11. September - Wir glauben Euch nicht

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Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 11:22 Uhr

So heisst die Überschrift eines Artikels im Focus.

Was hat das mit Politik zu tun? Mhh...ich befürchte sehr viel.

Ich gebe zu, ja - ich bin einer dieser seltsamen Menschen die ihre Zweifel hatten und haben, was die Geschehnisse von damals angehen, die nie geglaubt haben was Medien ihnen scheibchenweise serviert hatten, und die als Verschwörungstheoretiker belacht wurden und werden.

Ich freu mich immer wenn Menschen lachen.

Zugegeben: Es kursiert schon sehr viel Mist im WWW, und viele an den Haaren herbeigezogene Theorien machten und machen die Runde.

Aber genauso viele Ungereimtheiten gab/gibt es damals, die totgeschwiegen wurden, die mit seltsamen Zeugenaussagen untermauert wurden und Einwände sofort dementiert- und vom Tisch gefegt wurden.

Ich will niemanden überzeugen oder überreden, niemandem etwas aufzwingen oder einlullen, aber vielleicht mal zum nachdenken anregen.

http://www.focus.de/finanzen/news/terroranschlaege-vom-11-september-2001-wir-glauben-euch-nicht_aid_467894.html

Schon alleine die Tatsache, dass drei getrennte Gebäude kontrolliert und ohne in Schräglage zu kommen in sich zusammen fallen, wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit das so etwas zufällig passiert, wofür geschulte Sprengmeister und Statiker lange Berechnungen anstellen müssten, damit so etwas gelingen kann?

Aber lest selbst.

Beitrag von devadder 15.03.10 - 11:38 Uhr

Das ist ein alter Hut und es gab schon Nachtfüllende Sendungen darüber. Eine Antwort wird es nie geben.

Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 12:05 Uhr

Erschreckend und faszinierend zugleich, wie etwas konsequent totgeschwiegen werden kann, wenn nur genügend Einfluss dahinter steht, oder täusche ich mich da darart?

Leider bin ich ein Mensch der sich ziemlich angepi....selt fühlt, wenn es zu etwas keine Antworten gibt, das aber geradezu nach Antworten schreit.

Beitrag von tve 15.03.10 - 15:30 Uhr

"Eine Antwort wird es nie geben. "

Außer Mossad und CIA legen ihre Akten offen. ;)

Beitrag von emmapeel62 15.03.10 - 11:44 Uhr

Es gibt auch eine TV-Doku die schon mehrfach lief.

Gruß
emmapeel

Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 12:10 Uhr

Ich weiss....recht interessante Teildokumentationen, die aber mehr neue Fragen aufwerfen als welche zu beantworten.

Aber wie soll schon etwas bewiesen werden, wenn Beweismittel systematisch vernichtet wurden, Zeugen mundtot gemacht werden und Ermittlungen von unabhängigen Stellen nicht erwünscht sind?

Beitrag von schnubbi83 15.03.10 - 11:52 Uhr

Hallöchen...

Diese Theorien wurden ja schon öfter im TV und/oder Zeitungen veröffentlicht...!

Bin eigentlich auch schon immer der Meinung gewesen, dass das alles nicht so stimmen kann wie uns erzählt wurde...

Wir werden es wohl nie erfahren:-D



LG

Beitrag von happy_mama2009 15.03.10 - 11:57 Uhr

Was den 11.9 angeht bin ich absolut deiner Meinung, ich glaubte und werde es nicht glauben, was mir die Medien servieren.

Es gibt einige Aussagen von Architekten und Sprengmeistern die eine gezielte Sprengung nachweisen können, aber sowas hört man leider nicht bei Medien....denn das könnte das Feindbild "Islam" stark ins Wanken bringen.

Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 12:20 Uhr

Braucht die westliche Welt vielleicht sogar solch ein Feindbild, damit sich die Ratten im goldenen Käfig nicht selbst zerfleischen?

Dazu muss man sich ert mal fragen, wem ein Konflikt nützen würde....bzw. wer daran am meisten verdient.

"Lustig" dass Waffenexporte von USA, Russland und Old Germany (das plötzlich auf Rang 3 der Weltliste gerutscht ist) extrem angestiegen sind und noch weiter steigen....so ein Zufall aber auch.

Wären die USA damals im nahen Osten überhaupt vertreten gewesen, wenn es nicht um riesige Ölvorräte und Waffendeals gegangen wäre?

Der Bush-Clan hatte da ganz tief die Patschehändchen mit in der Scheisse drin. (man verzeihe mir den Ausdruck)

Beitrag von happy_mama2009 15.03.10 - 12:27 Uhr

Natürlich braucht die westliche Welt ein Feindbild, wie sonst sollen sie an das ganze Öl das im Nahen Osten liegt, drankommen? Ohne einen Krieg anzuzetteln??

Das lustige ist ja das sie sich schon wieder eine Feindbild schaffen wollen , den Iran mit seiner Urananreicherung....

Das Vater Bush schon vor Sohnemann versucht hat Deals mit dem Osten zu schließen ist ja eine alte Geschichte, aber da es nicht geklappt hat, musste Sohnemann Bush die ganze Sache schnell über die Bühne bringen. Also hat er sich gedacht, das "gemeine Volk" glaub alles was ihm die Medien vortischen, lass ich doch mal das WTC in die Luft gehen,und behaupte es wären Islamische Terorristen gewesen....tadaaaaaa schon haben wir einen Grund in den Nahen Osten zu stürmen....

