Wann wieder aufstehen, Haushalt etc???

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von kerstin.53721 12.03.10 - 20:32 Uhr

Hallo,

ich habe Donnerstag morgen vor 8 Tagen entbunden und bin seit Sonntag aus dem Krankenhaus. Mit Philipp kam unser zweites Kind.

Die Geburt ging total schnell, nach 6 sehr anstrengenden Stunden war er auf der Welt. Er kam als Sternengucker aber es ist bei mir alles heile geblieben - bis auf eine unangenehme Schürfung und halt der "übliche Heilungsprozess".

Seit Montag bin ich viel im Bett und kann noch nicht ganz so viel rumlaufen, heute Nachmittag war ich meistens auf. Unser erster Sohn und der Haushalt fordern natürlich auch- auch wenn mein Mann Urlaub hat.


Wie fit wart ihr nach der Geburt und wann konntet ihr wieder Spazierengehen, Haushalt machen und "den Tag über auf den Beinen sein"? Ich frage weil die erste Geburt ganz anders war, ich bin gerissen und hatte sowohl außen als auch innen Verletzungen und daher hat das alles viel länger gedauert...

LG Kerstin

Beitrag von booo 12.03.10 - 20:39 Uhr

Nehm dir kein Beispiel an anderen, ich bin am Tag nach der Geburt schon rumgelaufen , Haushalt gemacht, war nach 3 Tagen wieder mim Hund, mim Kind beim Kinderarzt etc.. habe auch ambulant entbunden und bin 1,5 Kilometer heim gelaufen...


Aber.. ich denke nach 7 Tagen sollte man sich etwas "aufraffen" um etwas in Schwung zu kommen, nach 10 Tagen etwas mehr und nach 14 Tagen wieder zum Alltag zurück kehren.. Würde ich nun sagen. Und natürlich so wie man sich fühlt...

Bin mal gespannt wie es bei mir nun beim 2. ist :-)

Beitrag von 1374 12.03.10 - 20:44 Uhr

Hallo!
Herzlichen Glückwunsch erstmal!

also ich verstehe nicht ganz, wieso Du Dich nicht einfach ins Bett zurückziehst, den kleinen geniesst und eben kuschelzeiten mit dem grossen und mann auch.
Bücherlesen mit dem grossen geht ja auch oder mal ein puzzel, falls er schin gross genug ist...
Die zeit, wo du alles managen musst kommt doch eh.
Lass den haushalt mal schön deinen Mann machen, das schafft er schon!
Ich war bei beiden kindern 2 wochen echt im wochenbett, total schön (ist ja kein zwang, aber wozu schon möglichst schnell in den alltag zurück, wenn man sich diese besondere, und ich finde total schöne, auszeit einfach noch gönnen kann!!!)
und fit war ich auch, obwohl ich bei beiden verletzungen hatte.
Den ersten kleinen spaziergang haben wir nach 10 tagen gemacht.

Lg,
1374

Beitrag von anyca 12.03.10 - 20:48 Uhr

Faustregel meiner Hebi:

Zwei Wochen im Bett, zwei Wochen ums Bett, zwei Wochen ums Haus.

Ich habe bei der zweiten Geburt viel Blut verloren, daher hat es schon über 4 Wochen gedauert, ehe ich wieder halbwegs auf den Beinen war. Drinnen ging es, aber schon nach einmal um den Block laufen (oder besser gesagt schleichen) war ich auch nach nem Monat noch total platt.

Beitrag von widowwadman 12.03.10 - 21:34 Uhr

Ich glaub ich waer bekloppt geworden haette man mich so lang ans Bett gefesselt.

Ich bin 2 Tage nach dem KS die ersten kurzen Spaziergaenge gegangen und hab nach ner Woche die 2km bis in die Stadt geschafft.

