Kinderstars

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Beitrag von frauke131 11.03.10 - 10:48 Uhr

Hallo!

Aus aktuellem Anlass (Tod von Corey Haim) stelle ich mir mal wieder die Frage, wieso so wenige Kinderstars den Sprung in die Erwachsenen-Welt schaffen und warum so wenige mit dem Ende ihrer Karriere klar kommen? Mir fällt spontan nur Scarlett Johannssom ein, die ohne Probleme vom Teeniestar zur erwachsenen Schauspielerin wurde. Die meisten Kinderstars enden tragisch- oder ist das nur mein Gefühl?

Ein paar Bsp.:
Drew Barrymoore- war schon als Kind alkoholabhängig, gut, sie hat sich gefangen und es geschafft, wieder Fuß zu fassen.
Macauly Culkin- keinen Erfolg, aber Drogen!

Michael Jackson- ist ja bekannt, was aus ihm wurde.

Jonathan Brandis - Selbstmord

Brad Renfro (ß)- auch schon tot

River Phoenix- Drogentod mit 23

Das ließe sich weiter fortsetzen, Britney Spears und Lindsey Lohan sind ja auch so arm dran!

Offensichtlich ist so ein Starrummel auch nur in den USA möglich. Werden hier die Kinder besser geschützt? Oder ist doie Chance hier ein Kinderstar zu werden nicht so groß?

Wo sind die Eltern, die ihre Kinder ins Rampenlicht zerren, wenn es bergab geht? Warum ziehen sie nicht die Notbremse, wenn sie von der Drogenabhängigkeit der Kinder erfahren?

Ich finde es immer traurig, wie aus niedlichen Kindern und süßen Teenies Süchtige werden und das vor aller Welt und niemand greift ein!

Sicher gibt es ehemalige Kinderstars, die später normale Berufe hatten und nicht im Sumpf aus Drogen und Alk. versanken, aber irgendwie scheinen das wenige zu sein.

Gruß

Beitrag von mamamaja 11.03.10 - 11:47 Uhr

hy......

ich denke, dass viele kinder nur duch den erhrgeiz ihrer eltern zum kinderstar werden.....zu castings geschleppt werden ect .....um jeden preis.......und das finde ich krank.

scheint so als ob da die amis uns weit vorraus sind;-) ......zumindest kommt es mir so vor.....

und wenn man mal überlegt......es gibt nur wenige promis bei denen drogen keine rolle spielen bzw. gespielt haben.

ich denke, dass diesen menschen wirkliche freunde und der halt fehlt. sich oft alleine fühlen .......sowohl erwachsene als auch die kinder..... wie sollen solche kinder wirkliche freunde finden? ständige umzüge, keine kontakte dadurch pfelgen können, den ständigen druck von eltern, medien und manager ect.. .....

für mich undenkbar, dass ich mein kind so etwas antue!!!

lg
maja

Beitrag von bokatis 11.03.10 - 12:19 Uhr

Ein großes Problem für "Kinderstars" ist sicher, dass sie eben KINDERStars sind bzw. waren. Heisst, solange sie klein, jung und begabt waren, waren sie heiss begehrt und von allen geliebt. "Große" Stars gibt es aber wie Sand am Meer. Da ist man nicht mehr was Besonderes, sondern eben einer unter vielen. Und dieser Übergang scheint sehr zu schmerzen...

K.

Beitrag von aliciakommt 11.03.10 - 16:06 Uhr

Huhu, ich sehe das anders: Die Kinderstars die scheitern und entweder Drogenabhängig werden oder früh sterben, geben halt einfach ne bessere Schlagzeile ab als die, die jetzt Immobilienmakler sind!

Ich habe vor ein paar Tagen nach ein paar Stars aus meinen Lieblingskinderserien gegoogelt. "Der kleine Vampir", "Lucy der Schrecken der Straße" und einige weitere. Denen geht es allen gut, aber sie haben halt jetzt einfach andere Berufe!

Vielfach wollen die Eltern ja die Karriere, und wenn die Kinder dann größer sind merken sie, dass sie viel lieber Lehrer sind oder Busfahrer als Schauspieler.
Ist ja jetzt auch nich so als WOLLTE jeder Schauspieler sein.

Desweiteren gibt es noch so viele Kinderstars, die alle schon mit wenigen Monaten vor der Kamera gestanden haben, und immer noch fleissig arbeiten:

Madeline Zima aus "Die Nanny" zum Beispiel.
Die OlsenZwillinge.
Kirsten Dunst.
Alyson Hannigan.

Und das sind nur die, die mir jetzt aus dem Stegreif einfallen. In Deutschland Patrick Bach.

Viele Grüße von Nina