Spielzeug

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von begilu 12.03.10 - 22:44 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

Ostern steht an und ich mach mir da so sämtliche Gedanken.
Nein, ihr sollt mir nicht dabei helfen ein geeignetes Ostergeschenk zu suchen.
mein Problem, oder mein Gedanke ist. Muss es denn soviel Spielzeug sein?
Ich weiß ja nicht, wie Ihr aufgewachsen seid, aber als ich heute mal nach Beuteschau war, um etwas Kleines zu Ostern zu finden ist es mir beinahe schlecht geworden.
An Geld scheitert es uns nicht, aber ich mache mir Gedanken, da ich als Kind im Osten aufgewachsen bin und nun wirklich nicht viel an Spielzeug hatte. Und das ich als Spielzeug hatte, wusste ich zu schätzen. Ich hätte von einer Kinderküche etc wirklich geträumt. Aber ich kann nicht sagen, dass ich unglücklich war. Nein, ich bin kreativ gewesen und das bin ich heute noch. Ich habe mir meine eigene spielerische Welt geschaffen, in der ich heute noch profitiere. Ich hatte schon eine Babypuppe, Puppenstube, Fahrrad, Kaufmannsladen, Gleitschuhe, Schlitten, aber das kann man an der Hand abzählen.
Ich bin ganz hin und her gerissen, ob sich der Spielekauf auch wirklich lohnt.
Weniger ist manchmal mehr, so seh ich das, aber sieht das auch mein Sohn so, der im Konsum aufwächst?
Wie seid ihr denn aufgewachsen und hat es Euch glücklich gemacht, ohne Spieküche, ohne Bobby Car, ohne Lego, ohne....
Oder muss man einfach mit der Zeit gehen???? Es ist nicht einfach, zumal ich mir selbst soviele Dinge davon gewünscht hätte. Aber vielleicht nur, weil diese Dinge nicht selbstverständlich für mich waren????
wie auch immer, was denk Ihr denn dazu???

Beitrag von woelkchen1 12.03.10 - 22:53 Uhr

Hm, ein schwieriges Thema, wie ich finde.

Ich komme ebenfalls aus dem Osten, allerdings war ich noch sehr jung bei der Wende. Ab da hab ich auch vieles bekommen, wenn auch nicht alles.

Zu viel Spielzeug schadet meiner Meinung nach nicht.
Es schadet, wenn ein Kind viel Spielzeug hat, weil die Eltern sich nicht mit dem Kind beschäftigen.
Spielen kann das Kind ja eh nur mit einer Sache.

Und die Konzentration leidet, wenn zu viel da ist- sie wissen dann meist nicht, womit sie zuerst spielen sollen.

Wir haben zu viel Spielzeug, definitiv. Ich muß mein Mittelmaß erst noch finden. Aber wenn ich was Tolles sehe, was ihr gefallen könnte, kann ich daran nicht vorbei (natürlich keine großen Dinge). Dafür muß ich oft hin und her räumen, eben damit nicht zu viel Angebot auf einmal da ist.

Wir schenken zu solchen Sachen auch Spielzeug, aber halten es in Grenzen. Zu Ostern bekommt sie ein Buch, ein Holzmemoryspiel und ein Papphaus. Diese Dinge hätten wir auch so geholt, also gibt es die zu Ostern.

Aber Kinder wachsen eben, und ich finde schon, wenn man die Möglichkeiten hat, sollte man dem Kind dem Alter entsprechend neue Spielmöglichkeiten beschaffen.
Spielt denn dein Kind 3 Jahre mit dem gleichen Spielzeug?

Allerdings muß das nicht immer gekauftes Spielzeug sein.
Viel mehr Spaß und Sinn macht es ja auch, selber neue Dinge auszudenken und zu basteln/spielen.

Gerad an Ostern steht aber schon das Ei, wie ich finde! Darum kann ich die Eltern auch verstehen, die Eier, Körbchen ect. verstecken. Denn ums Finden geht es!

Beitrag von begilu 12.03.10 - 23:03 Uhr


Danke, so ähnlich sehe ich das auch.
Klar, der Reiz an Ostern besteht am suchen. Und wie schön war es damals, als man ein Ei gefunden hatte...Es hat mich glücklich gemacht etwas zu finden und in meinem Korb zu sammeln. Ein Laufrad hätte ich da wohl kaum rein bekommen:-)
naja man muss wirklich schauen, was sinnvoll ist und was nicht. Die Liebe und das Interesse an seinem Kind und das auch noch zu zeigen wäre und ist einfach das BESTE!

