Hund der Nachbarin....bin machtlos

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 10:22 Uhr

Heho....und hier mein Problem.

Ein Paar Häuser weiter lebt eine Dame, die immer einen zu viel hat. Sie hat auch einen Hund und der ist so gar nicht erzogen. Der Hund ist immer nur am kläffen, was ich nicht so schlimm finde. Schlimm finde ich, dass der Hund drinnen an der Haustür sitzt, das Rollo extra hoch gemacht wird, damit er raus gucken kann und wenn jemand vorbei geht schlägt er natürlich an. Die Dame, die meist ja auch nicht mehr so allein ist, beruhigt den Hund nicht, sondern öffnet die Tür und hetzt den Hund mit "na los jetzt" nach draussen. Der rennt dann an die Pforte, springt dagegen, steckt den Kopf daraus und zeigt Zähne und fängt an zu knurren.
Meinen Hund interessiert das gar nicht, aber wenn wir mit den Kindern vorbei gehen (Es gibt leider nur auf der Seite den Bürgersteig), dann erschrecken sie sich, fallen und weinen natürlich auch. Die Polizei kann dagegen nichts machen, da der Hund sich auf dem Grundstück befindet. Ich muss mich also an das Amt wenden, was noch gemacht wird. Nun zu meiner eigentlichen Frage.
Kann man vllt irgendwas machen, dass der Hund einen Schreckmoment hat, wenn er ans Tor springt?
Ja ich weiß, ist nicht mein Hund und kann mir egal sein, aber es ist nicht schön, wenn die Kinder sich andauernd irgendwas aufschlagen, weil sie vor Angst und Schreck fallen.

LG Kitty

Beitrag von limona 10.03.10 - 10:30 Uhr

hi, find das auch nicht so toll wegen den kleinen.wie wäre es mit einer trillerpfeiffe oder so in der art wenn er ankommt gleich volle kanne los trillern.oder ne wasserpistole aber das würde die besitzerin nicht mitmachen da gibts doch diese hupen wo man meisst auf fussball spielen mitnimmt sehn aus wie kleine feuerlöscher.ich würde es mal versuchen.gruss limona

Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 10:39 Uhr

Die Besitzerin merkt ja nichts, dass ist ja das Problem. Sie ist halt "nicht allein" im Kopf, da sorgt sie schon für.

Beitrag von bienchensg 10.03.10 - 10:48 Uhr

Stop mal, was du meinst ist eine Fanfare mit gasbetrieb. So ne kleine Dose wo ein huphorn dran ist.

Diese Dinger sind extremst laut und können schon beim Menschen hörschäden auslösen. Wir haben uns mal den Spass gemacht, einen Kollegen mit einer Fanfare geweckt, der arme Kerl sprang wie ein Irrer aus dem Bett und knallte gegen die Wand weil er dachte es brennt und hatte den ganzen Tag nen Tinitus.

Nen Hund hört alles sieben mal lauter als der Mensche....was meinste, was mit seinen Ohren passieren kann, wenn du da ne Fanfare vorhälst.

Trillerpfeife finde ich gut, oder Wasserpistole. Ne rappeldose werfen vorn Zaun ist auch noch ok. Aber keine Gas-Fanfare.

Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 10:52 Uhr

Ich selber wäre auch nicht auf Fanfare gekommen. Schon irgendwas, womit ich meinem Hund vllt einen Schreckmoment versetze würde.

Hab auch schon an eine Dose oder so gedacht. Aber ich will ja nicht meinen Hund erschrecken, der macht sich ja gleich ins Hemd, wenn ich das benutzen würde. Ich werd das mal mit Wasser probieren, auch wenn meiner sich auch da ins Hemd macht wenn er sowas sieht #klatsch

Beitrag von booo 10.03.10 - 11:33 Uhr

Ich kenn einige die sich lästige Hunde so vom Hals halten. (Besitzer kleiner Hunde die schon fast totgebissen wurden)

Beitrag von limona 10.03.10 - 14:57 Uhr

sie soll sie ihm ja nicht an ohr halten lol und bevor meinem kind was passiert dann mach ich das war ja nur als bsp gedacht wusste nicht das die so laut sind.gruss limona

Beitrag von unipsycho 11.03.10 - 10:12 Uhr

Mein Ex-Chef hat für solche Spezialisten Pfefferspray. Er hat nen kleinen blinden, tauben Shi-tzu und hier gibt es ne Menge rücksichtslose Leute, die ihre Hunde unanageleint rumlaufen lassen...

