Unverschämtheit... (Mein Beitrag von Montag)

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von star82 10.03.10 - 13:56 Uhr

... ich habe am Montag folgenden Beitrag angelegt, weil ich wirklich verzweifelt bin und zwischen zwei Stühlen stehe

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=34&tid=2531524&pid=16058374

Ich finde es von diesen Leuten total unverschämt so über mich zu urteilen, wo sich mich überhaupt nicht kennen und überhaupt nicht wissen, wie es bei uns zu Hause abläuft. Klar, kann jeder seine Meinung äußern und jetzt äußere ich meine einmal.

Es geht nicht darum, dass wir den Hund abschieben wollen. Im Gegenteil. Mir (uns) fällt es total schwer, wenn er jetzt weg müsste.
Ich habe einfach nur Angst, dass er irgendwann durch die Medis (sein Verhalten hat sich teilweise sehr stark verändert) meinen Sohn angreift. Er zeigt jetzt schon teilweise seine Eifersucht und wenn der Kleine dann anfängt zu krabbeln oder laufen ...

Dann finde ich es besser jetzt zu handeln, bevor es zu spät ist. Wenn ich ihn abaschieben wollen würde, wäre er schon längst im Tierheim und ich würde mir nicht die Mühe machen ein zu Hause zu finden.

Das musste jetzt einfach mal raus.
Einfach unmöglich manche Menschen, am besten sie kommen selbst mal in so eine Situation.

Beitrag von windsbraut69 10.03.10 - 13:58 Uhr

Laß ihn einschläfern und Deinen Mann am besten auch, wenn Du ihn nicht in gute Hände abgeben kann.

Man kann bei Lebewesen nie ganz sicher sein, wie sie sich entwickeln....

Gruß,

W

PS: Eifersucht "durch Medikamente" halte ich für ein vorgeschobenes Argument

Beitrag von star82 10.03.10 - 14:07 Uhr

Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man sich besser geschlossen halten.

Informiere dich mal, dann wirst vielleicht auch du begreifen, dass sich das Verhalten durch Antiepileptika verändern kann.

Beitrag von glu 10.03.10 - 14:10 Uhr

Aber man wird davon sicherlich nicht eifersüchtig!

Beitrag von windsbraut69 10.03.10 - 14:29 Uhr

Liebes, ich habe mehrere betroffene Hunde im Bekanntenkreis und KEINER ist durch die Medikamente "eifersüchtig" geworden.

Such Dir passendere Nebenwirkungen aus, wenn Du Argumente für die Abgabe suchst.

Glaubst Du ernsthaft, dass irgendjemand einen solchen Problemhund haben möchte, wenn er Euch als jahrelangen Haltern zuviel wird???
EINES der Probleme, die Euer Hund hat, ist schon ein große Belastung für Leute, die (noch) keine persönliche Beziehung zum Tier haben aber alles auf einmal, zusätzlich die Kosten, wer soll das denn für einen fremden Hund auf sich nehmen?

Beitrag von bienchensg 10.03.10 - 15:26 Uhr

Wieso machst du es dann nicht???

Also sich geschlossen halten und sich über die wirklichen Nebenwirkungen der medis informieren????

Beitrag von krokolady 10.03.10 - 16:53 Uhr

diese Wesensveränderunf tritt aber gleich auf, also bei Eindosierung - und nicht erst Monate oder Jahre später!

Welche Antiepileptika bekommt er denn?

Beitrag von glu 10.03.10 - 14:10 Uhr

#rofl

Beitrag von derwisch80 10.03.10 - 14:08 Uhr

Hallo!
Na ja. Sei mir bitte nicht böse, aber ich geb dir mal einen Auszug aus meinem Leben:
Bin seit 7 Jahren Rettungshundeführerin mit einem geprüften Hund und einem jüngerem in Ausbildung. Seit 2 Jahren habe ich einen Sohn und bin jetzt wieder Schwanger. Training mit den Hunden ist 1 bis 2mal die Woche plus den EHRENAMTLICHEN Einsätzen (teilweise bis zu 40 im Jahr, auch mitten in der Nacht). Mein älterer Hund ist nicht einfach, habe mich aber intensiv mit ihm Beschäftigt und er hat unseren Junior auch akzeptiert. War am Anfang nicht immer leicht, keine Frage, aber es hat sich gelohnt.
Ich verurteile dich nicht, da ich deine Lebenssituation nicht kenne. Es ist auch nicht einfach mit einem Kranken Hund zu leben.
Wenn Ihr euren Hund wirklich abgeben wollt, dann achte darauf das er zu Hundeerfahrenen Menschen kommt. Versuch es über Hundeschulen in eurer Nähe.
Lg

Beitrag von glu 10.03.10 - 14:10 Uhr

Angeblich können Hunde Eifersucht gar nicht empfinden, davon mal abgesehen liegt es meist am Halter und nicht am Tier!

