Frage an alle Stillmamas: wie viel Zeit darf dazwischen sein

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von lisanne78 12.03.10 - 21:12 Uhr

Hallo liebe Mama´s,

ich meine zwischen zwei Stillmahlzeiten? Meine Nachsorgehebamme sagt, es sollten mindestens 1,5 Stunden dazwischen vergehen, weil meine Kleine sonst Bauchweh/Blähungen bekommt.
Ich achte immer darauf, doch manchmal ist es einfach nicht schwierig. Z.B. hat sie die eine Brust getrunken, die Hälfte wieder ausgespuckt, und ist eingeschlafen.
Klar hat sie dann Hunger wenn sie aufwacht.

Ich gebe ihr denn was, aber habe aber dabei immer ein schlechtes Gewissen.

Achtet Ihr auch darauf, und wenn nicht, habt Ihr die Erfahrung, ob es mehr Bauchweh gibt?

Meine Kleine ist 6 Wochen alt und leider viele Blähungen.

Manchmal ist es schwer zu unterscheiden ob sie Hunger hat, oder nur sich berühigen möchte durch das Nuckeln.

Ich würde mich über einen Rat freuen.

Lieben Gruß
Kerstin
Gruß

Beitrag von alessa-tiara 12.03.10 - 21:21 Uhr

hallo

deine hebi hat unrecht. das nahm man früher mal an , das wenn neue milch auf alte milch trifft es bauchweh gibt..

ich habe immer nach bedarf gestillt zum teil im 30 minuten takt.


also still auch nach bedarf, ist das beste..

gegen bazuchweh hilft wärme , fliegergriff, sab simplex und carum carvi


Lg

alessa-tiara mit luca der 6 monate voll und nach bedarf gestillt worden ist und jetzt noch nebenbei gestillt wird

Beitrag von doz301 12.03.10 - 21:30 Uhr

Hallo Kerstin,

unsere Kleine (mittlerweile 13 Wochen alt) hat auch mit richtig fiesen Blaehungen zu kaempfen- und nichts scheint zu helfen. Trotzdem achte ich darauf, dass ich mindestens 2 Stunden Abstand habe. Ob es einen Unterschied macht? Keine Ahnung! Lass sie aber auf jeden Fall aufstossen, auch wenn sie nach dem Trinken einschlaeft. Die Luft, die oben rauskommt, muss nicht unten raus...

Wenn deine Kleine anfaengt zu weinen, kannst du ja erstmal versuchen, sie so zu beruhigen, bevor du ihr die Brust anbietest. Die laeuft ja schliesslich nicht weg und du hast ein bisschen Zeit geschunden ;-)
Ein anderer Tipp: wenn du versuchst, sie an eine 3-Stunden-Routine zu gewoehnen, dann weisst du eher, ob sie weint, weil sie Hunger hat oder ob sie deine Gesellschaft moechte. Das klappt bei uns ganz gut.

Alles Gute,
doz

Beitrag von alessa-tiara 12.03.10 - 21:35 Uhr

aber doch bitte nicht mit oder 13 wochen.. da brauchen die noch keinen rythmus

Beitrag von alessa-tiara 12.03.10 - 21:37 Uhr

mein mit 6 oder 13 wochen

Beitrag von doz301 12.03.10 - 21:47 Uhr

Oh doch, da ich auch noch ein Leben habe.
Menschen sind Gewohnheitstiere- und Babies noch viel mehr! Nachdem ich nach 9 Wochen fast zusammengebrochen bin, geht es mit der 3-Stunden-Routine sehr viel besser.

Und wie gesagt, es macht es einfacher, das Weinen zu interpretieren, weil man abschaetzen kann, ob es Hunger ist oder Muedigkeit.

Aber das muss jeder selber wissen.

