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Forum: Allgemeines

Aktuelles und Zeitloses rund um das (Familien-) Leben im Allgemeinen. Auch gesellschaftliche Themen sind in dieser Rubrik willkommen. Alles rund um den Internet-Handel, Versand etc. gehört in das Forum "Internet & Einkaufen".

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:05 Uhr

Ich brauche mal Ratschläge von Außenstehenden.
Aber bitte keine dummen Sprüche oder Scherze ok? Wollte das eigentlich nicht im Forum schreiben, aber das Thema lässt mich nicht los. Also bitte haltet euch mit dummen Sprüchen zurück. Ist schon irgendwie unangenehm genug.
Also nun zu meiner Problematik.
Ich arbeite ja bekanntlich in einem ambulanten Pflegedienst als Altenpfleger und habe seit letzten Montag eine ( für mich ) neue Patientin. Sie ist Mitte 40, vom Intellekt her ziemlich einfach gestrickt und aufgrund einer Minderdurchblutung im Gehirn nach der Geburt ihrer Tochter halbseitig spastisch gelähmt.
Ihre abendliche Versorgung ( durch mich ) sieht folgendermaßen aus: Teil/Ganzwaschung, Umziehen und fertig.
Gestern Abend als ich sie im Intim/Analbereich waschen wollte zuckte sie plötzlich zusammen und meinte, dass es ihr weh tut. Da ich also nicht besonders grob oder fest gewaschen habe, habe ich sie gefragt woran es denn liegen könnte und ob ich mal nachschauen dürfte, ob sie da irgendwas hätte. Sie bejahte das.
Ich sah sofort, dass der komplette Vaginal/Analbereich gereizt und gerötet ist und dass sie dazwischen ( also Damm ) eingerissen war.
Das sagte ich ihr so und sie meinte daraufhin lapidar: ach das war dann mein Freund, der ist manchmal ein bißchen ruppiger.
Ich hab echt nicht schlecht geschaut, sie mit Panthenolsalbe versorgt und ihr gesagt, dass sie sich da nichts gefallen lassen sollte, was sie nicht will.

Und daraufhin fing sie an mir zu erzählen, dass der Typ sie wohl mehrfach schon grenzwertig sexuell benutzt - behandelt hat. Er würde ihr in die Brustwarzen beißen obwohl sie das nicht will, aber er würde ihr mit Trennung drohen, wenn sie es nicht geschehen ließe.
Es war ne harte Nuss für mich und außer einem "das tut mir leid" kam leider nicht zu Tage von mir.
Aber wie das eben so ist habe ich nachgedacht und mir vorgenommen ihr heute zu sagen, dass sie den Kerl verlassen und anzeigen soll. Aber andererseits weiß ich nicht ob das außerhalb meiner Befugnisse liegt. Ich habe eine nette Arbeitskollegin vorhin angerufen, die mir zu dieser Frau gesagt hat, dass sie auch seit der Geburt ihrer Tochter ( 15 Jahre ) nicht mehr zum Gynäkologen gegangen ist und sehr oft Striemen am Gesäß und den Oberschenkeln aufweist.
Sie sagte, ich sollte mich da raushalten. Die Patientin wüsste, was sie wollte und könnte reagieren. Aber ich denke nicht, dass ihr klar ist, was da mit ihr gemacht wird und dass ihre hilflose Situation ausgenutzt wird.

Was würdet ihr machen? Was sagen? Nichts sagen? Außer in die Doku schreiben, dass sie Fissuren im Intimbereich hat?
Ich bin ratlos und mit meiner PDL will ich darüber nicht reden.
Wär klasse, wenn ihr dahingehend etwas Hilfreiches sagen könntet.

LG
H.

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 12:13 Uhr

Hallo,

kannst du mit deinem Gewissen vereinbaren, dass der Kerl dieser armen Frau weiterhin weh tut?

