Frustriert

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Forum: Baby

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Beitrag von caitlynn 12.03.10 - 17:10 Uhr

Ich weiss, dass hier gleich sicherlich die ''supermama-steine'' fliegen aber ich muss mich mal ausheulen.
Um Fragen vorzubeugen: natürlich liebe ich mein Kind und ich würde es niemals schreien lassen oder schlagen oder sonstige Grausamkeiten.
Aber ich kann langsam nichtmehr...
Seit 8 Wochen gibt es entweder den Zustand schlafend oder den Zustand brüllend.... dazwischen ist schlicht nichts.
Ja, ich weiss er hat Probleme mit Blähungen aber auch da bin ich mit meinem Latein am Ende.
Sab Simplex, Lefax, Carum Carvi, Aptamil Comfort, Kirschkernkissen, rumtragen, baden, usw usf....NICHTS hat auch nur annähernd eine Wirkung ob nun positiv oder negativ.
Ich hatte eigentlich vor ihn bei uns mit im Schlafzimmer im Bett schlafen zu lassen aber bei dem kleinsten Mucks wird er wach und brüllt erstmal wieder nen Stündchen bis er weiterschläft.
Während dieser Brüllphasen hilft auch nichts... ich bekomme ihn nicht beruhigt weder pucken noch schnuller noch massage oder einfach rumtragen oder auf dem arm halten... interessiert ihn nicht.

Ich fühle mich dermaßen überfordert mit ihm dass ich schon keine Freude mehr an dem Gedanken habe, Mutter zu sein.

Sobald das Babyfon losgeht gehen zeitgleich auch meine Kopfschmerzen los... das kann es doch irgendwie nicht sein.
Wieso haben bloß (angeblich) alle so ausgeglichene liebe Babys?
Jemand sagt: Mein Baby hat mit 7 Wochen gelächelt.... naja darauf kann ich wohl ewig warten aber ich wäre mit ''Baby sitzt oder liegt oder ist auf dem Schoß und ist damit mal zufrieden ohne brüllerei'' aber auch das ist wohl Wunschdenken.

Nebenbei möchte er seit einiger zeit alle 1,5-2 stunden trinken und stellt dann mittendrin fest, dass er doch lieber die Flasche anbrüllt....


*seufz* tat gut das mal loszuwerden

lg

cait mit john 8 wochen

Beitrag von dragonmother 12.03.10 - 17:15 Uhr

Hast du mal ein Tragetuch probiert?

Oft hilft diese Enge am Körper. Vorallem auch bei Blähungen.

Wichtig ist einfach das du versuchst so ruhig wie möglich zu bleiben. Sie spüren einfach die Unruhe und das steigert dann Brüllen noch mehr.

Ich hoff es wird bald besser bei dir.

Wobei...hast du mal Chamomilla D6 Globolis probiert? Die beruhigen und helfen bei Blähungen.

Lg

Beitrag von ea73 12.03.10 - 17:15 Uhr

Hallo,

kenn ich - hab sie dann mit 6 Wochen immer auf den Bauch (Rat einer Hebamme) gelegt, und da hat unsere Kleine dann wesentlich besser geschlafen. Heute schläft sie immer noch die meiste Zeit auf dem Bauch oder auf der Seite.

Wegen der Blähungen würde ich mal mit dem KiA sprechen - es gibt da so einen Saft der angemischt werden muss, der helfen soll. Leider habe ich die Bezeichnung vergessen.

LG, Andrea

Beitrag von ea73 12.03.10 - 17:18 Uhr

Ach ja, bei uns im Bett hat sie auch wesentlich besser als im Stubenwagen geschlafen - den mochte sie ganz und gar nicht.

LG, Andrea

Beitrag von guezeldenise 12.03.10 - 17:16 Uhr

Ohh du arme...lass dich mal #liebdrueck fühlen...
Arda war auch so die ersten 8Wochen hab schon manchmal immer einfach mitgeweint#schmoll
Aber die Zeit vergeht auch, auch wenn du jetzt nicht dran glaubst...

Wünsch dir viel Kraft mit deinem kleinem#schrei

glg Denise und Arda

Beitrag von marion0689 12.03.10 - 17:28 Uhr

Siehst du, es fliegen keine Steine der Übermamis :-)

Irgendwie hat das nämlich glaub ich jede Mami durchgemacht.
Nur geben es viele nicht zu.

Ich gebs zu, mir gings teilweise genauso wie dir und ich wusste einfach nicht mehr weiter.
Aber irgendwann hat das ganze Schlag auf Schlag aufgehört.
Und heute ist er ein total ausgelassenes Baby das sehr viel lacht und von dem wir fast kein Bild haben auf dem er nicht lacht.