Beitrag von alessa-tiara 12.03.10 - 21:50 Uhr

dann wünsche ich dir viel spaß beim leben wenn die richtig "netten" schübe kommen. ich finde das man von so einem richtig jungen baby ( 6 wochen und 13 wochen sind nicht alt) nicht erwarten kann das es einen rythmus hat.
ich denke auch das gerade babys in dem alter noch nähe und wärme sich beim stillen holen.und ich finde das man denen das nicht verwerfen kann..

Beitrag von co.co21 12.03.10 - 21:51 Uhr

Hmm, ich persönlich halte nix von nem festen Rhythmus bei so kleinen Babys...aber wie du sagst, das mus jeder selbst wissen!

Was das weinen angeht...naja, also ich konnte nach kurzer Zeit eigentlich immer sehr gut unterscheiden, ob mein Kind weint wegen Hunger, Müdigkeit, Langeweile oder Bauchweh, hört sich ja alles unterschiedlich an ;-)

Beitrag von doz301 13.03.10 - 14:44 Uhr

Na, nu entspannt euch alle mal wieder.

Eine Routine hat nichts mit einem festen Zeitplan zu tun. Eine Routine ist ein zuverlaessiges Aufeinanderfolgen von bestimmten Aktivitaeten (z.B. zur Toilette gehen und danach Haende waschen) - und nicht das Schauen auf die Uhr, wann das Kind wieder trinken darf.

Hier sollte niemand vergessen, dass jedes Baby anders ist- wer ohne Routine auskommt- wunderbar. Manchmal hilft dem Kind (und der Mutter) allerdings ein wenig Tagesstruktur. Das hat nichts damit zu tun, dass ich meine Beduerfnisse ueber die meines Kindes stelle. Ich hatte schon Schwierigkeiten, am Anfang zu unterscheiden, ob mein Kind vor Hunger schreit oder weil sie Gesellschaft haben wollte. Das dauert ein wenig, bis ich mich "eingehoert" hatte. Und das hat sicherlich nichts mit "Dramaqueen" zu tun. Irgendwann brauchte ich auch mal ne Muetze Schlaf.

Toll, wenn ihr alle solche Supermuetter seid und die Beduerfnisse eures Kindes von seinen Augen ablesen oder anderweitig erraten koennt- aber hier im Forum gibt es eben auch diejenigen (besonders die "Erstlingsmuetter"), die eben nicht alles sofort perfekt koennen und einen Rat brauchen.

In diesem Sinne, alles Gute fuer euch,
doz

Beitrag von lilliana 13.03.10 - 10:25 Uhr

Sch*** auf die Bedüfnisse des Kindes, wenn es der Mutter besser geht.... #gaehn

Nur weil du nicht fähig bist, zu erkennen, was dein Kind möchte, was nun wirklich NICHT schwer ist, sondern nur ein wenig Einfühlungsvermögen verlangt, muss dein Kind warten, bis es Durst haben darf? Trinkst du auch nur alle 3 Stunden mal was oder wenn du Durst hast?

Beitrag von marysa1705 13.03.10 - 10:36 Uhr

#pro
Unglaublich, was sich manche Leute so überlegen... #schmoll

LG Sabrina

Beitrag von jumarie1982 13.03.10 - 11:44 Uhr

Nach 9 Wochen fast zusammengebrochen, weil du dein Baby nach Bedarf gestillt hast?

Sorry, aber meinste nicht, dass du vielleicht n bisschen zu viel Drama-Queen spielst? Man kann sich auch anstellen!

Und sei vorsichtig mit solch dummen "Ratschlägen" zum Stillen...daran ist schon so manche Stillbeziehung kaputt gegangen.
Das sind dann die hier im Forum, die PLÖTZLICH keine Milch mehr haben #augen

Ein Baby gehört gestillt, wann es mag und solange es mag!
Als Mutter hat man da zurück zu stecken und die Bedürfnisse des vollkommen hilflosen Wesens zu stillen.
Alles andere ist in dieser Situation egoistisch und grausam!