Beitrag von gnoemchen 12.03.10 - 23:16 Uhr

Hi ich persönlich finde es absolut übertrieben und befremdlich wenn es jetzt an Ostern aufeinmal auch Geschenke geben soll. Was soll das? Warum soll das LKind da ganze Jahr über mit Sachen überhäuft werden? An Ostern gibt es ein Osternest mit Schokohasen unhd Eiern und das wars. Ich verstehe einfach nicht warum da noch ein Spielzeug dabei sein sollte. Die richtigen Geschenke gibts an Weihnachten und Geburtstag. Das ist doch sonst gar nix Besonderes mehr.
Also ich finde Geschenke an Nikolaus, Ostern total übertrieben. Ich finde es einfach schade, wenn es dauernd Geschenke gibt, dann ist es an Weihnachten und Geb. nicht mehr so etwas besonderes.
Acjhja meine Schweter und ich haben z.B. an Ostern mit den Schokohasen gespielt, da brauchten wir keine extra Geschenke.
Lg Anna

Beitrag von begilu 12.03.10 - 23:26 Uhr



Was Ostern betrifft ist das auch voll und ganz meine Meinung... Aber überhaupt Spielzeug...???? Wieviel sollte es denn sein und ist bei Dir auch weniger mehr? Oder sollte es doch soviel wie möglich für die jeweilige Altersklasse sein?

Beitrag von gnoemchen 13.03.10 - 00:04 Uhr

Hi ich finde dass es von bestimmten Sachen viel geben sollte, also z.B. viele Duplo-Steine damit sie da etwas Größeres bauen kann.
Wir haben viel Spielzeug, also verteilt auf bei uns die Woh nung meiner Mutter und das Haus meiner Großeltern. Bei meinen Großeltern sind fast alle Sachen die meine Cousine, Cousans und Schwester als KInder hatten noch vorhanden.
Wir handhaben es so, dass Lina gewissen Dinge doppelt hat, also eigentlich nur ihren Puppenbuggy, und viele Sachen gibt es dann nur bei Oma u Opa (uraltes FisherPrice Plastik Puppenhaus) oder bei meiner Mutter (bestimmte Bücher, Puppentischchen).
Lina hat eine Spielküche und da hat sie einiges an Zubehör, aber auch keine Maßen. Sie hat ca. 13verschiedene Holzgemüse u das reicht absolut, ist eher zuviel.
Wenn sie nicht so viel vorgefertigtes Zeug haben sind Kinder kreativer. Lina nimmt einen kleinen ovalen Spiegel oder meinen Mp3 Player als Handy. Statt das Puppentragetuch zu verwenden steckt sie ihr Puppe vorne in ihrenb Pulli rein.
Gewisse Dinge gibts nur wo anders, Linas Freund hat ne Parkgarage, sie spielt dann dort damit. So bleibt das etwas Besonderes.
Aber ich bin eher so, dass ich ihr zuviel kaufe bzw. zu schnell, und dann wird es doch nicht so genutzt. Ihren Puppenwäschständer benutzt sie nur wenig. Aber ich will das ändrn, schaue z.B. zur Zeit gar nicht auf Flohmärtkten nach Büchern wiel wir da soviele haben.
Also wie gesagt, Not macht erfinderisch, wnen Kinder eher wneig und nicht soviel vorgefertigtes Zeug haben müssen sie sich was ausdenken, das regt die Fantasie an.
Lg Anna

Beitrag von mylife35 13.03.10 - 09:40 Uhr

Ich bin auch so eine östliche Deutsche und ich habe immer Geschenke bekommen, ich habe mir selten etwas wirklich gewünscht, aber immer bekommen;-)

Ich habe Spielzeug, gef.Eier und viel Süßes bekommen, wobei das Suchen immer noch das war, was wirklich Spaß gemacht hat, lach wir müssensogar heute noch als Erwachsene bei meinen Eltern suchen, ist das ein Spaß jedesmal:-D

Meine Tochter hasst gek. Eier, spuckt sie aus und ekelt sich richtig davor, Süßigkeiten außer ab und zu mal 1-3 Gummibären interessieren sie überhaúpt nicht, Schokolade spuckt sie aus.

Selbst wenn ich mich noch so einschränke, die Kinder wachsen damit auf, Amelie bekommt zu allen Feiertagen von uns nur max 1-2 Sachen, von den Anderen wird sie trotzdem überhäuft und das trotz Aufforderung.

Außerdem sieht sie es auch bei anderen Kindern, noch fordert sie es natürlich nicht, aber ich möchte nicht, daß sie irgendwann mal traurig deshalb wird.

Ich hatte auch Roller,Dreirad, Fahrrad etc etc, damals gab es anderes Spielzeug, weniger würde ich nicht sagen...

Sie wird lernen, daß es Geschenke gibt und dies in einem gesunden Rahmen...und selbstverständlich sind Geschenke definitiv nicht, ich glaube, das versteht sie jetzt schon ein wenig, denn sie ist jedesmal voll begeistert, wenn ihr jemand was schenkt.

