ohrüberhängsel beim neugeborenen....

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Beitrag von kerstin.53721 12.03.10 - 20:26 Uhr

hallo, mein kleiner sohn ist heute 8 tage alt. er hatte bei der geburt ein ca. 4mm langes ohrüberhängsel direkt in der mitte vor der ohrmuschel. wer hat das auch und was macht man da? der kinderarzt sagte bei der u3 kann man es abbinden und es verkümmert dann....habe im internet nichts dazu gefunden....


lg kerstin

Beitrag von melanie1987 12.03.10 - 20:34 Uhr

Hallo!

Unser Kleiner hatte das auch seit Geburt an...

Wir haben es am 27.01.2010 wegoperieren lassen, mit Vollnarkose und allem drum und dran (oberflächliche Vollnarkose mit 3 Nähten)...

Ich würde es nicht abbinden lassen, denn dann könnte es sein, dass es später mal nicht so schön aussieht...

Unser Kleiner hat die OP super weggesteckt, die Narkose hat ihm überhaupt nichts gemacht... und die Narbe sieht total schön aus, man sieht "fast" nichts mehr davon!

Wenn du noch Fragen hast, frag nur, ich beiße nicht ;)

LG
Meli und Marcel Pascal *03-07-09#verliebt

Beitrag von 1-2-oder3 12.03.10 - 20:54 Uhr

Hallo alles liebe erstmal zur Geburt deines Sohnes,
hab das in meiner Ausbildung gesehen und ist immer abgebunden worden, aber vorher wird überprüft ob größere Gefäße oder der gleichen im Anhängsel sind. Wenn nicht spricht nichts gegen abbinden(kommt auch auf die Größe an), natürlich kann es auch in einer kleinen OP entfernt werden. Dein Arzt wird dich sicher gut beraten.
Alles Gute für euch:-)

Beitrag von vanillezucker 12.03.10 - 21:14 Uhr

hallo kerstin,

unsere tochter hatte auch ein ohranhängsel. es war allerdings mit blut versorgt, daher kam abbinden nicht in frage. unser arzt sagte, dass das scheiße weh tut. wie es ist, wenn es nicht versorgt wird, weiß ich nicht. nerven werden da aber wohl auch drin sein...

also wir haben das wegoperieren lassen, als sie 10 monate alt war, unter vollnarkose, weil sie sich ja nicht bewegen durfte. man sieht gar nichts mehr davon, keine narbe, gar nichts. ist super verheilt.

wenn du eine zwiete meinung zu der deines kinderarztes willst, geh zur allgemeinen sprechstunde in einer kinderklinik mit chirurgieabteilung. die wissen da gut bescheid.

lg und alles gute,

julia

Beitrag von yozevin 12.03.10 - 22:05 Uhr

huhu

unser töchterchen hatte auch ein ohranhängsel, was bei der U2 abgebunden wurde und nach ca 10 tagen einfach abfiel! völlig problemlos, kaum noch was zu erkennen! ein kleineres anhängselchen, was nicht abzubinden ist, ist noch darunter, welches irgendwann mal operativ entfernt werden könnte, wenn es denn stört, was es bisher aber nicht tut!

nur der optik wegen würde ich meine kinder nicht im säuglingsalter in vollnarkose legen lassen, wenn es nicht unbedingt not tut! aber das muss ja zum glück jeder selber wissen! Ich hätte es nicht gemacht, abbinden reicht vollkommen, wenn es nicht mit blut versorgt wird!

uns wurde allerdings gesagt, dass so ein ohranhängsel auf eine nierenfehlbildung hindeuten kann, deshalb wurde bei der U2 auch eine nierensono gemacht! da würde ich mich mal beim arzt erkundigen, denn da sollte ja nach mödlichkeit dann auch mal geschaut werden!

Ansonsten, wie gesagt, lieber abbinden als OP! Ist meine meinung!

LG Yoze

Beitrag von baffy69 13.03.10 - 10:24 Uhr

Hallo Kerstin,

mein Sohn bekam sein Ohranhängsel direkt im Krankenhaus abgebunden! Er ist heute 19 Jahre alt und man sieht garnichts! Eine OP würde ich mir wg so einer Kleinigkeit überlegen, da die Narkose halt auch immer eine Belastung und nicht ungefährlich für den kleinen Körper ist! Ab einem gewissen Alter kann man das bestimmt auch unter örtlicher Betäubung entfernen lassen!

lg Andrea