Auch wenns dus nicht glaubst, es wird irgendwann besser.
Und bis dahin versuch so viel wie möglich mit dem Kleinen rauszugehen.
Das hat bei uns teilweise Wunder bewirkt.

Frische Luft macht keine Babys müüüüde #gaehn

Wünsche die alles Liebe!!

PS: Meiner ist seit 2 Tagen übrigens auch nicht besser ;-) Vllt die Zähnchen...mal schaun ;-)

Beitrag von annesfm 12.03.10 - 17:58 Uhr

Ich kann dich soooooooo gut verstehen!!!
Meiner hat auch die ersten Wochen lang nur "geschrien oder geschlafen" und ich dachte, ich krieg nen Rappel!!! Zum Glück hatte ich viel Unterstützung von meiner Schwiegermutter und meinem Mann, sonst hätte ich das nicht ausgehalten. So konnte ich zwischendurch die Batterien wieder aufladen und weniger gestresst auf mein Kind zugehen. Ich habe immer wieder gedacht, dass ich unfähig bin, mein eigenes Kind zu versorgen, und die schlaflosen Nächte haben ihr übriges getan um mich auf den absoluten Nullpunkt zu bringen...
Und dann- einfach so!!!- hat es aufgehört. Da war er so 2 Monate alt.
Hol dir Unterstützung. Lass dich mal abwechseln- und das mit dem Rausgehen ist auch ein guter Tipp!
Lg Anne

Beitrag von kleenerdrachen 12.03.10 - 18:48 Uhr

Mach dich nicht verrückt, jede Mutter ist mal an dem Punkt, wo sie mit den Nerven am Ende ist. Und so verwöhnte Mamis wie ich, die ein "pflegeleichtes" Kind haben, dass zum Glück keine Drei Monats Koliken hatte wahrscheinlich noch viel eher. Als Sten so Hudelei mit den Zähnchen hatte, hab ich nach zwei Tagen schon gedacht, ich kann nicht mehr- dabei hat er nur ein bissl mehr Theater gemacht, als ich es gewohnt bin und es war für mich ne Katastrophe.

http://www.primary-care.ch/pdf/2003/2003-38/2003-38-311.PDF Wenn du magst, kannst du dich in das PDF mal reinlesen, es beschreibt die Beruhigungstechnik, die ein Dr. Harvey Karp erfolgreich anwendet- ausführlich steht das in seinem Buch "Das glücklichste Baby der Welt" Ich halte viel von dieser Methode und hab sie schon bei der kleinsten Unruhe, die ich mir nicht erklären konnte angewandt und ich schwöre drauf. Aber ne Garantie kann dir keiner geben.

Und versuch dir kleine Inseln der Ruhe zu schaffen, zum Beispiel einen festen Tag in der Woche, an dem dein Mann oder die Oma dein Kind mal für eine Stunde oder zwei nehmen und du die Seele baumeln lässt. Das hat nichts mit Abschieben zu tun, sondern nur was mit Kraft tanken. Dein Kind spürt, wenn du nicht ausgeglichen bist und reagiert als Spiegel deines VErhaltens. Gönn dir den Luxus ein bisschen Ruhe zu haben, deine Tochter will doch eine entspannte MAma haben!

Beitrag von lumani 12.03.10 - 19:06 Uhr

Hi

Hab grad deinen Link gelesen und bin echt mal wieder erstaunt was man alles aus Instinkt richtig macht!

Ich wende bei meiner Tochter alle fünf Punkte an ohne jemals von dieser Methode vorher gelesen zu haben...einfach aus dem Bauchgefühl heraus (lediglich eins unterscheidet sich zum Artikel...dort wird empfohlen dass der Mann das Baby trägt und schaukelt damit es den Milchgeruch nicht hat) ...hier trag ich sie trotz Mumi-Geruch selber...

LG Katja

Beitrag von kleenerdrachen 12.03.10 - 20:12 Uhr

Instinkt ist oft der beste Ratgeber!

Bei uns war es oft so, dass Sten bei mir nur Nickerchen gemacht hat und dann fing er an nach der Brust zu suchen und aufPapas Bauch konnte er Stunden schlafen #schmoll Der war so verfressen ;-)

Aber es zeigt uns, dass wir viel mehr auf unseren Bauch hören sollten, oder?

Beitrag von lumani 12.03.10 - 18:50 Uhr

He...lass dich mal drücken!

Ich kann gut nachfühlen wie es dir geht...meine große war die ersten drei Monate auch sehr anstrengend...kaum geschlafen, viel geschrien, lange Schreiphasen etc.

Manchmal hatte ich auch das Gefühl ich bin die einzige Mama mit einem so anstrengenden Baby!

Von der Zeit her könnte sich natürlich bei euch der neun Wochenschub auch grad einschleichen! Wenn es aber ständig so ist würde ich auch mal in Betracht ziehen dass er vielleicht sonstige Schmerzen (nicht nur Bauchweh) hat!