Zuschauen und die Wunden behandeln? Und mehr nicht machen?
Wenn du nichts machst, dann lässt du zu, dass dieses Ungeheuer weiterhin mit ihr macht, was er will.
Striemen weisen für mich daraufhin, dass er sie auch schlägt.

Ich finde es ekelig und widerwertig, dass man ein wehrloses Opfer so missbraucht.

Sicher, man könnte immer noch argumentieren, dass es durchaus Menschen gibt, die auf sowas stehen und sogar richtig viel Geld dafür bezahlen. Aber du hast ja selbst gehört, dass die Patientin von dir sowas garnicht möchte.

Ich denke aber auch, man sollte in diesem Fall besonders vorsichtig umgehen. Evlt kannst du dich irgendwie bei einem Anwalt beraten lassen?
So ein Typ gehört angezeigt. Er nutzt die körperliche Versehrtheit der Frau für seine Zwecke aus! Das ist Misshandlung - zumindest in meinen Augen.

Ich könnte ehrlich gesagt nicht damit leben, wenn ich nichts tun würde.

Entweder deine Patientin zeigt den Kerl selbst an, oder du machst es.
Zumindest wäre das meine Meinung zu dem Thema.

Gruß
Sandra

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:18 Uhr

Hallo Sandra,

schau mal: >>Aber wie das eben so ist habe ich nachgedacht und mir vorgenommen ihr heute zu sagen, dass sie den Kerl verlassen und anzeigen soll. Aber andererseits weiß ich nicht ob das außerhalb meiner Befugnisse liegt<<

Ich seh es ja genauso und mir ist nicht wohl bei der Sache, es einfach so zu ignorieren. Andererseits weiß ich nicht ob ich da in einen Konflikt gerate. So lange kenne ich diese Patientin nicht und meine Kollegin riet mir ausdrücklich mich da rauszuhalten.
Die Beratung beim Anwalt klingt nicht schlecht, nur allerdings befürchte ich, wird das so kurzfristig nicht einzurichten sein.

LG
H.

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 12:26 Uhr

Hallo,

selbst wenn es ein paar Tage dauert, du hast dann zumindest versucht, der Frau zu helfen.

Die Striemen und die anderen Blessuren wird sie sich ja wohl nicht selbst zugefügt haben, oder?
Also muss es ja ein Dritter, in dem Falle der Partner gewesen sein.

Klar, sie kann auch drauf stehen und dir aus Scham sagen, dass der Partner das ohne ihr Einverständnis macht.

Ich befürchte, dass es da auch ein Problem gibt bzgl. der Unterlassenen Hilfeleistung.

Sollte es wirklich so sein, wie die Patientin behauptet und du machst nichts, dann könnte es sein, dass man dich dafür haftbar machen könnte (für den Falle, dass es doch mal rauskommt und andere Angehörige nachfragen, wieso es solange unerkannt geblieben ist).

Ich bin kein Profi, ich kenne daher die Gesetze nicht, aber schon alleine für dein Gewissen würde ich zusehen, dass ich zumindest mit einem Anwalt oder sogar der Polizei darüber reden kann.

Das mit den Befugnissen ist meiner Meinung nach Quatsch. Was wäre, wenn du diese Frau irgendwo sehen würdest? Also nicht, weil du beruflich mit ihr zu tun hast?
Würdest du dann bei deutlichen Missbrauchsspuren auch schweigen?

Leider wird das "Wegschauen" und "Nichtsmachen" immer mehr zur Gewohnheit, weil die Zeugen Angst haben, selbst belangt zu werden.

Dennoch würde ich nicht unttätig mit anschauen, wie ein Mensch gequält und verletzt wird.

Gruß
Sandra

Beitrag von sully0904 10.03.10 - 13:35 Uhr

Du stehst unter Verschwiegenheitspflicht und dafrst nicht zum Anwalt! Damit kannst Du Deine Anerkennung verlieren!