Beitrag von anyca 12.03.10 - 21:42 Uhr

Ich habe in der ersten Woche auch den Fehler gemacht, doch mal aufzustehen. Ergebnis: Milchstau, 40 Grad Fieber, und die zweite Woche mußte ich wirklich Bettruhe halten, da ich kaum stehen oder laufen konnte. Von 2 km laufen konnte ich echt nur träumen, war seeeeeeeehr nervig!#aerger

Beitrag von booo 13.03.10 - 06:27 Uhr

Ich bekam von meiner Hebi auch einen Anschiss, WOchenbett, sei Wochenbett, mindestens 1 WOche bis 14 Tage. Heute noch sterben Frauen im Wochenbett an Wochenbettfieber etc!

Beitrag von widowwadman 13.03.10 - 09:30 Uhr

Wochenbettfieber ist eine Infektion, das hat nichts damit zu tun wie aktiv man ist, sindern wird von Bakterien verursacht.

Meine Hebi fand's voellig ok wie ich das gemacht habe.

Beitrag von booo 13.03.10 - 14:09 Uhr

Aber im Wochenbett ist man anfälliger.

Beitrag von snoopy86 12.03.10 - 21:14 Uhr

Hallo.

#herzlichlichen Glückwunsch!

Ich wurde nach 6 Tagen entlassen, leider ohne Kind.
Ab da war ich jeden Tag in der Klinik, mein Sohn besuchen.
Mir ging es erstaunlich gut.
Ich bin jeden Tag aufgestanden, nach 2 Tagen Treppen gelaufen (nur hinunter - der Lift war kaputt)
Ich war am nächsten Morgen wieder fit.

glg Kristina mit Simon und Bauchmaus 22. SSW

Beitrag von jennyspike 12.03.10 - 21:44 Uhr

Huhuuu Kerstin,

puh, genieße die Zeit, solange Du kannst. Ich hab an einem Freitag entbunden, hoher Scheidenriss, Streißbeinprellung, Blutverlust, durfte Sonntag das erste Mal aufstehen, bin Dienstag entlassen und freitag war mein mann wieder im Job, gut, dann WE, aber ab Montag war ich dann komplett allein mit Kind, Haus und zwei Hunden. Das war echt hart, weil ich auch nicht wegkonnte, Autofahren ging z.B. erst nach sechs Wochen wieder. Diesmal bin ich nicht so blauäugig, dass nach einer unkomlizierten SS hinterher auch alles "rosarot" bleibt und mag mir schon vorher eine Art "Netzwerk" aufbauen, auf dass ich evt. zurückgreifen kann.
Bezogen auf die "Kennlernzeit" bei meinem Sohn kann ich heute sagen, dass die unter dem ganzen "muss-halt-funktionieren" schon gelitten hat, ich hätte gern "mehr Zeit" für uns gehabt.

Beitrag von sheena87 13.03.10 - 09:51 Uhr

#herzlich lichen Glückwunsch erstmal.

Wenn dein Mann Urlaub hat dann lässt du es natürlich gaaaaaaaaaaaanz langsam angehen.

Ich bin nach 2 Tagen heim gekommen und hab alles ganz normal (wenn auch etwas langsamer) gemacht, bin alleinerziehend und wer hätte es sonst gemacht.

Der Kühlschrank füllt sich nicht von alleine und spazieren wollte ich gehen, schon alleine damit die Gelbsucht von meinem Sohn besser verheilt...

Hatte auch nur eine kleine Schürfung. Allerdings ging es mir ja auch einigermaßen gut warum also nicht.

Alles Gute Anna

Beitrag von juliasmama 13.03.10 - 12:26 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zur >Geburt.
ich bin auch der meinung leg dich noch ins Bett wenn du dich noch nicht soooo wohl fühlst bei mir hatte es 14 TAge gedauert bis ich einigermaßen wieder auf dem damm war.Also nach 14 Tagen habe ich meine große allein zum Kindergarten gebracht und wieder abgeholt mehr ging nicht und nach 3 wochen konnte ich dann auch schon wieder etwas im HAushalt machen.

Also nimm dir die zeit und gönne dein körper etwas ruhe noch schließlich hat er eine menge vollbracht.

