Fast 4 Jahre und noch immer im Gitterbett, eure Meinungen..

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von nudelmaus27 12.03.10 - 13:36 Uhr

Hallo!

Heute habe ich mit einer Bekannten gesprochen und sie meinte so beiläufig im Gespräch, dass sie ihr Kind letztens wieder ins Bett getan hat usw. usw. und ich fragte sie, ob das Kind denn nicht wieder raus kommt und da meinte sie nö, sie hätte doch das Gitter davor #schock! Und auch in nächster Zukunft kommt das Kind nicht aus dem Gitterbett, da er im ersten OG sein Zimmer hat.

Ich meine mein Kind haben wir auch erst mit 3 Jahren vom Gitterbett erlöst aber das Kind wird bald 4!

Was meint ihr dazu?

Gruß, Nudelmaus

Beitrag von sindy1340 12.03.10 - 13:43 Uhr

hallo,

ich weiß ja nicht, was die anderen meinen.
aber lukas bekam sein hochbett auch erst 3 monate vorm 4. geburtstag.
warum auch nicht. sollte wohl jeder selbst wissen und wenn es dem kind noch nix ausmacht.
ich finds nicht so schlimm.

grüße, sindy

Beitrag von espirino 12.03.10 - 13:47 Uhr

Hallo,

das vordere Gitter haben wir abgemacht, als beide ca 2,5 Jahre alt ware. Sie haben da im EG geschlafen, wir oben. Seit unseren Umzug letzten März (da waren sie 3 3/4) haben beide ein normales Bett und seitdem schlafen sie im OG und wir im EG.

LG Jana

Beitrag von angelinchen 12.03.10 - 13:54 Uhr

Hallo
versteh dein Problem damit eigentlich nicht wirklich. ICH persönlich halte davon ja auch nix, aber wenn es dem betreffenden Kind nix ausmacht, warum MUSS dann unbedingt ein anderes Bett her?
Meine Nachbarstochter hat im übrigen auch bis 4 1/2 im Gitterbett geschlafen, und selbst darauf BESTANDEN dass nachts das Gitter davor ist...warum also nicht???

LG Anja

Beitrag von nudelmaus27 12.03.10 - 14:08 Uhr

Im Grunde genommen habe ich kein Problem damit, finde es nur ungewöhnlich in dem Alter, zumal es ja die Möglichkeit gäbe bei dem Bett einzelne Stäbe rauszumachen oder die vordere Front ganz abzubauen.

Ich persönlich finde es hat manchmal auch bissel was mit eigener Bequemlichkeit zu tun, denn wenn die Gitter ab sind läuft man schon Gefahr mehrere Abende dem Kind zu erklären das man trotzdem im Bett schlafen muss.
Wobei ich sagen muss hat das unser Kind einmal versucht und nachdem wir ihr angedroht haben, das Gitter wieder reinzubauen, hat sie da problemlos geschlafen, selbst heute ruft sie früh und steht nicht einfach auf.

Beitrag von ayshe 12.03.10 - 18:51 Uhr

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zumal es ja die Möglichkeit gäbe bei dem Bett einzelne Stäbe rauszumachen oder die vordere Front ganz abzubauen.
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ich hatte gerade erst gedacht, daß es ei dem vllt nicht ginge ;-)
es gibt ja solche und solche, bei unsefrem konnta man alles umbauen, stäbe raus, einzelne giterseiten ab oder ganz als junierbett, wie ein normales, eben nur kleiner.
ich kenne aber auch ein bett, bei dem nichtmal stäbe herausnehmbar sind.

aber in dem fall, den du beschreibst, finde ich es auch merkwürdig.


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denn wenn die Gitter ab sind läuft man schon Gefahr mehrere Abende dem Kind zu erklären das man trotzdem im Bett schlafen muss.
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ich glaube, das tun eher kinder, die immer gitter hatten.
dauernd liest man hier"seit die gitter weg sind, kommt es dauernd raus"
wir hatten ja grunde nie welche, freunde auch nicht.
und kein kind kommt dauernd aus dem bett #kratz

Beitrag von mikolaus 12.03.10 - 14:07 Uhr

mein Kind muss nicht vom Gitterbett erlöst werden, es schläft freiwillig drin. Mit Gitter, allerdings mit Öffnung. Mich wundert nur, dass ein fast 4-jähriges Kind nicht einfach drüber klettert.
Manche Kinder fühlen sich einfach wohler, wenn das Bett kleiner ist, die Gitterstäbe ringsherum beschützen es. Einige haben über ihr großes Bett ein Zelt oder einen Tunnel. Andere fühlen sich im untere Etagenbett sicher. Hauptsache ist doch, dass das Kind gut schläft.

Beitrag von nudelmaus27 12.03.10 - 14:12 Uhr

Siehste mein Kind ist immer drüber geklettert aber reinzu und reingefallen und ich musste sie dann immer wieder rausbuxieren #schwitz.

