Dringende Fragen bezgl. Haushaltshilfe, Mann Doktorand!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von monab1978 15.03.10 - 13:25 Uhr

Hallo liebes Forum,

Ich bin in der 35. Woche, habe ein Kind mit 16 Monaten und habe mir am Freitag den Fuss gebrochen,d er nun nicht belastet werden darf. Mein mann ist bis einschliesslich Samstag auf Dienstreise, bis dahin sollte ich also eine Haushaltshilfe bekommen können. Ich bin zwar bei der AOK und nicht gerade auf offene Arme gestossen, aber ich denke verwehren kann man das nun nicht!

Nach der Dienstreise meines Mannes hab ich allerdings Angst, dass die KK sagt, er ist ja Doktorand und kann ja zu Hause bleiben., Kann er weitgehend auch, aber er kann nicht den Haushalt schmiessen, er muss für sein Stipendium ja auch was tun! Ausserdem gibt es durchaus Termine zu denen er anwesend sein muss. Eigentlich arbeitet er in der Uni, hat ganz normal Arbeitszeiten... aber eben keinen richtigen Arbeitgeber. Einen verdienstausfall werden die auch nicht zahlen wollen, der er bekommt das Stipendium ja weiter.

das Problem ist, wenn er jetztt 8 Wochen Pause macht, dann bekommt er sein Stipendium sicher nicht weiter bewilligt und wir stehen bald ohne Einkommen da! Ist jemand in einer ähnlichen Situation?

Lieben Dank
Mona

Beitrag von akak 15.03.10 - 13:31 Uhr

Hallo,
probieren geht über studieren. Und Du hast doch gute Argumente. Ein Doktorand hat ja seinen Forschungsauftrag zu erfüllen. Er ist also etliche Stunden am Tag damit beschäftigt und kann sich nicht um seine Frau/Freundin kümmern. Also, versuchts doch mal.

Was die Weiterbewilligung von Stipendien anbelangt so habe ich da nur gute Erfahrungen machen können. Meines hat man damals problemlos weiterbewilligt. Auch hier ist es alles eine Frage der Argumentation. Es sei denn, er hat es schon ein oder zweimal verlängern lassen... Aber ich glaube, bis zu zweimal hätte meine Stiftung damals nicht wirklich etwas gesagt. Alles Gute, Anke

Beitrag von eule1206 15.03.10 - 13:37 Uhr

Hallo Mona,
da mach Dir mal keinen Kopf, gib im Antrag an, dass Dein Mann von morgens bis nachmittags in der Uni ist. Das ist ja auch legitim, er muss ja in die Bibliothek etc. Von daher kann er nicht einspringen. Ich sehe ein ganz anderes Problem und das solltest Du mit der AOK abklären. Im Vordergrund steht bei Dir der gebrochenen Fuss, sprich eine Krankheit im Sinne der Sozialversicherung und nicht die Schwangerschaft. D. h. es ist eine Satzungsleistung und je nachdem wie die Satzung der AOK ist könntest Du nur für einen kurzen Zeitraum die HH bekommen. Ich arbeite auch bei einer KK und wir haben z.B. in der Satzung vier Wochen stehen in so einem Fall. Von daher mach dich da bitte nochmal schlau.
LG und gute Besserung
Nicki mit Luca (3,5 Jahre) und Anna (39.SSW)

Beitrag von monab1978 15.03.10 - 15:13 Uhr

Hi und vielen Dank erstmal.

Ein Problem sollte das nicht sein, denn nach 4 Wochen werde ich erstmal stationär aufgenommen zwecks Einleitung (denn es gibt auch noch eine SS-Diabetes, Blutdruckproblematik und nun auch noch Heparin Spritzen, das heisst es muss 2 Wochen vor ET eingeleitet werden. Danach kann ich dann eine HH etweder nochmal beantragen oder sogar dann wegen "Schwangerschaft und Geburt". Also zweiter Grund

Beitrag von eule1206 15.03.10 - 16:58 Uhr

Ja das stimmt, dann sollte das hoffentlich wirklich kein Probelm sein.
LG und alles Gute
Nicki