Meine Meinung: Du bist nicht fähig die Dinge unter einen Hut zu bringen, was ich nicht wirklich verstehe! Ich bin wahrlich kein Organisationstalent, aber ich bekomme meinen Haushalt, unseren Hund (teilweise zwei Hunde), die zwei Katzen, meinen Mann #rofl und meinen Sohn (knappe 5 Monate alt) problemlos unter einen Hut! Unser Hund bekommt seit der Entbindung sogar noch mehr Aufmerksamkeit als vorher.

Vielleicht versuchst Du es erstmal mit etwas Organisation bevor Du ihn weggibst, wenn es Dir denn wirklich so leid tut wie Du sagst!

glu

Beitrag von inblack 10.03.10 - 17:32 Uhr

Hunde kennen keine Eifersucht?
Hast du dazu mal einen wissenschaftlichen Artikel?
Das wäre mir völlig neu.

Den Tierpsychologen übrigens auch:
http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article5931264/Auch-Haustiere-kennen-die-Eifersucht.html

Beitrag von glu 10.03.10 - 17:44 Uhr

Ich schrieb angeblich, nicht das es so ist! Kleiner aber feiner Unterschied!

Beitrag von inblack 10.03.10 - 17:50 Uhr

???

Und was ist deine Meinung?

Schreibst du Dinge, von denen du selbst denkst, dass sie nicht stimmen???? #kratz#schock

Beitrag von glu 10.03.10 - 21:03 Uhr

< Schreibst du Dinge, von denen du selbst denkst, dass sie nicht stimmen???? >

Da ich Dich ja irgendwie immer nur lese wenn Du mir mal wieder Fehlverhalten (in Deinen Augen) vorwerfen kannst, solltest Du einfach auf einen anderen (unpassenden) Beitrag meinerseits warten auf den Du antworten kannst, diesen hier hast Du ja offensichtlich nicht verstanden!

Schönen Abend noch!



Beitrag von inblack 11.03.10 - 12:46 Uhr

Ich antworte nicht nur DIR auf "Fehlverhalten".
Du scheinst irgendwie einen Komplex zu haben, aber das ist nicht mein Problem und auch nicht Thema dieses Threads.

Ich habe lediglich nach einer wissenschaftlichen Quellenangabe für deine Aussage (die du ja wohl doch nicht befürwortest???) gefragt
Offensichtlich kannst du keine anführen???

Was ist denn nun deine Meinung zu dem Thema?
Empfinden Hunde Eifersucht oder nicht?

Ich bin gespannt auf deine sachliche Antwort.

Beitrag von chaoskitty 10.03.10 - 19:27 Uhr

Wer lesen kann ist klar im Vorteil...

Da steht ja nicht, dass es so ist, sondern "angeblich"

Beitrag von inblack 11.03.10 - 12:40 Uhr

Auch deine dumme Floskel ist absolut überflüssig.

Ich frage erneut: schreibt glu absichtlich Dinge, von denen sie annimmt, dass sie nicht stimmen, ohne sie richtig zu stellen???

Deine Parteinahme für glu ist unüberlegt und unobjektiv.

Beitrag von chaoskitty 11.03.10 - 13:25 Uhr

Langsam wird es lächerlich.
Wenn ich mir ein Tier anschaffe, dann versuche ich es mit Kind unter einen Hut zu bringen.
Der Hund war zuerst da und plötzlich steht jemand zwischen dem Hund und Frauchen. Irgendwie klar, dass es dem Hund dann nicht passt, dass er nur noch die kleine Nebenrolle spielt. Da frage ich mich, warum muss man einem Hund sozusagen "Eifersüchtig" werden lassen. Ob das nun "bewiesen" ist oder nicht.

Der Hund hat Gefühle und ist keine Maschine.

Und wenn ich dann der Meinung bin, meine Hund könnte gefährlich werden, dann würde ich den Ursachen mehr als auf den Grund gehen.