Wie gesagt, mein Problem ist es ja nicht ich finde es nur merkwürdig in dem Alter, zumal in ein paar Monaten ein Baby dazu kommt, was dann das Gitterbett bekommen soll. Ich sehe da nur das Problem, dass das ältere Kind dann stiften geht und gleichzeitig das Baby weint oder so, das ist doch viel stressiger als jetzt noch schnell das Gitter wegzumachen und das Kind dran zu gewöhnen.
Also nur so....

Beitrag von ayshe 12.03.10 - 19:15 Uhr

ja, das ist wohl verschieden.
meine tochter hat sich daran hochgezogen, sobald sie stehen und dann laufen konnte und hing auch schon drüber, seitdem waren gitter sowieso tabu.
stäbe rausnehmen fand sie auch doof, da hing sie immer verquer mit den armen oder beinen drin und hat geweint.

manche kommen gut mit gittern klar, andere eben nicht.

Beitrag von sindy1340 12.03.10 - 14:19 Uhr

mein luki ist auch nie übers gitter geklettert #cool

Beitrag von jassi 12.03.10 - 14:27 Uhr

Hallo!

Mein Sohn hat auch bis er fast 5 Jahre alt war noch im Gitterbett geschlafen er wollte das so.Habe nur vorne die 2 Stäbe weggemacht!

Das war ein Drama als er ein neues Bett bekam er wollte lieber wieder in sein altes aber dafür war er dann zu groß.

LG Jassi

Beitrag von nudelmaus27 12.03.10 - 14:37 Uhr

Ja aber du hast wenigstens 2 Stäbe rausgemacht also zur Not hätte er sich rausquetschen können aber das Kind von dem ich rede, hat noch das komplette Gitter dran. Finde ich schon komisch in dem Alter.....

Beitrag von tulips84 12.03.10 - 14:28 Uhr

Also mein Sohn (wird im Juli 4) liegt auch noch in dem Gitterbett, allerdings haben wir die Stangen die man raus nehmen kann, rausgenommen und mein Mann hat zusätzlich auch noch ein paar Stangen rausgesägt. Unser Bett kann man nämlich leider nicht in ein Jugendbett umbauen.
Wir wollen aber in den nächsten Wochen, ein neues Bett für ihn kaufen, aber überlegen, ob wir nicht so ein Bettschutzgitter kaufen, weil er sich noch so dolle dreht und auch ständig aus unserem Bett purzelt, wenn er bei uns Morgens ins Bett krabbelt.

Beitrag von nudelmaus27 12.03.10 - 14:36 Uhr

Ja genau, man kann ja wenigstens paar Stäbe rausmachen, sonst finde ich hat das schon bissel was von Knast :-)!

So ein Rausfallschutz ist übrigens total gut, hat meine auch am Bett (haben den aber festgeschraubt). Erstens kullern sie nicht so schnell raus und sie haben eine kleine Abgrenzung als Sicherheit. Und wir haben ihr so ein Mückennetz für Kinder gekauft und hochgeknotet. Seitdem hat sie eben ein Prinzessinnenbett für Große ;-).

Habe das Dings (Rausfallschutz) gebraucht für 10 Euro gekauft.

LG, Nudelmaus

Beitrag von kleine1102 12.03.10 - 15:56 Uhr

Hallo Nudelmaus!

Lina ist jetzt 3 Jahre und 4 Monate alt und besteht bis heute darauf, in ihrem Gitterbett zu schlafen. Ein Versuch im letzten Sommer, zumindest das vordere Gitter abzumontieren, brachte erheblichen Protest und der Papa hat das Gitter gleich am nächsten Tag wieder angeschraubt ;-). Allerdings hat Lina schon lange die "Schlupfsprossen" draußen, sie kann ihr Bett also jederzeit nutzen oder verlassen, wie sie mag. Sie ist tagsüber sehr aktiv und braucht die "Begrenzung" ihres kleinen Bettchens nachts einfach noch zum Ausgleich. Für uns völlig okay, aber bei einem Vierjährigen nichtmal die Sprossen zu entfernen, erscheint mir sowohl bequem (für die Eltern #augen) als auch gefährlich. Der Kleine kann das Bett nicht einfach jederzeit verlassen, er braucht dafür Hilfe. Bekommt er die nicht, führt dies ggf. zu gefährlichen Klettteraktionen #schwitz.

Unsere Tochter hat bereits vor 1,5 Jahren ein halbhohes Bett bekommen, ein "Traumhaus"-Bett. Das hat sie selbst ausgesucht und ist bis heute sehr stolz darauf #cool. Darin schlafen mag sie bisher aber noch nicht, es wird zum darunter spielen sowie zum darin kuscheln und vorlesen genutzt.

Grundsätzlich finde ich ein Gitterbett für ein vierjähriges Kind unproblematisch. Es sollte aber freiwillig darin schlafen und die Möglichkeit haben, das Bett jederzeit zu verlassen. Andernfalls grenzt das ja schon an "Freiheitsberaubung" im entferntesten Sinne.