Ich würde dem Hund auch ne Ladung auf die Nase pusten.

Sorry, ich hab absolut keine Toleranz für ungezogene Hunde - mein Sohn wurde letztens von so einer Töle gebissen.

Beitrag von asira 10.03.10 - 11:15 Uhr

Kann aber dann gut sein, das das den Hund noch agressiver macht, wenn ihr ihn "erschreckt"! Manche Hunde sind da durchaus robust!
Habt ihr kein Ordnungsamt, bei dem ihr Euch beschweren könnt? Als Hundehalter haftet man ja irgendwie immer... Auch wenn sich ein Mensch nur durchs erschrecken verletzt, ist man mit dran!
Ich würde mich da mit einigen zusammen tun und mich beim Ordnungsamt/ bei der Gemeinde beschweren! Dann wird die gute Frau vielleicht ein bisschen unter Druck gesetzt und schön wäre ja auch, wenn der Hund da weg kommt! Aus dessen Sicht macht er ja nichts böses! Er sorgt halt dafür, das das Haus nicht geklaut wird :-p
LG
asira

Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 11:17 Uhr

Ja, ans Amt will ich mich ja noch wenden. Hab heute morgen ja erst mit der Wache hier telefoniert und morgen werde ich mal die Nachbarn abklappern, wie die das ganze sehen. Bringt ja evtl was, wenn sich gleich ein paar mehr beschweren.

Beitrag von krokolady 10.03.10 - 11:26 Uhr

ich glaub ich tät meine Blumenspritze mitnehmen und sobald der Hund losbellt tät ich ne nass spritzen.
Tut ihm nicht weh - aber er hat nen Schreckmoment.

Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 11:53 Uhr

Ich habe mich gerade mit dem Ordnungsamt in Verbindung gesetzt. Die können leider auch nicht viel machen, da sich der Hund auf dem Grundsütck befindet.
Sie wollen aber wohl jemanden vorbei schicken, der die Dame drauf aufmerksam macht.

#kratz das war wohl für die Katz

Beitrag von binecz 10.03.10 - 13:17 Uhr

Tierschutz?
Ich mein, wenn die Frau immer einen zu viel hat.
Sie hat ja auch ne Fürsorgepflicht. Vielleicht kann man da was machen?

Beitrag von ratzemann 11.03.10 - 09:06 Uhr

hallo!

bei uns gab es letztes jahr fast das gleiche problem.

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=34&tid=2092595

nachdem dann mein kleiner mit dem fahrrad dort gestürzt ist weil er sich so erschrocken hat, habe ich in der gemeinde angerufen.

dort sagte man mir, es hätten schon mehrere leute wegen des problems angerufen. sie werden den besitzer nun schriftlich darauf hinweisen das es so nicht mehr geht.

und es hat sich wirklich was getan. wenn die tochter nun mit dem hund da ist, sehr selten nur noch, ist der hund nur noch auf dem großen hof und hat keine möglichkeit mehr vorne zur tür zu kommen.
die haben da noch so eine zwischentür, komischerweise haben sie die nie zugemacht, erst als die ganzen beschwerden kamen!

jetzt ist da in dem viertel allerdings ein fieser nachbarsschaftstreit im gange!
andere hundebesitzer, die da wohnen, werden genau beobachtet, und wehe ein hund macht dort irgendwo sein geschäft oder läuft mal ohne leine, zack anruf bei der gemeinde.
es gab mit anderen nachbarn wüste beschimpfungen, die anwälte sind eingeschaltet!
wahnsinn.....

aber ich muß dazu sagen, die leute sind nicht so ganz "helle".
die alte mutter lebt mit ihren 3 erwachsenen kindern (alle über 50) in ihrem haus, nur die eine tochter ist ausgezogen.

aber da sieht man mal wieder was aus so einem relativ "kleinen" problem werden kann.

hätten sie immer gleich diese zwischentür zugemacht wäre nie was passiert und keiner hätte sich beschwert!

sorry fürs zutexten!