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Forum: Verhütung

Pille, Kondom oder doch Spirale? Im Laufe der Jahre probieren die meisten Frauen verschiedene Methoden der Verhütung aus. Da tauchen eine Menge Fragen auf, für die hier der Raum ist. Übrigens: Medikamente und Verhütungsmittel dürfen bei uns nicht weitergegeben werden.

Beitrag von mvtue 14.03.10 - 20:24 Uhr

hallo!

frage steht ja schon oben- oder bitte besser gesagt;-)

überlege, mir die einsetzen zu lassen, da keiner weis, warum ich trotz pille zwei kinder habe und meine FÄ mir jetzt die spirale empfohlen hat...

lg und #danke

Beitrag von smurfine 14.03.10 - 23:01 Uhr

Hallo,

mir wurde sie von meiner FÄ extrem empfohlen.
Kostenpunkt mit Einsetzen 350 Euro.

Einsetzen war null Problem, hatte 8 Wochen vorher entbunden.

Dann 4 Wochen leichte Blutungen. Gefolgt von Kopfschmerzen ohne Ende und wehenähnlichen Bauchschmerzen. Nach 6 Wochen Diagnose: Gebärmutterentzündung. FA wollte die Spirale trotzdem drinlassen, hab aber dankend drauf verzichtet und bin jetzt wieder spiralenlos glücklich.

Bei den Kosten kamen noch zweimal 150 Euro für meine Krankenkasse und 20 Euro an Medikamenten hinzu.
Insgesamt hab ich zumindest die Wirtschaft angekurbelt.

Man kann es versuchen, ich weiß jetzt zumindest, dass ich nie wieder eine Spirale will.

LG;
fina

Beitrag von willow19 16.03.10 - 15:34 Uhr

Ist natürlich echt ne blöde Situation in der Du da steckst, aber auch ich rate Dir von der Spirale ab. Klar, jeder Mensch ist anders und andere kommen auch super damit klar, aber mir gings damit absolut nicht gut.
Dauerschmierblutungen mit wirklich krassen Scherzen verbunden waren das kleinere Übel. Ich fühlte mich richtig krank damit, nur hab ich das auch nicht gleich auf die Spirale zurück geführt. Mir war schlecht, ich hatte Kopfschmerzen und ich hatte absolut keine Lust mehr auf Sex. (somit also wirklich zuverlässig, was den Verhütungsschutz betrifft)
Nach 18 Monaten wollte ich sie dann endlich ziehen lassen. Vorher hatte man noch versucht, die Lage der Spirale zu ändern, damit es besser wird, zusätzliche Medis, usw.
Letztendlich war sie nicht mehr auffindbar und sie musste mir unter Vollnarkose per Gebärmutterspiegelung entfernt werden.
Gut, ich bin natürlich mal wieder ein seltener Fall, aber es war halt leider so. Und erst als sie weg war, merkte ich von Tag zu Tag, wie es mir besser ging. Ein paar Wochen später war ich ein komplett "neuer" Mensch.

Liebe Grüße

Beitrag von mvtue 16.03.10 - 16:17 Uhr

also vielen dank erstmal für eure anworten!!!

ist ja nicht so, dass ich meine beiden tropis nicht unendlich liebe, aber zwei sind definitiv genug...

nur hab ich echt keine lust, 300euro in den sand zu setzen, weil die mirena auch nix ist....

oh mann, das ist ja heftig, was ihr erzählt.

außerdem sind kopfschmerzen, bauchschmerzen und übelkeit bei euch beiden ja identisch...also führe ich das jetzt mal definitiv auf die spirale zurück...

hm...vielleicht red ich mal mit meiner kasse, vielleicht bekomm ich ja wegen der pillenunverträglichkeit (was soll es anderes sein....) doch noch ne steri bezahlt, dann ist ruhe....

#danke nochmal für eure hilfe!

glg

Beitrag von bodi136 18.03.10 - 12:33 Uhr

hallo, jetzt schreib ich dir auch noch dazu:
hatte auch erst ca 6 wochen schmierblutungen.mal mehr,mal weniger. und leichte schmerzen im unterleib.
ich war dann im urlaub trotzdem schwimmen, und -warum auch immer- seitdem alles weg. mir gehts wunderbar, alles bestens! ich kann sie sehr empfehlen.
lg, bine