nachsorge hebi

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von steffi0706 14.03.10 - 13:25 Uhr

hallo ihr lieben,

ich wollte mal fragen wer von euch eine nachsorge hebamme in anspruch genommen hat.

denn ich bin am überlegen.braucht man denn wirklich eine?

lg

Beitrag von 19jasmin80 14.03.10 - 13:26 Uhr

Ich hatte eine aber wirklich gebraucht habe ich sie nicht und nach 2 Besuchen kam sie nicht mehr.

Beitrag von bibuba1977 14.03.10 - 13:29 Uhr

Hi,

ich habe ambulant entbunden und gestillt. Ich brauchte sie schon.
Sie hat nach dem Nabel der Kleinen geschaut, ihre Neugeborenengelbsucht betreut (alternativ haetten wir wohl ins KH gemusst) und vor allem mich beim Stillen betreut. Ich weiss nicht, ob dass ohne ihre Unterstuetzung so gut geklappt haette...

LG
Barbara

Beitrag von axaline 14.03.10 - 13:30 Uhr

Ich würde niemals auf den Luxus einer SS verzichten !

Meine Hebi macht alles für mich schon während der SS, auch die Vorsorge im Übrigen !
Ausserdem zahlt es die Kasse, warum soll man es nicht mal in Anspruch nehmen, wenn die schon mal was zahlen ;-)
Und man hat vielleicht immer mal ne Frage, die man ihr auch stellen kann.

Ich würd nicht drauf verzichten wollen !

Gruß Janine (33 SSW)

Beitrag von amingo 14.03.10 - 13:36 Uhr

Vorsorge in der SS ??
Würde mich Intressieren, habe FA gewechselt finde ihn aber nicht so dolle.
Was wird denn von der Hbei alles gemacht, an Vorsorge ?
LG Nicole

Beitrag von axaline 14.03.10 - 13:44 Uhr

Die Hebi macht das Gleiche wie der Arzt auch (abgesehen vom US natürlich)

Meine Hebi kommt zu mir nach Hause, wir schnacken über allgemeines zur SS, wies mir geht usw. Sie misst den Blutdruck, dann testet sie den Urin mit einem Teststreifen. Wenn es gerade erforderlich ist nimmt sie Blut ab. Sie tastet den Bauch ab, wie das Kind liegt und wie hoch die Gebärmutter steht. Und dann:
bis zur 28 SSW horcht die mit einem Mini-Fetal-Doppler (Besseres Angelsound) nach den Baby-Herztönen. Ab der 28 SSW bringt sie ihr mobiles CTG mit und das wird dann geschrieben !

Ich finde das total toll. Ich brauch mich nicht stundenlang in irgendeine stickige Arztpraxis setzen und ewige Wartezeiten in Kauf nehmen. Ich fühle mich zu Hause wohl.
Ausserdem dürfen meine großen Kinder immer helfen beim Blutdruck z.B. oder beim Baby horchen ...

Ich geniesse das richtig, daß sie nur für mich da ist !

Gruß Janine

Beitrag von amingo 14.03.10 - 14:55 Uhr

Hmm,
hört sich alles prima an ;-)
Nur leider muss bei mir US gemacht werden, weil ich SS Diabetis habe und daher ein Risiko Patient bin.
Schade aber ich werde mal meine hebi fragen, ob man dann das US nicht im KH machen kann, wo sie arbeitet.
Danke dir #liebdrueck
LG nicole

Beitrag von susehah 14.03.10 - 13:32 Uhr

Hallo!

Also ich hatte eine und werde jetzt wieder eine nehmen.

Ich verstehe mich sehr gut mit ihr und da das mit dem Stillen auch nicht so gut geklappt hat, war ich froh das ich sie hatte.
Sie schaut sich halt den Nabel an und wiegt das Baby.

Es hat mich sehr beruhigt sie zu haben.

Lg Susi

Beitrag von elfriede258 14.03.10 - 13:36 Uhr

ich war vor und nach der geburt froh eine hebamme zu haben. hab sie zwar danach nicht oft gebraucht, aber wenn du irgendeine frage hast musst du halt nicht den fa oder den ka anrufen. sie war auch bei der geburt dabei.
leider kann ich sie diesesmal nicht mit zur geburt nehmen, es sei denn ich entbinde im geburtshaus. aber die vor- und nachsorge werd ich auf alle fälle wieder von ihr machen lassen.
lg peggy 27. ssw

Beitrag von maikiki31 14.03.10 - 13:36 Uhr

Hi,

ne gute Hebi ist goldwert!


Meine hat jedes Mal Baby gewogen und Fragen beantwortet...und glaub mir da kommen welche.

Hat meine Dammnaht kontrolliert.

Hat mir beim Stillen geholfen, hat mir verschiedene Anlegetechniken gezeigt und meinen Milchstau massiert.

Hat jedes Mal ein anderes Thema vorgestellt: Tragetechniken m. d. Tuch, Massage, Baden, Essen etx etx.

Ich fand das total wichtig.....

LG Maike

Beitrag von eifelkind 14.03.10 - 13:37 Uhr

Hallo!

Also ich fand meine klasse und werde sich auf jeden Fall wieder in Anspruch nehmen. Mein Sohn war ein Frühchen - sie kam täglich zum Wiegen und hat mir sehr bei meiner Kaiserschnittnarbe geholfen.

Gerade wenn es Dein 1. Kind ist, kann ich Dir nur raten, Dir eine Nachsorgehebamme zu nehmen. Sie kann Dir viele Fragen beantworten und Dir einige Unsicherheiten nehmen.

Liebe Grüsse
Astrid

Beitrag von ninjap 14.03.10 - 13:45 Uhr

hi,

ich habe die zeiten mit der nachsorge-hebi als unheimlich hilfreich empfunden.

während den ersten wochen mit baby entstehen so viele fragen und man ist oft unsicher.
man hat eventuell auch mal stillprobleme/milchstau/entzündete brustwarzen, fragen zum wochenfluss, ernährung usw. sie hat dann so einiges an tipps und auch paar medis in ihrem köfferchen.
echt toll!
sie kommt halt zu einem nach haus, was sehr bequem ist!!
das kind wird regelmäßig gewogen. sie zeigt einem, wie man es sicher baden kann usw., wie man ein tragetuch/eine tragehilfe benutzt undundund...

also mich hat es oft sehr beruhigt und mir einiges an sicherheit gegeben.

ich muss mich so langsam mal wieder auf die suche nach ner hebi machen...noch gar nicht drum gekümmert bisher...

:)
lg, ninjap