Ich an deiner Stelle würde ihn mal von einem Osteopathen ansehen lassen...wenn es was bringt ist es super und wenn nicht, dann hast du wenigstens nichts unversucht gelassen!

Und Zähne zusammen beißen...nach drei Monaten wird es in der Regel wirklich besser!

LG Katja

Beitrag von amadeus08 12.03.10 - 18:58 Uhr

ich würde Dir raten unbedingt mal zum Osteopathen zu gehen. Manchmal haben die Kleinen nämlich Blockaden, die sogar die Verdauungsorgane beeinflussen.
Das wäre so mein Rat erstmal und dann kann man auch noch versuchen homöopathisch einzuwirken, natürlich mit einem Homöopathen, manchmal hilft auch das.
Lg und auch wenn Du jetzt nicht dran glaubst, irgendwann ist es vorbei!!!

Beitrag von schwilis1 12.03.10 - 19:09 Uhr

Durchhalten. hey ehrlich? kann es noch schlimmer werden? nein also kann es nur noch besser werden. :) immer dran denken und nicht alle mamas haben ein ausgeglichenes Kind die wenigsten trauen sich nur ihren Kummer so frei von der Seele zu schreiben.

Tragetuch ist ne gute empfehlung. kann ich auch nur empfehlen und durchhalten. nicht aufgeben!!!!

Beitrag von elistra 12.03.10 - 20:04 Uhr

mein erster gedanke:

- habt ihr mal eine anderen flaschennahrung probiert? vielleicht verträgt dein kind diese nicht so gut und deshalb mehr blähungen

mein zweiter gedanke:

- wart ihr mal beim osteopathen? vielleicht hat dein kind schmerzen, z.b. ausgelöst durch blockaden die bei der geburt entstanden sein könnten. oder hat es vielleicht einen leistenbruch (sowas merkt man ja auch nicht unbedingt sofort), aber auch das kommt ja öfter mal vor.


also habt ihr versucht organische ursachen für das schreien auszuschließen?

Beitrag von yorks 12.03.10 - 21:02 Uhr

Ach du Arme. Ich kann dich gut verstehen. Louis hat leider auch die 3 Monatskoliken. Er hat(te) extreme Blähungen mit starken Bauchkrämpfen, Anpassungsschwierigkeiten etc., alles was dazu gehört.

Er schrie wochenlang und nein, bei uns gab es dazwischen keine Schlafphasen. Er hat nur nachts geschlafen, natürlich mit Unterbrechungen. #flasche

Kinderärztin und Hebamme konnten uns nicht mehr weiter helfen, es half gar nichts (so wie bei dir). Zu dem kam dann der 8 Wochenschub..........#heul Ich war total fertig, habe hier zig Beiträge geschrieben auf der Suche nach irgendetwas was ich noch nicht gegen die Blähungen versucht habe. Irgendwann habe ich aufgegeben, es hilft ja doch nur warten.

Aber lass dir sagen, der Darm reift und es wird vorbei gehen. Bei Louis ist es etwas besser geworden und siehe da, er kann auch tagsüber schlafen wie jedes andere Baby auch. Nachts ist es allerdings ganz schlimm geworden. Ich bekomme kaum ein Auge zu. Oft hilft es wenn ich ihn auf den Bauch lege, dann schläft er weiter, wenn auch mit ständigen Unterbrechungen und ich wach daneben liege.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen. Du schaffst das. Du bist eine tolle Mami und dein Kleiner wird es dir jeden Tag danken.

LG yorks

P.S. weger der Flaschenanbrüllerei...vielleicht reicht der Sauger nicht mehr aus. Kenne mich nur mit Avent aus. Da nimmt man ab dem 2 Monat den 2-Lochsauger. Bei Comfort-Nahrung eh emfehlenswert. :-)

Beitrag von 10petra 12.03.10 - 21:13 Uhr

Hallo,

ich kann Dich auch sehr gut verstehen. Unser Kleiner (6 Wochen) möchte seit ca. 1 Woche nicht mehr alleine in der Wiege liegen. Ich komme zu nichts mehr und frage mich oft wie ich das schaffen soll...
Man denkt dann immer, man ist die einzige Mama, der es so besch.... geht....