Lieben Gruß #snowy,

Kathrin & #huepf Lina Emilia & #baby Antonia Maria

Beitrag von clautsches 12.03.10 - 16:59 Uhr

Wenn es dem Kind im Gitterbett nicht gefallen würde, würde es das einfach sagen. Warum sollte ein Kind von etwas "erlöst" werden, das ihm offensichtlich gefällt??

Beitrag von braut2 12.03.10 - 17:01 Uhr

Boah, ich fände es schon sehr komisch in dem Alter noch ein Gitterbett zu haben......... bin erstaunt wieviele Kinder in einem solchen noch schlafen WOLLEN #schwitz
Wäre bei uns nie gegangen. Unsere Kleine hat schon mit 2 Jahren im großen Bett der Schwester mitgeschlafen.

Die Nachbarin einer Freundin hat ihr Sohn auch mit knapp 5 noch im Gitterbett liegen. Aber aus Bequemlichkeit, nicht weil er es will. Er klettert halt nur nicht drüber, bleibt dann nachts auch in seinem Bett und kommt nicht zu Mama und Papa. Da hat sie keine Lust drauf. Er rüttelt dann an den Stäben weil er rauswill und weint leise. Und das fast jede Nacht. Sie tun dann so als würden sie es nicht hören........ sehr seltsam, armer Kerl. Naja.

Ich kenn sonst keinen in dem Alter im Gitterbett. Aber wie gesagt: man lernt ja nie aus ;-)

Beitrag von sani80 12.03.10 - 17:23 Uhr

Da wären meine beiden schön längst rausgeklettert, die Gitterstäbe hätten gar nichts mehr gebracht, Bein hoch, und rüber ....
Aber solange das Kind noch Platz genug hat, warum nicht?

Beitrag von ayshe 12.03.10 - 19:19 Uhr

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Aber solange das Kind noch Platz genug hat, warum nicht?
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das ist auch ein interessanter punkt!

unser gitterbett, hatte ich zum juniorbett umgebaut, als meine tochter aus dem FB ausziehen wollte (mit 4,5).
es war 70x140, also nicht so ein ganz kleines.
aber sie konnte nicht drin schlafen.
die seitenteile waren ja einige cm über kante als rausfallschutz und sie haute im schlaf dauernd voll mit den armen darauf, wachte auf und jammerte nur herum.
so bekam sie ein großes mit 90x200 und den platz hat sie dann auch echt geliebt und genutzt, also die breite, die länge braucht sie ja nicht.

Beitrag von sani80 13.03.10 - 09:53 Uhr

Meine sind mit 2 Jahren aus dem Gitterbett ausgezogen, weil sie einfach über die Gitter geklettert sind, dann hat mir das auch nichts mehr gebracht #augen

Beitrag von bluebetty 12.03.10 - 17:32 Uhr

Hallo,
ganz ehrlich: Ich finde es 1. sche...egal, 2. geht es dich nichts an und 3. weiß ich nicht, wo dein Problem liegt.
Die Eltern werden schon merken, wenn das Kind in einem anderen Bett schlafen will....
Übrigens, wenn man mal überlegt, wie groß Kinder in dem Alter sind, dann kommt mir ein gemütliches Gitterbett schöner vor als ein riesiges (aus Kindersicht) 2m Bett.
Außerdem gibt es doch auch Schlupfsprossen.
Irgemndwie finde ich deine Frage merkwürdig.
Viele Grüße
Betty

Beitrag von bluebetty 12.03.10 - 17:35 Uhr

Wahrscheinlich will das Kind gerne so ein Bett. Warum auch nicht? Jedes 4-jährige Kind könnte aus einem Gitterbett nämlich rausklettern, wenn es wollte.

Beitrag von kathrincat 12.03.10 - 18:37 Uhr

meine ist mit 15 mon ins große bett, gitterbett war mir zu gefährlich.

Beitrag von ayshe 12.03.10 - 18:38 Uhr

mit 4 kann doch ein schon lange darüber klettern #kratz
soooo klein kann doch ein 4-jähriges kind nicht sein oder wie hoch ist das gitter ? #schock


was ich dazu sage?
wir hatten 4,5 jahre ein FB, unser Elternbett eben, daß meine tochter mal ihren mittagsschlaf im gitterbett machte, ist echt ewig her, vllt mal so mit knapp 1-1,5 als sie krabbelte und anfing zu laufen.
ansonsten brauchten wir keine gitter #kratz

Beitrag von lilli24670 12.03.10 - 21:12 Uhr

Hallo,

mein Sohn (wird Anfang April 4 Jahre alt) schläft auch noch im Gitterbett. Die Stäbe sind nachts auch zu. Allerdings kann er sie selbst öffnen, macht sie morgens ab und steht alleine auf, wenn er aufwacht.

LG Petra