Beitrag von happy_mama2009 15.03.10 - 12:30 Uhr

Hier noch ein interessanter Bericht.

http://www.youtube.com/watch?v=vRijqi3lABw

Sind etwa 11 Teile

Beitrag von nele27 15.03.10 - 13:00 Uhr

Hi,

ich bin immer wieder ziemlich misstrauisch bei der Geschichte mit dem 11. September. Die ersten Verschwörungstheorien tauchten ja schon kurz danach auf.

Naja, und dass dieser Tag George W. Bush ganz recht kam, da er politisch vorher am Ende war, ist ja auch unbestritten. So konnte er sich als den Patrioten inszenieren.

Und wenn dann noch technische Einwände gegen den offiziellen Hergang dazu kommen (die gibts auch schon länger...), dann macht man sich so meine Gedanken.

Ich muss zugeben, die USA sind nicht mein Lieblingsland - und ich bin schon von daher geneigt, solchen Dingen zumindest teilweise Glauben zu schenken bzw. nicht als Unfug abzutun.
Ich bin aber auch als Nicht-USA-Liebhaber nicht ganz neutral eingestellt :-)

Hoffentlich klärt es sich auf!

Nele

Beitrag von asimbonanga 15.03.10 - 16:01 Uhr


<<<Hoffentlich klärt es sich auf! <<<

ich denke, genau so wenig wie die Flugbahn der "magischen Kugel"in JFKs Körper

Beitrag von nele27 15.03.10 - 16:10 Uhr

Na, nicht so negativ :-)

Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 16:15 Uhr

Naja...leider hat sie aber recht :-)

Beitrag von nele27 15.03.10 - 16:20 Uhr

Muss nicht sein - haben ja beide keine Glaskugel ;-)

Beitrag von asimbonanga 15.03.10 - 16:58 Uhr

Wir würden z.B. aber nach einem Mord, auch nicht das Auto vor der Spurensicherung reinigen.:-)

Beitrag von asimbonanga 15.03.10 - 17:02 Uhr

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker-aber die Reaktionen und Aktionen unserer amerikanischen Freunde sollte man hinterfragen.

Beitrag von zeitblom 15.03.10 - 14:54 Uhr

So wie Kreationisten nicht davon zu überzeugen sein werden, dass Gott nicht buchstäblich in die Hände gespuckt hat, um die Welt zu erschaffen, so werden all die Verschwörungstheoretiker auch nie zu überzeugen sein, dass ihr Misstrauen nicht gesunder Skepsis entspringt, sondern eher pathologischer Verwirrtheit. Welche Befriedigung daraus gezogen wird, wird mir immer unbegreiflich bleiben.
Möglichweise ist es das Asterixgefühl: als kleine Minderheit der bösen Mehrheit gegenüber zu stehen und Widerstand zu leisten, scheint Befriedigung genug zu sein; verwandt mit dem Befinden, nach Herzenslust über die da oben schimpfen zu können. Oder ist es zu vergleichen mit dem Misstrauen des Bauhandwerkers gegenüber dem angeblich praxisfernen Architekten? Wie auch immer: es riecht nach dumpfen Stursinn und abgestandenem Bier.

Beitrag von seelenspiegel 15.03.10 - 16:14 Uhr

Na dann Prost.....Du hast recht....danach riecht es seit 14.54 Uhr hier wirklich wirklich ... aber den Mächten sei Dank nur ein einem Beitrag :-)

Es sind einfach zu viele offene Fragen die nicht nur nicht geklärt werden KÖNNEN....sondern wie es rüberkommt....nicht geklärt werden wollen.

Es geht hier nicht um Gallier gegen Römer....sondern um eine gesunde Portion Skepsis.

Leider sind noch immer viele Menschen intelligenzresitent genug, um lieber mit Scheuklappen über den trüben Augen durch Leben zu stolpern und mit der breiten Masse mitschwimmen. Bloss keine eigenen Gedankengänge die von der Norm abweichen.

Im übrigen hättest Du Dir nicht extra um zu antworten einen Stänkernick anlegen müssen ... #rofl

Beitrag von fritzeline 15.03.10 - 17:52 Uhr

Danke, ein Lichtblick #blume

Beitrag von radium 15.03.10 - 18:50 Uhr

Eine Frage: Stell Dir vor, Du sitzt mit vier Leuten um einen Tisch herum. Auf dem Tisch liegt ein Donat. Plötzlich geht das Licht aus. Als das Licht wieder angeht, ist der Donat weg und Dein Gegenüber hat Krümel am Mund. Würdest Du sagen, dass nicht der Typ gegenüber, sonder Dein unmittelbarer Nachbar den Donat gegessen hat?

So ungefähr sieht das mit 9/11 aus. Die vorschriftsmäßig zusammengestürzten Hochhäuser, die plötzlich gefundenen und unversehrten Reisepässe der angeblichen Terroristen, das Versagen der Luftabwehr, die für die Flugmanöver notwendigen und nachweislich nicht vorhandenen Flugkenntnisse der Terroristen, die fehlenden Bilder vom Pentagoneinschlag und und und...

Das sind nicht nur Krümel am Mund, das sind Schokoladenstreifen im ganzen Gesicht!

Beitrag von happy_mama2009 15.03.10 - 19:56 Uhr

#pro

Beitrag von 3wichtel 16.03.10 - 09:39 Uhr

Verständnisfrage: Ist ein "Donat" ein "Doughnut"?

Beitrag von radium 16.03.10 - 10:04 Uhr

http://tinyurl.com/ygpckmj

Entscheide selber. ;-)