LG mylife

Beitrag von chidinma2008 13.03.10 - 09:41 Uhr

Hallo
Mein sohn bekommt kein Spielzeug zu Ostern genauso wie zum Nikolaus!
ich brauche dafür keine Feiertage um mein Kind zu beschenken .
Er bekommt ein kleines Nestchen und darf Ostereier suchen.
Ich finde es so was von Übertrieben Laufräder Küchen ect. zu verschenken. Es sollte was kleines sein was man suchen sollte das ist der sinn an Ostern der grösste reiz den ich mein Kind nicht nehmen werde.
Er wird jetzt 2 Jahre alt und kann seine ersten eier suchen drauf freut sich die ganze Familie und das wird die Nähsten Oster Jahre auch nicht anders sein.


LG yvonne die wohl eine Raben Mutter ist#augen

Beitrag von begilu 13.03.10 - 11:11 Uhr



wer Yvonne heißt, kann schon mal ganz und gar keine Rabenmama sein hihi:-)
Nö, ich sehe das ganz genauso. Der reiz ist doch das Eier suchen an Ostern.

Aber ich meinte auch allgemein. Muss es soviel Spielzeug sein, um Kinder glücklich zu machen, oder sind es doch die kleinen Dinge, die im Leben Freude machen?

Beitrag von woelkchen1 13.03.10 - 13:14 Uhr

Ich antworte nochmal: zu Ostern bekommt sie von meinen Eltern zum Beispiel einen Sandkasten- riesen Geschenk, aber jetzt macht er nun mal Sinn- zum Geburtstag im Herbst eher weniger.

Zum Spielzeug: weniger ist mehr. Wichtig ist, dass du das bietest, was die Mäuse fördert.
Da kannst du auch kreativ sein. Statt ein Steckspiel kaufen kannst du selbst eins basteln- aus Pappkarton ect.
Das heißt, weniger Spielzeug heißt, du mußt mehr tun. Denn die Kleinen wollen lernen!

Beitrag von begilu 13.03.10 - 13:32 Uhr


Es gibt genügend Eindrücke bei mir und an Spielzeug mangelt es meinem Kleinen nicht. Falls das hier so rüber kam. Dennoch denke ich, das weniger manchmal mehr ist und das Spielzeug eher Wertschätzung hat, wenns nicht soviel ist. Und dann doch hin und wieder verwendet wird. Aber meiner ist auch noch zu klein. Die Mama und was Mama macht ist viel interessanter. In einem halben Jahr sieht das auch wieder anders aus und da wächst man rein und weiß schon was für den kleinen das Richtige ist. Das Hirn braucht Nahrung, der Meinung bin ich auch.
Na dann ein schönes Wochenende.

Lg Begilu

Beitrag von wolke151181 13.03.10 - 14:04 Uhr

Hallo!

Aaaaalso! Da gibts wirklich ganz viele verschiedene Meinungen!

Ich bin nicht im Osten aufgewachsen, hatte aber jetzt auch nicht wahnsinnig viele Spielsachen. Ich hatte mein BobbyCar und einen Holzkaufladen. Und am Memorys, Legos und Puzzels kann ich mich auch noch gut erinnern. Allerdings wurde das mit meinem Bruder geteilt. Ich war viel draußen, hab mich im Garten stundenlang beschäftigen können (mit Wasser auf den Boden gemalt, und die Sonne hat meine Zeichnungen wieder getrocknet). Meine Großeltern hatten einen Bauernhof. Da war ich auch oft.

Bei unseren Kindern wird das folgendermaßen gemacht:
Zu Weihnachten und Geburtstag gibt es größere Geschenke: Dreirad, Little People, Legos und ähnliches. Wenns zu teuer wird, dann legen mehrere Personen zusammen. Zum Namenstag gibts gar nichts. Manche werden hier auch noch reich beschenkt #augen.
Ostern und Nikolaus gibt es ein Nestchen bzw. Säckchen mit einigen ausgewählten Süßigkeiten und ein Buch. Unsere Maus ist ein Bücherfreak. Mehr ist aber auch nicht, weil der Osterhase nicht so viel tragen kann und der Nikolaus in seinem Sack für alle Kinder Geschenke haben muss.;-)

Meine Ma hält sich da nicht ganz so dran. Die muss man schon immer bremsen. Sie sagt immer: "Omas dürfen das." Solange sie mir nicht in die Erziehung dreinredet, ist es schon ok für mich.

Ich find auch, dass Kinder in der heutigen Zeit einfach zu viel Auswahlmöglichkeiten haben. Ich bin mir nicht sicher, ob das mal so gut ist, wenn sie älter werden, und merken, dass das Leben doch nicht alles für sie bereithält, und man auch mal verzichten muss. Das ist auch ein Lernprozess!