Und ja, heute ist meine Tüte zum Zucker in den Arsch blasen irgendwie nicht auffindbar...!

Gruß
J.

Beitrag von doz301 13.03.10 - 14:48 Uhr

Du verkennst meine Situation, deshalb solltest du dich in deiner Wortwahl etwas zurueckhalten.

Beitrag von ayshe 13.03.10 - 13:13 Uhr

##
Und wie gesagt, es macht es einfacher, das Weinen zu interpretieren, weil man abschaetzen kann, ob es Hunger ist oder Muedigkeit.
##
hm, wenn mein baby gewisse zeichen gab, habe ich ihfr das stillen einfach angeboten, hatte sie hunger, hat sie gestillt, wenn nicht, dann nicht.

Beitrag von frierschaf 13.03.10 - 16:21 Uhr

@ doz,

da hast du dich aber in ein Wespennest gesetzt. Hier handelt es sich um eine Art "Glaubensfrage", das Stillen nach Bedarf. Und wenn man es nicht tut, ist man entweder eine Frau, die schnell abstillen will und die nur an sich selbst denkt. Dazu kann ich nur sagen: Blödsinn. Es gibt Kinder und Mütter, für die ein Stillen nach Bedarf richtig ist und für andere eben nicht. Ich hatte auch immer gehört, dass man mit Stillen nach Bedarf ein zufriedenes Baby bekommt. Und ich solle doch anlegen bei den kleinsten Stillsignalen - nach Möglichkeit sogar unter der Dusche (war der Rat einer Stillberaterin). Als unfreiwillige KS-Mama wollte ich wenigstens beim Stillen alles richtig machen, nachdem der ganze Anfang ein Desaster war - VN und anschließend fehlende Schmerzbehandlung. Mein Schatz wurde erst nach über 12 Stunden das erste mal angelegt. Ich war so glücklich, dass er wie wild saugte und dass nach 3 Tagen die Milch kam. Also wollte ich auch nach Bedarf stillen. Bei meinem kleinen Schatz hätte das absolutes Dauerstillen bedeutet. Kaum war er von der Brust, sendete er schon wieder "Stillsignale". Er war nur noch am Schreien. An der Brust trank er nicht richtig, nur wenige Schluck, dann schlief er ein, konnte dann aber nicht richtig schlafen, weil er ja nur die leichtere Vormilch getrunken hatte und die nicht richtig satt macht. Also schrie er vor Hunger und war müde. Ein absoluter Teufelskreislauf. Und ich war körperlich ein Wrack, nicht zuletzt durch des KS. Der Rat meiner Hebi war dann, dass ich ihn an 2 Stunden Abstand gewöhne. Und das habe ich dann auch getan. Gegen die Koliken gab es Sab Simplex. Und siehe da, es funktionierte. Er trank vernünftig, schlief vernünftig. Nur gegen Abend gab es oft viel Schreierei, die aber mit der Verarbeitung des Tages zusammenhing. Mit 12 Wochen hatten wir einen festen Tagesrhythmus, ganz ohne Geschrei. Meine Milch ging nicht zurück, sondern ich bin regelmäig fast ausgelaufen. Und mein Schatz ist ein kleiner Riese, der in den ersten Wochen 400g pro Woche zugenommen hat. Ich habe 7 Monate voll gestillt und stille immer noch. Und ich habe auch nicht vor, so schnell komplett aufzuhören, auch wenn ich bald wieder mit arbeiten anfange.
So viel zur Ideologie. Ich denke, dass es jede Mutter für sich herausfinden muss, wie sie sich wohl fühlt beim Stillen und dann wird es auch funktionieren - entweder bei jedem kleinen Stillsignal oder auch nach der Uhr.