Beitrag von willow19 13.03.10 - 12:26 Uhr

Dass kommt immer auf einen selbst an. Wenn Dein Mann eh Urlaub hat, genieße die Zeit einfach.
Ich war nach allen 3 Geburten immer fit, gut, bei der 3. Geburt war ich schon oft müde, weil ich zu viel Blut verloren hatte, aber im Bett war ich nicht. Ging ja auch nicht wirklich, Männe musste arbeiten und die anderen Kids wollen ja auch versorgt werden.
Ich hatte bei allen dreien einen Dammschnitt, bei der 1. Geburt bin ich trotz Schnitts extrem gerissen. (3. Grades) Aber es hat mich nichts gestört und ich war top fit. Bin immer mit den Kindern so bald ich zu Hause war, spazieren gegangen, weils mir eben einfach gut ging und ich das für mich selbst brauchte.
Aber wenn Du eben noch nicht so gut drauf bist, bleib im Bett, denn so schnell wirst Du dann diese Ruhe nicht mehr haben. ;-)

Liebe Grüße

Beitrag von labbimaja 13.03.10 - 13:34 Uhr

Laut Aussage der Hebammen war ich eine von den Frauen, die superschnell fit waren. Ich bin eine Nacht in der Klinik geblieben und dann heim. Selbst am Kliniktag lag ich nicht wirklich im Bett, mir war einfach nicht danach.
Spazieren waren wir gleich, nachdem wir daheim angekommen waren. Nicht lange, aber eben mal draußen.
Haushalt und co hat mein Mann übernommen, aber wirklich gelegen hab ich nur selten. Ich wäre verrückt geworden.

Ich würde sagen: tu, was dir guttut, soweit das möglich ist. Wenn dir danach ist, im Bett zu liegen, dann leg dich hin.
Haushalt und co. kannst du noch lange genug machen.

Beitrag von 221170 13.03.10 - 13:53 Uhr

Das ist bei jedem verschieden.

Ich hatte einen Dammriß, bin nach 2 Tagen nach Hause. Ich bin aber im KH schon rumgelaufen, hatte das Kind komplett bei mir, war spazieren....

Als ich zuhause war habe ich erst mal Wäsche gemacht.....ich war echt fit.
Ich wäre noch fitter gewesen, wäre mein Steißbein nicht gebrochen. Das hat mich gelegentlich ausgebremst, der Riß und alles andere gar nicht.

Beitrag von miau2 13.03.10 - 16:25 Uhr

Hi,
ich hatte gar keine andere Wahl als das (beim zweiten Kind):

Am Samstag entbunden, am Dienstag nach Hause, und ab Mittwoch das komplette "Alltagsprogramm" mit zwei Kindern alleine durchziehen. Keine Verwandtschaft, und mein Mann hatte da gerade 60-Stunden-Wochen...

Eigentlich habe ich mich gar nicht geschont, wir haben direkt alles gemacht, was notwendig war und was auch sonst so auf dem Programm stand (der Kleine war im Tragetuch von Anfang an bei allem dabei).

Aber die Geburt war beim zweiten auch absolut problemlos, mit Mini-Verletzung, die schmerzfrei verheilt ist.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von anja570 14.03.10 - 02:16 Uhr

Hallo,

wenn es Dir gut tut und Du noch viel Schonung brauchst, gönn es Dir einfach.

Ich war nach allen 3 Geburten schnell wieder fit, hatte aber das Glück, dass mein Mann jeweils 2 Wochen Urlaub hatte.

Beim 1. Sohn lag ich nach der Geburt noch einige Tage im KH, danach ließ ich es zu Hause etwas langsam angehen, aber ohne tägliche Bettruhe. Bei nur 1 Kind geht das relativ leicht, wenn noch keine Geschwister zu versorgen sind.

Mein 2. und 3. Sohn wurden ambulant geboren, Bettruhe am Tage hielt ich gar nicht, versuchte aber in den ersten Tagen nach der Geburt, wenn er tagsüber schlief mich zeitweise auf der Couch mit auszuruhen. Das klappte aber nur am Vormittag, am Nachmittag waren alle zu Hause. Oft kam die Hebamme am Vormittag, da war auch nichts mit schlafen.