LG Claudia

Beitrag von sohnemann_max 13.03.10 - 14:15 Uhr

Hi,

ich persönlich kenne es nicht anders. Ich habe immer alles bekommen, was ich gewollt habe. Von dem her kenne ich es nicht, von irgendetwas - was machbar gewesen ist - nur zu träumen.

Bei meinen Kindern ist es gleich. Sie haben alles und kriegen alles. Nicht immer sofort, aber dennoch sehr zügig.

Heute z. B. waren wir bei Puma. Max hat 3 Paar Schuhe, einen Tennisschläger, Tennistrikot, Tennisschuhe und den 1.000sten Ball bekommen. Unsere Kleine hat auch Schuhe, Jogginganzug, ein komplettes Frühjahrsoutfit. Alles von Oma und Opa.

Von mir wollte Max noch einen Jogginganzug haben, da habe ich mich aber geweigert. Das Teil hätte 50 Euro gekostet. Und da war dann auch Schluss mit Lustig. Für ein mal die Woche, ist das zuviel des Guten.

Wenn es aber darum geht, ein Auto, Bagger, DVD oder sonst was zu bekommen - das kriegt er auch. Auch mal so neben bei.

Zu Ostern gibts denke ich mal wieder ein haufen Klamotten, Inliner und Playmobil.

Ich habe da keine Probleme, wenn es machbar ist, dann gibts das auch. Allerdings freut sich unser Sohn auch über winzige Kleinigkeiten. Er ist also nicht wirklich nur materialistisch angehaucht.

LG
Caro mit Max 5,5 Jahre und Lara 9 Monate

Beitrag von loonis 13.03.10 - 19:54 Uhr




Ich bin auch im "Osten" aufgewachsen....verstehe Dein "Problem" schon....

Hier wird es dennoch Kleinigkeiten geben ...daher weniger Süßkram...
(Der Große bekommt das Spiel Skip Bo ,die Kleine eine HK Kuscheldecke) ....also nichts riesiges.


LG Kerstin

Beitrag von kaki_luna 14.03.10 - 22:12 Uhr

Hallo,

ich bin auch der Meinung dass wirkliche Geschenke zu Ostern Blödsinn sind. Mein Sohn wird im Juni 2, und da ist auch das Osternest eher klein weil ich nicht will dass er so viel Süßes isst. Allerdings mag er auch überhaupt keine Eier... da stellt man sich schon die Frage: was soll er suchen? Also gibt es doch Süßes, jedoch wird sich das Nest dank Mama und Papa schneller leeren als es sich gefüllt hat. Ist zwar nicht ganz nett, aber es geht ja in erster Linie ums Suchen, und wie meine Mutter es bei uns auch gemacht hat, werden auch die bereits gefundenen Sachen immer mal wieder versteckt, bis er keine Lust mehr hat. Dazu gibt es ein "Schneide-Set", also ein Holzbrett und Messer mit dem man Klettobst "schneiden" kann. Das hab ich beim Trödel gekauft, denn es kommt nicht auf den Preis an sondern auf die Sache.

Jetzt zum Allgemeinen Spielzeugthema: meine Mama war alleinerziehend und aus finanziellen Gründen hatte ich immer wenig, aber dafür viel intensive Zeit mit meinen Mutter. Wir haben dann halt viel gemalt, gebastelt und waren viel draußen. Ich habe gelernt kleine Wünsche zu haben und mit dem wenigen was ich hatte sorgsam umzugehen. Das liegt mir auch bei meinem Sohn am Herzen.
Er ist eine kleine "Wibbbelfutt" also sehr aktiv und kann nicht gut auf dem Po sitzen und mit einer Sache spielen, und er mag auch nur zwei seiner Bilderbücher. Umso wichtiger ist es bei ihm dass er nicht so viel Zeug rumstehen hat weil er sonst ständig abgelenkt ist. Ich denke nicht dass er wirklich etwas hat das "zuviel" ist. Außerdem räume ich immer mal etwas um, vom KiZi ins Wohnzimmer und anders, von einem Regal ins andere, und dann sieht er wieder etaws mit anderen Augen.
Auch bin ich als Ökokind erzogen worden, bei uns gibt es kaum Plastikzeug, und das finde ich im Gegensatz zu manch anderen Kinderzimmern herrlich entspannend bei uns :-)

Sinnvoll finde ich es auch mit anderen Müttern und deren Kindern Spielzeug zu tauschen wenn etwas gerade nicht so heiß begehrt ist. Denn fremdes Zeug ist immer viel spannender, und wenn es nach eiginer Zeit nicht mehr interessant ist gibt man es zurück. Das spart Geld, man hat nix Unnützes herumliegen, und die Kinder lernen auch das Teilen/Tauschen.

Meine Devise ist auch: lieber hochwertiges, langlebiges Spielzeug und entsprechend weniger als zuviel von allem aber keine Zeit und keine Übersicht um alle zu nutzen.

LG Karen