Beitrag von sully0904 10.03.10 - 13:34 Uhr

Auf keinen Fall darf sie zum Anwalt gehen!
Pflegekräfte stehen unter Verschwiegenheitspflicht! Sie kann ihr Anerkennung verlieren, wenn sie das macht!
Sie kann der Patientin nur nahelegen selber zu gehen!

LG Susanne

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 13:47 Uhr

Erstens mal ist beluleleba ein Mann und zweitens habe ich ihm geraten zu einem Anwalt zu gehen um sich eben wegen solchen Fragen beraten zu lassen.

Bei dem Beratungsgespräch brauch er ja weder Namen noch Adresse von seiner Patientin zu nennen, sondern eben das typische "was wäre wenn"-Spielchen.

Mal abgesehen davon, mein reiner Menschenverstand sagt, dass eine Strafttat nicht wirklich wegen der Schweigepflicht (sollte es dann wirklich eine Straftat sein) unentdeckt bleiben sollte!

Gruß
Sandra

Beitrag von sully0904 10.03.10 - 14:14 Uhr

Ob er oder sie ist doch egal! ;-) (Ich schau nicht erst in die Visitenkarte!)

Ich würde trotzdem erst mit der PDL reden. Anzeigen darf man das als Pflegekraft nicht. Bei Ärtzen sieht das etwas anders aus.

Er darf sie beraten zum Arzte und dann zum Anwalt/Polizei zu gehen! Selber anzeigen darf er es nicht!

Gruß Susanne

Beitrag von carrie23 11.03.10 - 11:10 Uhr

Das kommt darauf an ob die Frau vom Geist her als Kind oder erwachsene gilt.
Wenn sie als Kind gilt, gilt hier die Schweigepflicht nicht.
Dann ist er sogar verpflichet Anzeige zu erstatten.
Da wir aber alle keine Psychiater sind, muss er das entscheiden da er die Patientin behandelt.

Beitrag von kleinemimi 10.03.10 - 12:17 Uhr

Hallo,

also ich kann Deine Sorge verstehen und mir gänge es sicher nicht anders, aber das Du das in den Bericht schreibst ist die erste richtige Sache. Ich würde aber versuchen mit der Dame nochmal richtig zu reden. Ich weiss ja auch nicht inwieweit sie geistig behindert ist, ob das nur eine Verzögerung ist. Denn wenn es eine weitreichendere Behinderung ist, ist das sicher Missbrauch Schutzbefohlener und dann musst Du einschreiten und das weiter melden, anderseits wenn sie soweit fit ist und sich das gefallen lässt, kannst Du es nicht gegen ihren Willen machen, dann muss sie ihren Freund schon anzeigen, aber reden würde ich auf jeden Fall mit ihr, vielleicht versteht sie es.

LG Mimi

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:25 Uhr

Hallo Mimi,

sie ist geistig verlangsamt-aber nicht behindert. Und sie wehrt sich generell wohl nicht. Ihr passen beispielsweise die Einsatzzeiten nicht und selbst da beschwert sie sich nicht, wenn ich ihr sage, dass sie anrufen und sagen soll, dass es ihr nicht passt.
Da wird sie sich gegen einen Mann, den sie liebt wohl noch weniger wehren.
Es ist echt schwer da tätig zu werden ohne irgendwelche Grenzbereiche zu betreten.

LG
H.

Beitrag von kleinemimi 10.03.10 - 12:33 Uhr

Klingt nicht besonders gut, also ist die Chance sie mit Reden dazu zu bringen etwas gegen den Mann zu tun mehr als gering.

Was ist mit Verwandten? Hat sie Familie? Mutter, Vater oder Geschwister? Vielleicht da ansetzen und ich würde auf alle Fälle nochmal Deine Bekannte befragen warum Du die Finger von der Sache lassen soll, es kann ja sein, dass es früher schon Problem gab, da würde ich nachforschen. Aber untätig bleiben kannst Du wohl kaum mit Deinem Gewissen vereinbaren und unterlassene Hilfeleistung ist sicher auch nicht Dein Ding. Also wie gesagt Bekannte fragen und Familie nen Anhaltspunkt geben.