LG
frierschaf

Beitrag von doz301 13.03.10 - 16:41 Uhr

Hallo frierschaf,

danke fuer deinen Beitrag. Ich kann gut damit leben, Dinge anders zu machen als andere. Ich hab auch einen unfreiwilligen KS hinter mir, tausche mich mit mehreren Muettern aus, hab auch 2 Buecher zu Hause zu liegen, in die ich ab und an mal reinschaue- und ansonsten mache ich so, wie ich denke.

Ich habe fuer mich herausgefunden, dass mein Kind eine Tagesstruktur (eine Routine, um das schlimme Wort nochmal zu benutzen :-p) braucht- seit sie eine hat, ist sie ausgeglichen, satt, zufrieden und ein sehr liebes, aufmerksames Kind. Es gibt nur wenig Gebruell (und sie steckt gerade in einem Schub).
Ein KS ist kein leichter Eingriff, sondern eine schwere Bauch-Operation. Das wird leider immer verharmlost. Und ich habe immernoch grosse Probleme mit der Narbe. Aber wenn es einem nach 9 Wochen nicht schon wieder supertoll geht, muss man sich anhoeren, dass man eine Dramaqueen ist. Naja, soviel dann zum Umgang miteinander hier im Forum!

Dir alles Gute und nochmals danke fuer deine Worte,
doz

Beitrag von ayshe 13.03.10 - 22:37 Uhr

hallo,

##
Bei meinem kleinen Schatz hätte das absolutes Dauerstillen bedeutet. Kaum war er von der Brust, sendete er schon wieder "Stillsignale". Er war nur noch am Schreien. An der Brust trank er nicht richtig, nur wenige Schluck, dann schlief er ein, konnte dann aber nicht richtig schlafen, weil er ja nur die leichtere Vormilch getrunken hatte und die nicht richtig satt macht. Also schrie er vor Hunger und war müde. Ein absoluter Teufelskreislauf.
##
das liest sich echt schrecklich, tut mir echt leid.
ehrlich gesagt, habe ich so etwas noch nie gehört, außer bei babys, die zu schwach sind, um richtig zu trinken, frühchen meistens.
dein kleiner hat ja im grunde nie richtig gestillt, wenn ich das richtig verstehe.
das ist natürlcih auch nicht das wahre.
wie lange ging das denn so?
ich meine, daß er eben zwar daeurnd trank ,abe nur ein paar schlucke und eigentlich nie richtig satt war?


ich persönlich kenne das gar nicht.
meine tochter hat ja auch oft gestillt, anfangs auch mal jede stunde oder alle zwei sowieso.
aber sie trank richtig.
und sie schrie nie. sie hat echt fast 3 wochen kein einziges mal geweint, also die ersten wochen, nicht einmal.
sie brummelte nur so, stillte und schlief, die ganze zeit.
und dann erst kamen die koliken, aber vom feinsten, 6 monate lang, nur noch schreien den ganze tag, der horror.......:-(


tja, alles ist ganz indivduell.

Beitrag von rmwib 12.03.10 - 21:32 Uhr

Ach das ist totaler Humbug, Du kannst immer anlegen, wenn Dein Kind es möchte. Das ist richtig und auch wichtig.

Beitrag von mike-marie 12.03.10 - 21:44 Uhr

Deine Hebi hat unrecht. Gib deinem Kind einfach was zu essen wenn es hunger hat. Wie würdest du dich denn fühlen wann du großen Hunger hättest aber man dir nichts gibt.
Für mich wäre das Folter.
Und wenn sie Nuckeln will weil sie nähe braucht dann lass sie doch. Schadet doch nicht.

LG

Beitrag von co.co21 12.03.10 - 21:45 Uhr

Hallo,

der Abstand ist vollkommen egal, alles ist normal! Meine Kleine kam am Anfang auch superoft, und irgendwann haben sich die Abstände verringert.

Mit den 1 1/2 Stunden Abstand und weniger Blähungen, dass ist absoluter Schwachsinn (sorry), gerade wenn deine Kleine arg Bauchweh hat, kann es ihr helfen sie anzulegen, weil sie sich dann sehr entspannt und dann die Winde oft besser abgehen (deswegen machen viele Babys auch während dem stillen die Windel voll)

Mach weiter wie bisher!