Spazierengehen klappte gleich wenige Tage nach der Geburt, ich musste einfach raus an die Luft und auch das Baby braucht frische Luft.
Die Hausarbeit übernahm ich teilweise nach wenigen Tagen wieder, mein Mann war mir in der Zeit eine große Hilfe.

Vom Kreislauf her hatte ich keine Probleme, kam schnell wieder auf die Beine.

LG
Anja

Beitrag von darkdragonsoule 14.03.10 - 12:00 Uhr

hallo und herzlichen glückwunsch

ich finde,das wochenbett ist dazu da um sich noch zu schonen.ich habe nach beiden geburten im stehen shcmerzen im beckenboden gehabt,der ist noch voll durchgehangen.und mein kreislauf war auch nicht grade top.ausserdem muss sich das stillen erstmal einspielen und da verbingt man meißt eh fast den ganzen tag damit weil das baby dauer dran hängt.(gut,es gibt wohl auch ausnahmefälle)und auch wenn man nich stillt-es ist doch wunderschön wenn man sein baby erstmal richtug kennenlernen kann.es muss sich früh genug anpassen und einfach so nebenher laufen.

nach der zweiten geburt (habe ambulant entbunden) war ich recht fit.jedoch lag hab ich mich auch ab un dzu ins bett verzogen weils da einfach ruhiger war und das erste ein riesen wirbelwind ist.ich bin dann aber immerwieder aufs sofa gesessen und habe es mir gemütlich gemacht.mein mann war zwei wochen zuhause und wird das auch diesmal wieder sein (eine woche,hoffentlich,haushaltshilfe die er übernimmt,und eine woche urlaub vorgezogen vom sommer).das ist uns schon sehr wichtig.
meine anderen zwei kinder sind fast vier und eineinhalb und mein mann schichtet und ich habe kein auto und kenne hier auch keinen.da bin ich so froh dass er erstmal da ist.
ich bin beim zweiten kind mit ca zwei wochen das erste mal,in begleitung,draussen gewesen.nur einige gehminuten war der spielplatz entfernt.das tat schon gut-auch dem baby.aber mehr hätte ich noch nicht gepackt.

allesliebe

Beitrag von lea9 14.03.10 - 22:06 Uhr

Das ist ja der Hammer, wie schnell hier alle wieder am rumrennen sind.

Ich bin zwar auch am nächsten Morgen aus dem KH nach Hause. Aber ich konnte eine Woche lang kaum aufstehen, nur ganz langsam und dann war mir schwindlig, Sitzen ging erst nach ca. 2 Wochen schmerzfrei, nach 2 1/2 Wochen war ich das erste Mal draußen, da mussten wir nach 10min wieder rein, weil ich das Gefühl hatte, mir fällt alles unten raus.

Ich hab mich 4 Wochen wirklich extrem geschont, mein Mann hat 2 Wochen komplett den Haushalt geschmissen und ich war nur im Bett, bis zu 6 Wochen war ich noch vorsichtig, dann ging alles schon ganz gut.

Meine Hebamme hat da auch sehr drauf geachtet, dass ich mir nicht zuviel zumute. Als ich mit 2 Wochen Milchstau hatte, wurde ich sofort wieder ins Bett gesteckt.

Beitrag von skorpion82 17.03.10 - 13:05 Uhr

Hallo,

herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!