Und was hat das damit zu tun, dass ich für glu Partei ergreife? Ich hab nur geschrieben, dass sie angeblich geschrieben und hat. Sie hat nicht behauptet, dass es wirklich so ist.

Hole ich mir ein Tier, weiß ich vorher, dass immer irgendwas passieren kann und es nicht immer nach meiner Nase geht, sondern ab und an auch mal das Tier seinen eigenen Kopf hat, hat ja kein "NOT AUS" Knopf.

Beitrag von inblack 11.03.10 - 13:35 Uhr

"langsam wird es lächerlich"
Schade, wieder habe ich keinen Diskussionspartner gefunden, der nicht persönlich werden muss, weil er keine sachlichen Argumente hat.
Seufz.

Ich habe selbst Kinder und Hund und bekomme es unter einen Hut.
Das heißt aber nicht, dass das jeder schaffen muss.
Wenn man für den Hund dann einen guten neuen Besitzer findet, kann das für den Besitzer UND den Hund (!!!) sogar die bessere Lebenssituation ergeben.
Was will ein Hund bei einem Halter, der sich überfordert fühlt und daher den Hund vernachlässigt und nicht mehr liebt?
Ich bin wirklich NICHT dafür, Hunde leichtfertig abzugeben und für mich käme es aus meiner jetzigen Sicht auch nie in Frage. Das heißt aber nicht, dass andere Menschen eben nicht mehr artgerecht und liebend für ihr Tier sorgen können/möchten.
Die TE will ein gutes neues zu Hause suchen. Würde sie ein Tierheim in Erwägung ziehen, fände ich das auch nicht gut.

So und nun noch mal zu der Aussage von glu:
Wenn jemand schreibt, dass es "angeblich" keine Eifersucht bei Hunden gibt, und ich ganz normal nach einer wissenschaftlichen Quelle frage, möchte ich darauf eine ganz normale Antwort. Diese Bissigkeit verstehe ich nicht.
Dass sie nur sagt, dass es angeblich so ist, lässt mich wundern. Was ist denn nun ihre Meinung dazu?
Denkt sie das auch? Dann hätte ich gern einen Beleg.
Denkt sie es nicht? Warum schreibt sie es dann?
Das sind Fragen, die DU mir nicht beantworten kannst, also verstehe ich deine Einmischung dazu nicht.

Beitrag von chaoskitty 11.03.10 - 13:45 Uhr

#kratz

"Das sind Fragen, die DU mir nicht beantworten kannst, also verstehe ich deine Einmischung dazu nicht."

Wenn man seine Meinung dazu gibt, dann mischt man sich ein?

Dann sollte man keinen Thread eröffnen,wo Leute ihre Meinung frei heraus sagen können.

Und wenn man damit nicht um kann, dann soll man das doch gleich lassen.

Die Damen und Herren, die sowas nicht gutheißen können, dass ein Tier weg gegeben werden soll verstehe ich voll und ganz. Ansonsten kann man sich auch ein Tamagotchi um den Hals hängen oder nen Furby ins Regal stellen.

Das es nicht leicht ist, wenn man ein Tier hat, dass weiß man eigentlich vorher.

Beitrag von inblack 11.03.10 - 13:50 Uhr

Die Frage, was glu (GLU!!!!) über Eifersucht beim Hund denkt, kannst DU nicht beantworten.
Oder?

Beitrag von bienchensg 11.03.10 - 16:59 Uhr

Selten so sinnlose Beiträge gelesen wie deine

Beitrag von inblack 11.03.10 - 18:00 Uhr

So, nun für dich NOCH MAL (!!!!) erklärt!
(Vielleicht fehlt dir ein Zellchen oben???):
Ich möchte lediglich eine wissenschaftliche Quelle für die Annahme, dass Hunde nicht eifersüchtig sind.

Bitte erkläre mir mal deine dumme Pöbelei darauf.
Dein Kommentar ohne Sinn und Verstand, ohne Überlegung und ohne weiteren Inhalt als Unverschämtheiten ist wirklich armselig.

Beitrag von dominiksmami 11.03.10 - 09:24 Uhr

jepp ohne jetzt google zu quälen, es gibt einige Denkansätze die davon ausgehen das Hund ANGEBLICH keine Eifersucht empfinden können.

Beitrag von inblack 11.03.10 - 12:41 Uhr

Wie gesagt: davon hätte ich gern mal eine wissenschaftliche Quellenangabe.