LG Mimi

Beitrag von glu 10.03.10 - 12:25 Uhr

Für mich klingt das aber schon so das sie weiss was er mit ihr macht und sie wird auch wissen was er mit ihr macht wenn sie ihn verlässt, davor wird sie Angst haben!

Reden und notieren/protokollieren kannst Du, mehr aber nicht!

lg glu

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 12:33 Uhr

Sie kann sich doch noch nicht mal körperlich wehren!

Im Endeffekt hast du Recht, wenn eine Frau sich von ihrem Partner misshandeln lässt, dann kann man als Aussenstehender selten was machen. Aber diese Frauen wären zumindest körperlich in der Lage sich zu verteidigen und zu wehren.

Das alles kann diese Frau anscheinend NICHT, denn sonst bräuchte sie keinen Pflegedienst!

Daher sehe ich diesen Fall ein wenig anders. Mit Sicherheit hat die Frau Angst vor der Reaktion des Partners. Deshalb wird sie wohl auch nicht von sich aus aktiv werden.
Das ist verständlich, denn ohne Hilfe von aussen wird sie diesem Partner immer ausgeliefert sein.

Aber daher ist es noch lange nicht okay, dass man einfach nur zuschaut, wie ein Mensch misshandelt wird.
Schon mal dran gedacht, dass der Partner eine ernsthafte Bedrohung werden kann? Was ist, wenn ihm Schläge und eindeutiges ruppiges Sexualleben nicht mehr reicht?
Ihr Leben könnte in Gefahr sein!

Ich könnte da ehrlich gesagt keine ruhige Minute mehr verleben!

Gruß
Sandra

Beitrag von glu 10.03.10 - 12:37 Uhr

Mal davon abgesehen das die TE sich an die Schweigepflicht halten muss sehe ich die Gefahr eher wenn sie ihn verlässt!

Ich hab schon eine Frau (leider erfolglos) reanimiert die es "wagte" ihren Mann zu verlassen, er hat sie einfach erstochen und die konnte sich körperlich wehren!

Was soll die TE denn Deiner Meinung nach machen?

lg glu

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:44 Uhr

Öhm #gruebel , ist vielleicht nicht relevant, aber ich bin ein Mann #hicks
Und ich finde es schon bezeichnend, dass sie mir bar diesen Umstandes erzählt hat, dass ihr Kerl sowas mit ihr macht.

Beitrag von glu 10.03.10 - 13:55 Uhr

Tschuldigung, kommt hier ja nicht so oft vor mit das Männer schreiben #hicks

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 12:47 Uhr

Zumindest nicht untätig bleiben (was er ja auch garnicht will).

Ich würde mir halt in dieser Situation wünschen, dass Jemand, der diese Vorfälle mitbekommt, einfach tätig wird. Es zumindest versucht mich aus einer Lage zu befreien, aus der ich mich selbst nicht befreien kann.
Und das kann die Patientin wohl nicht.

Schweigepflicht einhalten und damit eine mögliche Straftat decken? Das halte ich für die größte Sauerei, die es gibt - sorry.

Wie gesagt, ich bin kein Profi und ich kenne mich in der Materie auch nicht aus, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass zumindest versucht werden sollte, dieser Frau zu helfen.

Daher gab ich ihm den Tipp, dass er sich an jemanden wendet, der sich mit der Materie auskennt und auch die Folgen abschätzen kann.

Aber einfach nur tatenlos zusehen und Verletzungen pflegen, halte ich für den falschen Weg!

