gestellt und deswegen findet sie das normal...
ich habe z.b. noch nie erlebt,dass mal mit dem kind memory gespielt wurde oder ein buch gelesen oder oder.
dann habe ich versucht mit den großeltern zu reden und ihnen zu erklären,dass die kleine sie dringend braucht.aber sie haben keine zeit und intresse auch nicht wirklich.
der letzte schritt war das JA.hier erklärte ich alles.aber wirklich weitergekommen bn ich auch nicht,denn die haben dann nur meine schwiegermutter zu allem befragt.sie stritt alles ab und damit war die sache gegessen.mehr intresse war da seitens des amtes nicht.
hat mich wirklich sehr enttäuscht,denn irgendwie kümmern die sich nicht.
das kind hat ein schönes zimmer,voll mit spielsachen und einem flachbildfernseher.dann wird ihr was süßes angezogen wenn das ja zu besuch kommt und gut ist...mehr nicht...da wird ne heile welt vorgespielt und sonst kümmer wieder ich mich um sie oder eben bekannte,nachbarn etc
jedenfalls steht 99 % unseres bekanntenkreises hinter mir.egal ob familie ,freunde etc...nur keiner hat den mut was zu sagen...

Beitrag von p.sylvie 10.03.10 - 14:47 Uhr

Hallo
Bevor das gericht eine Entscheidung trifft, untersuch ja normalerweise jemand genauer die Situation. Ich denke schon dass das neue JA sich dafür einsetzt dass das KInd in eine andere Familie kommt, sonst hätten die das alles ja nicht angeleiert.
Wenn du allerdings Zweifel daran hast und wirklich der Meinung bist, das JA tut nicht genug, solltest du dich an die wenden und dich äussern.
Sollte die Kleine von deiner Schiegermutter weg genommen werden, wird sie wahrscheinlich vorerst in ein Kinderheim kommen, bevor dann überlegt wird, ob sie dann wieder in eine andere Familie vermittelt werden kann/soll.
Auch Pflegefamilien dürfen arbeiten, auch Alleinerziehende dürfen Pflegeeltern werden.
Das Pflegegeld ist nicht wirklich so hoch, dass es ein Hautpgrund dafür wäre ein Pflegekind aufzunhemen. Die Besuche mit den Eltern werden normalerweise übers Jugendamt oder Gericht geregelt, das kann und darf man eigentlich gar nicht unterbinden.
Es gibt viele Kinder deren Eltern viel arbeiten, und alleinerziehend zu sein ist ja auch nicht wirklich einfach. Wieso sie das Kind überhaupt aufgenommen hat? Keine Ahnung?! Aber sicher nicht um ihr Leben damit zu finanzieren, denn mit einem Pflegekind nimmt man sich einen HAufen an "Arbeit" und Problemen mit ins HAus.
Vielleicht wollte sie einfach einem Kind ein Zuhause geben, es lieben. Und auch wenn die Kleine tagsüber anderswo betreut wird, so WIRD sie betreut, und nicht unbedingt vernachlässigt.
...
Du musst wissen wie "schlimm" die Situation wirklich ist. Ich für meinen teil habe als Pflegemutter oft das Gefühl dass die Leute "einem auf die Finger schauen" und einen dann bewerten wenn man nicht so handelt wie sie denken. Aber jeder der selbst nicht Pflegefamilie ist, weiss eigentlich nicht was es bedeutet.
Aber ok, Zeit für das Kind sollte man sich schon nehmen.
Wer weiss, vielleicht werde ich irgendwann mal geschieden und bin dann alleinerziehend mit 3 Kindern und muss dann vollzeit arbeiten gehen.
Sollte ich dann besser unseren Pflegesohn wieder abgeben?
Lg

Beitrag von braut2 10.03.10 - 15:04 Uhr

Hallo,

also mein Bruder hat damals seinen Pflegesohn mit anderen Voraussetzungen bekommen. Da wurde drauf geachtet, daß die beiden nicht von morgens bis abends arbeiten waren. Meine Schwägerin ist deswegen extra auf Teilzeit umgestiegen.
Natürlich MÜSSEN manche arbeiten gehen. Oder wollen sogar. Aber ich muss in der verbleibenden Zeit doch zusehen wie ich mich um mein Kind oder Pflegekind kümmern kann. Sie hat sie doch aufgenommen und wusste genau wie ihr Leben ist- von morgens bis abends arbeiten und am WE platt.
Ich hoffe doch wenn ich mal alleinerziehend werden sollte, daß ich trotzdem Zeit mit meinen Kindern verbringen kann und WILL . Denn das scheint ja dort im argen zu liegen.
Nunja, das Kind ist betreut, aber wie denn?
Betreuung ist für mich nicht das Kind von A nach B zu schieben. Das ist lediglich ne Aufenthaltsgenehmigung, aber keine Betreuung.