Setz Dich nicht unter Stress. Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. Du musst Kräfte sammeln, denn wenn Dein Mann wieder arbeiten geht, hast Du genug mit Haushalt und zwei Kindern zu tun.
Meine Hebamme sagte immer, dass es nicht umsonst 'Wochenbett' heißt. Da ist was dran. Man muss ja nicht die ganze Zeit im Bett verbringen, aber sich halt schonen. Höre auf Deinen Körper. Wenn Du die Ruhe im Bett noch brauchst, nimm sie Dir.
Ich selbst hatte bei der Geburt viel Blut verloren und einen HB von 5,1. Da hat es lange gedauert, bis ich wieder auf dem Damm war. Ich hab viel gelegen und konnte auch gar nicht viel laufen, schon der Weg zum Auto hat mich zum Schnaufen gebracht. Das hat einige Wochen gedauert, bis eben der HB-Wert wieder im grünen Bereich war. Mein Freund hatte die erste Zeit auch Urlaub und mich toll unterstützt.
Ich wünsche Euch alles Gute,
Sunny (mit Lea, 7 Monate)

Beitrag von pink.lady 17.03.10 - 13:09 Uhr

Hallo Kerstin,

erst einmal herzlichen Glückwunsch! Ich habe meinen Sohn auf normalen Weg entbunden und bin nach 5 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Bei der Geburt wurde ich geschnitten und natürlich wieder genäht. Ich konnte wochenlang nicht sitzen, es war alles eine Qual, bis meine Hebamme nachgeschaut hat und sie bemerkte, dass ein wenig falsch genäht wurde und, dass das die Schmerzen verursacht. Mit meinem kleinen Paul bin ich dann erst 14 Tage nachdem ich zu Hause war rausgegangen. Wir haben uns Zeit gelassen. Der Heilungsprozess selber hat Monate gedauert, ich habe heute noch manchmal Schmerzen im Unterleib und Paul ist mittlerweile 2,5 Jahre alt. Also lass Dir Zeit. In solch einer Zeit kann auch mal was liegen bleiben und der Mann kann schließlich auch ein bisschen mit helfen.

Ganz liebe Grüße und alles Gute wünscht Dir Katrin

Beitrag von mellanje 17.03.10 - 20:29 Uhr

hallo kerstin..allles gut zur geburt deines kleinen sonnenscheins..also ich habe mittags meine maus per saugglocke entbunden - kaputt ist wohl ne ganz menge gegangen (schreckliches wort: scheidenriß) - gottseidank wußte ich zu diesem zeitpunkt noch nicht, wie schlimm eine solche verletzung ist..4 stunden später war ich auf den beinen - erstmal duschen gehen, die "arbeit"von der geburt abwaschen (also natürlich lief das wasser nur runter und ich habe es tunlichst vermieden, auch nur in die nähe der "weunde" zu gelangen)..wir mußten dann 10 tage in der klinik bleiben und ich war immer mobil..du siehst also, wie unterschiedlich alles sein kann..
alles gute für euch..

Beitrag von 191174 18.03.10 - 09:36 Uhr

Hallo,
meine 2. Tochter wird morgen 5 Wochen alt.
Habe auch 2-3 Wochen gebraucht um wieder länger auf den Beine zu bleiben, ich hatte immer starke Probleme mit dem Beckenboden. Ich hatte nach längerem stehen oder laufen das Gefühl mein ganzes Bauchinneres fällt unten raus.
Spazieren ging nach 1 Woche schon, halt nur nicht lange! Hatte auch eine Dammnaht und ein riesen Hämatom da unten, was jetzt aber alles schon verheilt ist.
Meinen Haushalt schaffe ich immer noch nicht ganz (Wäsche, putzen!), kochen klappt aber wieder.
Das ganze ist bei jedem anders, ich hatte z. B. auch immer ein starkes Schwindelgefühl die ersten 2 Wochen, daher klappte alles noch nicht so.
Genieße vor allem die Zeit die dein Mann dich unterstützt und vielleicht hat nachher noch jemand aus der Verwandschaft oder Freunde Zeit dir zu helfen.

Beitrag von muecke.09 23.03.10 - 08:36 Uhr

Guten Morgen,

wie schon einige vor mir sage ich auch, es ist bei jeder Entbindung etwas anders.

ABER alle sollten daran denken, dass es immernoch heißt 6 Wochen Wochenbett. Und diese 6 Wochen kommen nicht aus Jux und Dollerei zu stande. Sie haben einen Grund. Wie schon gesagt, jede Frau "verkraftet" die Entbindung anders.

Liebe Grüße
Muecke