Gruß
Sandra

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:50 Uhr

Ich werde auf jeden Fall etwas unternehmen. Der Tipp mit dem Anwalt ist gut und ich werde eine zweite kollegiale Meinung einholen.
Ich kenne diese Patientin kaum und ich kann mir einerseits nicht vorstellen, dass sie mir Märchen erzählt-aber andererseits kann ich auch nicht glauben, dass meine Kollegin so oberflächlich ist und mir rät mich rauszuhalten.

Danke für deine Meinung.

LG
H.

Beitrag von nightwitch 10.03.10 - 13:11 Uhr

Bitte sehr ;-)


Leider verschliessen viele Menschen ihre Augen, weil sie Angst vor den Folgen haben.
Evtl. hat deine Kollegin Angst vor den Konsequenzen, wenn es publik wird.

Fast jeder schreit nach mehr Zivilcourage, aber wenn es drauf ankommt, kneifen die Meisten ihre Pobacken zusammen.
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen... das wird leider immer mehr zum Inhalt des Gemeinschaftslebens.

Aber ich bin der Meinung, dass - selbst wenn deine Bemühungen nicht fruchten - man zumindest versuchen sollte, zu helfen.

Gruß
Sandra

Beitrag von glu 10.03.10 - 13:58 Uhr

Ja, aber so ist das nunmal mit der Schweigepflicht!

Und ich versteh ehrlich gesagt nicht warum sie das nicht alleine kann, hat sie keine Freunde, Familie? Warum helfen die nicht?

Mir ist schon klar das sie körperlich nicht in der Lage ist, aber daran ändert auch der TE nichts. Mal angenommen er bringt es zur Anzeige, was dann? Wer holt die Frau da schnellstmöglich raus und wo soll sie hin?

lg glu

Beitrag von anonym5 10.03.10 - 12:35 Uhr

Hallo

Erstensnsmal ich bin selbst Altenpflegerin.Und kann dir sagen es ist deine Pflicht dieses geschehn weiterzugeben.Zur PDL ist genau der richtige weg (Heimleiter habt ihr ja nicht in Ambulanten bereich) deine scheu ist da an völlig falscher stelle.Die Frau hatt sich dir anvertraut und hofft letztendlich auf Hilfe.

Der nächste schritt sollte der Arzt sein und der weg zur Polizei.
Bitte schau nicht weg!!!!!

Selbst wenn die Frau eine geistige behinderung hatt sowas denkt man sich nicht aus.Bitte geh der sach nach es wird viel zu oft weg geschaut.
Es gibt nichts schlimmeres als alleine ohne hilfe zu sein.

Also ab zur PDL

Liebe grüsse
Bibi

Beitrag von beluleleba 10.03.10 - 12:40 Uhr

Meine PDL ist ein Arsch. Und ich glaube nicht, dass sie tätig wird.
Deswegen habe ich ja meine Kollegin angerufen, die die Bezugspflege hat.
Verstehe mich recht, ich will und werde nicht untätig bleiben. Sonst hätte ich das ganze hier nicht geschrieben, oder?
Die Frage ist für mich nur, wo ich ansetzen kann, ohne meine Kompetenzen zu überschreiten.

Habe per PN einen guten Rat bekommen, den ich auf jeden Fall verfolgen werde.

LG
H.

Beitrag von anonym5 10.03.10 - 12:48 Uhr

Was ist das den für eine PDL?
Darüber würde ich mich auch mal bschweren oder mal nett drauf hinweisn für was sie da ist;-)

Habt ihr kein Stellv.???

Ich bin froh das du ein gute Pn bekommen hast.
Wünsche dir viel glück das du was erreichst und der Frau alles gute.

Liebe grüsse
Bibi

Beitrag von boncas 10.03.10 - 13:25 Uhr

Hallo,

rede mit dem Mann. Signalisiere ihm ruhig und sachlich, dass du deine Beobachtungen protokollierst und weiterhin ein kritisches Auge drauf haben wirst. Vielleicht hält er sich dann wenigstens zurück, ihr körperliche Schäden zuzufügen.

VG

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