Ach ja, und bei meinem Bruder hat das JA penibel auf die Fortschritte des Jungen geachtet (er war sehr zurückgeblieben) und war ständiger Gast dort. Es wurde auf Ernährung geachtet und und und.
Ist das heute sooo anders? Kann ich mir doch gar nicht vorstellen..........

Beitrag von mina88 10.03.10 - 19:44 Uhr

vielen dank für die antwort...
ich hoffe auf jeden fall,dass es in zukunft dem kind besser gehen wird.egal wie die entscheidung des gerichts ist...ich denke,dass die sich schon auskennen werden,zumindest hoff ich das #schein,und im intresse des kindes handeln werden.

hmm ich habe bis jetzt auch nur so gehört,dass vorher schon die lebensumstände geprüft werden und es bestimmte auflagen gibt...
wie gesagt,bin ich nicht dagegen,dass man nicht vollzeit arbeiten darf oder soll.
es geht nur darum,dass wenn man schon die wahl hat ein kind zu sich zu nehmen,dann muss man auch damit rechnen,dass dieses kind sehr viel zeit und geduld und liebe braucht,denn die stammen ja meist aus familien,in denen katastrophale zustände herrschten #wolke.
oder seh ich das falsch?
wie gesagt,dass ja kam höchstens 2 mal im jahr und meines erachtens nach wurde nicht auf das mädchen bzw auf die entwicklung geachtet.
denn wenn es so wäre,dann sollten sie sich doch mal mit dem kinderarzt oder kindergarten etc in verbindung setzen und sich erkundigen ,welche fortschritte das kind macht :-[
ja das stimmt,dass treffen mit den eltern über das JA laufen.dennoch konnte sich meine schwiegermutter privat mit den großeltern bzw mit den geschwistern des kindes treffen.aber sie sagte jedes treffen ab,weil sie angst hatte,dass die kleine den wunsch äußert,dass sie dort bleiben will.

und da die kleine auch bei uns ist,erzählt sie sehr sehr oft von ihrer mama und ihrer familie ,die ihr sehr fehlt.sie sagt mir immer,dass sie mal zurückgehen wird,wenn sie kann...aber jetzt kann sie nichts sagen,weil ihre pflegemama sonst auf sie sauer ist....:-(
dadurch das wir jetzt ein eigenes kind bekommen haben,ist es für sie noch schwieriger geworden,weil ich das gefühl habe,dass sie sich nirgends zugehörig fühlt.
sie sagt mir ja selber,dass sie keinen hat...
sie hat zwar meine schwiemu,aber irgendwie ist es für sie kein mamaersatz,weil die schon älter ist.eher so ne art oma...
sie hat keinen halt,weil sie keine feste familienstruktur hat.

wenn sie bei mir ist,dann geh ich mit ihr am spielplatz oder in den zoo.ich backe mit ihr oder les mal ein buch.ich geb mein bestes,aber trotzdem mach ich mir jeden abend meine gedanken,denn so kann es doch nicht laufen?:-(
sie ist eh so unsichet und hat viele probleme.dadurch wird es doch noch schlimmer oder?
sie kommt nun in die schule und ich weiß nicht wie sie das denn schaffen soll?
aber wenn ich darauf anspreche,dann bekomme ich als antwort,dass der hortplatz doch gesichert ist und die kümmern sich doch dann und machen doch hausaufgaben etc #wolke...

jeder sagt immer dass dieses pflegegeld nicht viel sei.also ich weiß sicher,dass meine schwiegermutter 800 euro im monat pflegegeld bekommt.sie hat sich ne wohnung finanziert für 1800 euro im monat...ihr ganzer lohn geht also für die wohnung drauf...und leben tun sie von dem pflegegeld...
naja wie dem auch sei...ich danke für eure antworten und ich werde jetz mal drüber nachdenken,wie ich weiter forgehen werde,denn einmischen will ich mich nicht,denn ich will nicht schuld sein,wenn die kleine weg kommt.auf der anderen seite muss ich mich doch einmischen...wer denn sonst wen nicht ich?


lg