Gegen die Blähungen hilft auch der Fliegergriff, die Beinchen nach oben drücken Richtung Bauch, Sab simplex, ein warmes Kirschkernkisschen und wenn du selbst Fencheltee trinkst.

LG und alles Gute
Simone

Beitrag von kathrincat 12.03.10 - 22:15 Uhr

so wie bei flaschenkinder auch, den kind bekommt wann es will was und soviel und wenn es jede stunde ist oder kürzer

Beitrag von schmackebacke 12.03.10 - 22:26 Uhr

Mir wurde es auch so erklärt (keine frische Milch auf die angedaute da noch mehr Bauchschmerz) und ich habe mich daran gehalten - ich habs "damals" (vor 16 Wochen) geglaubt und auch nicht in Erwägung gezogen, dass meine Hebi Murks erzählt.

Um zu überbrücken habe ich ihr (auch auf Anraten der Hebi) immer den Biofencheltee aus der Apo gegeben, da Tee wohl kein Bauchweh verursacht wenn es auf die Milch kommt. Hat sehr gut geholfen!

Beitrag von franfinewolff 12.03.10 - 23:21 Uhr

Hallo,
also ich achte nicht groß auf die Zeiten.Sie kriegt dann was zu trinekn, wenn sie hunger hat. Sicher, wenn es mehr als 5 Stunden werden (außer nachts), dann versuch ich sie anzulegen...

Beitrag von nashivadespina 12.03.10 - 23:22 Uhr

Völliger blödsinn was deine Hebamme sagt. Hätte sie vernünftige Fortbildungsseminare wahrgenommen würde sie soetwas nicht äußern. Frische Milch auf angedaute Milch verursacht keine Blähungen!

Es ist richtig dass Babys häufig mit Luft im Bauch zu kämpfen haben..aber nicht wegen des vollen Magens sondern lediglich, weil das Zwerchfell noch nicht komplett ausgereift ist und die Babys erstmal lernen müssen die Luft richtig wegzudrücken-das ist kein angeborener Reflex..Du kannst selbst Fencheltee trinken (geht dann in die Muttermilch über und dein Baby bekommts über den weg) und den Bauch des babys sanft massieren..ab und zu auch mal auf den Bauch unter Aufsicht legen..dann kann die Luft besser entweichen.

Es ist wichtig dass du nach Bedarf stillst..also immer dann wann es dein Baby möchte-nur so ist die Versorgung des Kindes alleine über die Muttermilch sichergestellt. Wenn du einen bestimmten Abstand einhältst kann das Baby so nicht die Milchproduktion durchs saugen genau auf seine eigenen Bedürfnisse hin anregen. Wenn man Zeiten vorgibt ist das der Anfang des Abstillens-man produziert dadurch zu wenig Milch.
Auch wenn du Tee oder andere Flüssigkeit zusätzlich gibst ist das genau das gleiche..denn in der Zeit wo es an der Flasche aus durst oder hunger trinkt müsste es eigentlich an deiner Brust saugen.

Würde wegen der Falschaussage die Hebamme wechseln bzw eine Stillberaterin für Stillfragen aufsuchen!
Zb über:

www.lalecheliga.de

Beitrag von qrupa 13.03.10 - 07:48 Uhr

Hallo

das ist ganz großer Käse den deine Hebamme da erzählt.
Mumi ist schon nach 60 Minuten komplett verdaut und nach 90 Minuten findet man die Überreste in der Windel.

Stillen nach Bedarf, egal wann die letzte Mahlzeit war, ist das worauf unsere Babys ausgelegt sind. Wenn dieser 2 Stunden Abstand Murks stimmen würde, dann wären unsere Babys und unsere Milch von der Natur anders geschaffen worden.

LG
qrupa

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