Wir haben seit heute ein Puck-Tuch und hoffen, dass es hilft. Das wäre evtl. auch was für Euch?!
Ansonsten würde ich auch überlegen zum Oesteopathen oder Kinderarzt zu gehen oder die Chamomila-Globulis probieren.
Wenn Du jemanden hast, der Dir den Kleinen mal für 1 Stunde abnehmen kann, z.B. die Oma, die mit dem Kinderwagen eine Runde dreht damit Du Dich hinlegen kannst oder mal machen kannst was Du willst?! Das kann Wunder wirken!
Oder Du drehst eine Runde mit dem Kinderwagen und lässt den Kleinen dann in der Tragetasche liegen wenn er durch den Spaziergang eingeschlafen ist. Du solltest ihn halt dann etwas auspacken, dass er nicht schwitzt. Aber das hat bei uns auch schon mal geholfen, nicht immer, aber hin und wieder.
Kopf hoch! Du schaffst das! Du bist eine tolle Mutter!
Viele Grüße
Petra

Beitrag von tina25111977 12.03.10 - 22:21 Uhr

Hallo Cait #liebdrueck,

ich kenne das zwar nicht von unserer kleinen Maus #verliebt, die legt nun erst richtig los #zitter, aber mit der Großen hatte ich das auch, verbunden mit Verstopfungen und allem drum und dran ... Das ging fast 1 Jahr so #schock, vielleicht wollte ich deswegen nicht noch ein Kind, hab mich gefühlt wie der totale Versager und die schlechteste Mutter der Welt #heul (das hatte aber auch noch andere Gründe). Muss dazu sagen, ich war auch erst 20 und mitten in der Ausbildung und deshalb musste sie sehr sehr früh in die Krippe, wodurch ich mich noch schlechter gefühlt habe und wie eine Rabenmutter!!! Und nun ist Jessi fast 12 #schock und ein glückliches und ausgeglichenes Kind #ole (noch denn nun kommen andere Probleme auf uns zu #zitter) und ich hab gar nichts falsch gemacht und das mittlerweile auch verstanden!!! Ich habe alles gegeben, was ich konnte und das war genau das, was die Kleine brauchte!!! Gerade die erste Zeit kann einem alle Kraft rauben und wirklich fertig machen, also bitte gib nicht auf und geb Euch Zeit! Ist doch alles noch neu und das hier ist eine große und kalte Welt für die Kleinen #schrei.

Versuch es mal mit einer Federwiege, das wirkt Wunder und was uns auch gut geholfen hat jetzt bei der Kleinen war ein Wippe von Fisher Price mit Vibrationsfunktion #rofl (ich zieh schonmal den Kopf ein #zitter) ... Sie hat sich sofort beruhigt und Bauchweh war vergessen und gerade die oft anstrengenden Abendstunden haben wir damit gut überstanden! Ansonsten versuchst Du ja schon alles und noch was: Auch unsere Kleine beruhigt sich nicht, sobald sie auf dem Arm ist und mag ganz oft auch nicht kuscheln #heul!!! Möchte dann einfach nur allein in ihrem Laufgitter liegen und spielen, jedes Baby ist eben anders und individuell #danke #danke #danke.

Halt durch, es wird alles gut! Wünsche Dir alles, alle Gute und viel Kraft und Geduld ... Und versuch zwischendurch mal was für Dich zu tun, sofern das möglich ist (Vielleicht passt Oma oder Papa mal ein Stündchen auf???), das gibt DIR die Kraft wieder ein Weilchen durchzuhalten! Und nie vergessen: DU schaffst das #ole, DU bist eine tolle Mama #pro und DU wirst wieder Freude daran haben Mama zu sein! Versprochen #liebdrueck

Sorry für das ganze #bla, aber ich kann Dich so gut verstehen ...

LG Tina
mit Jessi (11) #verliebt und Malin (5 Monate) #verliebt

Beitrag von tina25111977 12.03.10 - 22:25 Uhr

... Eins noch, hast Du ihn schonmal gepuckt??? Hat bei uns Wunder gewirkt, nicht nur zum schlafen ;-)

Beitrag von tina25111977 13.03.10 - 00:29 Uhr

Oh ja hast Du! Sorry ich Idiot! ;-)

Beitrag von caitlynn 12.03.10 - 23:26 Uhr

Hey ihr lieben
erstmal vielen dank für die lieben antworten, nicht die einzige zu sein ist doch ein gutes gefühl.
Ja, bis vor einer Woche ca. schlief mein Keks nur gepuckt aber nu findet er das beengend und ganz furchtbar.
Hab ihn nun eeendlich mal im Bettchen und sitze nu vor meinem Abendessen und habe mir ein eiskaltes Malzbier gegönnt.
Ja, an einen Osteopath habe ich auch schon gedacht muss mal schauen obs Empfehlungen in meiner Gegend gibt.
Chamomilla Globulis? mh....bin nicht der allergrößte Homöopathie-Fan (auch berufsbedingt, bin PTA) aber werde mich da mal schlau machen.
Soll der 8-Wochen schub nicht eine woche später kommen, wenn das baby eine woche zu früh geboren wurde? Oder bin ich da falsch informiert?
Das würde zumindest das unmögliche trinkverhalten erklären...das hatte wir beim 5-wochen schub schonmal.


danke nochmal ihr lieben,
lg
cait mit john im bettchen